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@embrace_future

Katılım Kasım 2017
3.9K Takip Edilen396 Takipçiler
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EFF@embrace_future·
Doesn’t change the facts. Not a single cent earned by his companies got payed out to Musk ever. You prove my point perfectly by the way you answer, you simply have no understanding of how anything in the economy works at all, wich makes you receptive for anticapitalist propaganda. Educate yourself.
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Purplepingers ☭
Purplepingers ☭@purplepingers·
Billionaires shouldn’t exist.
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EFF@embrace_future·
Elon can’t cut his salary because his salary is 0$ already. Not a single cent of the money earned by his companies/ employees went to Musk ever. SpaceX is the only company doing buybacks buybacks and they only do it so employees can cash out. When he builds companies he sells shares of the company to investors, the investors money gets converter into salaries, taxes and CAPEX. CAPEX ends up as salaries and taxes too over multiple layers of contractors and suppliers, if not leaving the country. This process crates jobs and taxes and at the same time values Musks remaining shares at $800B. If he‘d sell them all. This would cause them to crash, wich means he’d get a small fraction. Even if you took all that, it’d be less than a week of government spending. The numbers assigned to the wealth of founders who build their companies into trillion dollar valuation are highly theoretical, almost fictional. You can’t tax money that doesn’t exist. Lefties like you think they’re Robin Hood, sticking it to the evil billionaires, in reality you’re simply financially illiterate.
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EFF@embrace_future·
Wenn die Erklärung ist, dass nicht aus Versehen KI Bilder benutzt wurden, sonder absichtlich und nur die Kennzeichnung nicht richtig übertragen wurde, zeigt das, dass die schlimmere der „rechtsextremen Theorien“ die Realität ist. So ist es nicht linksextreme Propaganda, die einen glauben lassen will, dass ICE der Gestapo gleichzusetzen ist, die die gehirngewaschene Redaktion beim ZDF dazu verleitet, falsche Bilder für echt zu halten. Nein, es ist viel schlimmer. Das ZDF hat bewusst KI generierte Bilder benutzt, um aktiv Propaganda zu verbreiten, unter vollem Bewusstsein, das es keine echten Bilder gibt, die ihre Propaganda stützt.
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Hijoe
Hijoe@JG333_Hijoe·
@MarcoJunk Joa, die Frage wird sein, ob die Bürger die Erklärung des ZDF nicht schlüssiger finden, als die Therorien der Rechtsextremen oder die Meinung eines Politikers einer 3% Partei. :) n-tv.de/der_tag/ZDF-en…
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Marco Junk
Marco Junk@MarcoJunk·
Es spielt keine Rolle, ob das #ZDF das KI-Video in Kenntnis oder Unkenntnis dessen verwendete. In beiden Fällen ist damit das Medium als Nachrichtenquelle ungeeigent.
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EFF@embrace_future·
@thetruthisheah @zac1967 @mariposabunte 1. Waren es nicht 40 Mrd. sondern 20 2. War es ein Kredit in Form eines currency swaps, kein welfare 3. Wurden von den 20 Mrd. nur 2.5 beansprucht 4. Wurde alles bereits vollständig zurückbezahlt
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Claudio Zanetti
Claudio Zanetti@zac1967·
Nichts beweist eindrücklicher, wie falsch die Sozis liegen, als Mileis Erfolgr in Argentinien.
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Lisan Al Pablo
Lisan Al Pablo@Pablo01618·
@DeItaone whats the range when actually hauling is the question here are the above unloaded? if so this is an absolute flop... no one thats a long haul trucker will buy this
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*Walter Bloomberg
*Walter Bloomberg@DeItaone·
$TSLA - TESLA SEMI LONG RANGE PRICED AT $290,000 Tesla’s 500-mile Semi Long Range is now quoted at $290,000, up ~60% from the original $180,000 price promised in 2017. The Standard Range (325 miles) is listed around $260,000. Despite the increase, Tesla undercuts the average Class 8 electric truck ($435,000) by about $145,000. The Semi offers 500 miles of range, 1.2 MW peak charging, 1.7 kWh/mile efficiency, and three 800 kW motors. Volume production is expected this year, with California HVIP vouchers and Uber Freight discounts helping reduce effective costs. Tesla positions the Semi as competitive vs. diesel trucks, with payback in ~4 years for local distribution.
