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@log_error633

siamo i raggazzi in blu giallo e bianco

Katılım Aralık 2024
75 Takip Edilen98 Takipçiler
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@f_bo_ @von_manderley Na der verrückte bist du, du fabulierst doch den Judenhass herbei. Es geht im Antrag um Zionismus, auch wird da in keiner Silbe ein Existenzrecht versagt, zumindest bei dem Antrag den ich hier gesehen habe. Ich kenne Juden, die Zionismus ablehnen, sind die dann auch Judenhasser?
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Waldemar Hartmann
Waldemar Hartmann@hartammann·
@bitterlemmer⁩ Bin nach 45 Jahren ausgetreten mit der Begründung : Bin eingetreten in einen Journalisten -Verband und trete aus einem Aktivisten-Verband aus. Nie mehr was gehört.
Waldemar Hartmann tweet media
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Oasis Mania
Oasis Mania@OasisMania·
Noel Gallagher and Meg Mathews outside Supernova Heights in the 90s
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Schonungslos
Schonungslos@SchonungslosYT·
Welche Strafe wäre für Partizipanten angemessen?
Schonungslos tweet media
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@SparkassenKing Du kannst ja noch nichtmal die Mehrzahl richtig benutzen, mach dir also keine Gedanken Bernd
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Bernhard Strassmann 🇺🇦
Bernhard Strassmann 🇺🇦@SparkassenKing·
Gibt’s eigentlich einen Unterschied zwischen dem Punkt und dem Sternchen? Frage nur, damit ich in Zukunft beides nicht benutzen kann.
Bernhard Strassmann 🇺🇦 tweet media
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@eckilepsie Danke an @DonShlonzo der die Tweet rausgekramt hat, den ich nicht gefunden habe, Daniel du bist ein elendiger Parteisoldat ohne Kompass hahaha
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Daniel Eck 🇺🇦
Daniel Eck 🇺🇦@eckilepsie·
Ja, die Spritpreise sind derzeit hoch. Können wir uns aber mal von der abstrakten Empörung wegbewegen? Preise Durchschnitt Februar: Benzin E10 1,76 € Diesel 1,72 € Preise Durchschnitt aktuell: Benzin E10 2,05 € Diesel 2,18 € 100km kosten damit bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 7,5 l in etwa 2-3 Euro mehr. Ein Standard-Pendler (60km am Tag, 20 Tage pro Monat) zahlt rund 26/42 € (Benzin/Diesel) im Monat mehr. Für sowas hätte Ludwig Erhard nicht mal an einen Markteingriff gedacht. In der Ölkrise 1973 hat man Tempolimits und autofreie Sonntage verhangen. Wo soll der Interventionismus denn hinführen, wenn die Welt aktuell ständig schneller aus den Fugen ist, als dass man einen Fliesenleger bestellen könnte? Ölreserven freizugeben war gut, Kartellrecht überprüfen und scharf anwenden ist ebenfalls vernünftig und über nachträgliche steuerliche Vorteile kann man im Verlauf des Jahres nachdenken. Aber hören wir bitte endlich wieder auf, für jedes Ungemach nach dem Staat zu rufen.
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Dr. Forrest 🌿
Dr. Forrest 🌿@FreeWorldOne·
@Quotendeutsche "Wenn man etwas besonders Dummes hören will, muss man einen Künstler nur nach seiner politischen Meinung fragen." Marcel Reich-Ranicki (1920-2013)
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Snow White
Snow White@Quotendeutsche·
Was für ein Held - Javier Bardem Einer, der wenigen aufrechten Hollywood Größen #oscar
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@MonikaGruber24 Man stelle sich vor, du läufst als Monika Gruber die Straße entlang und dir zieht jemand mal so richtig nen Scheitel.
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Monika Gruber
Monika Gruber@MonikaGruber24·
Man stelle sich vor: Dein Partner/Deine Partnerin liegt morgens tot neben Dir im Bett. Oder fällt einfach so tot vom Fahrrad. Mit 46 Jahren. Ohne Vorerkrankungen. Nur wegen einer Bratwurst.
Katrin Göring-Eckardt@GoeringEckardt

Stell dir vor, dein Akku ist immer bei 5%. Du bist gerade aufgewacht, aber bleibst müde. Den ganzen Tag – gestern, heute, morgen. Du kannst dich nicht konzentrieren. Jeder Lichtstrahl, jedes Geräusch ist zu viel. Arbeiten, Freunde treffen, einkaufen gehen - all das ist (wenn überhaupt) nur mit großer Anstrengung möglich. Und jede Anstrengung kann bedeuten, dass es dir danach schlechter geht. Für hunderttausende Menschen in Deutschland mit #MECFS und #LongCovid ist das kein Gedankenexperiment. Es ist Alltag. Die Krankheit lässt Kinder, Freunde, Kolleginnen, Nachbarn quasi aus dem Leben verschwinden. Diese Menschen brauchen unsere Aufmerksamkeit, unsere Stimme. Und vor allem braucht es: mehr Forschung, Fortbildungen für Ärzt*innen und Entlastung für Angehörige.

