Dr. Sportortho

14.6K posts

Dr. Sportortho banner
Dr. Sportortho

Dr. Sportortho

@drorthobot

Sportmedizin, regenerative Orthopädie, Notarzt, Promotion auf dem Gebiet der Immunologie. Wähle niemals Grün.

Katılım Şubat 2016
428 Takip Edilen594 Takipçiler
Dr. Sportortho retweetledi
Oscar
Oscar@zwergnase01·
📽️ Wir könnten #Benzin aus #CO2 umweltfreundlich selber herstellen!?! Aber ... da würden ja die Preise sinken und dann wären wir auch noch unabhängig, als Deutsche! Das will die Kabala natürlich nicht!
Deutsch
15
62
97
2.8K
Dr. Sportortho retweetledi
Sahra Wagenknecht
Sahra Wagenknecht@SWagenknecht·
Unfassbar! Selenskyj soll die Sprengung unserer Energieinfrastruktur persönlich genehmigt haben. Und wir überweisen den korrupten Terroristen in Kiew weiter Abermilliarden an deutschem Steuergeld? Dieser Wahnsinn muss ein Ende haben! #Nordstream
Deutsch
267
1.1K
4.1K
43.9K
Dr. Sportortho retweetledi
Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
## Der grüne Schattenstaat ## Man muss sich diese Partei einmal in Ruhe ansehen. Zehn Prozent bei der letzten Bundestagswahl, hier und da ein Landesminister, sonst Opposition. Auf dem Papier eine mittelgroße Fraktion, die in vielen Bundesländern unter der Fünf-Prozent-Hürde zittert. Und trotzdem: In kaum einem Bereich des politischen, medialen und zivilgesellschaftlichen Lebens in diesem Land kommt man an den Grünen vorbei. Woran liegt das? Nicht am Wahlergebnis. Sondern an einem Apparat, der über Jahrzehnte still und leise aufgebaut wurde. Einem Geflecht aus parteinahen Stiftungen, Think Tanks, Klageverbänden, Kampagnen-NGOs und staatlich alimentierten Vereinen, das längst mehr Einfluss ausübt als die Fraktion selbst. Wer glaubt, die Grünen seien mit dem Ampel-Aus geschwächt, hat nicht verstanden, wie dieser Apparat funktioniert. Fangen wir am augenfälligsten Punkt an: der Heinrich-Böll-Stiftung. Offiziell eine unabhängige Einrichtung für politische Bildung, tatsächlich die parteinahe Stiftung der Grünen, bestückt von Bundespartei, Bundestagsfraktion und handverlesenen Freunden. Finanziert wird das Ganze zu über neunzig Prozent aus Bundesmitteln, zuletzt bewegte sich das Budget im dreistelligen Millionenbereich. Man lese sich das in Ruhe durch: Eine Partei mit zweistelligem Prozentergebnis bekommt eine staatlich durchfinanzierte Bildungsmaschinerie geschenkt, die in über sechzig Ländern der Welt aktiv ist, Dutzende Auslandsbüros unterhält, Bücher druckt, Studien in Auftrag gibt, Konferenzen veranstaltet, Stipendien verteilt und den ideologischen Unterbau der Partei auf allen Kanälen verbreitet. Der Steuerzahler finanziert das. Nicht die Parteimitglieder. Nicht die Spender. Der Mann an der Supermarktkasse, der eine ausgeliehene Bohrmaschine teuer mit Mehrwertsteuer versteuert, finanziert weltweite Netzwerke zur Durchsetzung grüner Lieblingsprojekte. Und wenn man danach fragt, heißt es reflexhaft, das sei Demokratieförderung. Nein. Das ist indirekte Parteienfinanzierung mit einem Feigenblatt drauf. Dann kommt die nächste Schicht. Agora Energiewende, Öko-Institut, und was sich sonst noch alles im Orbit der Parteizentrale tummelt. Spätestens seit der Trauzeugen-Affäre weiß das Land, wie dieses Geflecht funktioniert. Patrick