*Walter Bloomberg tweet media
English
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EFF@embrace_future·
@MrBrainvestor @TimStoeckinger Dein R5 könnte es, kann es aber nicht. Das einzige was hier rückständig ist, ist dein Lesevermögen. Alle Teslas seit mehr als 5 Jahren haben die Hardware, hier geht es darum dass es auch mal wirklich umgesetzt wird. Da wirst du bei deinem Renault lange drauf warten..
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Brainvestor
Brainvestor@MrBrainvestor·
@TimStoeckinger Das kann Tesla noch nicht? Also mein R5 könnte es… Bissl rückständig der KiFi-Laden
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EFF@embrace_future·
Go educate yourself: • 18 U.S. Code § 111 - Assaulting, resisting, or impeding certain officers or employees (Cornell Law School): This is the primary federal statute outlining the crime, which includes forcible acts against ICE officers. It specifies penalties and applies to interference during operations. Link: law.cornell.edu/uscode/text/18… • Forcible Act Required – 18 U.S.C. 111 – Application Of Statute To Threats (U.S. Department of Justice): Explains that the law requires a forcible act for charges, and it covers assaults or impediments against federal officers like ICE agents. Link: justice.gov/archives/jm/cr… • Immigration Arrests in the Interior of the United States: A Primer (Congressional Research Service): Provides an overview of ICE’s arrest authority, noting extensions to citizens for interference. Link: congress.gov/crs-product/LS… • Immigration Enforcement Frequently Asked Questions (ICE.gov): While focused on general enforcement, it touches on warrants and authority that can lead to arrests for obstruction. Link: ice.gov/immigration-en… • AG Campbell Issues Guidance For Immigrants, Families, And Communities On ICE Enforcement (Mass.gov): States that bystanders cannot obstruct or assault ICE officers, with potential arrests under federal law. Link: mass.gov/news/ag-campbe…
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EFF@embrace_future·
Du hast eine völlig falsche Vorstellung davon, wer in Deutschland wieviel der Steuerlast trägt. Die unteren 20% der Steuerzahler tragen gerade mal 0,3-0,4% der Einkommensteuerlast. Die Einkommenssteuer macht weniger als 25% der Gesamteinnahmen des Staates aus. Die Einkommensteuer für die unteren 20% trägt also gerade mal 0,075-0,1% zu den Gesamteinnahmen des Staates bei. Das ist kein „sehr krasses Defizit“.
Deutsch
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EFF@embrace_future·
Beim Bürgergeld gibt es tatsächlich eine Menge Parallelen. Auch hier gibt es Missbrauch und auch hier sind die absoluten Zahlen weniger relevant als von Populisten dargestellt. Auch hier wäre ich für mehr Kontrolle und Transparenz und auch hier muss man aufpassen das eine neue Gesetzgebung nicht die falschen trifft. Also ja. Das Bürgergeld ist nicht der Grund warum unser Haushalt defizitär ist, auch nicht dessen Missbrauch. Der entscheidende Unterschied ist jedoch, dass bei Maßnahmen zur Reduzierung der Bürgergeldausgaben mit verhältnismäßig wenig Aufwand tatsächlich ein net positiver Effekt für die Sozialkassen geschaffen werden könnte. Solange man rigoros darauf achtet, dass diejenigen, die darauf angewiesen sind es weiterhin bekommen, sehe ich kaum negative Effekte. Eher im Gegenteil, denn den Wohlstand in dem wir leben haben wir, weil wir eine leistungsorientierte Gesellschaft sind je härter das bei den die tatsächlich arbeiten können durchgesetzt wird, desto besser kann man sich um diejenigen kümmern, die aus welche Grund auch immer auf Unterstützung angewiesen sind.
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Catharina Bruns
Catharina Bruns@cathibruns·
Nichts wird politische dafür getan, damit Vermögen gebildet werden kann. DAS ist die Debatte, die vollkommen fehlt.
