Alfred Johann David

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Alfred Johann David

Alfred Johann David

@freddavid2406

Katılım Mayıs 2025
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Alfred Johann David
Alfred Johann David@freddavid2406·
Und CH-Medien spielen den UBS-Machtpoker recht willig mit.
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Alfred Johann David
Alfred Johann David@freddavid2406·
Sie ziehen Daumenschrauben an. Machtspiel der UBS. Deren Bilanzsumme ist doppelt so hoch wie die gesamte CH-Wirtschaftsleistung. Führungs- und kapitalmässig unter angelsächsischer Kontrolle. CH-Interessen sind für sie zweitrangig. Souveräne Schweiz? blick.ch/wirtschaft/bri…
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freigeist
freigeist@frei_geist_·
Noch sind nicht alle verblödet …
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Alfred Johann David
Alfred Johann David@freddavid2406·
Nachhilfe: Jounalistin fragt finn. Präsidenten Alexander Stubb, warum EU/Nato nicht einfach Forderung an Trump stelle:Hilfe in der Strasse von Hormus gegen Wiederaufnahme militär.US-Unterstützung in der Ukraine. Stubb:"Yeah, good idea, im going to discuss this with my collegues."
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Iran Observer
Iran Observer@IranObserver0·
⚡️⚡️BREAKING Missile strikes on Aramco refinery in the capital of Saudi Arabia
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Ruprecht Polenz🇪🇺
Es war heller Wahnsinn von Israel und den USA, das iranische Pars-Gasfeld anzugreifen. Nethanjahu und Trump musste klar sein, dass Iran jetzt die Gasförderung in Quatar angreift. Damit sind die Schäden für die Weltwirtschaft in jedem Fall langfristig. Nach euch die Sintflut?
Ruprecht Polenz🇪🇺 tweet media
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Luzius Meisser
Luzius Meisser@Luzius·
"We must return to a more liberal order. An order in which new ideas are permitted by default and in which the burden of proof for regulation is with those who want to regulate." finews.ch/news/finanzpla…
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Jesus Chrysler
Jesus Chrysler@JesusChryslerII·
💯🤡
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QME
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💙 ₘ ᵢ ₙ ᵢ 💙
Frauen sind in #Deutschland in der Nähe von #Migranten nur noch Freiwild‼️ Wann wacht Deutschland endlich auf und kümmert sich um diesen menschlichen Abschaum ❓ Wann wird unsere Regierung solche Menschen konsequent taggleich rausschmeißen ohne "Handgeld" und mit lebenslangem Wiedereinreiseverbot ⁉️ Unter SchMerz und BinGeil wird sich nie etwas ändern‼️ Zeit für Bürgerwehren in jeder Stadt, jedem kleinen Dorf. Zeit für bewaffnete Grenzschutzposten die schießen dürfen. Wer sieht das genauso ❓ 💙 ₘ ᵢ ₙ ᵢ 💙 #migration #remigration #islam #muslim #afd
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SEM
SEM@SEMIGRATION·
📊Im Februar 2026 setzte sich der rückläufige Trend bei den Asylgesuchen weiter fort. Das @SEMIGRATION verzeichnete 1556 neue Gesuche. Gegenüber Januar 2026 entspricht dies einem Rückgang von 8,1 %, gegenüber Februar 2025 einem Rückgang von 11,8 %.👇 news.admin.ch/de/newnsb/usCV…
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Alfred Johann David
Alfred Johann David@freddavid2406·
@MarLenaGR63 @simonmichel @SVPch @NATO Die EU ist ein Staatenbund aus 27 selbstbewussten Nationalstaaten, die begriffen haben, dass sie als Einzelstaaten zu Vasallen oder Kolonien von Grossmächten mutieren würden, zudem abhängig von irgendwelchen Tech-Milliardären, inklusive Frankreich.
