
LilaR
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The most famous story of the Gaza war, debunked with a lot of clear evidence.


THE FIRST LIBRARY IN GAZA DURING THE GENOCIDE.

Anlässlich des Geburtstags von Hans Rosenthal sei auch in diesem Jahr an seine Geschichte erinnert. Sein kleiner Bruder Gert (links im Bild) ist zehn Jahre alt, als er 1942 von Berlin nach Riga deportiert wird. Er kehrte nie zurück. Hans Rosenthal wird später zu einem der berühmtesten deutschen Quizmaster und schreibt Fernsehgeschichte. Die älteren unter meinen FB-Kontakten und die Eltern oder Großeltern meiner jüngeren werden sich an seine Erfolge erinnern, an seine Shows „Allein gegen alle“ und „Dalli Dalli“. Nachdem die Mutter 1941 an Krebs stirbt - der Vater war schon vier Jahre zuvor verstorben - kommen Hans und Gert Rosenthal 1942 wie alle jüdischen Waisenkinder Berlins unter die Sammelvormundschaft der Jüdischen Gemeinde Berlin. Die Deportation in die Vernichtungslager Sobibor und Majdanek ist zu diesem Zeitpunkt schon im Gange, der erste Transport nach Auschwitz wird einen Monat später stattfinden. Auch Familienangehörige der Brüder sind unter den Deportierten. Hans, der als 16-jähriger Zwangsarbeit in einer Blechfabrik in Berlin Weißensee verrichten muss, wird von seinem kleinen Bruder getrennt und in einem anderen Heim untergebracht. Als das Berliner Auerbach'sche Waisenhaus, in dem sich der kleine Gert befindet, über einen bevorstehenden „Osttransport“, so der offizielle Terminus, informiert wird, kauft sich der Zehnjährige von seinen Ersparnissen 50 Postkarten und adressiert sie vor. Er möchte, so berichtet es Hans Rosenthal, seinem großen Bruder alle zwei Tage eine schicken. Keine kommt jemals in Berlin an. Gert wird mit dem 21. „Osttransport“ nach Riga deportiert. Dort verliert sich seine Spur für immer. Hans‘ damaliger Vormund Fritz Lamm wird im selben Jahr von der Gestapo erschossen – als Geisel für 20 Angestellte der Jüdischen Gemeinde, die untertauchen, als auch sie für den "Transport" ausgewählt werden. Hans muss weiter Zwangsarbeit verrichten. Als Anfang 1943 auch die jüdischen Zwangsarbeiter abgeholt werden sollen, beschließt er unterzutauchen. Er hat unbeschreibliches Glück. Zwei Frauen helfen ihm: Ida Jauch, eine Bekannte seiner verstorbenen Mutter, die ihn 18 Monate in ihrer Wohnung aufnimmt bzw. in einer Laubenkolonie versteckt. Sie verstirbt 1944 - nicht ohne zuvor weitere Hilfe organisiert zu haben. Eine Freundin Idas steht Hans bis zum Kriegsende bei. „Wenn die Piloten da oben wüssten, wie sie mich erfreuen“, schreibt er in seiner Autobiografie. Seine Retterinnen, sagte er einmal, seien der Grund, warum er nach dieser schrecklichen Zeit in Deutschland weiterleben konnte. 1987 stirbt Hans Rosenthal im Alter von 61 Jahren in West-Berlin. Seinen Sohn hatte er nach seinem Bruder Gert benannt. Hans- Rosenthal-Stiftung: hans-rosenthal-stiftung.de/wp-content/upl…




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Here is the PLO claiming a Palestinian “genocide” back in 1980! Once you realize the Palestinian claim is that Israel’s very existence is “genocide,” you will understand why these obscene, false accusations go back at least 57 years. - Philadelphia Inquirer, July 23, 1980
















