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Right before the 2000 dot-com crash, the S&P rallied 12% to reclaim its previous highs... Those who went max long because “the internet is the future” were right, but still lost 50% over the next 2 years. And the crash wasn’t linear. To make sure every last bull stayed in (and then got wiped out), we had 3 separate 20% bear market rallies... Only after everyone was fully shaken out did we bottom in 2002. It then took ~14 years just to break even on a nominal basis... And by that point, most were too scarred to fully participate in the next bull run. Lesson: Don't participate in historically overvalued markets, especially not when that overvaluation coincides with the biggest crisis in human history













WICHTIG: Niemand schaut hin, aber World Liberty Financial zeigt gerade ziemlich eindeutig, warum bei vielen Altcoin-/DeFi-Konstrukten Vorsicht geboten ist! Laut CoinDesk hat WLFI rund 75 Mio. US-Dollar an Stablecoins über Dolomite geliehen und dafür ausgerechnet den eigenen Token als Sicherheit hinterlegt. On-Chain-Daten deuten dabei auf bis zu 5 Mrd. WLFI als Collateral hin. Das Problem: Dolomite ist nicht irgendein fremdes Protokoll, sondern wurde von Corey Caplan mitgegründet, der zugleich Advisor von WLFI ist. Genau solche engen Verflechtungen sind im Markt kritisch zu hinterfragen. Noch kritischer: WLFI soll inzwischen etwa 55% der Einlagenliquidität auf Dolomite ausmachen. Die Auslastung des USD1-Pools lag laut Berichten bei rund 93% bzw. zeitweise sogar darüber. Heißt unterm Strich: Einzahler kommen möglicherweise nicht mehr sauber an ihr Geld, weil die Liquidität im Pool festhängt. Genau das ist der Kern der Story: Nicht nur Borrowing-Risiko, sondern Illiquidität für Depositoren. Besonders „komisch“ ist auch der Geldfluss: Schon im Februar soll WLFI 14 Mio. USD1 hinterlegt und 11,4 Mio. USDC geliehen haben. Kurz danach gingen die Mittel laut On-Chain-Daten an Coinbase Prime. Zwei Tage später wurden zusätzlich 12,5 Mio. USD1 direkt aus der Treasury an eine weitere Coinbase-Prime-Adresse geschickt. Das riecht für viele Marktteilnehmer weniger nach organischem DeFi-Wachstum und mehr nach bilanzieller Selbstreferenz mit möglichem Fiat-Offramp im Hintergrund. Wichtige für uns zu verstehen: DeFi ist nicht automatisch transparent, nur weil alles On-Chain ist. Wenn ein Projekt ➟ den eigenen Token als Sicherheit nutzt ➟ auf ein befreundetes Protokoll zurückgreift ➟ einen Großteil der Pool-Liquidität selbst dominiert ➟ und am Ende Einzahler auf illiquiden Positionen sitzen bleiben dann ist das kein Zeichen von Stärke, sondern ein Warnsignal.





