Uli Krenn

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@drhardware64

Katılım Şubat 2009
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Danny Hillborou
Danny Hillborou@DannyHillborou1·
„Nicht am Wahlergebnis. Sondern an einem Apparat, der über Jahrzehnte still und leise aufgebaut wurde. Einem Geflecht aus parteinahen Stiftungen, Think Tanks, Klageverbänden, Kampagnen-NGOs und staatlich alimentierten Vereinen, das längst mehr Einfluss ausübt als die Fraktion selbst.“
Libertas 🇩🇪@Libertas2906

## Der grüne Schattenstaat ## Man muss sich diese Partei einmal in Ruhe ansehen. Zehn Prozent bei der letzten Bundestagswahl, hier und da ein Landesminister, sonst Opposition. Auf dem Papier eine mittelgroße Fraktion, die in vielen Bundesländern unter der Fünf-Prozent-Hürde zittert. Und trotzdem: In kaum einem Bereich des politischen, medialen und zivilgesellschaftlichen Lebens in diesem Land kommt man an den Grünen vorbei. Woran liegt das? Nicht am Wahlergebnis. Sondern an einem Apparat, der über Jahrzehnte still und leise aufgebaut wurde. Einem Geflecht aus parteinahen Stiftungen, Think Tanks, Klageverbänden, Kampagnen-NGOs und staatlich alimentierten Vereinen, das längst mehr Einfluss ausübt als die Fraktion selbst. Wer glaubt, die Grünen seien mit dem Ampel-Aus geschwächt, hat nicht verstanden, wie dieser Apparat funktioniert. Fangen wir am augenfälligsten Punkt an: der Heinrich-Böll-Stiftung. Offiziell eine unabhängige Einrichtung für politische Bildung, tatsächlich die parteinahe Stiftung der Grünen, bestückt von Bundespartei, Bundestagsfraktion und handverlesenen Freunden. Finanziert wird das Ganze zu über neunzig Prozent aus Bundesmitteln, zuletzt bewegte sich das Budget im dreistelligen Millionenbereich. Man lese sich das in Ruhe durch: Eine Partei mit zweistelligem Prozentergebnis bekommt eine staatlich durchfinanzierte Bildungsmaschinerie geschenkt, die in über sechzig Ländern der Welt aktiv ist, Dutzende Auslandsbüros unterhält, Bücher druckt, Studien in Auftrag gibt, Konferenzen veranstaltet, Stipendien verteilt und den ideologischen Unterbau der Partei auf allen Kanälen verbreitet. Der Steuerzahler finanziert das. Nicht die Parteimitglieder. Nicht die Spender. Der Mann an der Supermarktkasse, der eine ausgeliehene Bohrmaschine teuer mit Mehrwertsteuer versteuert, finanziert weltweite Netzwerke zur Durchsetzung grüner Lieblingsprojekte. Und wenn man danach fragt, heißt es reflexhaft, das sei Demokratieförderung. Nein. Das ist indirekte Parteienfinanzierung mit einem Feigenblatt drauf. Dann kommt die nächste Schicht. Agora Energiewende, Öko-Institut, und was sich sonst noch alles im Orbit der Parteizentrale tummelt. Spätestens seit der Trauzeugen-Affäre weiß das Land, wie dieses Geflecht funktioniert. Patrick Graichen, jahrelang Chef von Agora, wird als Staatssekretär ins Wirtschaftsministerium geholt. Dort versorgt er nach allen Regeln der Kunst den alten Freundeskreis. Seine Geschwister arbeiten am Öko-Institut, das seit Jahr und Tag vom Bund Gutachten zugeschoben bekommt. Sein Schwager ist Parlamentarischer Staatssekretär im selben Ministerium. Sein Trauzeuge wird als neuer Chef der Deutschen Energie-Agentur ausgeguckt – ein Milliardenposten. Und ganz zufällig sind das alles Personen, die exakt die Politik machen wollen, die Graichen auch machen will. Man hat hier einen Think Tank, der jahrelang Studien produziert, die perfekt auf grüne Politik zugeschnitten sind. Dann wechseln dessen Spitzenleute in Ministerien und setzen die Studien