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Katılım Kasım 2022
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Die ganze Geschichte
Die ganze Geschichte@GanzeGeschichte·
Genau heute vor 735 Jahren fiel der letzte Kreuzfahrerstaat. Das Königreich Jerusalem hatte 191 Jahre lang existiert, also etwa zweieinhalb mal so lange wie die Bundesrepublik Deutschland bis jetzt. Etwa 70 Jahre vor dem Fall des Königreiches Jerusalem eroberten auf den Hilferuf eines polnischen Herzogs hin die deutschen Kreuzritter das spätere Ostpreußen von den baltischen Prussen.
The Medieval Scholar@MedievalScholar

Today in history on May 18th 1291: The last major stronghold of the kingdom of Jerusalem, Acre, fell to the Mamluk Sultanate. Warriors across Christendom amassed a force of about 15,000 with knights from the Hospitallers, Templars, Teutonic Order and more reinforcing the defense. Famed Hospitaller Marshal Matthew of Clermont would also perish on this day in the Genoese quarter, aiding his allies in fleeing to their ships. Very little is known of Matthew and his life before the crusades. However he fought in the Fall of Tripoli in 1289 before escaping by sea. This leads us to 1291 and the fall of Acre. On May 16, Matthew halted fleeing defenders and counter-attacked, driving the Mamluks out through Saint Anthony's Gate. When the Mamluks stormed the city again on May 18, he would stand his ground with his men and fight, dying in battle on the front lines in the Genoese quarter. Grand Master Jean de Villiers spoke about Matthew after the fall of Acre and his sacrifice in a letter to the Grand Master of Provence in 1291 ”He was noble, courageous, and well-versed with arms. May God have mercy on him!”

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lukimalle
lukimalle@lukimalle·
@Don71C @GanzeGeschichte Korrekt, aber man wurde fehlinformiert von Fremde Heere Ost, sodass die Entscheidung damals nicht so eindeutig war wie heute rückblickend.
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Don71
Don71@Don71C·
@lukimalle @GanzeGeschichte Auch unterschätzte man die Weite des operativen Raumes mit allen seinen logistischen und operativen Problemen (Zusammenwirken der Waffen) immens. Die militärische Informationlage über den Mittelmeerraum bis zum Irak, war wesentlich besser und detaillierter! 2/2
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Die ganze Geschichte
Die ganze Geschichte@GanzeGeschichte·
Verrückt, dass offenbar keiner der Profi-Soldaten, die Hitler umgaben, einmal sagte: "Moment mal, es besteht ja auch die leise Möglichkeit, dass das mit der Sowjetunion furchtbar in die Hose geht. Sollte man da nicht vielleicht nochmal eine Nacht drüber schlafen? Oder zwei? Oder drei?" Es wird ja oft gesagt, die Demokratie sei so anfällig, weil sie ihre eigenen Gegner gewähren lasse. Die Diktatur ist allerdings ebenfalls anfällig, weil die oft belächelten Bedenkenträger nicht mehr gehört werden.
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lukimalle
lukimalle@lukimalle·
@Don71C @GanzeGeschichte Das habe ich nie behauptet. Die Ideologie gab den Nazis ihre aus heutiger Sicht höchst unmoralischen Ziele vor. Die Mittel, die sie zur Erreichung der Ziele wählten, müssen aber nicht irrational gewesen sein. Nur weil jemand in seiner Ideologie wahnsinnig ist, ist er nicht dumm.
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Don71
Don71@Don71C·
@lukimalle @GanzeGeschichte Lol. Die Ideologie eines offensichtlich Wahnsinnigen halten sie für eine rationale militärische Argumentation?! Na dann Gute Nacht!
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lukimalle
lukimalle@lukimalle·
@Don71C @GanzeGeschichte Korrekt. Das steht in Mein Kampf und innerhalb dieser Ideologie musste Deutschland die Sowjetunion sowieso früher oder später angreifen. Da man dies für einen Spaziergang hielt und das Öl brauchte, hat man 1941 angegriffen.
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Don71
Don71@Don71C·
@lukimalle @GanzeGeschichte Das OKW waren "Höflinge" und das Hitler auf Grund seines ideologischen Wahnsinns unbedingt den "Lebensraum im Osten" haben wollte, steht in "Mein Kampf". 1/
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lukimalle
lukimalle@lukimalle·
@Don71C @GanzeGeschichte Ja, dann hatten sie anscheinend damals im OKW alle einen geistigen Aussetzer, dass ihnen diese offensichtliche Lösung nicht aufgefallen ist. Die vorgegebene Kommentarlänge reicht leider hier nicht aus für umfangreiche Argumentationen.