Graichen, jahrelang Chef von Agora, wird als Staatssekretär ins Wirtschaftsministerium geholt. Dort versorgt er nach allen Regeln der Kunst den alten Freundeskreis. Seine Geschwister arbeiten am Öko-Institut, das seit Jahr und Tag vom Bund Gutachten zugeschoben bekommt. Sein Schwager ist Parlamentarischer Staatssekretär im selben Ministerium. Sein Trauzeuge wird als neuer Chef der Deutschen Energie-Agentur ausgeguckt – ein Milliardenposten. Und ganz zufällig sind das alles Personen, die exakt die Politik machen wollen, die Graichen auch machen will. Man hat hier einen Think Tank, der jahrelang Studien produziert, die perfekt auf grüne Politik zugeschnitten sind. Dann wechseln dessen Spitzenleute in Ministerien und setzen die Studien um, die sie vorher selbst in Auftrag gegeben hatten. Und wenn jemand diese Zirkelstruktur anspricht, ist man sofort ein Demokratiefeind, Populist, Klimaleugner. So läuft das. Besonders dreist wird es beim Ökofilz um die Klageindustrie. Deutsche Umwelthilfe, BUND, Germanwatch, ClientEarth – ein Netzwerk, das sich über die letzten zwanzig Jahre darauf spezialisiert hat, mit Verbandsklagerechten und Verfassungsbeschwerden die deutsche Industriepolitik umzuschreiben. Die DUH, jahrelang maßgeblich mitfinanziert durch Abmahnwesen und staatliche Fördertöpfe, reichte Klimaklagen ein, die vor dem Bundesverfassungsgericht landeten. Das Ergebnis: ein Urteil, das die Bundesregierung zwingt, Klimaschutzgesetze nachzuschärfen. Ein Verband, der mit staatlichem Geld und Steuerbegünstigungen arbeitet, zwingt über Richter die Politik auf einen Kurs, den der Wähler vielleicht nie so gewählt hat. In der DUH-Spitze sitzen Leute, die fast ununterscheidbar von Parteifunktionären der Grünen sind, und genau solche Figuren wurden anschließend auf führende Posten im Wirtschaftsministerium gehievt. Die personelle Drehtür zwischen NGO und Ministerium ist so weit aufgestoßen, dass sie gar nicht mehr zugeht. Noch ein Stück weiter runter in die Maschine. Campact, HateAid, Amadeu-Antonio-Stiftung, Correctiv, das Netzwerk zur Potsdamer „Remigrations"-Inszenierung Anfang 2024. Hier wird es juristisch knifflig, denn Campact selbst hat vor diversen Gerichten durchgesetzt, dass man ihnen keine direkte Staatsfinanzierung unterstellen darf. Schön und gut. Schauen wir uns aber die Fakten an, die man sagen darf: Campact hat im Jahr 2024 zweihundertdreiunddreißigtausend Euro direkt an die Grünen gespendet. Hundertsechzigtausend gingen an die SPD, ein kleinerer Betrag an die Linke. Campact hat in Thüringen offen die Grünen im Wahlkampf unterstützt. Und Campact hält fünfzig Prozent an HateAid, einer gGmbH, die im Jahr 2024 gut 699.000 Euro Fördermittel aus dem Bundesfamilienministerium bekommen hat. Rechtlich ist das alles sauber. Moralisch ist es eine Frechheit. Eine Kampagnenmaschinerie, die Wahlkämpfe führt wie eine Partei, die Geld an Parteien spendet wie ein Großspender, die aber gleichzeitig an Töchtern beteiligt ist, die vom Staat finanziert werden – und dann schreit, wenn jemand danach fragt, wie der Laden eigentlich läuft. Und dann kommen die absurden Geschichten aus Brüssel. Seit Jahr und Tag schütten Generaldirektionen der EU-Kommission über das LIFE-Programm Hunderte Millionen an