um, die sie vorher selbst in Auftrag gegeben hatten. Und wenn jemand diese Zirkelstruktur anspricht, ist man sofort ein Demokratiefeind, Populist, Klimaleugner. So läuft das. Besonders dreist wird es beim Ökofilz um die Klageindustrie. Deutsche Umwelthilfe, BUND, Germanwatch, ClientEarth – ein Netzwerk, das sich über die letzten zwanzig Jahre darauf spezialisiert hat, mit Verbandsklagerechten und Verfassungsbeschwerden die deutsche Industriepolitik umzuschreiben. Die DUH, jahrelang maßgeblich mitfinanziert durch Abmahnwesen und staatliche Fördertöpfe, reichte Klimaklagen ein, die vor dem Bundesverfassungsgericht landeten. Das Ergebnis: ein Urteil, das die Bundesregierung zwingt, Klimaschutzgesetze nachzuschärfen. Ein Verband, der mit staatlichem Geld und Steuerbegünstigungen arbeitet, zwingt über Richter die Politik auf einen Kurs, den der Wähler vielleicht nie so gewählt hat. In der DUH-Spitze sitzen Leute, die fast ununterscheidbar von Parteifunktionären der Grünen sind, und genau solche Figuren wurden anschließend auf führende Posten im Wirtschaftsministerium gehievt. Die personelle Drehtür zwischen NGO und Ministerium ist so weit aufgestoßen, dass sie gar nicht mehr zugeht. Noch ein Stück weiter runter in die Maschine. Campact, HateAid, Amadeu-Antonio-Stiftung, Correctiv, das Netzwerk zur Potsdamer „Remigrations"-Inszenierung Anfang 2024. Hier wird es juristisch knifflig, denn Campact selbst hat vor diversen Gerichten durchgesetzt, dass man ihnen keine direkte Staatsfinanzierung unterstellen darf. Schön und gut. Schauen wir uns aber die Fakten an, die man sagen darf: Campact hat im Jahr 2024 zweihundertdreiunddreißigtausend Euro direkt an die Grünen gespendet. Hundertsechzigtausend gingen an die SPD, ein kleinerer Betrag an die Linke. Campact hat in Thüringen offen die Grünen im Wahlkampf unterstützt. Und Campact hält fünfzig Prozent an HateAid, einer gGmbH, die im Jahr 2024 gut 699.000 Euro Fördermittel aus dem Bundesfamilienministerium bekommen hat. Rechtlich ist das alles sauber. Moralisch ist es eine Frechheit. Eine Kampagnenmaschinerie, die Wahlkämpfe führt wie eine Partei, die Geld an Parteien spendet wie ein Großspender, die aber gleichzeitig an Töchtern beteiligt ist, die vom Staat finanziert werden – und dann schreit, wenn jemand danach fragt, wie der Laden eigentlich läuft. Und dann kommen die absurden Geschichten aus Brüssel. Seit Jahr und Tag schütten Generaldirektionen der EU-Kommission über das LIFE-Programm Hunderte Millionen an Umwelt-NGOs aus. Das an sich wäre schon fragwürdig genug. Interessant wurde es vor anderthalb Jahren, als vertrauliche Verträge ans Licht kamen, in denen die Kommission den Empfängern genau vorgab, wen sie lobbyieren sollen. Das European Environmental Bureau bekam siebenhunderttausend Euro jährlich als Betriebskostenzuschuss. Carbon Market Watch 205.000 Euro im Jahr, mit der vertraglichen Verpflichtung, eine bestimmte Zahl an Treffen mit EU-Abgeordneten nachzuweisen und konkrete Formulierungen in Gesetzestexte zu drücken. Die Health and Environment Alliance fast sechshunderttausend Euro, damit sie Glyphosat- und PFAS-Verbote organisiert. ClientEarth 350.000 Euro jährlich für Klagen gegen deutsche Kohlekraftwerke. Eine EU-Behörde bezahlt also NGOs dafür, andere Teile der EU und die Mitgliedstaaten zu bearbeiten, damit am Ende Gesetze herauskommen, die die gleiche Behörde politisch durchdrücken will. Der europäische Rechnungshof hat das im Frühjahr 2025 offiziell als „zu undurchsichtig" gebrandmarkt. Im deutschen Bundestag werden die Ergebnisse dieser Arbeit dann als zivilgesellschaftlicher Druck verkauft. Ein Schelm, wer sich fragt, wer in diesem Dreieck eigentlich wen beauftragt. Und über all dem wacht inzwischen eine schwarz-rote Bundesregierung, die eigentlich angetreten war, genau dieses Geflecht zu durchleuchten. 