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Don71
Don71@Don71C·
@lukimalle @GanzeGeschichte Ja, weil Malta nicht zeitnah genommen wurde, nämlich überhaupt nicht. Primärquellen aus Freiburg, geben 130000t Monatsleistung für Tripoli und Bengasi aus. Desweiteren wird in Primärquellen der Ausbau der Küstenhäfen bis Derna beschrieben. Man muss sich mit dem Thema beschäftigen
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lukimalle
lukimalle@lukimalle·
@LegatusAug @GanzeGeschichte Exakt. Frankreich galt nach dem Ersten Weltkrieg als mit die stärkste Landmilitärmacht. Nach dem Sieg über Frankreich hielt die deutsche Führung die Sowjetunion für einen Spaziergang. Wenn man die Tür eintreten würde, würde das Kartenhaus in sich zusammen fallen.
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Cäsarist
Cäsarist@LegatusAug·
@lukimalle @GanzeGeschichte Vor allem hielt man die Sowjetunion wegen der internen Säuberungen und der Leistung im Krieg gegen Finnland für außergewöhnlich schwach, was meistens bei der Betrachtung vergessen wird.
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Messe Uwe der Australier
Messe Uwe der Australier@pfeffermel49021·
@lukimalle @GanzeGeschichte Jein. Der ursprüngliche Plan war "Durchmarscherlaubnis der Sowjets um die Ölfelder des Irak in die Hand zu bekommen." Am besten natürlich in Kombination mit einem sowjetischen Angriff auf Britisch-Indien.
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lukimalle
lukimalle@lukimalle·
@HansPereit @GanzeGeschichte Hat Deutschland ja zunächst getan, aber es war schon in den 20ern Hitlers Plan, Lebensraum im Osten zu erobern und Deutschland autark zu machen. Innerhalb dieser Ideologie war die Eroberung der Ölfelder ein Muss.
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lukimalle
lukimalle@lukimalle·
@Don71C @GanzeGeschichte Ja, bei Hearts of Iron würde das gehen, aber die Versorgungswege hätte ich gerne mal gesehen. Deutschland gelang es schon nur unzureichend das vergleichsweise kleine Afrika Korps zu versorgen.
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Don71
Don71@Don71C·
@lukimalle @GanzeGeschichte Wie bitte? 1. Bekam man Öl von der UdSSR! 2. War es militärisch WESENTLICH realistischer, den Suezkanal und danach Irak zu erobern, als über die UdSSR nach Baku zu stossen!
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lukimalle
lukimalle@lukimalle·
@GanzeGeschichte Innerhalb der Nazi-Ideologie war es eine Notwendigkeit. Sie wollten den Krieg gegen England gewinnen und Lebensraum im Osten erobern. Und 1941 gab es für dieses Ziel keine mir bekannten realistischen Handlungsalternativen. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.
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Defiant L’s
Defiant L’s@DefiantLs·
Hegseth: "These are men who think they are women?" Witness: "They are women; I’m happy to educate you" Hegseth: "We've identified there’s mental health issues with that belief system that are detrimental to readiness" One of the best videos on the internet
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J.K. Rowling
J.K. Rowling@jk_rowling·
Sprinting away would also be acceptable.
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Klarname Veronika
Klarname Veronika@Roni2503·
@Markus_Krall Für mich ist es erst eine richtige Pandemie, wenn Lauterbach warnt und Blome mit dem Finger zeigt 😠
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Klarname Veronika
Klarname Veronika@Roni2503·
@DerGanesha Wie kann Achilles in der „Odyssee“ vorkommen, wenn er zuvor in Troja gefallen ist? 🤔
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Ganesha 🇩🇪🇮🇳
Ganesha 🇩🇪🇮🇳@DerGanesha·
Elliot Page soll Achilles im neuen Film von Nolan spielen. Elliot Page ist 1,55 cm groß Weitere Fragen ?