Umwelt-NGOs aus. Das an sich wäre schon fragwürdig genug. Interessant wurde es vor anderthalb Jahren, als vertrauliche Verträge ans Licht kamen, in denen die Kommission den Empfängern genau vorgab, wen sie lobbyieren sollen. Das European Environmental Bureau bekam siebenhunderttausend Euro jährlich als Betriebskostenzuschuss. Carbon Market Watch 205.000 Euro im Jahr, mit der vertraglichen Verpflichtung, eine bestimmte Zahl an Treffen mit EU-Abgeordneten nachzuweisen und konkrete Formulierungen in Gesetzestexte zu drücken. Die Health and Environment Alliance fast sechshunderttausend Euro, damit sie Glyphosat- und PFAS-Verbote organisiert. ClientEarth 350.000 Euro jährlich für Klagen gegen deutsche Kohlekraftwerke. Eine EU-Behörde bezahlt also NGOs dafür, andere Teile der EU und die Mitgliedstaaten zu bearbeiten, damit am Ende Gesetze herauskommen, die die gleiche Behörde politisch durchdrücken will. Der europäische Rechnungshof hat das im Frühjahr 2025 offiziell als „zu undurchsichtig" gebrandmarkt. Im deutschen Bundestag werden die Ergebnisse dieser Arbeit dann als zivilgesellschaftlicher Druck verkauft. Ein Schelm, wer sich fragt, wer in diesem Dreieck eigentlich wen beauftragt. Und über all dem wacht inzwischen eine schwarz-rote Bundesregierung, die eigentlich angetreten war, genau dieses Geflecht zu durchleuchten. 551 Fragen hat die Union kurz nach der Wahl an die abgewählte Ampel-Regierung gestellt. Man wollte endlich Klarheit darüber, welche Verbände wie viel Geld aus welchen Ministerien bekommen und wofür. Die Reaktion der betroffenen NGOs war reflexhaft: „Zensur", „autoritäre Methoden", „Einschüchterung". Sven Giegold, einst Attac-Mitgründer, dann Grünen-Europaabgeordneter, dann Staatssekretär bei Habeck, schrie auf X, das seien „Methoden autoritärer Regierungen". Man überlege sich bitte kurz, was der Mann da eigentlich gesagt hat. Er war Teil einer Regierung, die tausende zivilgesellschaftliche Organisationen vom Verfassungsschutz durchleuchten ließ. Und wenn die Opposition parlamentarische Fragen stellt, welche Vereine wie viel Steuergeld bekommen, ist das plötzlich autoritär. Die Chuzpe ist atemberaubend. Was noch atemberaubender ist: Die Regierung Merz hat trotz Sparzwang das NGO-Budget für 2026 auf 191 Millionen Euro aufgestockt. Zehn Millionen mehr als im Vorjahr. Man spart bei Sportvereinen, bei der Bundeswehr hinten und vorne, bei Kommunen, bei Infrastruktur, bei allem, was mit der Lebenswirklichkeit der normalen Bürger zu tun hat. Aber für das bunte NGO-Karussell sind plötzlich zweihundert Millionen locker. Karin Prien spricht von „Neujustierung". Das nennt man in Hamburg wohl eine besonders gelungene Formulierung. Am Ende bleibt ein unangenehmer Befund. Die Grünen haben etwas geschafft, was andere Parteien nicht mal im Ansatz auf die Kette bekommen. Sie haben ein Netzwerk aufgebaut, das weit über Wahlergebnisse hinausreicht. Eine parteinahe Stiftung, die mit hundert Millionen im Jahr weltweit Einfluss nimmt. Think Tanks, die Ministerialbeamte rekrutieren. Klagenetzwerke, die Gesetzgebung erzwingen, wo die parlamentarische Mehrheit fehlt. Kampagnenvereine, die Parteispenden in Millionenhöhe leisten, ohne selbst als Partei aufzutreten. Ministerien, die still und