Christian Reindl

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Christian Reindl

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@itsChrisReindl

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Homepage Katılım Ocak 2015
373 Takip Edilen501 Takipçiler
Benjamin Cowen
Benjamin Cowen@benjamincowen·
My wife gave birth to our 5th child. Truly, this is wealth
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Carsten Maschmeyer
Carsten Maschmeyer@maschmeyer·
Also, die Entscheidung ist getroffen: angenommen, diese 1000 Euro Entlastungsprämie kommt tatsächlich nicht, dann werden wir bei der Maschmeyer Group eben einen außerordentlichen Bonus auszahlen, sodass jeder Mitarbeiter 1.000 Euro netto erhält. Ich habe es angekündigt und lasse meine Mitarbeiter so ein missratenes Kommunikations-Desaster der Politik sicher nicht ausbaden. Liebes Team: ihr habt es euch verdient. Lieber @larsklingbeil, ihr habt euch die Mehreinnahmen sicher nicht (!) verdient.
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RobynHD
RobynHD@RobynHD·
Stell dir vor, du läufst in 45 Stunden 250 Kilometer quer durch die Wüste, und irgendeine Ratte im Internet kommentiert so einen Mist. Es ist eine Lehre für uns alle: Lass dich von solchen Menschen nicht unterkriegen. Hate kommt nur von unten. Du kannst der krasseste Cyborg sein, aber Hater wird es immer geben.
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Christian Reindl
Christian Reindl@itsChrisReindl·
@RobynHD Also ab jetzt nie mehr Spot - immer 1x Hebel und Kapitalertragsteuer. Die haben Lack gesoffen. Einfach nur unglaublich 💀
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RobynHD
RobynHD@RobynHD·
Auch übrigens rückwirkend auf alle Käufe ab dem 31.12.2025 💀💀
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RobynHD
RobynHD@RobynHD·
Wirklich unglaublich: Die Grünen haben jetzt tatsächlich den ersten Gesetzentwurf zur Abschaffung der steuerfreien Haltefrist bei Bitcoin und Krypto eingebracht. Begründet wird das Ganze mit dem „Schließen von Gerechtigkeits- bzw. Besteuerungslücken“. Gleichzeitig sollen Kryptogewinne aber dauerhaft mit dem persönlichen Einkommensteuersatz versteuert werden, also potenziell mit bis zu 45% + Soli. Genau das ist die eigentliche Katastrophe. Denn statt sich an der Besteuerung von Aktien zu orientieren, die pauschal mit der Kapitalertragsteuer besteuert werden, behandelt man langfristige Krypto-Investments plötzlich wie normales Arbeitseinkommen. Das ist wirtschaftlich völlig absurd. Wer jahrelang Risiko trägt, privat vorsorgt und Kapital aufbaut, wird damit steuerlich immer stärker bestraft. Es wird wirklich von Jahr zu Jahr schlimmer.
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Tainá de Paula
Tainá de Paula@tainadepaularj·
Impossível esquecer o impacto da AOC no Met Gala com o icônico "Tax the Rich". Mais do que moda, foi um manifesto político em um dos espaços mais elitistas do mundo. Ela provou que a estética pode (e deve) ser uma ferramenta de conscientização. Qual a opinião de vocês sobre o look?✨
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Kieler Aktionär
Kieler Aktionär@KielerFinanzen·
Ich hab überlegt, ob ich mich zu Ben und Björn Höcke äußere. Hab den Podcast die letzten zwei Abende vollständig gehört und meine Frau hat Ausschnitte davon mitgehört. 1. Ich finde die Podcasts von Ben gut und genauso, wie er linke Politiker eingeladen hat, ist es völlig in Ordnung, dass Björn Höcke dort war. So geht demokratische Meinungsbildung. 2. Sachlich war quasi fast alles, was Björn Höcke gesagt hat,aus meiner persönlichen Sicht richtig. Trotzdem bleibt bei mir ein fader Nachgeschmack. Ich fand Höcke nicht wirklich authentisch und auch wenn er sicher Erfahrung mit solchen Veranstaltungen hat, blitzte für mich ein fühlbarer Fanatismus durch. Menschlich konnte er mich nicht überzeugen. Ich hatte das erst mal wirken lassen und dann heute meine Frau nach ihrer Meinung gefragt. Sie sah das genauso. Auch bei sachlicher Zustimmung würden wir ihn nicht in verantwortungsvoller Position in der Politik sehen wollen. Und wenn das jetzt auch einigen nicht wieder passt, ist es einfach nur eine persönliche Meinung.
