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You have to do better with that brand new $1 billion CAD propaganda budget. Arabs rejected the "two-state solution" in 1947 because it gave 55% of the land to the Jews who at that time owned only 7%. Arab armies "invaded" only after months of Jewish terror depopulating dozens of Palestinian villages and neighbourhoods. Doesn't everyone know that by now? Read "The Ethnic Cleansing of Palestine" by Israeli historian Ilan Pappe.

Today marks Nakba Day, an annual day of remembrance to commemorate the expulsion of more than 700,000 Palestinians between 1947 and 1949 during the creation of the State of Israel and the year that followed. Inea is a New Yorker and a Nakba survivor. She shared her story with us — one of home, tradition and memory over generations.




Die Bild behauptet, der „Chefankläger des Internationalen Gerichtshofs“ würde sagen, es wären „keine Beweise für einen Völkermord in Gaza gefunden“ worden. Das ist falsch. Karim Khan ist Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH). Der Internationale Gerichtshof (IGH) ist ein anderes Gericht. Auch die Aussage hat Khan nicht getroffen. Karim Khan kam in einem Interview bei Zeteo mit dem Journalisten Mehdi Hassan zu Wort. Dieser fragt ihn: „Sie schließen also nicht aus, dass es in Zukunft einen Haftbefehl [wegen Genozid] geben könnte?“ Khan erklärt wörtlich: „Alles hängt mit Beweisen zusammen. Es wäre leichtsinnig von einem Ermittler, allein aufgrund des öffentlichen Aufschreis zu handeln. Man handelt auf der Grundlage von Beweisen. Und wenn Sie diesen Antrag vom 20. Mai [Haftbefehle wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit] lesen und auch den Bericht des Gremiums, dann sprechen diese ebenfalls von laufenden Ermittlungen und Anträgen. Mehr als das kann ich einfach nicht sagen, aber das Leid in dieser Situation ist immens. Die Ermittlungen sind nicht abgeschlossen und gehen weiter, und das Gericht sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft arbeiten weiter, und wir werden nicht zurückweichen – nichts ist tabu.“ Er schließt es also explizit nicht aus. Auf die Gegenfrage des Interviewers, ob das heißt, dass der IStGH also keinen Genozid ausschließt, antwortet Khan: „Kein Verbrechen wird ausgeschlossen, wenn die Beweise da sind.“ Karim Khan beruft sich also auf laufende Ermittlungen und verweist darauf, dass das Gericht Vorwürfe und Anklagen ganz allgemein nur mit Beweisen erhebt. Karim Khan hat also in keiner Weise gesagt, es gäbe keine Beweise für einen Genozid. Bei dieser Behauptung handelt es sich um Fake News. Eine Unabhängige Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrats und weitere UN-Stellen haben festgestellt, dass Israel einen Genozid an Palästinensern begeht. Das bestätigen auch die Internationale Vereinigung der Völkermordforscher und zahlreiche Menschenrechtsgruppen wie Amnesty International. Der Internationale Gerichtshof sieht den Genozid-Vorwurf gegen Israel als „plausibel“.




In 1947, the UN offered a two-state solution. The Jews said YES. The Arabs said NO. Neighboring Arab countries invaded the young Israel. If you reject peace and start a war, you can’t claim victimhood. History matters. 🇮🇱



Este año no estaremos en Eurovisión, pero lo haremos con la convicción de estar en el lado correcto de la historia. Por coherencia, responsabilidad y humanidad.


Este año no estaremos en Eurovisión, pero lo haremos con la convicción de estar en el lado correcto de la historia. Por coherencia, responsabilidad y humanidad.








Ha llegado la hora de que la UE rompa su Acuerdo de Asociación con Israel. No tenemos nada contra el pueblo de Israel, al contrario. Pero un Gobierno que viola el derecho internacional y, por tanto, los principios y valores de la UE no puede ser nuestro socio. NO A LA GUERRA.