leise mit ehemaligen Aktivisten durchsetzt wurden. Und ein Medienbetrieb, der diesen ganzen Filz mit professioneller Gelassenheit zudeckt und jedes Nachfragen zum Angriff auf die Demokratie umdeutet. Dieses Land leistet sich einen grünen Staat im Staat. Finanziert vom Steuerzahler. Betrieben von einer Partei, die selbst an der Urne immer wieder beweist, wie weit ihr Einfluss von ihrer tatsächlichen Verankerung entfernt ist. Dass die Union das jetzt halbherzig aufräumen will, ist ein Anfang. Mehr aber auch nicht. Wer ernsthaft aufräumen will, müsste an die Strukturen ran: an die Stiftungsfinanzierung, an die Projektförderung, an die Verbandsklagerechte, an die Gemeinnützigkeit politischer Kampagnenvereine. Alles andere ist Symbolpolitik. Und ganz nebenbei: Wer sich einmal vorstellt, es gäbe ein vergleichbares Geflecht auf der anderen Seite des politischen Spektrums – Stiftungen, Klagenetzwerke, staatlich finanzierte Kampagnenorganisationen, die verlässlich die Lieblingsprojekte einer Partei durchdrücken –, der kennt die Reaktion des öffentlich-rechtlichen Rundfunks schon vorher. Rechter Sumpf. Unterwanderung des Staates. Angriff auf die Demokratie. Bei den Grünen heißt dasselbe Ding: Zivilgesellschaft. Genau an diesem doppelten Maßstab erkennt man, wer das Spiel gerade spielt und gewinnt.
Libertas 🇩🇪 tweet media
Deutsch
14
132
232
2.7K
Dr. Sportortho retweetledi
Rolf Stahlmann
Rolf Stahlmann@StahlmannRolf·
@Alice_Weidel Es bewirkt praktisch nichts, die Wirkung von CO₂ ist minimal und ist fast gesättigt. Auch die Temperaturmessungen sind manipuliert. Threads dazu finden Sie in meinem Profil und unter Highlights. Danke für Ihr Interesse.
Rolf Stahlmann tweet media
Deutsch
1
35
128
932
Dr. Sportortho retweetledi
Polarstern64 🌟schwurbelnder Wanderdrache 🐲
@Karl_Lauterbach Im Gegensatz zu Ihnen weiß Fr. Wagenknecht wie es um die Rente steht. Mit 800 € Rente ist Solidarität nur schwer aufzubringen wenn man noch einen Job braucht um einigermaßen über die Runden zu kommen. Wissen Sie überhaupt was wir in diesen schwierigen Zeiten alles zahlen?
Polarstern64 🌟schwurbelnder Wanderdrache 🐲 tweet media
Deutsch
14
53
514
3.9K
Dr. Sportortho
Dr. Sportortho@drorthobot·
@welt Es geht nicht um rechts oder links. Es geht doch nur um oben oder unten. Und es geht darum die Parteien, die Deutschen in den letzten Jahren ruiniert haben, einfach mal von den Töpfen der Macht zu entfernen. Radikale Änderung egal wie.
Deutsch
0
0
0
97
WELT
WELT@welt·
Union fällt deutlich hinter AfD zurück – Vier von fünf Deutschen unzufrieden mit Kanzler Merz to.welt.de/oGcyF1b
WELT tweet media
Deutsch
408
224
1.9K
50.4K
Bully 🇩🇪
Bully 🇩🇪@alpenmaster·
Ich befürworte seinen Entschluss und stehe 100% dahinter.
Bully 🇩🇪 tweet media
Deutsch
1.8K
511
5.2K
58.4K
Dr. Sportortho
Dr. Sportortho@drorthobot·
@EhlingJanis Weil es dann für GKV Pat. noch schlimmer wird. Aber das haben wir schon 100 mal erklärt.
Deutsch
0
0
0
38
Janis Ehling
Janis Ehling@EhlingJanis·
Ich bin gesetzlich versichert und stinksauer. Warum schafft diese Bundesregierung nicht die Zwei-Klassen-Medizin ab? Warum wird das nicht mal diskutiert? Warum sollen gesetzlich Versicherte bluten? Wann zahlen Beamte und Politiker endlich in die gesetzl. Krankenkasse ein?
