Dante
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Eine selbstbewusste liberale Partei macht ihre Arbeit nicht vom Agieren des politischen Gegners abhängig. Das macht diesen Gegner noch lange nicht koalitionsfähig. Allein der Austritt aus der EU wäre der Todesstoß für die deutsche Volkswirtschaft. Niemals wird die FDP dafür ihre Hand reichen. Ich will, dass Deutschland das unbürokratischste Land der EU wird und die gesamteuropäische Entbürokratisierung auf die Agenda gesetzt wird. Sie wollen die Abwicklung dessen, was uns nach dem Krieg stark gemacht hat. Ich will die Wiederbelebung. Wenn Sie gesunden Menschenverstand für eine „Brandmauer“ halten, ist das Ihr Problem – nicht meines und nicht das der Freien Demokratischen Partei. WK

NOW - Trump says that his frustrations with NATO "all began with, if you want to know the truth, Greenland. We want Greenland. They don't want to give it to us, and I said, 'bye bye!'"





💥An entire family was killed in the Iranian missile strike in Haifa last night: Vladimir Gershowitz, 73; his wife Lena Ostrovsky, a renowned voice coach at the Nissan Nativ Acting Studio; their son Dima Gershowitz, 42, and his wife Lucille-Jane, in her 30s.












1630z SHUCK 87 USAF E-3 Sentry AWACS (78-0578) #SHUCK87 Inbound to Prince Sultan AB from Ramstein to replace 81-0005. Couldn't follow the airway (T100) briefly as they don't have the Diplomatic clearance to overfly Spain.




Wettbewerb kann einer Partei wie der FDP, die wie kaum eine andere für Offenheit und Leistungsprinzip steht, nie schaden. Doch jetzt ist nicht die Zeit für persönliche Eitelkeiten oder späte Selbstvergewisserung, nur weil dafür Raum entsteht. Die FDP muss von einer neuen Generation in die Zukunft geführt werden, nicht nur von alten Schlachtrössern. Natürlich müssen Persönlichkeiten wie Wolfgang Kubicki und ich unsere Bekanntheit und mediale Aufmerksamkeit in den Dienst der Neuaufstellung der Partei stellen. Aber gemeinsam mit der neuen Generation und nicht, indem wir ihr an der Spitze allein im Weg stehen. Deshalb habe ich die Debatte über eine Doppelspitze angestoßen. Und deshalb unterstütze ich Henning Höne mit voller Überzeugung: als jungen, zugleich erfahrenen und durchsetzungsstarken Kandidaten. Er steht für ein klares marktwirtschaftliches wie gesellschaftspolitisches Profil und hat das Potenzial, das zu leisten, was in den vergangenen Monaten versäumt wurde und was auch das übrige Kandidatenfeld nicht überzeugend verkörpert: die Zusammenführung und Verteidigung des organisierten Liberalismus in seiner ganzen Breite. Nur so hat die FDP eine realistische Chance auf eine erfolgreiche Zukunft. Ich werde diesen Prozess aktiv im Präsidium begleiten und unterstützen.

Dass Wolfgang Kubicki gerade überall präsent ist, ist deshalb skurril, weil niemand in der FDP öffentlich zugibt, eine Kubicki-FDP zu brauchen, aber alle wissen, dass nur so die verlorenen Wähler zurückkommen würden.




