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@freedrive

Cologne Katılım Aralık 2008
548 Takip Edilen344 Takipçiler
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freedrive@freedrive·
@reitschuster Im türkischen gibt es ein Sprichtwort. Wer die Wahrheit sagt, wird aus sieben Dörfern vertrieben.
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freedrive
freedrive@freedrive·
@ProfRieck Ohne es zu wissen, würde ich es mit Seehofer versuchen zu erklären. Er hat gesagt „Diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden, und diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt.“. Das heißt, es gibt Entscheider im Hintergrund und Politker werden gedreht.
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Martin Sonneborn
Martin Sonneborn@MartinSonneborn·
Die Chatkontrolle kommt. Kein guter Tag für Freiheit & Bürgerrechte…
Martin Sonneborn tweet media
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freedrive@freedrive·
@FurkanCCTV Demolition Man. Ein Sci-Fi Film von Sylvesrer Stallone. Dort werden u.a. Schimpfwörter mit Strafzettel bestraft. Was meint ihr, kommt das als nächstes 😜
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Ab sofort müssen Neuwagen in der EU mit Kameras ausgestattet sein, die den Fahrer beobachten. Man will dadurch Unfälle reduzieren. Ich finde das ist noch nicht genug. Wie wäre es mit Kameras in Schlafzimmern, damit die EU auch sicherstellen kann, dass wir einen erholsamen Schlaf haben.
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Blocktrainer
Blocktrainer@blocktrainer·
Dank Co-Pierre Georg landen gleich mehrere Fehlinformationen rund um Bitcoin in einem Artikel der @Tagesschau: 1. Das war nicht der erste Verkauf von @Strategy seit 10 Jahren. Das Unternehmen hat Ende 2022 und im Juni 2026 schon einmal Verkäufe bekannt gegeben. Außerdem investiert $MSTR erst seit August 2020 in $BTC, also seit noch nicht einmal 6 Jahren. 2. Strategy hält ~4,2 % aller derzeit existierenden Bitcoin, nicht knapp 5 %. 3. Selbst seit der Verkaufsmeldung vom 1. Juni war Strategy noch Netto-Käufer. Insgesamt wurden seit Jahresauftakt übrigens 171.275 BTC netto hinzugekauft.
Blocktrainer tweet media
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freedrive@freedrive·
@PiusSprenger Some thoughts on this: Success and failure are only a snapshot in time. As long as Strategy does not buy up the majority of Bitcoin, we have nothing to worry about. And lastly, people will return to Bitcoin as soon as prices rise again.
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Pius the Banker
Pius the Banker@PiusSprenger·
Here is the problem with Saylor’s framing: capital markets reward companies that are great capital allocators. Saylor, unfortunately, has proven to be pretty bad at allocating capital. After almost six years of sucking up as much Bitcoin as possible, his company $MSTR sits on an astonishing $12 billion loss. Every Tom and Jerry would have done much better with a simple Bitcoin DCA. No corporate layer. No management BS. What’s the result of this? Retail investors in all these pseudo-Bitcoin derivatives lost money and are very unlikely to return anytime soon. The whole Bitcoin community got distracted by Saylor’s hyperbolic statements, and the original wonderful idea behind Bitcoin got lost along the way. I’m still bullish on Bitcoin. But I don’t like the financialization of it.
Michael Saylor@saylor

$BTC is Digital Capital. $STRC is Digital Credit. $MSTR is Digital Equity. Different instruments for different investors. One Bitcoin Strategy.

English
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freedrive
freedrive@freedrive·
@blocktrainer @JensBehrensLp @spd Herr @JensBehrensLp Ihr Gedankengang ist von Anfang an nicht OK. Zum einen investieren Menschen Einkommen welches i.d.R. bereits besteuert wurde. Zum anderen gehen Menschen mit Ihrem Invest ein gewisses Risiko. Welchen Gegenwert erhalten Sie dafür vom Staat?