551 Fragen hat die Union kurz nach der Wahl an die abgewählte Ampel-Regierung gestellt. Man wollte endlich Klarheit darüber, welche Verbände wie viel Geld aus welchen Ministerien bekommen und wofür. Die Reaktion der betroffenen NGOs war reflexhaft: „Zensur", „autoritäre Methoden", „Einschüchterung". Sven Giegold, einst Attac-Mitgründer, dann Grünen-Europaabgeordneter, dann Staatssekretär bei Habeck, schrie auf X, das seien „Methoden autoritärer Regierungen". Man überlege sich bitte kurz, was der Mann da eigentlich gesagt hat. Er war Teil einer Regierung, die tausende zivilgesellschaftliche Organisationen vom Verfassungsschutz durchleuchten ließ. Und wenn die Opposition parlamentarische Fragen stellt, welche Vereine wie viel Steuergeld bekommen, ist das plötzlich autoritär. Die Chuzpe ist atemberaubend. Was noch atemberaubender ist: Die Regierung Merz hat trotz Sparzwang das NGO-Budget für 2026 auf 191 Millionen Euro aufgestockt. Zehn Millionen mehr als im Vorjahr. Man spart bei Sportvereinen, bei der Bundeswehr hinten und vorne, bei Kommunen, bei Infrastruktur, bei allem, was mit der Lebenswirklichkeit der normalen Bürger zu tun hat. Aber für das bunte NGO-Karussell sind plötzlich zweihundert Millionen locker. Karin Prien spricht von „Neujustierung". Das nennt man in Hamburg wohl eine besonders gelungene Formulierung. Am Ende bleibt ein unangenehmer Befund. Die Grünen haben etwas geschafft, was andere Parteien nicht mal im Ansatz auf die Kette bekommen. Sie haben ein Netzwerk aufgebaut, das weit über Wahlergebnisse hinausreicht. Eine parteinahe Stiftung, die mit hundert Millionen im Jahr weltweit Einfluss nimmt. Think Tanks, die Ministerialbeamte rekrutieren. Klagenetzwerke, die Gesetzgebung erzwingen, wo die parlamentarische Mehrheit fehlt. Kampagnenvereine, die Parteispenden in Millionenhöhe leisten, ohne selbst als Partei aufzutreten. Ministerien, die still und leise mit ehemaligen Aktivisten durchsetzt wurden. Und ein Medienbetrieb, der diesen ganzen Filz mit professioneller Gelassenheit zudeckt und jedes Nachfragen zum Angriff auf die Demokratie umdeutet. Dieses Land leistet sich einen grünen Staat im Staat. Finanziert vom Steuerzahler. Betrieben von einer Partei, die selbst an der Urne immer wieder beweist, wie weit ihr Einfluss von ihrer tatsächlichen Verankerung entfernt ist. Dass die Union das jetzt halbherzig aufräumen will, ist ein Anfang. Mehr aber auch nicht. Wer ernsthaft aufräumen will, müsste an die Strukturen ran: an die Stiftungsfinanzierung, an die Projektförderung, an die Verbandsklagerechte, an die Gemeinnützigkeit politischer Kampagnenvereine. Alles andere ist Symbolpolitik. Und ganz nebenbei: Wer sich einmal vorstellt, es gäbe ein vergleichbares Geflecht auf der anderen Seite des politischen Spektrums – Stiftungen, Klagenetzwerke, staatlich finanzierte Kampagnenorganisationen, die verlässlich die Lieblingsprojekte einer Partei durchdrücken –, der kennt die Reaktion des öffentlich-rechtlichen Rundfunks schon vorher. Rechter Sumpf. Unterwanderung des Staates. Angriff auf die Demokratie. Bei den Grünen heißt dasselbe Ding: Zivilgesellschaft. Genau an diesem doppelten Maßstab erkennt man, wer das Spiel gerade spielt und gewinnt.