Janis Ehling tweet media
Deutsch
233
378
1.3K
17.4K
Gr@ntlɘr 🥨🍺
Gr@ntlɘr 🥨🍺@oida_grantler·
Und jetzt alle: "Wir können uns nicht mehr alles leisten."
Gr@ntlɘr 🥨🍺 tweet media
Deutsch
345
1.1K
4.5K
45.5K
Dr. Sportortho retweetledi
Simon Gordon Littmann
Simon Gordon Littmann@sglittmann·
Krankassenreform 2026, leicht erklärt: Ehepartner und Kinder ab 7 kosten zukünftig extra, der eigene Beitrag muss aber extrakostenfrei (!) die Gesundheitskosten mitfinanzieren von: - Migranten - Familiennachzüglern - türkischen Familienangehörigen inkl. Eltern und Großeltern von anderen (!), die eigenen nicht Danke SPD! Genial Assozial.
Simon Gordon Littmann tweet media
Deutsch
301
3.2K
11.7K
227K
Dr. Sportortho retweetledi
Dr. David Lütke
Dr. David Lütke@DrLuetke·
Leistungen für abgelehnte Asylbewerber in EUropa: Frankreich: 0€ Dänemark: 0€ Polen: 0€ Deutschland: 563€ plus Wohnung, Heizung, Krankenversicherung, Führerschein etc. Warum ist das deutsche Sozialsystem pleite? Ich weiß es auch nicht...
Dr. David Lütke tweet media
Deutsch
185
3.2K
11.7K
84.2K
Dr. Sportortho
Dr. Sportortho@drorthobot·
@karlmehta It’s Not the sun, it’s what you put on it for „Protection“.
English
0
0
0
4
Dr. Sportortho retweetledi
Karl Mehta
Karl Mehta@karlmehta·
A massive Swedish study followed 30,000 women for 20 years. Sun exposure tracked. Mortality tracked. The researchers were stunned by what they found. Here's what avoiding the sun actually does to your lifespan:
Karl Mehta tweet media
English
140
730
3.5K
1.2M
SweetMarie
SweetMarie@Oceanbreeze473·
Young Bill & Hillary Clinton in the 1970s. Still together 50 years later. No scandals. No cheating. No drama. Just true love.
SweetMarie tweet media
English
26K
771
5.5K
1.1M
Dr. Sportortho retweetledi
𝙎𝘼𝙆𝙄 🗯
𝙎𝘼𝙆𝙄 🗯@saki_statements·
Diätenerhöhungen im Bundestag seit 2012: 2012: +292€ 2013: +292€ 2014: +415€ 2015: +415€ 2016: +245€ 2017: +215€ 2018: +238€ 2019: +303€ 2021: −70€ 2022: +310€ 2023: +269€ 2024: +635€ 2025: +606€ 2026: +500€ Macht +4.665 €& +60% mehr 💶 seit 2012. Ist das Fair?
Deutsch
472
3.4K
12.4K
179.2K
Dr. Sportortho retweetledi
Lion Leonidas
Lion Leonidas@LionLeonidas3·
Un so geht MK Ultra 😁😜😁 😔Die Mediale Verblödung ist real und keine Verschwörungstheorie.😔 Sprache verändern, bedeutet Wahrnehmungen und verhalten beeinflussen. Eine Umerziehung findet nicht statt, nein das glaubst du nicht.
Deutsch
27
249
871
9.2K
Dr. Sportortho
Dr. Sportortho@drorthobot·
@katdro So ein Blödsinn, jeder kann mit 100 über die Autobahn fahren. Niemand wird zu 200 gezwungen. Es ist mal wieder der große, feuchte Traum der Grünen, den Bürgern etwas vorzuschreiben. Diese Übergriffigkeit der Politik ist zum 🤮.
Deutsch
0
0
0
8
Dr. Sportortho retweetledi
Soulful Sprinter
Soulful Sprinter@SoulfulSprinter·
Secret Chinese Method. (Correct your posture) Do this 5 min a day.
English
12
755
4.3K
391.5K