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Blocktrainer
Blocktrainer@blocktrainer·
Der Bundestagsabgeordnete @JensBehrensLp von der @SPD findet, dass es eine „coole Geschichte“ sei, 25 % Steuern auf seine Investitionsgewinne zu bezahlen. 😳 „Diejenigen, die Steuern zahlen dürfen, ist ja auch etwas ganz Tolles.“ 🫠
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Bitcoin und ein Goldbarren stehen im selben Steuerparagraphen. Wortwörtlich. Im selben Satz. Trotzdem will die Politik offenbar nur einen davon härter besteuern. Das ist juristisch nicht so einfach, wie sie tut. Der entscheidende Paragraph heißt § 23 EStG. Dort sammelt der Staat alles, was Privatleute kaufen und später verkaufen können. Edelmetalle. Schmuck. Antiquitäten. Kunst. Fremdwährungen. Münzsammlungen. Bitcoin. Eine einzige Regel für alle: Wer länger als ein Jahr hält, zahlt keine Steuer auf den Gewinn. Diese Regel ist über 90 Jahre alt. Sie galt für Goldbarren genauso wie für Bitcoin. Jetzt will die Bundesregierung die Regel kippen. Aber nur für Bitcoin. Nicht für Gold. Nicht für Kunst. Nicht für die Münzsammlung. Genau hier liegt das Problem. Das Grundgesetz hat einen Artikel 3. Gleiches muss gleich behandelt werden. Wer in derselben Schublade liegt, darf nicht willkürlich anders besteuert werden. Bitcoin und Gold liegen in derselben Schublade. Beides wird gekauft, gehalten, verkauft. Beides wirft keine Zinsen ab. Beides ist knapp. Beides schützt vor Geldentwertung. Der Bundesfinanzhof hat 2023 ausdrücklich entschieden: Bitcoin ist ein Wirtschaftsgut wie jedes andere. Deshalb gilt § 23 EStG. Genau wie bei Gold. Die Politik hat jetzt drei Möglichkeiten. Möglichkeit eins: Nur Bitcoin besteuern. Eine Klagewelle ist vorprogrammiert. Verfassungsbeschwerden landen in Karlsruhe. Möglichkeit zwei: Alle anderen Wirtschaftsgüter mitbesteuern. Dann zahlt auch der CDU-Wähler aus Düsseldorf Steuer auf seinen Goldbarren. Und auf den Picasso im Wohnzimmer. Möglichkeit drei: Bitcoin künstlich aus § 23 EStG herausschneiden und wie eine Aktie behandeln. Juristisch fragwürdig. Aber politisch der bequemste Weg. Niemand spricht offen über diese drei Optionen. Stattdessen wird so getan, als sei die Sache einfach. Sie ist es nicht. Wer Bitcoin hart besteuern will, ohne die deutsche Mittelschicht am Goldbarren anzufassen, muss tricksen. Und Tricks fallen vor Gericht selten gut aus. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Furkan Yildirim@FurkanCCTV

Wer Bitcoin in Deutschland länger als ein Jahr hält, zahlt darauf bisher null Steuern. Genau dieser eine Standortvorteil steht jetzt offiziell im Haushaltsplan der Bundesregierung. Als Streichposten. Heute hat das Bundeskabinett die Eckwerte für den Haushalt 2027 beschlossen. In den Unterlagen aus dem Finanzministerium taucht ein Punkt auf, der die Krypto-Community in Deutschland seit Monaten beschäftigt: eine “veränderte Besteuerung von Kryptowährungen”. Im Klartext: Die einjährige Haltefrist soll fallen. Bisher ist die Regel einfach. Wer Bitcoin oder andere Kryptowährungen länger als zwölf Monate hält und dann verkauft, zahlt auf den Gewinn keine Steuer. Egal ob 1.000 Euro oder 1 Million. Das ist seit Jahren der einzige echte Standortvorteil für deutsche Bitcoin-Halter im europäischen Vergleich. Genau dieser Vorteil soll weg. Damit würde Bitcoin steuerlich wie Aktien behandelt: Jeder Verkauf wird steuerpflichtig, unabhängig davon, wie lange du gehalten hast. Spannend ist nicht das Was. Spannend ist das Warum. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat es mit der Union nicht geschafft, sich auf echte Einsparungen zu einigen. Die CDU forderte unter anderem die Abschaffung des 1. Mai als Feiertag und einen Karenztag bei Krankheit. Die SPD lehnte ab. Es kam zu Streit, laut Klingbeil sogar zu Geschrei im Verhandlungsraum. Geeinigt hat man sich am Ende nicht aufs Sparen. Sondern auf neue Einnahmen. Der Haushalt 2027 sieht 110,8 Milliarden Euro neue Schulden vor. Allein im Kernhaushalt. 