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Es gibt einen Moment in der Geschichte einer Volkswirtschaft, ab dem die Notenbank nicht mehr entscheidet, wo die Zinsen stehen. Das ist drei Mal in den letzten 100 Jahren passiert. Einmal in den USA während des Zweiten Weltkriegs. Einmal in den USA in den 70ern. Einmal in Japan ab 2013. Jedes Mal sah es anders aus. Jedes Mal endete es gleich. 2026 sind die Auslöser aller drei Fälle gleichzeitig aktiv. Zum ersten Mal in der modernen Geschichte. Der Fachbegriff dafür heißt Fiscal Dominance. Auf Deutsch: Wenn die Schulden die Geldpolitik diktieren. Die Notenbank verliert ihre Unabhängigkeit. Sie kann die Zinsen nicht mehr nach Inflation setzen, sondern nur noch so niedrig halten, dass der Staat seine Zinslast tragen kann. Hier sind die drei Fälle. FALL 1: USA, 1942 bis 1951 Pearl Harbor. Die USA brauchen Geld für den Krieg. Die Federal Reserve deckelt die Zinsen auf lange Anleihen bei 2,5 Prozent. Auf kurzfristige Staatspapiere bei 0,375 Prozent. Sie kauft jede Anleihe, die jemand verkaufen will, damit die Zinsen nicht steigen. Die Inflation erreicht 1947 einen Höchststand von 17,6 Prozent. Die Notenbank schaut zu. Sie darf nicht reagieren. Was passiert mit dem Geld der Bürger? Aktien (S&P 500 mit Dividenden): plus 11 Prozent pro Jahr nach Inflation. Lange Staatsanleihen: minus 2,8 Prozent pro Jahr nach Inflation. Wer in Aktien war, gewann real. Wer in Anleihen war, finanzierte den Krieg auf eigene Kosten. Die Fed bekam ihre Unabhängigkeit erst 1951 zurück. Neun Jahre lang war sie nicht mehr Notenbank, sondern Beifahrer in der Geldpolitik. FALL 2: USA, 1970 bis 1980 Vietnam-Krieg auf Pump. Sozialprogramme von Lyndon B. Johnson auf Pump. Politischer Druck von Nixon auf seinen Fed-Chef Arthur Burns. Dazu das Ölembargo 1973. Die Inflation erreicht 14,5 Prozent. Volcker bricht den Zyklus erst 1981 mit Leitzinsen über 19 Prozent. Aber dazwischen liegt eine Dekade, die jeder Sparer am eigenen Konto spürt. Die Renditen über die zehn Jahre: Gold: plus 1657 Prozent. Von 35 Dollar auf 615 Dollar im Jahresdurchschnitt 1980. US-Aktien (mit Dividenden): real null Prozent pro Jahr. Eine verlorene Dekade. Lange Staatsanleihen: minus 3,4 Prozent pro Jahr nach Inflation. Cash: minus 56 Prozent Kaufkraft kumuliert über die Dekade. US-Farmland: plus 438 Prozent. Der gemeinsame Nenner aller Gewinner: nicht beliebig vermehrbar. Knappes Angebot. Der gemeinsame Nenner aller Verlierer: in nominalen Dollar fixiert. FALL 3: Japan, 2013 bis 2024 Premier Shinzo Abe startet "Abenomics". Die Bank of Japan kauft Staatsanleihen, Aktien-ETFs und Immobilienfonds in einem Ausmaß, das es vorher nie gegeben hat. Sie deckelt die Rendite auf zehnjährige japanische Staatsanleihen bei null Prozent. Die Skalierung ist atemberaubend. Die Bilanz der BoJ erreicht 90 Prozent des japanischen Bruttoinlandsprodukts. Die BoJ wird zum größten Einzelaktionär am japanischen Aktienmarkt mit über 6 Prozent Anteil. Die Renditen über die elf Jahre: Nikkei 225 in Yen: plus 296 Prozent. Yen gegen US-Dollar: minus 45 Prozent. Nikkei 225 in Dollar gerechnet: rund plus 120 Prozent. Zehnjährige japanische Staatsanleihen: ungefähr null Prozent. Gedeckelt. Wer in Yen sparte, wurde ärmer. Wer Aktien hielt, gewann nominal viel und real solide. Die Last trug die Währung. Das Yen-Paradox: Index explodiert, Kaufkraft kollabiert. DAS MUSTER Drei Fälle. Drei Jahrzehnte. Drei Kontinente. Eine Lehre. In jedem dieser Fälle haben dieselben Anlageklassen real verloren: lange Staatsanleihen und Cash. Ohne Ausnahme. In jedem dieser Fälle haben Anlageklassen mit knappem