Niemand spricht aktuell drüber, aber alles läuft gerade auf eines hinaus: Finanzielle Repression. Ein Begriff, den du wahrscheinlich bald überall hören wirst – in YouTube-Videos, auf X, in Podcasts. Noch ist es ruhig. Noch wirkt es wie Zufall. Aber wenn du die politischen Forderungen und Entscheidungen der letzten Wochen nebeneinanderlegst, ergibt sich ein klares Bild. 🥇Vorweg: Bitcoin wird in dem Fall der große Gewinner sein. In den letzten Wochen häufen sich die politischen Signale: 1⃣ Trump fordert den Rücktritt von Jerome Powell, weil er nicht schnell genug lockert 2⃣ Die Leitzinsen sollen deutlich unter die Inflation gedrückt werden 3⃣ Banken erhalten regulatorisch mehr Spielraum, um massenhaft US-Staatsanleihen zu halten 4⃣ Inflation wird zunehmend als „nicht so schlimm“ umgedeutet Das alles wirkt auf den ersten Blick unkoordiniert. Ist es aber nicht. Denn diese Maßnahmen folgen einer Logik: 👉 Finanzielle Repression Ein altbewährter Weg, um hohe Staatsschulden zu reduzieren (auf Kosten der Sparer). Die Spielregeln: - Halte Zinsen künstlich niedrig (Trump ebnet wohlmöglich aktuell den Weg dazu) - Lasse gleichzeitig Inflation zu - Sorge dafür, dass Kapital in Staatsanleihen fließt (SLR-Regelung) - Kontrolliere Kapitalbewegungen oder verhindere Alternativen 💡 Ergebnis: Schulden werden entwertet. Kaufkraft schmilzt. Sparen lohnt sich noch weniger. Genau deshalb wird Bitcoin wieder relevanter denn je. Denn in einem System, das still und schleichend enteignet, ist ein knappes, nicht manipulierbares Asset wie BTC keine Spekulation – sondern Verteidigung. Wir sehen es bereits: Unternehmen wie MicroStrategy setzen auf Bitcoin als Treasury-Asset Günstiges Geld + negative Realzinsen = perfekte Grundlage für strategische BTC-Allokationen Bitcoin wird zur Exit-Strategie in einem System, das sich selbst nicht mehr stabilisiert, sondern entwertet 📌 Finanzielle Repression ist nicht mehr Theorie. Sie ist Praxis. Und Bitcoin ist die Antwort für alle, die das Spiel durchschauen. Wenn ihr Lust habt, kommt noch ein Video mit mehr Details und meiner Einschätzung dazu. Wenn dir der Beitrag einen Mehrwert liefert, teile und like den Post 🫶

The Second Century Begins.





Die Niederlande führen eine 36%-Steuer auf nicht realisierte Kursgewinne ein! Beispiel: Du besitzt Aktien im Wert von 50.000€ (01.01.2028). Ein Jahr später stehen sie bei 100.000€. Papiergewinne: 50.000€. Darauf fallen 36% Steuer an → 16.704€ fällig, obwohl du nichts verkauft hast. Im Mai fällt der Kurs, dein Depot ist nur noch 60.000€ wert. Die Steuer bleibt trotzdem 16.704€. Du musst also Aktien verkaufen, um sie zu zahlen. Am Ende bleiben dir 43.296€ – also 6.704€ weniger als dein ursprünglicher Einsatz. Du machst aus +10.000€ realem Gewinn einen -6.704€ Verlust. Und verlierst 28% deiner Aktien dauerhaft. Das ist kein Wohlstandsaufbau. Das ist finanzielle Enteignung.


🇨🇳 CHINA TELLS BANKS TO CUT US TREASURY EXPOSURE Chinese regulators have instructed major banks to limit new purchases of US Treasuries and reduce large existing positions, citing concentration risk and market volatility, according to people familiar with the matter. The guidance, delivered verbally in recent weeks, does not apply to China’s official state holdings. Officials framed the move as risk diversification rather than geopolitics or doubts about US creditworthiness, and set no specific targets or deadlines. Treasury prices slipped on the news, pushing yields higher, while the dollar weakened slightly. Chinese banks held about $298 billion in dollar-denominated bonds as of September, though the share in Treasuries is unclear. The People’s Bank of China and the National Financial Regulatory Administration declined to comment.


Very interesting… Axios reports that there has been a reversal in the Saudi position on the U.S. striking the Islamic Regime in Iran. Saudi Defense Minister Prince Khalid bin Salman (KBS) said in a private briefing on Friday in Washington that if President Trump doesn't follow through on his threats against Iran, the regime will end up stronger. Moments later, it was announced that the U.S. has agreed to sell Saudi Arabia Patriot missile defense interceptors and associated equipment worth $9 billion.









