jtothah
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Die Aktie von Alphabet ist auf ein Allzeithoch gestiegen. Mein ursprünglicher Einstandskurs: 9,64 Euro – macht bis heute eine Rendite von 3477%. Als ich kaufte, ging gerade die Angst vor einem Google-Killer um… an dessen Name sich heute niemand mehr erinnert. Alphabets Burggraben ist Innovation
(Das Bild ist eine KI-generierte Zusammenstellung zweier Screenshots aus meiner Broker-App)

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Do you remember what happened last time?

Kalshi@Kalshi
BREAKING: Trump says stock market will go "through the roof" when war ends
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🚨 CLARITY ACT ABSTIMMUNG AM 14. MAI!
Dein Bankberater am anderen Ende des Tisches hat seit drei Jahren bei Bitcoin abgewunken. "Zu unklar. Keine Regeln. Verstehen Sie, der Gesetzgeber..."
Am 14. Mai um 10:30 Uhr Eastern verliert er sein letztes Argument.
Senate Banking Committee. Markup-Vote. Crypto Clarity Act. Das Gesetz, das #Bitcoin in den USA endgültig aus der regulatorischen Grauzone holt.
Ich hab euch das seit dem mehrmals hier geschrieben. Lummis 99 Prozent. Tillis-Alsobrooks-Kompromiss bei Stablecoin-Yield. Yield-Verbot als versteckter Hammer. Pipeline aus Regulierung, Custody, Distribution. Drei Wochen später hat Tillis den Markup verschoben. Jetzt steht das Datum.
Warum dieses Gesetz wirklich zählt, jenseits der CT-Schlagzeilen.
Erstens, SEC gegen CFTC ist tot. Der Act definiert "mature blockchains" als rechtliche Trennlinie. Ein Token, der dezentral genug ist, fällt unter Commodity. Alles andere unter Securities. Drei Jahre Howey-Test-Theater enden im Gesetzestext. Genau die Rechtssicherheit, auf die jede Pension-Fund und jeder Sovereign Wealth Fund seit 2022 wartet.
Zweitens, DeFi bekommt Schutz. Section 1960 schützt Software-Entwickler vor Money-Laundering-Liability. Wallets, DEX, Browser-Extensions. Patrick Witt aus dem White House hat die Zahl geliefert. Nur 19 Prozent der Krypto-Entwickler sitzen noch in den USA, ein Rückgang um 51 Prozent in den letzten Jahren. Genau das soll der Act stoppen.
Drittens, Staking, Aktivitäts-Rewards, Capital Formation. Alles drin. Coinbase hat Monate mit White House, Treasury und Banking-GOP verhandelt. @brian_armstrong fordert öffentlich "Mark it up". @iampaulgrewal nennt das Ergebnis nach Monaten in den Zimmern einen Win, der zählt.
Was die Banken-Lobby formal gewonnen hat. Yield auf Stablecoins ist verboten. Die ABA-Pressemitteilung wird das als Sieg verkaufen. Substantiell sieht es anders aus. @SantiagoAuFund schreibt es offen. "Stablecoins zahlen weiter Rewards für Nutzung, berechnet nach Halten und Zeit. Das sind Zinsen, neu verpackt." Banken bekommen ihre Schlagzeile, aber der Mechanismus liegt bei der Industrie.
Was du nicht in der Tagesschau lesen wirst. Polymarket-Odds für ein Signing in 2026 standen im Januar bei 18 Prozent. Heute 89. HarrisX-Survey 52 Pro, 11 Contra, parteiübergreifend. Das gibt es bei keinem anderen Gesetz dieses Jahres. Trump-Quote, "Ich unterschreibe sofort, sobald es auf meinen Tisch kommt." Ziel des White House ist der 4. Juli.
Zwischen jetzt und der Unterschrift steht $BTC bei $80.196, ETF-Inflows von 1,3 Milliarden in den letzten sieben Tagen, Funding neutral, Fear-and-Greed bei 37. Klassische Wall of Worry. Der Markt traut dem Vote nicht, bevor er passiert.
Genau da liegt der Punkt.
14. Mai. 10:30 Uhr Eastern. Der Tag, an dem dein Bankberater nicht mehr abwinken kann.
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Uns liegt erstmals eine konkrete Stellungnahme aus der @cducsubt zu den Steuerplänen von @larsklingbeil vor.