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Klara
Klara@klara_sjo·
There will be no WW3. They've abandoned numbered releases and switched to a live service model with seasonal events.
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Franke-Media.net
Franke-Media.net@franke_media·
Weil alles ausgebucht ist und nur noch Restplätze in der Business-Class verfügbar sind, Du Pappnase. Die Posts dieses Clowns sind auf der einen Seite amüsant, auf der anderen Seite so strunzdumm, dass man ihm professionelle Hilfe zur Seite stellen möchte.
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Anna Vero Wendland
Anna Vero Wendland@VeroWendland·
@FridayForFuture Nein, sie sollten nicht so weitermachen, mit unzuverlässigen EE, zu denen das Fossilbackup dazugehört wie das Pali-Feudel zur Greta. Dagegen helfen AKW, und das ist exakt der Punkt, wo IHR aufhören solltet, so weiterzumachen wie immer.
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Anna Vero Wendland
Anna Vero Wendland@VeroWendland·
„Ein Öko-Experiment, bei dem gerade auch Medien ihre Urtugend über den Haufen warfen, grundsätzlich alles in Zweifel zu ziehen, und sich dazu hinreißen ließen, die schöne neue grüne Welt zu bejubeln.“ nius.de/politik/news/f…
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NB
NB@FernetBuehler·
Eure Homepage war 15 Jahre lang meine Startseite. Heute lösche ich sie. Nicht wegen X. Wegen euch. Ich war früher ein treuer Leser von euch. Eure digitalen Angebote waren früh maßgebend. Ich habe als Student eure Artikel verschlungen, die Feuilletons waren großartig, die Recherchen stark, die Aufmachung genial. Eure Homepage ist bis heute meine Startseite im Browser. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht mehr warum. Irgendwann hat sich etwas verändert. Jede Schlagzeile, die ich lese, spiegelt das exakte Gegenteil der Realität wider. Egal ob Trump, AfD, Grüne, Letzte Generation, Migrationspolitik, Gendern, FDP, CDU oder SPD. Es geht nicht darum, ob man links oder rechts steht. Es geht darum, dass ihr aufgehört habt, die Welt zu beschreiben, und angefangen habt, sie zu erziehen. Fridays for Future war bei euch Heldenepos, Bauernproteste waren Demokratiegefährdung. Habeck wurde porträtiert wie ein Philosoph auf der Regierungsbank, Lindner wie ein Saboteur. Jede Migrationsdebatte war automatisch rechts, jede Genderkritik automatisch rückständig. Dazu diese Pseudo-Überheblichkeit in der Sprache. Als ob der Leser zu dumm wäre, sich eine eigene Meinung zu bilden. Ihr geht nicht wegen der "Verrohung der Plattform." Ihr geht, weil ihr hier zum ersten Mal ungefilterte Antworten bekommt. Und das haltet ihr nicht aus. Sprache soll verbinden. Journalismus soll einordnen. Nicht belehren. Eine Linksavantgarde kann genauso spalten wie alles andere. Nur dass sie es mit dem Gefühl tut, auf der richtigen Seite zu stehen. Ich lösche jetzt meine Startseite.