Angebot real gewonnen: Gold in den 70ern, Land, Sachwerte. Aktien lagen dazwischen. Mal Gewinner (1942), mal Nullnummer (1970er), mal nominal stark, real ambivalent (Japan). Inflation enteignet leise. Niemand stimmt darüber ab. Niemand bekommt einen Brief. Aber die Kaufkraft schmilzt, Jahr für Jahr. Und genau das ist der entscheidende Punkt: Fiscal Dominance ist kein Tag X. Kein Crash, der morgen kommt. Es ist ein schleichender Prozess über fünf bis fünfzehn Jahre, der jeden Tag spürbar ist, aber nie als Schlagzeile auftaucht. DIE HEUTIGE LAGE: WARUM 2026 DIE TRILOGIE GLEICHZEITIG LÄUFT Erstes Symptom: Die Schulden. Die US-Bundesschulden gegenüber der Öffentlichkeit haben gerade die Marke von 100 Prozent des Bruttoinlandsprodukts überschritten. Das war zuletzt 1946, direkt nach dem Zweiten Weltkrieg, der Fall. Die gesamten Bruttoschulden liegen bei rund 125 Prozent. Über 39 Billionen Dollar. Zweites Symptom: Die Zinslast. Seit dem Fiskaljahr 2024 zahlen die USA mehr Zinsen auf ihre Schulden als für ihr gesamtes Militär. Im Fiskaljahr 2025 lag die Zinslast bei rund einer Billion Dollar. Trump hat parallel für das Pentagon im Fiskaljahr 2027 ein Budget von 1,5 Billionen Dollar gefordert. Plus 44 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Begründung: Munition aus dem Iran-Krieg ersetzen. Beide Bewegungen treiben dasselbe Ergebnis. Druck auf die Fed, die Zinsen früher zu senken, als die Inflation es erlauben würde. Drittes Symptom: Die Notenbank-Verluste. Die Federal Reserve schreibt seit September 2022 Verluste. 2024: minus 77,6 Milliarden Dollar. Der kumulierte Bilanzverlust am Ende von 2025 lag bei 243,5 Milliarden Dollar. An das US-Treasury wird seit 2022 nichts mehr überwiesen. Frühestens 2028 wieder. Die Bundesbank, einst Hüterin der Stabilität, hat 2024 einen Rekordverlust von 19,2 Milliarden Euro ausgewiesen. 2025 weitere 8,6 Milliarden Euro Verlust. Der kumulierte Bilanzverlust steht bei 27,8 Milliarden Euro. Die Rücklagen sind aufgebraucht. Notenbank-Bilanzen werden zu fiskalpolitischen Werkzeugen. Die Last wandert still vom Staat zum Steuerzahler. Niemand stimmt darüber ab. DAS RAY-DALIO-MUSTER Ray Dalio, Gründer von Bridgewater Associates, dem größten Hedgefonds der Welt, hat 50 Jahre lang Makro-Zyklen analysiert. Sein Fazit: Schulden-Krisen kommen nie alleine. Sie treten immer zusammen mit vier anderen Kräften auf. Innere Polarisierung. Geopolitische Verschiebungen. Naturereignisse oder Pandemien. Technologische Umbrüche. Jede dieser Kräfte verstärkt die anderen. Hohe Schulden machen die Verteilungskämpfe schärfer. Polarisierung schwächt die geopolitische Position. Geopolitische Konflikte treiben die Schulden weiter. Krieg ist teuer. 2026 läuft in den USA jede einzelne dieser Kräfte gleichzeitig. Die Schulden auf Nachkriegsniveau. Die innere Polarisierung auf Höchstständen. Geopolitik im Umbruch von der Ukraine bis zum Nahen Osten. Technologie als Joker, der alles beschleunigt. Drei Fälle. Drei Jahrzehnte. Eine Lehre, die seit 100 Jahren stabil ist: Wer "Sicherheit" über lange Anleihen oder Cash sucht, bezahlt die Schulden des Staates aus eigener Tasche. Wer knappe Vermögenswerte hält, verliert weniger oder gewinnt. Es geht nicht darum, einen Crash zu prognostizieren. Es geht darum, das Muster zu erkennen, bevor es einen erwischt. Die Notenbank ist heute kein Bremser mehr. Sie ist Beifahrer. Und der Staat sitzt am Steuer. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
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RobynHD
RobynHD@RobynHD·
Wann gehen wir auf die Straße? Deutschlands Politiker müssen mal aufwachen.