In einer Antwort auf eine Bürgeranfrage positioniert sich die Union überraschend deutlich gegen Änderungen an der bestehenden Regelung. 😮⬇️
blocktrainer.de/blog/aenderung…
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Während Bitcoin im Q1 um 22% korrigierte, passiert im Hintergrund das Gegenteil von Panik. Laut ARK steigt das Angebot in den Händen sogenannter „Strong Hands“ von 2,13 Mio. auf 3,60 Mio. BTC. Ein Anstieg um 69%.
Während viele verkaufen, treten andere bewusst auf die andere Seite. Nicht impulsiv, sondern gezielt. Die stärkste Akkumulation passiert genau dort, wo die Unsicherheit am größten ist, rund um die Tiefs im Februar.
Hier trennt sich der Markt.
Die einen reagieren auf den Preis.
Die anderen reagieren auf die Gelegenheit.
Und genau das verschiebt etwas Grundlegendes.
Jeder Coin, der in diese Hände wandert, verschwindet tendenziell aus dem kurzfristigen Angebot. Diese Käufer drehen nicht bei der nächsten Bewegung wieder ab. Sie denken in Jahren, nicht in Wochen.
Das hat Folgen.
Wenn später neue starke Nachfrage kommt, trifft sie auf weniger verfügbare Coins.
Weniger Angebot bedeutet mehr Druck auf den Preis. Oft schneller, als es viele erwarten.

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Wenn #Bitcoin genau nach Zeit und Daten läuft (was aktuell der Fall ist) dann haben wir jetzt noch 160 Tage vor uns und sind schon über der Halbzeit im Bärenmarkt.
Ich sage nicht, dass es so kommt, aber man sollte sich zumindest für die Idee öffnen. Schaut die Zahlen selber nach.
364 Tage Bärenmarkt und 1064 Tage aufwärts.

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Finanzminister Klingbeil plant 111 Milliarden Euro neue Schulden. Für mehr Geld in der Bundeskasse sollen auch höhere Abgaben sorgen, etwa auf Alkohol und Kryptowährungen. Doch es gibt noch einen Streitpunkt. Mindestens. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/wirtschaft/ser…
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Es fühlt sich fast wie ein Scam an, das Finanzsystem zu verstehen. Wir leben in einer Zeit, in der der normale Privatanleger dank des Internets erstmals in der Geschichte mit einfachsten Mitteln verstehen kann, wie die Finanzwelt tatsächlich funktioniert, wie Geldschöpfung abläuft und warum harte Vermögenswerte langfristig nur steigen können.
Das ist schon bemerkenswert, wenn man bedenkt, wie viele Jahrtausende das Finanzsystem von einigen wenigen durchschaut wurde, die dieses System verstanden und für sich genutzt haben.
On top ist es heute so einfach wie noch nie, am Kapitalmarkt zu partizipieren. Selbst bis vor wenigen Jahren waren die Hürden um ein Vielfaches größer.
Wer sich das spätestens heute nicht zunutze macht, ist meiner Meinung nach langfristig verloren. Ich bin dankbar für die teilweise vielleicht auch überwältigenden Informationen, die wir erhalten. Sie verschaffen uns einen Vorsprung gegenüber all denjenigen, die das System immer noch nicht verstanden haben bzw. nicht verstehen wollen.
Herzlichen Glückwunsch an jeden, der sich die Zeit genommen hat, das System zu verstehen. Es wird sich auszahlen.
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"It's a special thing to be a human and it's a special thing to be on planet Earth."
Remarks from Artemis II commander Reid Wiseman upon arriving to @NASA_Johnson.
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Der Mann, der den #Bitcoin-Top bei $123.000 gerufen hat, setzt jetzt $250.000 auf einen Long.
@KillaXBT.
Entry: $62.600.
Leverage: 2,75x.
Ziel: $150.000 bis $160.000.
Zeitrahmen: zweieinhalb Jahre.
$250.000 riskiert für $1,25 Millionen.
CT feiert. Aber die wenigsten verstehen, was sie hier wirklich sehen.