Süddeutsche Zeitung@SZ

Dies ist vorerst unser letzter Post auf X und wir stellen den Betrieb dieses Kanals ab sofort ein. Aus unserer Sicht macht die zunehmende Verrohung der Plattform einen konstruktiven öffentlichen Dialog nicht mehr möglich. Sie erreichen die SZ weiterhin auf instagram.com/sz/, @sueddeutsche" target="_blank" rel="nofollow noopener">tiktok.com/@sueddeutsche, linkedin.com/company/s%C3%B… und whatsapp.com/channel/0029Va…. Wir beobachten die Entwicklung weiterhin und behalten uns vor, diese Entscheidung bei veränderten Umständen zu überdenken.

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Uli Krenn
Uli Krenn@drhardware64·
@tagesschau Die Verfasserin des Kommentars hat übrigens Geschichte, Politikwissenschaft und Philosophie studiert. Na dann wird das wohl so stimmen.
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Alexander Eichholtz
Alexander Eichholtz@EichholtzAlex·
Meine #SPD Mehr Wohnungen bekommt man durch mehr Angebot, nicht durch Preisregulation. Bessere Tarifabschlüsse bekommt man durch prosperierende Unternehmen. Stärkere Gewerkschaften bekommt man durch Wachstum, denn für Mangelverwaltung tritt niemand in Gewerkschaften ein. Mehr Sozialstaat bekommt man durch Wachstum. Mehr Bürgerbeteiligung bekommt man durch basale politische Beteiligung und nicht durch Simulation derselben in „Räten“, in denen am Markt vorbeistudierte …logen etwas über gendergerechte Städte aufpinseln. Kleingartenvereinswesen ist wichtiger als Gender-Diversity-Runden. Der Sozialstaat ist für die Fälle zuständig, die monetär nicht selbst können, und nicht für alle, die eine Transfereinkommensidee entwickelten und im Sozialstaat unterbringen wollen oder konnten. Gesetze so kompliziert zu machen, dass eine selbstreferenzielle Klasse entsteht, die zur Anwendung der Gesetze Zeit hat, und Arbeitern dann zu erklären, dass nur noch die selbstreferenzielle Klasse die Gesetze managen könne, ist ein Fehler. „Wir haben Platz“ ist eine Lüge, die nur mit Aussicht auf Weltrevolution monetär abbildbar ist, und nach der sieht’s nicht aus. Der Arbeiterklasse die Folgen von schlechter Migration in deren Viertel zu kippen, ist falsch. Kulturelle Probleme sind nicht mit Geld zu beheben. Geld ist endlich. Wirtschaftliche Prosperität ist die Voraussetzung sozialer Stabilität. Wer Verbrechen begeht, ist ein Täter und nicht ein zweites Opfer. Die Justiz ist keine Sozialarbeiteraushilfsorganisation eines spinnerten Gesetzgebers. In Schulen wird gelernt und gelebt, und wer darauf keinen Bock hat, der bekommt eine Rechnung für die Eltern mit nach Hause. Religion ist Privatsache. Wer seine Religion unter der Fahne der Toleranz der Gesellschaft als Norm unterjubeln will, geht bitte dorthin, wo das seit jeher so ist – gute Reise! Messerverbotszonen überhaupt denken zu können, ist der zweite Fehler nach dem ersten. Wenn jemand sehr gut verdient, ist er kein Feind. Wenn jemand nicht mehr kann, ist er kein Faulenzer. Was du kannst und was man von dir verlangt, ist keine ausschließliche Frage, ob du willst oder gerade fühlst. Forschung ist die Voraussetzung für marktfähige Produkte. Forscher kommen dorthin, wo sie beste Bedingungen finden. Handwerker sind wichtige Leute. Handwerksmeister sind noch wichtiger. Auszubildende sind am allerwichtigsten. Antikoloniale Studiengänge sind unwichtiger. „Leistungseinkommen sind wichtiger als Übertragungseinkommen.“ – F. J. Strauß Bei aller Politik sollte man „die Tassen im Schrank behalten“. – K. Schiller …
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UntergrundBonn
UntergrundBonn@UntergrundBonn·
„Grundsätzlich ist es am besten, Sie fahren ein Batterie-elektrisches Auto, dann sind Sie nicht davon abhängig, wie der Benzinpreis ist.“ -Carsten Schneider (Entenpastete Partei Deutschlands)
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Anna Vero Wendland
Anna Vero Wendland@VeroWendland·
@mel__aura Irre ist es, Gas zu importieren, statt eigenes zu nutzen. Irre ist, nur volatile EE zu bauen, sodass die gesicherte Leistung aus Gas und Kohle kommen muss. Irre ist der Atomausstieg, irre ist, dass wir trotzdem Atomstrom importieren. Die ganze Energiewende ist irre.