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Killa
Killa@KillaXBT·
$BTC Everything is going to be okay... Right?
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Benjamin Cowen
Benjamin Cowen@benjamincowen·
In midterm years, Bitcoin often drops into February, rallies into early March, then drops again into April.
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Techaktien
Techaktien@Techaktien1·
Rückblick vor sechs Jahren. Dieselpreis unter 1,00€ ⛽🤑
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STA Solutions
STA Solutions@STASolutions1·
Neues Format! Eine Reaktion auf @benjamincowen: Die relevantesten Kennzahlen einer Rezession zusammengefasst in EINEM CHART, der uns genau den Trendwendepunkt der globalen Finanzmärkte zeigt. Ab 15:00 Uhr unter: 👉youtu.be/E2maii74MFk 🚀🚀🚀
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RobynHD
RobynHD@RobynHD·
Bitcoin wird total manipuliert. Im Nahen Osten geht die Eskalation weiter, aber Bitcoin steht höher da als vor dem ersten Angriff heute Morgen.
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Christian Reindl
Christian Reindl@itsChrisReindl·
@RobynHD Die armen verdienen bisher nur 11.833 € brutto 😂 war wichtig, dass man da ansetzt
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RobynHD
RobynHD@RobynHD·
Den 630 Bundestagsabgeordneten winkt übrigens die nächste Gehaltserhöhung. Zum 1. Juli steigen die Diäten um 4,2%. Das entspricht einem Anstieg um 497 Euro im Monat! 👀 Und du Looser sollst mal ne Stunde mehr die Woche arbeiten gehen. Ist doch nichts dabei 💁🏽‍♂️
RobynHD tweet media
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RobynHD
RobynHD@RobynHD·
Deutschlands Fiskalpolitik nimmt Fahrt auf. Die durchschnittlichen monatlichen Bundesausgaben sind zuletzt deutlich gestiegen. Von rund 40 bis 45 Mrd. Euro auf über 60 Mrd. Euro. Vor allem höhere Ausgaben im Kernhaushalt sowie zusätzliche Mittel für Klima, Infrastruktur und Verteidigung treiben den Anstieg. Auch die staatlichen Ausrüstungsinvestitionen inklusive Waffen liegen real so hoch wie seit 2010 nicht mehr und kratzen an der Marke von 10 Mrd. Euro. Kurz gesagt: Der Staat gibt spürbar mehr Geld aus als noch vor wenigen Jahren. Die fiskalische Expansion ist in vollem Gange. Mal sehen, ob wenigstens auch die Wirtschaft davon profitiert..
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Christian Reindl
Christian Reindl@itsChrisReindl·
@RobynHD 😂😂 ich hab so gehofft, dass es dumped. Die “Jane Street war an jeder Kursbewegung der letzten Jahre Schuld die gegen mich gelaufen ist” These war unerträglich dumm
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RobynHD
RobynHD@RobynHD·
Es ist kurz nach 16 Uhr deutscher Zeit bzw. 10 Uhr Eastern Time und Bitcoin dumpt?! Das, obwohl ja eigentlich der größte Market Maker Jane Street doch seine internen Manipulationsalgorithmen abgeschaltet hat und somit diese 10-Uhr-Dumps nicht mehr auftreten sollten?! Im heutigen Marktupdate gehe ich den Gerüchten auf den Grund. Wir schauen uns an, was einem der weltweit größten Market Maker vorgeworfen wird, was an den Gerüchten dran ist und ob sie wirklich dafür verantwortlich waren, dass der Bullrun nicht nur schwach aussah, sondern der Bärenmarkt so schnell und stark über uns hereingebrochen ist. Dabei spreche ich vor allem auch an, auf welches Argument man sich jetzt auf gar keinen Fall stützen darf. Viel Spaß mit dem heutigen Marktupdate. youtube.com/watch?v=mEAtkd…
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