KillaXBT war seit Dezember 2024 bärisch. Er hat den $BTC-Top bei $123.000 öffentlich gerufen. Den Swing Short von $72.800 gehalten. 29 Tage. Durch jede Gegenrallye hindurch. Minus 30 Prozent gecatcht. Alles öffentlich dokumentiert. Kein Post gelöscht. Den $SPX-Top hat er parallel gecallt. Einer der saubersten Short-Runs der letzten Jahre.
Und jetzt dreht er.
Seine Logik: Bitcoin ist 50 Prozent vom Hoch gefallen. Weitere 10 bis 15 Prozent Downside? Denkbar. Aber der Spielraum nach oben ist asymmetrisch größer. Das Risk/Reward auf der Short-Seite stimmt nicht mehr. Also schließt er den Short und baut die Gegenposition auf.
Ich hab mir die Levels angeschaut.
$62.600 als Entry. Kein zufälliger Preis. Am 3. April hat KillaXBT gepostet, dass Binance-Whales Bid-Walls von $62.000 bis $40.000 aufgebaut haben. Seine Worte: "Die größte Buy Wall seit $16.000."
Genau in diese Zone legt er seinen Long.
Bitcoin handelt aktuell bei rund $68.400. Der Entry liegt 8 Prozent darunter. Er wartet. Eine Limit Order in eine Zone, die von Whale-Liquidität getragen wird.
Der Hebel: 2,75x. Auf CT, wo 20x bis 50x als normal gelten, ist das Spot-Territorium. $250.000 rein, $1,25 Millionen raus. 5:1.
Der Zeitrahmen macht den ganzen Trade.
Zweieinhalb Jahre. KillaXBT hat die Zyklen vermessen. Bitcoin hat laut seiner Analyse 75 Prozent des Bärenmarkts hinter sich. Boden: August bis September dieses Jahres. Neues ATH: April bis Mai 2027. Abgeleitet aus der Verkürzung jedes einzelnen BTC-Zyklus.
Das deckt sich mit dem, worüber ich seit Monaten schreibe. 5 bis 5,5 Jahre statt der klassischen 4. Die Zyklen werden länger, die Recovery-Phasen kürzer. Wenn KillaXBT Recht hat, stehen wir bei 75 Prozent des Bärenmarkts. Der Boden ist eine Frage von Monaten.
Ich akkumuliere selbst Spot in dieser Region. Nicht weil KillaXBT das sagt. Weil die Zyklen-Daten, die Whale-Liquidität und der 50-Prozent-Drawdown zusammen ein Setup ergeben, das du in einem BTC-Zyklus ein- bis zweimal bekommst.
Die Zone stimmt. $62.000 bis $64.000 hat im Februar das Jahrestief markiert. $64.080 war der tiefste Punkt. Wenn Bitcoin nochmal dorthin fällt, trifft er auf Bid-Liquidität, die laut KillaXBT so massiv ist wie seit dem Tief bei $16.000 nicht mehr.
Sein Track Record gibt ihm Gewicht. Short von $123.000 bis $68.000. Öffentlich. Ohne gelöschte Posts. Aktuell der zweiteinflussreichste BTC-Creator auf der gesamten Plattform. Wer so liefert und dann die Seite wechselt, hat Gründe.
Aber ich sehe auch Risiken.
Bitcoin steckt in einer Range zwischen $64.000 und $71.000. Der 10. April — drei Tage — ist KillaXBTs eigener Pivot-Termin. Er erwartet einen Sweep der Lows vor dem Reversal. Wenn der kommt, wird $62.600 getestet. Dann zeigt sich, ob die Whale-Bids halten.
Seine "größte Buy Wall seit $16.000" ist ein Snapshot. Bids können verschwinden. Spoofing auf Binance ist Alltag. Die Liquidität, auf die er seinen Trade baut, muss in dem Moment stehen, in dem der Preis dort ankommt. Sonst wird aus dem 5:1-Setup ein Totalverlust.
Du scrollst durch CT, siehst einen Long, scrollst weiter. Nächster Degen. Aber stopp. $250.000 bei $62.600, 2,75x Hebel, Ziel $150.000, Laufzeit zweieinhalb Jahre. Wer sich so positioniert, allokiert Kapital für einen ganzen Zyklus.
Die sauberste Struktur, die ich seit Monaten auf CT gesehen habe. Ob sie aufgeht, wissen wir 2028.
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