
Uli Krenn
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@FridayForFuture Nein, sie sollten nicht so weitermachen, mit unzuverlässigen EE, zu denen das Fossilbackup dazugehört wie das Pali-Feudel zur Greta.
Dagegen helfen AKW, und das ist exakt der Punkt, wo IHR aufhören solltet, so weiterzumachen wie immer.
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„Ein Öko-Experiment, bei dem gerade auch Medien ihre Urtugend über den Haufen warfen, grundsätzlich alles in Zweifel zu ziehen, und sich dazu hinreißen ließen, die schöne neue grüne Welt zu bejubeln.“ nius.de/politik/news/f…
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Eure Homepage war 15 Jahre lang meine Startseite.
Heute lösche ich sie.
Nicht wegen X.
Wegen euch.
Ich war früher ein treuer Leser von euch. Eure digitalen Angebote waren früh maßgebend. Ich habe als Student eure Artikel verschlungen, die Feuilletons waren großartig, die Recherchen stark, die Aufmachung genial.
Eure Homepage ist bis heute meine Startseite im Browser. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht mehr warum.
Irgendwann hat sich etwas verändert.
Jede Schlagzeile, die ich lese, spiegelt das exakte Gegenteil der Realität wider. Egal ob Trump, AfD, Grüne, Letzte Generation, Migrationspolitik, Gendern, FDP, CDU oder SPD.
Es geht nicht darum, ob man links oder rechts steht. Es geht darum, dass ihr aufgehört habt, die Welt zu beschreiben, und angefangen habt, sie zu erziehen.
Fridays for Future war bei euch Heldenepos, Bauernproteste waren Demokratiegefährdung.
Habeck wurde porträtiert wie ein Philosoph auf der Regierungsbank, Lindner wie ein Saboteur. Jede Migrationsdebatte war automatisch rechts, jede Genderkritik automatisch rückständig.
Dazu diese Pseudo-Überheblichkeit in der Sprache. Als ob der Leser zu dumm wäre, sich eine eigene Meinung zu bilden.
Ihr geht nicht wegen der "Verrohung der Plattform." Ihr geht, weil ihr hier zum ersten Mal ungefilterte Antworten bekommt. Und das haltet ihr nicht aus.
Sprache soll verbinden. Journalismus soll einordnen. Nicht belehren. Eine Linksavantgarde kann genauso spalten wie alles andere.
Nur dass sie es mit dem Gefühl tut, auf der richtigen Seite zu stehen.
Ich lösche jetzt meine Startseite.
Süddeutsche Zeitung@SZ
Dies ist vorerst unser letzter Post auf X und wir stellen den Betrieb dieses Kanals ab sofort ein. Aus unserer Sicht macht die zunehmende Verrohung der Plattform einen konstruktiven öffentlichen Dialog nicht mehr möglich. Sie erreichen die SZ weiterhin auf instagram.com/sz/, @sueddeutsche" target="_blank" rel="nofollow noopener">tiktok.com/@sueddeutsche
, linkedin.com/company/s%C3%B… und whatsapp.com/channel/0029Va…. Wir beobachten die Entwicklung weiterhin und behalten uns vor, diese Entscheidung bei veränderten Umständen zu überdenken. Deutsch
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@tagesschau Die Verfasserin des Kommentars hat übrigens Geschichte, Politikwissenschaft und Philosophie studiert. Na dann wird das wohl so stimmen.
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Kommentar zur geplanten EU-Förderung: Mini-Atomreaktoren sind keine Lösung tagesschau.de/ausland/europa… #Kommentar #Atomenergie #EU
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Meine #SPD
Mehr Wohnungen bekommt man durch mehr Angebot, nicht durch Preisregulation.
Bessere Tarifabschlüsse bekommt man durch prosperierende Unternehmen.
Stärkere Gewerkschaften bekommt man durch Wachstum, denn für Mangelverwaltung tritt niemand in Gewerkschaften ein.
Mehr Sozialstaat bekommt man durch Wachstum.
Mehr Bürgerbeteiligung bekommt man durch basale politische Beteiligung und nicht durch Simulation derselben in „Räten“, in denen am Markt vorbeistudierte …logen etwas über gendergerechte Städte aufpinseln.
Kleingartenvereinswesen ist wichtiger als Gender-Diversity-Runden.
Der Sozialstaat ist für die Fälle zuständig, die monetär nicht selbst können, und nicht für alle, die eine Transfereinkommensidee entwickelten und im Sozialstaat unterbringen wollen oder konnten.