2026 waren es noch 98 Milliarden. Dazu kommen 27,5 Milliarden aus dem Sondervermögen Bundeswehr und 58,2 Milliarden aus dem Sondervermögen Infrastruktur, beides schuldenfinanziert. Steuern auf Zucker. Auf Plastik. Höhere Tabak und Alkoholsteuer. Und eben Krypto. Martin Greive, Leiter des Hauptstadtbüros des Handelsblatts, schreibt seit 13 Jahren über Finanzpolitik. Er nennt den Haushaltsentwurf “erschütternd” und spricht von “Luftbuchungen” und “Globalpositionen”, mit denen Lücken kaschiert würden. Die Begründung der Politik für die Krypto-Steuer klingt anders. Bündnis 90/Die Grünen sprechen seit Monaten von einer “Krypto-Lücke” von 11,4 Milliarden Euro pro Jahr. Eine Pflegekraft zahle Steuern, ein Lehrer zahle Steuern, aber wer Bitcoin lange genug halte, zahle null. Das sei eine “himmelschreiende Ungerechtigkeit”. Der Haken: Diese 11,4 Milliarden sind keine offizielle Zahl. Sie stammen aus einer Hochrechnung der Steuersoftware Blockpit, basierend auf einem Sample. Genau dieses Muster kennt man aus Österreich. Dort wurde die Haltefrist 2022 abgeschafft. Krypto-Gewinne werden seitdem pauschal mit 27,5 Prozent besteuert, unabhängig von der Haltedauer. Die politische Verkaufsformel war damals dieselbe: Gleichstellung mit Aktien, Modernisierung, Gerechtigkeit. Drei Jahre später kommt in Deutschland exakt dieselbe Argumentation auf den Tisch. Mit derselben Datengrundlage. Diesmal vom selben Anbieter. Was technisch dazukommt: Seit dem 1. Januar 2026 ist in Deutschland das Kryptowerte-Steuertransparenzgesetz in Kraft. Krypto-Börsen müssen ab 2027 alle Nutzerdaten und Transaktionen automatisch an das Bundeszentralamt für Steuern melden. Genau ab dem Zeitpunkt, ab dem die neue Besteuerung greifen würde, hat der Staat erstmals lückenlosen Zugriff auf jede Bewegung. Die Infrastruktur ist gelegt. Was bedeutet das konkret? Wenn die Reform kommt, verschwindet der einzige steuerliche Vorteil, den langfristig orientierte Bitcoin-Halter in Deutschland haben. Wer 2017 für 5.000 Euro Bitcoin gekauft und nicht verkauft hat, sitzt heute auf einem sechsstelligen Gewinn, den er bisher steuerfrei realisieren könnte. Nach der Reform wird daraus, je nach Ausgestaltung, ein steuerpflichtiger Vorgang. Offen ist bisher, ob es Übergangsfristen gibt, ob Altbestände geschützt werden und ab wann die Regelung greifen soll. Das größere Bild: Es ist nicht nur eine Steuerreform. Sieben Millionen Krypto-Nutzer in Deutschland sind die Zielgruppe. Sie sind politisch schlecht organisiert, in den klassischen Medien ohne Lobby, und sie sitzen auf Buchgewinnen aus einem mehrjährigen Bullenmarkt. Aus der Logik eines Finanzministers, der dringend Geld sucht und keine echten Einsparungen durchsetzen kann, ist das die einfachste Zielgruppe. Genau das ist es auch, was hier passiert. Wir reden nicht über Krypto-Politik. Wir reden über Haushaltsstopfen. Die Erfahrung aus Österreich legt nahe, dass die fiskalischen Effekte am Ende deutlich kleiner ausfallen als versprochen. Die strukturellen Effekte aber sind real. Höhere Compliance-Kosten für Privatanleger. Verlust eines Wettbewerbsvorteils im europäischen Vergleich. Und ein klares Signal: In einem Staat, der seine Schulden nicht über Einsparungen, sondern über neue Steuern und neue Schulden finanziert, gibt es keine Kategorie von Vermögen, die langfristig unangetastet bleibt. Wer geglaubt hat, sein Bitcoin sei sicher, weil eine zwölfmonatige Frist ihn schützt, wird das in den nächsten Wochen lernen. Frist ist Politik. Politik ändert sich, wenn der Haushalt sich ändert. Und der Haushalt 2027 ändert sich gerade vor unseren Augen. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡

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Joana Cotar
Joana Cotar@JoanaCotar·
Liebe Bitcoiner, in Sachen Haltefrist gibt es durchaus etwas, was ihr tun könnt. Setzt euch hin und schreibt E-Mails - an eure Abgeordneten von der Union aus eurem Wahlkreis. Nehmt das Telefon in die Hand und ruft an - im Wahlkreisbüro und im Bundestag. Und dann sagt euren Freunden, dass sie das Gleiche machen sollen. Ja, das macht Eindruck. Das bewirkt etwas. Erinnert euch an das Zitat von Juncker: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ MACHT DIESES GESCHREI. welt.de/wirtschaft/plu…
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sunnydecree
sunnydecree@sunnydecree·
Anstatt komplett sinnfreie neue Regeln einzuführen (ärztliches Attest am ersten Tag), die Arztpraxen völlig zu überlasten, sollte man sich einmal die Frage stellen, warum die 🇩🇪Deutschen so oft fehlen. Könnte es vielleicht daran liegen, dass ihnen der Staat die Hälfte wegnimmt? Da hätte ich auch keinen Bock zu arbeiten.
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FreiheitsMaximalist
FreiheitsMaximalist@maximal_frei·
Didi Taihuttu, der verrückte Holländer. Er hat 2017 sein Haus und sein gesamtes Hab und Gut für 100 Bitcoin für 430.000 USD verkauft. Ich hatte 2019 Didis Buch darüber verschlungen, lange bevor ich erstmalig 2021 die Familie in Tulum live am Strand traf. Für uns war ihre Geschichte damals vor unserem Exit 2019/2020 eine große Inspiration. Der finale Beweis, dass man das Hamsterrad nicht nur kritisieren, sondern komplett verlassen kann. Aber die Romantik von Palmen und Freiheit täuscht. Dahinter steckt eine nackte, psychologische Achterbahn. Bitcoin ist höllenvotatil. Didis Networth über ein Jahrzehnt zeigt, was ein System-Exit wirklich verlangt: 2017: 430K $ 2018: 1,7 Mio. $ 2019: 340K $ 2020: 2,9 Mio. $ 2021: 6,8 Mio. $ 2022: 1,5 Mio. $ 2023: 4,4 Mio. $ 2024: 10,8 Mio. $ 2025: 12,6 Mio. $ 2026: 6,3 Mio. $ Wer diese Zahlen sieht, begreift sofort: Die größte Hürde ist nicht die Technik. Es ist dein eigener Kopf. Innerhalb von Monaten Millionen zu sehen, zu verlieren und wieder aufzubauen, bricht das Nervenkostüm der meisten Menschen. Die breite Masse sucht Sicherheit in Beton und staatlichen Garantien. Ein fataler Trugschluss. Beton bindet dich an einen Ort und an ein hungriges Steuersystem. Wahre Sicherheit ist niemals immobil. Sie liegt im mobilen Setup. Die Bitcoin-Familie lebt seither weitgehend als Perpetual Traveler, suchte sich aber 2022 einen bewussten Ankerpunkt in Portugal. Die Töchter wachsen (meines Wissens nach) als Freilerner auf. Sie lernen das Leben direkt in der Realität, statt in engen Klassenzimmern auf ein genormtes System vorbereitet zu werden. Der Sprung wirkt extrem, aber die strategischen Schritte der Flaggentheorie sind für jeden Unternehmer replizierbar: 1. Besitz dezentralisieren: Vermögen aus dem Bankensystem abziehen und in liquide, harte Assets umschichten. Wohnsitz auflösen: Die Abmeldung im Herkunftsland kappt mit der richtigen Strategie die Steuerpflicht. 2. Geschäft befreien: Umsätze über globale Strukturen wie eine US-LLC ortsunabhängig steuern. 3. Verantwortung zurückholen: Bildung und Vorsorge komplett in die eigene Hand nehmen. Am Ende ist es ein einfacher Tausch: Du lässt die Illusion von Kontrolle los und bekommst dafür die uneingeschränkte Verfügungsgewalt über deine eigene Lebenszeit zurück. Im Nachhinein sagen sie, er hatte einfach nur Glück. Den Weg selbst dorthin traut sich aber fast niemand zu gehen. Was denkst du über Didi Taihuttu? Ist er nur ein Gambler, der Glück hatte?