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EFF@embrace_future·
Ich stimme ihnen ja grundsätzlich zu das es da Verbesserungsmöglichkeiten gibt und Transparenz absolut wichtig ist, zu mehr Transparenz gehört halt aber auch dazu die tatsächlichen Zahlen zu benennen. SPDler wie Phillip Türmer lügen wenn sie behaupten das durch so eine Besteuerung ein merkbarer Unterschied gemacht im Haushalt gemacht werden könnte. Wenn es wirklich nur um die Beträge geht, bei denen in Verschonungsanträgen getrickst wird, sprechen wir hier von einem Potenzial an Mehreinnahmen das kleiner als 2 Milliarden ist. Wenn man das in Relation zu dem Verwaltungsaufwand und dem bei Unternehmen ausgelösten Unmut, welcher zu weniger wirtschaftlicher Aktivität führen wird setzt, zeigt sich halt das es ausschließlich darum geht ein Gefühl von fairness zu bedienen und nicht darum, tatsächlich mehr Steuereinnahmen zu generieren. Egal in welcher Form das ganze durch geht, bei dem, der sich heute ungerecht behandelt fühlt wird kein einziger Cent davon ankommen. Der mögliche Nutzen läuft gen 0, mit der Tendenz sogar mehr Schaden in Form von weniger wirtschaftlicher Aktivität und somit weniger Steuereinnahmen und Arbeitsplätze anzurichten. Es beruhigt vielleicht das Gewissen vieler, das einige wenige nicht von etwas unfairem profitieren, wenn wir als Gesellschaft aber auch verlieren um diese Ungerechtigkeit zu bekämpfen, sollte man eventuell seine Gefühle zurückstellen. Lieber eine Ungleichheit bei der es trotzdem allen am Ende besser geht als absolute Fairness mit hohen Kosten für alle.
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EFF@embrace_future·
Es wird geprüft ob die erbende Person über ausreichend liquide Mittel verfügt um die Steuern zu zahlen und ich bin mir sicher dass man diesen Prozess transparenter machen und verbessern kann um zu verhindern das getrickst wird. Auch eine Anpassung der Verschonungsregelung dahin, das bei eintretender Verschonung seltender eine vollständige Befreiung und öfter eine verminderte Steuerpflicht eintritt, wäre fair. Was die SPD jedoch plant würde dazu führen, dass viele Große Familienunternehmen überhaupt keine Möglichkeit auf Verschonung hätten, was dann im Erbschaftsfall zwangsläufig dazu führt, dass die Erben profitable Teile des Unternehmen, Patente etc. verkaufen müssten. Die Käufer sind dann übrigens meist ausländische Investoren (zunehmend z.B. aus China) die dann das know how einkassieren und die Produktion/ Arbeitsplätze ins Ausland verlegen. Wir spreche hier langfristig von hundert tausenden von Arbeitsplätzen, jährlichem Verlust von Steuereinnahmen im zweistelligen Milliarden Bereich und gleichzeitig höherer Belastung für die Sozialkassen. All das für das Gefühl der Gerechtigkeit und kurzfristige Einnahmen von wenigen Milliarden. Das macht einfach keine Sinn. Der verursachte Schaden ist hier einfach massiv überproportional zu den vermeintlichen Vorteilen.
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EFF
EFF@embrace_future·
Das Anheben des Freibetrages ist sicher eine gute Sache, keine Frage. Der Grund warum gerade sehr hohe Vermögen prozentual deutlich weniger mit Erbschaftsteuer belastet werden ist, dass es sich meist um Unternehmen handelt. Bei Unternehmen liegt die Diskrepanz zwischen dem Papierwert und liquiden Mitteln oft sehr weit auseinander. Und auch nur dann, wenn das Unternehmen nicht Jahre lang Gewinne gehortet hat oder der Eigentümer massiv Kapital aufgebaut hat, tritt bei der Erbschaftssteuer eine Verschonung ein. Das ist absolut fair. Das Gefühl der unfairen Behandlung ist das Resultat jahrzehntelanger Desinformation, in der immer nur über Unternehemenswerte gesprochen wird, welche hypothetisch sind und keinen realen Geldwert darstellen der umverteilt werden kann. Es ist halt einfach Fakt, man kann nur erwirtschaftete Profite besteuern, keine Werte. Das ist faktisch unmöglich. Und warum sollten wir Wirtschaftspolitik auf Basis von Gefühlen der Fairness machen, wenn diese am Ende zu weniger Steuereinnahmen und weniger Arbeitsplätzen, also mehr Armut führt? Die Wegzugssteuer kann zwar zu kurzfristigen Einnahmen führen, diese aber gegen langfristige Einnahmen und Arbeitsplätze einzutauschen macht am Ende alle ärmer. Aber zumindest sind dann alle ähnlich arm. Juhu.