Gesetze so kompliziert zu machen, dass eine selbstreferenzielle Klasse entsteht, die zur Anwendung der Gesetze Zeit hat, und Arbeitern dann zu erklären, dass nur noch die selbstreferenzielle Klasse die Gesetze managen könne, ist ein Fehler.
„Wir haben Platz“ ist eine Lüge, die nur mit Aussicht auf Weltrevolution monetär abbildbar ist, und nach der sieht’s nicht aus.
Der Arbeiterklasse die Folgen von schlechter Migration in deren Viertel zu kippen, ist falsch.
Kulturelle Probleme sind nicht mit Geld zu beheben.
Geld ist endlich.
Wirtschaftliche Prosperität ist die Voraussetzung sozialer Stabilität.
Wer Verbrechen begeht, ist ein Täter und nicht ein zweites Opfer.
Die Justiz ist keine Sozialarbeiteraushilfsorganisation eines spinnerten Gesetzgebers.
In Schulen wird gelernt und gelebt, und wer darauf keinen Bock hat, der bekommt eine Rechnung für die Eltern mit nach Hause.
Religion ist Privatsache. Wer seine Religion unter der Fahne der Toleranz der Gesellschaft als Norm unterjubeln will, geht bitte dorthin, wo das seit jeher so ist – gute Reise!
Messerverbotszonen überhaupt denken zu können, ist der zweite Fehler nach dem ersten.
Wenn jemand sehr gut verdient, ist er kein Feind.
Wenn jemand nicht mehr kann, ist er kein Faulenzer.
Was du kannst und was man von dir verlangt, ist keine ausschließliche Frage, ob du willst oder gerade fühlst.
Forschung ist die Voraussetzung für marktfähige Produkte.
Forscher kommen dorthin, wo sie beste Bedingungen finden.
Handwerker sind wichtige Leute.
Handwerksmeister sind noch wichtiger.
Auszubildende sind am allerwichtigsten.
Antikoloniale Studiengänge sind unwichtiger.
„Leistungseinkommen sind wichtiger als Übertragungseinkommen.“ – F. J. Strauß
Bei aller Politik sollte man „die Tassen im Schrank behalten“. – K. Schiller
…
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Die Umwelthilfe ist keine Umwelthilfe, sondern ein zynischer Selbstbereicherungsverein, dem die Umwelt scheißegal ist, wenn man über Klagen kein Geld verdienen kann.
Achim Dittler@achimdittler
Die Argumentation der @Umwelthilfe für den Einsatz teilfunktionaler "Elektrostatischer Abscheider" bei Holzöfen erinnert an Tabak-Konzerne, die für Filter-Zigaretten werben. Auf den Punkt 👇
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@mel__aura Irre ist es, Gas zu importieren, statt eigenes zu nutzen. Irre ist, nur volatile EE zu bauen, sodass die gesicherte Leistung aus Gas und Kohle kommen muss. Irre ist der Atomausstieg, irre ist, dass wir trotzdem Atomstrom importieren.
Die ganze Energiewende ist irre.
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𝗔𝘂𝗳𝗿𝘂𝗳 von @NurMalKurz_: 𝗞𝗮𝘁𝗵e𝗿𝗶𝗻𝗮 𝗥𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝘁ü𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴!
Die Wirtschaftsministerin (@BMWE_) arbeitet an einem Gesetzentwurf, der geeignet ist, den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu verlangsamen. Das ist auf massive Kritik gestoßen. Campact hat Frau Reiche und ihre Pläne zum Gegenstand einer umfangreichen Social Media Kampagne gemacht, in der die Maßnahmen als „Angriff auf die Energiewende“ bekämpft werden.
Dabei ist eine Neuausrichtung der Klima- und Energiepolitik überfällig und es ist Frau Reiche hoch anzurechnen, dass sie den Mut hat, endlich Korrekturen anzubringen. Aber sie steht damit allein. Aus der Politik kommt kaum Unterstützung und in den sozialen Medien dominieren die Vertreter einer radikalen Energiewende. Dabei ist Unterstützung für Frau Reiche wichtig.
Ein paar Fakten zur Energiewende:
· Erneuerbare Energien in Deutschland sparen keine CO2-Emissionen ein. Emissionsrechte, die in Deutschland nicht gebraucht werden, werden im Rest Europas ausgeübt.
· Allein die Netzausbaukosten werden sich bei Umsetzung der EE-Ausbau-Ziele nach Berechnungen des EWI bis 2045 auf 730 Mrd. Euro belaufen (1,5 mal der Bundeshaushalt).
· Die Gesamtkosten der Energiewende schätzt der wissenschaftliche Dienst des Bundestages auf 10 bis 13 Billionen Euro (das gesamte BIP von fast drei Jahren).