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Ahoi Polloi
Ahoi Polloi@ahoi_polloi·
Unpopuläre Meinung, aber Trump könnte schlechtere Ablenkungen von den Epstein-Files suchen, als alle paar Wochen nen Diktator zu entsorgen.
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Thiess Buettner 🇩🇪🇪🇺
Thiess Buettner 🇩🇪🇪🇺@Thiess_Buettner·
𝗔𝘂𝗳𝗿𝘂𝗳 von @NurMalKurz_: 𝗞𝗮𝘁𝗵e𝗿𝗶𝗻𝗮 𝗥𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝘁ü𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴! Die Wirtschaftsministerin (@BMWE_) arbeitet an einem Gesetzentwurf, der geeignet ist, den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu verlangsamen. Das ist auf massive Kritik gestoßen. Campact hat Frau Reiche und ihre Pläne zum Gegenstand einer umfangreichen Social Media Kampagne gemacht, in der die Maßnahmen als „Angriff auf die Energiewende“ bekämpft werden. Dabei ist eine Neuausrichtung der Klima- und Energiepolitik überfällig und es ist Frau Reiche hoch anzurechnen, dass sie den Mut hat, endlich Korrekturen anzubringen. Aber sie steht damit allein. Aus der Politik kommt kaum Unterstützung und in den sozialen Medien dominieren die Vertreter einer radikalen Energiewende. Dabei ist Unterstützung für Frau Reiche wichtig. Ein paar Fakten zur Energiewende: ·      Erneuerbare Energien in Deutschland sparen keine CO2-Emissionen ein. Emissionsrechte, die in Deutschland nicht gebraucht werden, werden im Rest Europas ausgeübt. ·      Allein die Netzausbaukosten werden sich bei Umsetzung der EE-Ausbau-Ziele nach Berechnungen des EWI bis 2045 auf 730 Mrd. Euro belaufen (1,5 mal der Bundeshaushalt). ·      Die Gesamtkosten der Energiewende schätzt der wissenschaftliche Dienst des Bundestages auf 10 bis 13 Billionen Euro (das gesamte BIP von fast drei Jahren). ·      Alles das muss aus der Wertschöpfung der deutschen Wirtschaft bezahlt werden. Die Mittel stehen dann weder als Einkommen noch für Sozialausgaben zur Verfügung. ·      Schon jetzt haben die durch die Energiewende verursachten hohen Energiepreise dazu geführt, dass wir 20 Prozent Produktion bei der energieintensiven Industrie verloren haben (gegenüber vor Corona) und 15 Prozent bei der Industrie insgesamt. ·      Der Anteil fossiler Energieträger am Primärenergieeinsatz beträgt noch immer 75 Prozent. Bis 2045 soll er auf Null sinken. Das wird uns und unsere Wirtschaft komplett überfordern. Viele Elemente der Energiewende sparen kein CO2 ein, aber sie sind geeignet, die deutsche Wirtschaft und damit den Sozialstaat zu zerstören. Viele Menschen in Deutschland machen sich deshalb große Sorgen. Sie gilt es zu mobilisieren und aufzurufen, Frau Reiche zu unterstützen. Ein Politikwechsel wird nur möglich sein, wenn vernünftige Vorschläge massiv unterstützt werden. 