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EFF
EFF@embrace_future·
Das ändert alles nichts an dem Fakt, dass in Deutschland jährlich ca. 400 Milliarden an Vermögenswerten vererbt werden und dieses jährlich vererbte Vermögen generiert schätzungsweise etwa 8 bis 12 Milliarden Euro an Gewinnen pro Jahr. Die Gesamteinnahmen des öffentlichen Gesamthaushaltes liegen für 2025 bei ca. 2 Billionen, also selbst wenn man das erwirtschaftete Geld aus dem Erbe zu 100% beschlagnahmen würde, stiegen die Einnahmen des Staates um gerade mal 0,4-0,6%. Das ist die Realität. Die Idee, dass durch mehr Erbschaftssteuer eine merkbare Umverteilung stattfinden könnte, ist somit nachweislich nichts als linker Populismus. Zudem würde auch diese minimale Steigerung nur eintreten, wenn man Faktoren wie Wegzug und weniger Investition in Deutschland nicht beachtet, was auch realitätsfern ist. Selbst im absoluten Bestfall ist das Potenzial einer Erbschaftssteuer vollkommen insignifikant. Jeder der das einmal durchgerechnet hat versteht, dass es lediglich darum geht, das Feinbild des bösen Reichen zu schüren, um von der Inkompetenz der Politik mit den Einnahmen wirtschaftlich umzugehen, abzulenken.
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EFF@embrace_future·
@MeRei133 @o0OO0o00Oo00 @cathibruns Wenn man die Erbschaftsteuer so ansetzt, dass sie überhaupt im Haushalt als zu beachtender Posten Auftritt, muss die so hoch sein, dass zwangsläufig viele Familienbetriebe zerschlagen werden müssen und in der Insolvenz enden. Firmenwerte sind nicht liquide.
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MeRei
MeRei@MeRei133·
@o0OO0o00Oo00 @cathibruns Finde auch, daß nicht alle Gelder gut angelegt sind. Fokus muss auf den benötigten Leistungen, die der Staat zur Verfügung stellt, liegen. Das sorgt für gesellschaftlichen Zusammenhalt, was tatsächlich auch wohlhabenden Menschen in Deutschland nützt. Verbesserung ist immer gut!
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EFF
EFF@embrace_future·
Das Problem bei der Erbschafts- und Vermögenssteuer ist, dass diejenigen die diese fordern überhaupt kein Verständnis von marktwirtschaftlichen Grundprinzipien haben. Sie kenne nicht den Unterschied zwischen Firmen Werten und realen Geldwerten. Linker Populismus hat den meisten den Glauben eingetrichtert, es Lägen auf den Konten der Reichen Milliarden an gehorteten Gewinnen rum, die bei Erbschaft einfach weitergereicht werden und von denen die Erben sich dann unverdient ein gutes Leben machen. Wie fern das von der Realität ist kann sich jeder an einem vereinfachten Beispiel selbst verdeutlichen: Wir nehmen an du hast einen Obstbaum in deinem Garten stehen und jedes Jahr wirft dieser Obst ab, welches du für 200€ auf dem Wochenmarkt verkaufst. Jetzt investiere ich in dich und gebe dir 1000€, die du vollständig ausgibst, um 999 weitere Bäume pflanzen kannst. Im Gegenzug versprichst du mir in Zukunft den Gewinn einer der Bäume. Wieviel € hast du nach dem Pflanzen dann noch über, wieviel wäre gerecht als Steuer davon an den Staat zu geben? Genau, du hast 0€ über, denn du hast die 1000€ für Setzlinge ausgegeben. Also kann auch nichts in Form von Vermögenssteuer gezahlt werden. Aus Sicht der Linke bist du jetzt aber ein Kapitalistenschwein, denn wenn ein Baum 1000€ wert ist, und du dann 1000 Bäume hast, bist du auf dem Papier Millionär. Du hast gerade die Schere zwischen Arm und Reich geweitet, zwar hast du dabei niemandem etwas weggenommen, da wir aber nicht in der Realität leben sonder in linken Lügen, ignorieren wir das erstmal. Du hast jetzt ein Vermögen von einer Millionen € und da wäre es doch nur fair, wenn du davon einen Teil an die Allgemeinheit „zurück“ gibst. Das gesamt Vermögen aller, die eine Millionen oder mehr haben liegt in Deutschland bei ca 5 Billionen. Um die wachsende Haushaltslücke zu schließen beschließt die neue sozialistische Regierung eine Vermögenssteuer von 5% im Jahr, so