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_horizont_
_horizont_@hori_____zont·
Wie die Zeiten sich ändern... 13.07.2020 >>> Julian Reichelt: „Ein klassisches Interview mit der AfD wird bei uns also nicht stattfinden. Wir werden ihnen nicht ermöglichen, sich zu inszenieren.“ 07.05.2026 >>> „Alice Weidel spricht exklusiv bei NIUS Live“
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lukimalle
lukimalle@lukimalle·
@GanzeGeschichte Auch wenn es auf der Karte aussichtslos aussieht: Schlieffenplan, Frühjahrsoffensiven, Zimmermann-Telegramm, uneingeschränkter U-Bootkrieg sind alles Elemente, die den Ausgang fundamental beeinflussten und die auch leicht hätten anders ausgehen können. 2/2
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lukimalle
lukimalle@lukimalle·
@GanzeGeschichte Dass der Dolchstoß nicht ursächlich für die Niederlage war, ist sicherlich richtig. Allerdings verrät die Karte nur die halbe Wahrheit. Erstens spiegelt sie nicht die strategische Situation im Herbst 1918 wider. Zweitens war Deutschland in diesem Krieg mitnichten chancenlos. 1/2
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Die ganze Geschichte
Die ganze Geschichte@GanzeGeschichte·
Geschichte aufs Handy: t.me/dieganzegeschi… Vermutlich hätten selbst Kinder richtig vorausgesagt, wer diesen Krieg gewinnen würde. Daher halte ich auch die Dolchstoßlegende für Unsinn. Verrat gibt es immer und überall, aber letzten Endes kommt es darauf an, wer wie viele Leute hat und was er produzieren kann. Und dass die Blauen zusammen mehr in die Waagschale werfen als die Roten, hätte - wie gesagt - wohl selbst ein Kind erkannt. Da nützte Deutschland am Ende auch die 1914 vermutlich stärkste Armee der Welt nichts mehr. Oft wird auch ausgeblendet, dass schon während des Krieges in Deutschland (in Russland ebenfalls) eine Hungersnot (nicht zuletzt durch die britische Seeblockade) herrschte. Und spätestens dann, wenn Dein Heiligstes, nämlich Dein Kind, an Hunger stirbt, dann geht natürlich die Motivation dafür Dich noch weiterhin mit Krieg zu befassen, sehr nach unten. Und obwohl Deutschland im Osten sogar gegen Russland gewonnen hatte, hatte dieser Sieg ja dennoch viel Kraft gekostet - Kraft, die dann im Westen fehlte gegen die frisch angekommenen Amerikaner mit ihren vielen Fabriken und unendlichen Getreidefeldern.
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Die ganze Geschichte
Die ganze Geschichte@GanzeGeschichte·
Leichte England-Tendenz unter meinen Lesern:
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lukimalle
lukimalle@lukimalle·
@GanzeGeschichte Sie sieht in jedem Fall genau wie jemand aus, der so etwas sagen würde.
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Die ganze Geschichte
Die ganze Geschichte@GanzeGeschichte·
Das Kaiserreich als "Ungeheuer" und "Fehlgeburt". Andrea Dernbach von Berlins auflagenstärkster Zeitung "Tagesspiegel" zum Kaiserreich: "Aber ein positiver Bezug auf das von Preußen herbeigezwungene und vom Eisernen Kanzler Otto von Bismarck auf 'Eisen und Blut' gegründete monarchisch-illiberale Reich verbietet sich auch für die deutsche Republik von 1990." "Auch in Steinmeiers Runde gibt Clark mit sichtlichem Vergnügen den Relativierer des wilhelminischen Ungeheuers, dem der Wille zum "Sieg über äußere Feinde in die DNA eingeschrieben" sei und dem tatsächliche oder vermeintliche innere Feinde überlebenswichtig waren (Conze)." "So widerspricht er dem Kollegen, der das Kaiserreich eine "Fehlgeburt" genannt hat." "Für ihn wie für die andern im Diskussionskreis im Schloss gab es dennoch keinen Zweifel am insgesamt vernichtenden Urteil, das Steinmeier in einer hochinformierten Begrüßungsrede vorgegeben hat: Ein Nationalstaat, aus drei Kriegen geboren, der entscheidende letzte gegen den engsten Nachbarn Frankreich, ein Militärstaat, der bis zu seinem unrühmlichen Ende 1918 die Armee als Staat im Staate erhielt und fütterte, undemokratisch, autoritär und ständig damit beschäftigt, innere wie äußere Feinde auszumachen und teils brutal zu bekämpfen." "Ein Deutschland mit demokratischem und liberalem Anspruch kann sich auf so eine Vorgängerin nicht positiv beziehen." "Auch nach innen ist diese Gesellschaft unsicher, erregbar, nervös." "Das habe die Öffentlichkeit immer kriegslüsterner gemacht, so Morina." "Gastgeber Steinmeier wünscht sich, offensiver als Vorgänger Heinemann, für dieses Jubiläumsjahr ohne Jubel, "dass wir eine etwas intensivere Diskusion über diese Jahre zwischen 1871und 1918 hätten". Es "täte uns gut", sagt er zum Schluss, diese Geschichte als Teil unserer Geschichte zu sehen, nicht, um sie uns anzueignen - wie die, die sich in Reichskriegsflaggen hüllten -, sondern für die Auseinandersetzung mit "Freiheit, Demokratie, Rechtsstaat, die im Kaiserreich nicht gegeben waren." Gerade die Anfechtungen liberaler Demokratie heute mache es nötig, darüber zu sprechen. "Ein allgemeines Wahlrecht allein macht noch keine Demokratie" hatte der Bundespräsident zu Beginn der Veranstaltung gesagt. Im Gegenteil: Wenn es keine wirkliche Teilhabe von Parlament und Gesellschaft gebe, "kann die bloße turnusmäßige Ausübung des Wahlrechts ein autoritäres Regime auch stützen"." tagesspiegel.de/politik/nie-wi…
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