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@DrJohannesHartl Cool, dass heute alle diesen Gag machen. Was ist aber mit europäischen Juden, welche die derzeitige Regierung und den Zionismus ablehnen? Sind die dann auch Judenhasser?
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Johannes Hartl
Johannes Hartl@DrJohannesHartl·
Aus historischer Verantwortung heraus nennt der Deutsche seinen Judenhass heute "Antizionismus".
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Rak
Rak@RakMakkabi·
Sagen wir, wie ist: Der Antifaschismus ist der Faschismus des 21.Jahrhunderts. Henryk M.Broder
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Kuchenwitz führt zur Anzeige
Kuchenwitz führt zur Anzeige@GeldherrinGerry·
Erfurt Bruder, Erfurt-Nord! Kein Gelaber, keine Bonzen - einfach 110% purer Kiez.
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Shira S , MD
Shira S , MD@RealSHIRA·
DER SPIEGEL liefert hier erneut kein Stück Journalismus, sondern ein Lehrbeispiel für moralisch aufgeladenes Framing. Schon die Konstruktion ist billig! Nicht der Inhalt von Orbáns Gastbeitrag wird sauber zerlegt, sondern seine Veröffentlichung selbst wird zum Skandal erklärt. Das ist der erste Trick. Man verschiebt die Debatte von der Sachebene auf die Kontaminationsebene: Wer spricht? Wer druckt es? Wem nützt es? So muss man sich mit den unbequemen Fragen zu Europa, Kriegskosten, Industriezerfall und demokratischer Legitimation gar nicht mehr ernsthaft befassen. Dann folgt der zweite Trick? Etikettierung ersetzt Argument. „Putin-freundlich“, „antiukrainische Ressentiments“, „autoritär regierend“ – das sind keine Widerlegungen, sondern Markierungen. Der Leser soll nicht prüfen, sondern reflexhaft einsortieren. Genau das ist der Unterschied zwischen Analyse und Gesinnungsjournalismus: Analyse erklärt, Gesinnungsjournalismus signalisiert. Besonders entlarvend ist die eigene Doppelmoral. Ein Medium, das fortwährend Meinungsvielfalt, offene Debatte und demokratische Streitkultur beschwört, reagiert auf einen unliebsamen Gastbeitrag nicht mit intellektueller Souveränität, sondern mit publizistischem Alarmismus. Mit anderen Worten: Meinungsfreiheit ja – aber bitte nur innerhalb des moralisch genehmigten Korridors. Das ist nicht liberal. Das ist kuratierte Öffentlichkeit. Und genau hier wird es anti-demokratisch im Kern. Demokratie lebt davon, dass Positionen öffentlich gemacht, geprüft und bestritten werden. Wer schon die Veröffentlichung einer abweichenden Stimme als problematisch darstellt, verschiebt den Maßstab von der Auseinandersetzung zur Vorzensur. Nicht das Argument soll fallen, sondern der Raum, in dem es überhaupt erscheinen darf. Der SPIEGEL verdreht damit nicht nur wie üblich Tatsachen, sondern auch die Logik des demokratischen Diskurses. Ein Gastbeitrag ist kein Staatsstreich. Eine publizierte Gegenposition ist keine „Parteinahme“. Und ein Leser ist kein unmündiges Objekt, das vor falschen Gedanken geschützt werden müsste. Der eigentliche Skandal ist daher nicht Orbáns Text. Der eigentliche Skandal ist ein Journalismus, der offene Debatte nur so lange feiert, wie das Ergebnis ideologisch vorhersehbar bleibt. Mein Befund? Dieses Milieu hält sich für die Feuerwehr der Demokratie, während es in Wahrheit vor allem dort Wasser entzieht, wo abweichende Gedanken wachsen könnten. #Spiegel #Journalismus #Haltungsjournalismus #Meinungsfreiheit #Demokratie #Orbán #Europa #Medienkritik
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DER SPIEGEL
DER SPIEGEL@derspiegel·
Mit Gastbeiträgen von rechten Autoren hatte der Axel-Springer-Verlag nicht immer Glück. Nun publiziert die »Welt am Sonntag« einen Text von Ungarns Regierungschef Viktor Orbán – voller antiukrainischer Ressentiments. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/kultur/welt-ve…
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@s_koenigsberg Sind Juden, die den Zionismus ablehnen eigentlich auch Antisemiten?