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Simon Michel
Simon Michel@simonmichel·
Die #Neutralitätsinitiative der @SVPch führt zur politischen #Isolation der Schweiz. 🧱 Bei einer Annahme dürften wir künftig keine #Sanktionen mehr gegen kriegsführende Staaten verhängen. Ebenfalls will uns die SVP internationale #Partnerschaften (Bsp. @NATO) verbieten. Es geht der SVP nicht um einen Neutralitätsartikel in der Verfassung, es geht der Partei darum, die Schweiz weiter abzuschotten. Das müssen wir verhindern. #Krieg macht heute nicht mehr an Landesgrenzen Halt. Besonders mit der heutigen globalen Sicherheitslage muss die #Schweiz agil bleiben und die Möglichkeiten der Neutralität ausschöpfen können. Ich spreche mich deshalb zusammen mit der @FDP_Liberalen klar gegen die Neutralitätsinitiative aus.
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Andy Schneider
Andy Schneider@AndySch64494719·
Irgendwie liebe ich dieses Video
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Philipp Straehl
Philipp Straehl@Philipp_Straehl·
Wann lernen Journalisten, dass Öl v.a. auf Contract und nicht am Spothandel gehandelt wird? Russland wird von den höheren Preisen profitieren. Der Preissprung beim Benzin ist Abzocke (Gewinn auf Lagerbestände).
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Alfred Johann David
Alfred Johann David@freddavid2406·
@MathysRoland Euer Problem: Vor lauter Bäumen seht ihr den Wald nicht mehr. Der Wald hat eine Nutz- und Schutzfunktion, nicht einzelne Bäume. Im Wald können einzelne Bäume Äste verlieren, umstürzen, aber es kommt eben auf den Wald als Ganzes an. Das ist das Entscheidende.
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Roland Mathys
Roland Mathys@MathysRoland·
Die neuen #Faktenblätter des BR vom 13. März 2026 sind unvollständig, manipulativ und schönfärberisch. Eine detaillierte Analyse des Faktenblattes «Personenfreizügigkeit – Zuwanderung» zeigt, dass das Dokument die tatsächlichen rechtlichen Konsequenzen der Unionsbürgerrichtlinie (UBRL) systematisch verharmlost. Die Illusion der «Keinen Einwanderung in die Sozialhilfe» Zitat Faktenblatt: «Keine Einwanderung in Sozialhilfe: [...] Sollte er seinen Job verlieren [...]. Tut er dies nicht, kann er den Status als Erwerbstätiger verlieren.» Was fehlt / manipuliert wurde: Der Titel steht im krassen Widerspruch zu den Prognosen der Verwaltung. Das Faktenblatt lässt weg, dass die UBRL die Sozialhilfeansprüche massiv ausweitet. Beispielsweise können Personen mit weniger als einem Jahr Erwerbstätigkeit neu für sechs Monate legal Sozialhilfe beziehen. Zudem wird verschwiegen, dass #Selbstständigerwerbende neu einen #gleichwertigen Zugang zur Sozialhilfe wie unselbstständig Erwerbstätige erhalten Die Ecoplan-Studie prognostiziert durch diese rechtlichen Ausweitungen 3'000 bis 4'000 zusätzliche Sozialhilfebeziehende pro Jahr und jährliche Mehrkosten von 56 bis 74 Mio. Franken Diese Kosten werden im Faktenblatt zwar erwähnt, aber sogleich manipulativ relativiert, indem sie mit hypothetischen BIP-Einbussen von 520 Milliarden aus der Ecoplan Studie verglichen werden. Zudem wurde diese Studie durch die kürzliche Analyse durch Swiss Economics unter der Leitung von @SchelkerMark im Auftrag von @autonomiesuisse als methodisch und wissenschaftlich unzureichend entlarvt! Die Verschleierung der Voraussetzungen und Folgen des Daueraufenthaltsrechts Zitat Faktenblatt: «Das [...] Daueraufenthaltsrecht [...] steht in der Schweiz nur Erwerbstätigen und ihren Familienangehörigen offen. [...] Perioden von vollständiger Sozialhilfeabhängigkeit von sechs Monaten oder mehr zählen für die Berechnung der Fünfjahresfrist nicht.» Was fehlt / manipuliert wurde: Hier liegt eine mehrfache Täuschung vor. Der Begriff «nur Erwerbstätige» suggeriert, man müsse fünf Jahre lang durchgehend arbeiten. Das Faktenblatt verschweigt jedoch folgende entscheidende Punkte: Arbeitslosigkeit zählt als Aufenthalt: Wer nach über einem Jahr Arbeit den Job verliert, behält die «Erwerbstätigeneigenschaft» zeitlich unbeschränkt (ALV Regeln gelten), sofern er sich beim RAV anmeldet. Diese Zeiten der Arbeitslosigkeit zählen voll für die Erreichung der Fünfjahresfrist für das Daueraufenthaltsrecht. Sozialhilfebezug zählt mit: Die Formulierung «sechs Monate oder mehr zählen [...] nicht» verdeckt die juristische Umkehrung: Ein vollständiger Sozialhilfebezug von bis zu sechs Monaten, sowie ein unbeschränkter teilweiser Sozialhilfebezug (ganz wichtig!) wird an die fünf Jahre angerechnet. Selbstständige sind eingeschlossen: Der Erwerbstätigen-Begriff umfasst explizit auch Selbstständige, bei denen die Abgrenzung zu marginalen Tätigkeiten (Scheinselbstständigkeit, Erotikgewerbe, etc.) sehr schwer zu kontrollieren ist. Absolute Absicherung nach 5 Jahren: Das Faktenblatt verschweigt die wichtigste Konsequenz: Sobald das Daueraufenthaltsrecht nach fünf Jahren (inkl. möglicher Arbeitslosigkeits- und Sozialhilfephasen) erreicht ist, darf die Person unbefristet Sozialhilfe beziehen, ohne dass jemals das Aufenthaltsrecht entzogen werden kann. In den Beispielen wird ein französischer Pfleger erwähnt. Bei der Beschreibung unter welchen Bedingungen er das Daueraufenthaltsrecht erhalten würde, wird die wichtige Tatsache, dass er dieses auch erhält, wenn er 1.5 Jahre arbeitslos ist und über lange Zeit teilweise Sozialhilfe beziehen würde, einfach weggelassen. Verharmlosung des Familiennachzugs und des bedingungslosen Daueraufenthalts Zitat Faktenblatt: «Anspruch auf Familiennachzug haben neu auch eingetragene Partnerinnen und Partner sowie unter gewissen Voraussetzungen deren Verwandte [...] Die Anpassung betrifft daher eine geringe Anzahl zusätzlicher Personen.» Zudem wird beim Ausweis C betont: «Die Niederlassungsbewilligung ist an Integrationskriterien geknüpft (z.B. Kenntnisse einer Landessprache)». Was fehlt / manipuliert wurde: Das Faktenblatt verniedlicht eine gravierende rechtliche Aufweichung: Erstens wird zwar der Nachzug für Partner erwähnt, aber weggelassen, dass sich dieser erweiterte Familienbegriff explizit auch auf Drittstaatenangehörige erstreckt, die als Familienmitglieder ihre Rechte direkt aus der Richtlinie ableiten und damit ohne ausländerrechtliche Hürden in die Schweiz einreisen und arbeiten dürfen. Zudem verschweigt das Faktenblatt, dass die bisherige zwingende Voraussetzung für den Familiennachzug – der Nachweis einer «angemessenen Wohnung» – vollständig entfällt Zweitens verschleiert der Text die automatische Verfestigung des Aufenthalts: Alle diese nachgezogenen Familienangehörigen (inklusive jener aus Drittstaaten) erwerben nach fünf Jahren rechtmässigem Aufenthalt automatisch ein eigenes EU-Daueraufenthaltsrecht in der Schweiz. Drittens suggeriert das Faktenblatt durch den expliziten Verweis auf die strengen Integrationskriterien beim