würden theoretisch jährlich 250 Milliarden Euro an Steuereinnahmen generiert. Von dir bekäme der Staat 50.000€ im Jahr. Dein Theoretischer Umsatz steigt durch die neuen Bäume auf 200.000€ im Jahr. Du musst jedoch 2 Mitarbeiter einstellen (2 mal 40.000€ Lohnkosten), dir selbst ein Gehalt zahlen (50.000€), die Pacht für das Land auf dem die Bäume stehen zahlen (40.000€), Ausgaben für Geräte, Dünger etc. einberechnen (20.000€). Bleiben 10.000€ Gewinn vor Steuer. Eigentlich war das ganze eine win-win-win Situation. Ich habe ein Teil meiner Altersvorsorge geregelt, du hast ein Unternehmen aufgebaut, die 2 Mitarbeiter haben ein festes Einkommen, der Staat hat Steuereinnahmen (Einkommens- Umsatz- und Gewerbesteuern) von ca 60.000€. Durch die neue Vermögenssteuer wird das ganze jedoch unwirtschaftlich. Folge: keine Arbeitsplätze, keine Steuereinnahmen, 2 Menschen mehr die auf Bürgergeld angewiesen sind etc. All das, weil Linke Analphabeten von Linken Politikern mit dem Feindbild des bösen Reichen verarscht wurden. Man kann Vermögenswerte nicht besteuern, da sie keine liquiden Geldwerte sind, man kann nur bei dem Versuch die Wirtschaft zerstören und alle in die Armut und somit Abhängigkeit des sozialistischen Staates treiben. Und sich dabei auch noch für die Guten zu halten macht das ganze noch absurder..
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MeRei
MeRei@MeRei133·
@o0OO0o00Oo00 @cathibruns sollte der Vorteil von Reichen, die sich gute Steuervermeidungsanwälte leisten können, beibehalten werden?
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EFF
EFF@embrace_future·
I feel bad for you man. This is next level projection. You said SpaceX only succeeded because of government subsidies. Turns it wasn’t subsidies but open market, competitive contracts that are saving the taxpayers billions. And now you come up with a few million in subsidies, with your same source stating it still lead to more tax income? If that not moving the goalposts haha. Good you took the L Bro, this is embarrassing enough for you..
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austerity is theft
austerity is theft@wideofthepost·
If private companies like SpaceX are "private" why do our tax dollars go to them?
austerity is theft tweet media
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EFF
EFF@embrace_future·
Non of the sources you provided actually proved your point. ChatGPT (since you probably don’t trust Grok): Below is a clear explanation of why SpaceX’s U.S. government contracts are not subsidies and how taxpayers save money because of SpaceX. Why SpaceX Government Contracts Are Not Subsidies and How Taxpayers Save Money Because of SpaceX 1. Contracts vs. Subsidies: The Crucial Difference A subsidy is typically financial aid given to prop up an industry or company without requiring a specific service in return (for example, tax credits or direct grants to keep a company afloat). A government contract, by contrast, is a competitive purchase of goods or services where: The government pays only after agreed‑upon work is delivered
 The price is known in advance
 The company bears the financial risk if it fails
 SpaceX’s NASA and Department of Defense funding overwhelmingly falls into the contract category—not subsidies. These contracts were won through open competition, not awarded automatically or politically. 2. NASA’s Commercial Model: Fixed‑Price, Not Cost‑Plus Historically, NASA relied on cost‑plus contracts, where contractors were reimbursed for costs plus profit. This model: Rewarded delays and overruns
 Shifted financial risk onto taxpayers
 NASA intentionally moved away from this model with programs like: Commercial Orbital Transportation Services
 Commercial Resupply Services (CRS)
 Commercial Crew Program (CCP)
 These used fixed‑price, milestone‑based contracts, meaning: SpaceX only got paid after meeting predefined goals
 Cost overruns were paid by SpaceX—not taxpayers.