𝗗𝗮𝘇𝘂 𝘄𝗶𝗹𝗹 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗿 𝗣𝗼𝘀𝘁 𝗮𝘂𝗳𝗿𝘂𝗳𝗲𝗻. 𝗟𝗶𝗸𝘁 𝗶𝗵𝗻, 𝗮𝗹𝘀 𝗔𝘂𝘀𝗱𝗿𝘂𝗰𝗸 𝗱𝗲𝗿 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝘁ü𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴 𝗳ü𝗿 𝗙𝗿𝗮𝘂 𝗥𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲, 𝗿𝗲𝗽𝗼𝘀𝘁𝗲𝘁 𝗶𝗵𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗴𝗲𝗯𝘁 𝗶𝗵𝗻 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿. 𝘋𝘪𝘦𝘴𝘦 𝘐𝘯𝘪𝘵𝘪𝘢𝘵𝘪𝘷𝘦 𝘸𝘪𝘳𝘥 𝘷𝘰𝘯 𝘧𝘰𝘭𝘨𝘦𝘯𝘥𝘦𝘯 𝘗𝘦𝘳𝘴𝘰𝘯𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘵𝘦𝘳𝘴𝘵ü𝘵𝘻𝘵: Bert Beyers Christof von Branconi Dr. Anna Veronika Wendland @VeroWendland Dr. Nils Hesse Dr.-Ing. Hans-Peter Sollinger Natalie Mekelburger Nikolaus von Taysen Prof. Bodo Sturm Prof. Friedrich Breyer Prof. Manuel Frondel Prof. Marcel Thum Prof. Norbert Berthold Prof. Stefan Kooths @StefanKooths Prof. Thiess Büttner @Thiess_Buettner Prof. Wolfram Richter Reinhold von Eben-Worlée @ReinholdEben Thomas Frewer
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Uli Krenn
Uli Krenn@drhardware64·
@gameswirtschaft @game_verband Letztendlich sind das nichts Anderes als Subventionen für den hiesigen Kulturbetrieb, bezahlt von den Kunden der Streamingdienste. Weil ja 10 Mrd an Rundfunkgebühren nicht reichen... 🙄
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Mona Fuchs
Mona Fuchs@FonaMux·
@JTrittin @Die_Gruenen So etwas zu schreiben, ausgerechnet an diesem Ort, passiert ganz bewusst und ist eine äußerst perfide Art der Schuldumkehr.
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DER SPIEGEL
DER SPIEGEL@derspiegel·
An einem Hamburger U-Bahnhof hat ein Mann eine wartende Frau gepackt und sich mit ihr vor einen einfahrenden Zug gestürzt. Braucht es mehr Sicherheit in Bus und Bahn? #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/panorama/justi…
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Don Winslow
Don Winslow@donwinslow·
Do You Remember America Before Trump? NEW VIDEO! WATCH! TAKE OUR COUNTRY BACK. Let's get this to 1 million views fast. Please retweet and quote tweet.
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Brian Krassenstein
Brian Krassenstein@krassenstein·
BREAKING: Music legend Bruce Springsteen just released this incredible song that will be sure to piss Trump off beyond belief. “Streets of Minneapolis”. He wrote this song about Alex Pretti and Renée Good Saturday and recorded it yesterday. Share it far and wide and play it as loud as you can
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Anna Vero Wendland
Anna Vero Wendland@VeroWendland·
@FridayForFuture Der beste Naturschutz ist ein 1400-MW-Kernkraftwerk, das 2 Kohlekraftwerke oder 300 Quadratkilometer Windpark ersetzt.
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