Schweizer «Ausweis C» eine falsche Sicherheit. Der «Ausweis C» ist in diesem Zusammenhang komplett irrelevant! Es wird komplett unterschlagen, dass das neu eingeführte EU-Daueraufenthaltsrecht im Gegensatz zur Schweizer Niederlassungsbewilligung an keinerlei Integrationsbedingungen (wie z. B. Sprachkenntnisse) geknüpft ist. Die Hürden für einen dauerhaften, unkündbaren Aufenthalt für die gesamte (ausländische) Grossfamilie werden also de facto massiv gesenkt, was im Faktenblatt mit der Floskel «betrifft eine geringe Anzahl» verharmlost wird. Die Schutzklausel als stumpfes Schwert Zitat Faktenblatt: «Mit der neu konzipierten Schutzklausel erhält das Schweizer Schutzdispositiv zudem ein zusätzliches Instrument [...]. Bei einem positiven Entscheid des Schiedsgerichts kann die Schweiz gewisse Schutzmassnahmen ergreifen [...] und die EU kann gegebenenfalls geeignete Ausgleichmassnahmen beschliessen.» Was fehlt / manipuliert wurde: Die Schutzklausel wird als grosser Verhandlungserfolg und «Steuerungsinstrument» verkauft. Es wird jedoch manipulierend weggelassen, wie extrem hoch die Hürden dafür sind. Die Schweiz kann die Klausel nicht einfach souverän ziehen, sondern muss das Schiedsgericht anrufen und dort beweisen, dass die «schwerwiegenden wirtschaftlichen oder sozialen Probleme» durch das FZA verursacht wurden. So hat Andreas Schwab (EU Abgeordneter und Vorsitzender der Delegation für die Beziehungen zur Schweiz und Norwegen...) bereits verlauten lassen, dass wohl erst ab einer Arbeitslosigkeit > 50% die Schutzklausel angerufen werden könnte! Zudem wird im Faktenblatt der Begriff «Ausgleichsmassnahmen der EU» so nebensächlich eingefügt, als sei dies eine reine Formalität. Die Schweiz wird in jedem Fall mittels Ausgleichsmassnahmen bestraft! Es bedeutet faktisch: Selbst wenn das Schiedsgericht der Schweiz Recht gibt, darf die EU im Gegenzug die Schweiz wirtschaftlich sanktionieren. Ein echtes souveränes Steuerungsinstrument, wie es der Artikel 121a BV verlangt, ist das nicht. @nebelspalter @NZZ @FabianSchaefer1 @Weltwoche @autonomiesuisse @kompass_europa @Handelszeitung @FuW_News @feusl @SommMarkus
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Brian Roemmele
Brian Roemmele@BrianRoemmele·
360 degrees rotation.
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Alfred Johann David
Alfred Johann David@freddavid2406·
@Blickch International reine Anlagewährung zu sein hat eben nicht bloss Vorteile...
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Blick
Blick@Blickch·
Der Frankenkurs frisst bei Swatch Hunderte Millionen weg. «Der starke Franken bedroht den Schweizer Industriestandort», schlägt Swatch-Patron Nick Hayek Alarm. Er fordert, dass die Nationalbank aktiv werden muss. brnw.ch/21x0QRR
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Peter Gehler
Peter Gehler@PeterGehler·
Die EU ist ein Staatenbund kein Bundesstaat. Viele einzelne Länder sind auf dem Niveau der Schweiz oder besser. Andere nicht. Würde man die Schweizer Kantone vergleichen, gäbe es ebenfalls grosse Unterschiede. Immerhin hat der gemeinsame Markt aus EU- und EWR-Ländern 450 Millionen Konsumenten, welche die Schweiz heute noch völlig gleichberechtigt erreichen kann. Etwas mehr als die 9 Millionen im Schweizer Binnenmarkt. Dieser Vergleich ist deshalb das Papier nicht wert und dient nur zu billiger Propaganda.
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