FreiheitsMaximalist tweet media
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Teddy - PolyBackTest.com
Teddy - PolyBackTest.com@Bitcoin_Teddy·
The Covid era will be studied as one of the most ridiculous periods in recent history.
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freedrive
freedrive@freedrive·
@teknikciniz Panik yaratiyorsun. Avrupa icin gecerli olan sudur. Binanc’den 1.7.2026 itibaren para yada coin lariniz varsa normal bi sekilde cekebileceksiniz. Yeni coinlar yada para yükleme avrupa icin münkün olmiyacak.
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Teknikçi
Teknikçi@teknikciniz·
Binance’ deki Bütün Paramı Çekiyorum. Umarım Avrupa vatandaşları paralarını çıkarabilir ama bildiğime göre çekimlerde sorun yaşanıyormuş. Binance, Coinbase gibi kendisini sadece Amerikanın borsası yapacak. Yani sadece avrupa değil heryerde yasaklanacak. Yani Parasını Kurtaran Kurtardı.
Gusholder Haber Bülteni@gusholderhaber

#SONDAKİKA | Dünyanın en büyük kripto borsası kabul edilen Binance, Avrupa Birliği'nde gerekli izinleri alamadığı için hizmetlerini durduracak.

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Tulsi Gabbard 🌺
Tulsi Gabbard 🌺@TulsiGabbard·
Yesterday was my final day as Director of National Intelligence. I declassified and released never-before-seen documents exposing the truth about Fauci directing millions of US taxpayer dollars to fund dangerous gain-of-function research at the Wuhan lab, worked with the Intelligence Community to suppress the truth about his actions and hide the virus’ lab-leak origins, and lied to Congress while under oath in 2024. It’s time you know the truth. Go to ODNI.gov to see for yourself.
English
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The Bitcoin Historian
The Bitcoin Historian@pete_rizzo_·
$4 TRILLION APPLE NOW ACCEPTS IN-APP #BITCOIN PAYMENTS ABSOLUTELY GAME CHANGING 🔥
The Bitcoin Historian tweet mediaThe Bitcoin Historian tweet media
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Relai 🇨🇭
Relai 🇨🇭@relai_app·
🚨🇩🇪 DEUTSCHE BITCOINER, EURE HILFE WIRD GEBRAUCHT. Die einjährige Haltefrist, Deutschlands steuerfreie Halteperiode für Bitcoin, steht unter direktem Angriff. Fällt sie weg, wird langfristiges Sparen in Bitcoin bestraft und Deutschland wird zu einem der schlechtesten Orte in Europa, um Bitcoin zu halten. Die Petition wurde beim Bundestag eingereicht und wird voraussichtlich um den 14. Juni live gehen. Sie braucht 30.000 Unterschriften, um eine öffentliche Anhörung auszulösen. Du kannst dich jetzt vorbereiten: Erstelle dein Bundestag-Konto, damit du sofort unterschreiben kannst, sobald sie startet. Mehr dazu hier: prohaltefrist.de 👉 Teile diesen Beitrag, damit ihn jeder deutsche Bitcoiner sieht.
Relai 🇨🇭 tweet media
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