error_log
7.7K posts

error_log
@log_error633
siamo i raggazzi in blu giallo e bianco


Die Faszination durch GoyBall™ entsteht maßgeblich durch den Tribalismus um den Verein herum, nicht jedoch durch den Sport an sich. Es nimmt eine sozial akzeptiere, einfach zu erreichende Gemeinsamkeit (Fan vom selben FC), und schmiedet daraus einen blutrünstigen Tribalismus. Anhand dessen kann man sehen, wie sehr sich die Menschen einen tribalistischen Bund wünschen, aber entweder aufgrund staatlicher Restriktionen oder durch mangelnde Kompetenz und echte Gemeinsamkeiten dann nur noch den GoyBall™ zum Ausleben dessen haben.







Der Frontmann der Toten Hosen, Campino, hat sich überschwänglich über die Kanzlerschaft Angela Merkels geäußert. Ihr Ausspruch „Wir schaffen das“ sei eine „Sternstunde der deutschen Politik“ gewesen, ihre Art wünscht er sich „herzlichst“ zurück. apollo-news.net/wir-schaffen-d…


Steven Bartlett says a few glasses of wine ruined the next 3 days of his life “It's one of those areas where you don't understand the hidden cost until you really give it up for a while. I stopped drinking at 30 years old. I'm now 33. When I was 31, I thought, I'll have a drink again because now I could really A/B test it. I had a year of not drinking, decided to have a drink again” “It ruined three days of my life. I had a couple of glasses of wine, didn't get drunk. It ruined three days of my life because of the domino effect it caused” “I got worse sleep that night, and then because I got worse sleep that night, I ate more poorly the next day because my dopamine system or whatever, the cortisol system was all messed up. I podcasted worse. I didn't go to the gym that day or the day after because I felt really bad. I then slept worse, and I could track all of this on my Whoop”








Wirtschaftsweiser Truger stellt Privilegien infrage: „Lehrer müssten nicht zwingend verbeamtet werden“ noz.de/deutschland-we… #noz


In eigener Sache: Ich habe mich dazu entschieden, NIUS nach 3.5 Jahren zu verlassen. Viele, die mich kennen, wissen, wie sehr mir das Unternehmen und das Team ans Herz gewachsen sind; dass wir in den letzten Jahren politischen Diskurs geprägt und Journalismus neu definiert haben; dass ich etliche Reportagen umsetzen und Recherchen anstrengen konnte, die ich mir zuvor nicht erträumt hätte. Dafür bin ich extrem dankbar. Deshalb: vielen Dank, lieber @jreichelt, für all die Möglichkeiten und Chancen. Danke an das ganze NIUS-Team und etliche Mitarbeiter, die zu echten Freunden wurden. Cheers.






