· Alles das muss aus der Wertschöpfung der deutschen Wirtschaft bezahlt werden. Die Mittel stehen dann weder als Einkommen noch für Sozialausgaben zur Verfügung.
· Schon jetzt haben die durch die Energiewende verursachten hohen Energiepreise dazu geführt, dass wir 20 Prozent Produktion bei der energieintensiven Industrie verloren haben (gegenüber vor Corona) und 15 Prozent bei der Industrie insgesamt.
· Der Anteil fossiler Energieträger am Primärenergieeinsatz beträgt noch immer 75 Prozent. Bis 2045 soll er auf Null sinken. Das wird uns und unsere Wirtschaft komplett überfordern.
Viele Elemente der Energiewende sparen kein CO2 ein, aber sie sind geeignet, die deutsche Wirtschaft und damit den Sozialstaat zu zerstören. Viele Menschen in Deutschland machen sich deshalb große Sorgen. Sie gilt es zu mobilisieren und aufzurufen, Frau Reiche zu unterstützen. Ein Politikwechsel wird nur möglich sein, wenn vernünftige Vorschläge massiv unterstützt werden. 𝗗𝗮𝘇𝘂 𝘄𝗶𝗹𝗹 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗿 𝗣𝗼𝘀𝘁 𝗮𝘂𝗳𝗿𝘂𝗳𝗲𝗻. 𝗟𝗶𝗸𝘁 𝗶𝗵𝗻, 𝗮𝗹𝘀 𝗔𝘂𝘀𝗱𝗿𝘂𝗰𝗸 𝗱𝗲𝗿 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝘁ü𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴 𝗳ü𝗿 𝗙𝗿𝗮𝘂 𝗥𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲, 𝗿𝗲𝗽𝗼𝘀𝘁𝗲𝘁 𝗶𝗵𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗴𝗲𝗯𝘁 𝗶𝗵𝗻 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿.
𝘋𝘪𝘦𝘴𝘦 𝘐𝘯𝘪𝘵𝘪𝘢𝘵𝘪𝘷𝘦 𝘸𝘪𝘳𝘥 𝘷𝘰𝘯 𝘧𝘰𝘭𝘨𝘦𝘯𝘥𝘦𝘯 𝘗𝘦𝘳𝘴𝘰𝘯𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘵𝘦𝘳𝘴𝘵ü𝘵𝘻𝘵:
Bert Beyers
Christof von Branconi
Dr. Anna Veronika Wendland @VeroWendland
Dr. Nils Hesse
Dr.-Ing. Hans-Peter Sollinger
Natalie Mekelburger
Nikolaus von Taysen
Prof. Bodo Sturm
Prof. Friedrich Breyer
Prof. Manuel Frondel
Prof. Marcel Thum
Prof. Norbert Berthold
Prof. Stefan Kooths @StefanKooths
Prof. Thiess Büttner @Thiess_Buettner
Prof. Wolfram Richter
Reinhold von Eben-Worlée @ReinholdEben
Thomas Frewer
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@gameswirtschaft @game_verband Letztendlich sind das nichts Anderes als Subventionen für den hiesigen Kulturbetrieb, bezahlt von den Kunden der Streamingdienste. Weil ja 10 Mrd an Rundfunkgebühren nicht reichen... 🙄
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Netflix, Amazon Prime Video, Disney+ & Co. werden zu Investitionen in Deutschland verpflichtet. Warum nicht auch große Games-Plattformen, Publisher und Abo-Dienste? Der @game_verband hält das Instrument für ungeeignet. gameswirtschaft.de/wirtschaft/inv…
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@JTrittin @Die_Gruenen So etwas zu schreiben, ausgerechnet an diesem Ort, passiert ganz bewusst und ist eine äußerst perfide Art der Schuldumkehr.
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An einem Hamburger U-Bahnhof hat ein Mann eine wartende Frau gepackt und sich mit ihr vor einen einfahrenden Zug gestürzt. Braucht es mehr Sicherheit in Bus und Bahn? #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/panorama/justi…
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BREAKING: Music legend Bruce Springsteen just released this incredible song that will be sure to piss Trump off beyond belief.
“Streets of Minneapolis”.
He wrote this song about Alex Pretti and Renée Good Saturday and recorded it yesterday.
Share it far and wide and play it as loud as you can
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@FridayForFuture Der beste Naturschutz ist ein 1400-MW-Kernkraftwerk, das 2 Kohlekraftwerke oder 300 Quadratkilometer Windpark ersetzt.
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