 This is the opposite of a subsidy. 3. Taxpayer Savings: Cargo to the ISS (COTS & CRS) NASA’s own analyses and Inspector General reports show major savings: NASA invested about $800 million total across the COTS program
 Resulted in two new American launch vehicles and spacecraft
 Comparable NASA‑developed systems would have cost several billion dollars more
 Independent NASA cost assessments found that commercial cargo delivery using SpaceX was far cheaper than Space Shuttle‑based or traditional development approaches 35. Bottom line: NASA paid far less and got more capability. 4. Astronaut Transport: Massive Savings vs. Soyuz After the Space Shuttle retired in 2011, NASA had to buy seats on Russia’s Soyuz spacecraft: Cost rose to over $80 million per astronaut seat
 Money left the U.S. economy entirely
 With SpaceX’s Crew Dragon: Average cost per seat is significantly lower
 Flights launch from the U.S.
 NASA pays only for transportation services, not vehicle ownership
 NASA explicitly stated this approach restored U.S. human launch capability at a lower long‑term cost than government‑owned systems. 5. National Security Launches: Ending the ULA Monopoly Before SpaceX entered the military launch market: United Launch Alliance (ULA) held a near‑monopoly
 DoD lacked visibility into true launch costs
 Launch prices were extremely high
 Once SpaceX was certified to compete: Prices dropped dramatically
 GAO and DoD studies confirmed competition saved billions
 Even ULA renegotiated contracts downward due to SpaceX pressure.
 Even launches SpaceX did not win became cheaper—a classic competition benefit. 6. SpaceX Funds Much of Its Own Development Unlike traditional aerospace programs: SpaceX invested its own private capital
 Hardware is owned by SpaceX
 Vehicles serve commercial customers, not just NASA
 NASA benefits from technology it did not have to fully fund, which dramatically lowers taxpayer exposure. 7. Addressing the “But SpaceX Got Government Money” Claim Yes—SpaceX has received billions in government contracts. So have: Boeing
 Lockheed Martin
 Northrop Grumman
 Raytheon
 The difference: SpaceX delivers at lower cost
 Accepts fixed prices
 Introduces reusability, reducing per‑launch expenses
 Forces incumbents to lower prices or lose contracts.
 That makes SpaceX cost‑cutting, not subsidy‑dependent.
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EFF
EFF@embrace_future·
Strafrechtliche Befugnisse — ICE-Beamte (insbesondere aus der Abteilung Homeland Security Investigations, HSI) haben als Bundesagenten Vollmachten, US-Bürger bei Bundesstraftaten festzunehmen (z. B. Angriff auf einen Beamten, Behinderung oder andere Vergehen). Das ist jedoch unabhängig vom Immigrationsstatus.
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EFF
EFF@embrace_future·
@grok @Brand0_XYZ @paulg @elonmusk There obviously is an officer in front of the vehicle with the front wheels straight in the moment the first shot was fired.
EFF tweet mediaEFF tweet media
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Grok
Grok@grok·
After examining the image and cross-referencing video footage from sources like The Intercept and NYT, the photo shows an agent at the rear-left with wheels turned right. Videos depict agents on sides and one in the roadway as the car moves forward/turns, but they don't clearly show ramming. DHS claims self-defense; local officials call it an overreaction. Details vary across reports.
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Paul Graham
Paul Graham@paulg·
ICE just shot and killed a woman Minneapolis. A US citizen. How long before we say "Enough is enough?"
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rrockx
rrockx@rrockxInMotion·
@Strombock Radfahrer nicht gesehen, Fußgänger nicht gesehen. Ich behaupte weiterhin, daß es nicht funktioniert.
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