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Gunther Fehlinger-Jahn
Gunther Fehlinger-Jahn@GunterFehlinger·
100 km/h für alle Benzin- und Dieselautos in Europa Ein einfacher Schritt für Klima, Sicherheit und Energieunabhängigkeit Ein Kommentar von Gunther Fehlinger Europa steht vor drei großen Herausforderungen gleichzeitig: Klimaschutz, Verkehrssicherheit und Energieunabhängigkeit. Während politische Debatten oft kompliziert und ideologisch geführt werden, gibt es eine sehr einfache Maßnahme, die sofort wirkt: Ein europaweites Tempolimit von 100 km/h für alle Benzin- und Diesel-Fahrzeuge. Diese Maßnahme wäre ein entscheidender Schritt, um Europa auf den Weg zu einer vollständig elektrischen Mobilität bis 2040 zu bringen. 1. Klimaschutz sofort und ohne neue Steuern Autos verbrauchen bei hohen Geschwindigkeiten massiv mehr Energie. Der Luftwiderstand steigt exponentiell. Ein Auto, das 130 km/h fährt, verbraucht typischerweise 20–30 % mehr Treibstoff als bei 100 km/h. Ein europaweites Tempolimit würde daher: Millionen Tonnen CO₂ pro Jahr einsparen den Treibstoffverbrauch drastisch senken ohne neue Steuern sofort wirken Während viele Klimapolitiken kompliziert sind, ist ein Tempolimit einfach, fair und sofort umsetzbar. 2. Mehr Verkehrssicherheit Höhere Geschwindigkeit bedeutet immer höheres Todesrisiko. Studien zeigen klar: Bei 100 km/h sind Bremswege deutlich kürzer Unfälle sind weniger tödlich Rettungsdienste werden entlastet Europa hat jedes Jahr über 20.000 Verkehrstote. Ein Tempolimit könnte tausende Leben retten. Sicherheit muss Vorrang haben. 3. Energieunabhängigkeit für Europa Europa importiert immer noch große Mengen Öl. Jeder Liter Treibstoff weniger bedeutet: weniger Geld für autoritäre Regime weniger Abhängigkeit von geopolitischen Krisen mehr strategische Autonomie Ein Tempolimit von 100 km/h könnte den Ölverbrauch im Straßenverkehr um Milliarden Liter jährlich reduzieren. Das ist Geopolitik durch Verkehrspolitik. 4. Vorbereitung auf die Elektromobilität Europa muss den Übergang zur Elektromobilität beschleunigen. Ein realistischer Zeitplan wäre: 2030 Nur noch Elektroautos bei Neuwagenzulassungen 2040 Alle Fahrzeuge elektrisch Das Tempolimit hilft dabei, weil: Elektroautos bei 100 km/h am effizientesten sind Reichweitenangst reduziert wird Ladeinfrastruktur besser planbar wird 5. Ein europäischer Standard Europa braucht endlich ein einheitliches Tempolimit. Heute gilt ein Flickenteppich: 130 km/h in vielen Ländern teilweise unbegrenzt unterschiedliche Regeln Ein EU-weiter Standard von 100 km/h für Verbrenner würde: klare Regeln schaffen Energie sparen das Verkehrssystem modernisieren Fazit Europa braucht mutige, einfache Entscheidungen. Ein Tempolimit von 100 km/h für alle Benzin- und Dieselautos wäre: gut für das Klima gut für die Verkehrssicherheit gut für Europas Energieunabhängigkeit gut für den Übergang zur Elektromobilität Der Weg ist klar: 100 km/h heute – Elektromobilität morgen. Europa sollte diesen Schritt jetzt gehen.
Gunther Fehlinger-Jahn tweet media
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Alexander
Alexander@centumalexander·
Neuigkeit: Gerade hat ein 24 jähriger far right politicscell im großen 2026 in Big K gevotemaxxed.
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@Initiative_TD Geil dass sowas von nem CEO kommt dessen Ex Arbeitgeber Millarden Steuergeld erhalten hat um “gerettet” zu werden
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Initiative Transparente Demokratie
„Es gibt in Deutschland etwa 15.000 NGOs mit Hunderttausenden Mitarbeitern, die zum großen Teil aus Steuergeldern bezahlt werden. Wir sollten hinterfragen dürfen, ob das in Ordnung ist oder nicht“, sagt Matthias Müller, Ex-CEO von VW und Porsche und Mitglied der @Initiative_TD. t-online.de/nachrichten/de…
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