Luktrah
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Historisches Interview von Tucker Carlson mit Vladimir Putin #TuckerCarlson hat in der Nacht mit Vladimir #Putin ein Interview geführt. Es ist das erste, das der russische Präsident seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine einem westlichen Journalisten gewährt. Das zweistündige Gespräch ist eine journalistische Glanzleistung des US-Amerikaners, weil er kein Feindbild bewirtschaftet, sondern die Motive seines Gegenüber wirklich ergründen will. Ich jedenfalls würde mich freuen, wenn deutsche Mainstream-Journalisten mir in derselben Offenheit begegnen würden! In der ersten halben Stunde referiert Putin über die mehr als tausendjährige russische Geschichte. Ich kenne keinen deutschen Spitzenpolitiker der Gegenwart, der in ähnlich umfassender Art und Weise zur deutschen ausführen könnte. Insofern entstellt Putin den Bildungsverfall der deutschen politischen Führung indirekt zur Kenntlichkeit. Im Gegenwartsteil betont Putin die Verständigungs- und Friedensbereitschaft Russlands und verweist in diesem Zusammenhang darauf, daß bereits vor eineinhalb Jahren eine Friedenslösung nach russisch-ukrainischen Konsultationen in Istanbul ausgehandelt worden sei, die aber dann auf Geheiß der USA von Boris Johnson torpediert wurde. Die beiden entscheidenden Schritte auf dem Weg in den Ukrainekrieg sei einerseits der NATO-Gipfel in Bukarest 2008 gewesen, der den NATO-Beitritt der Ukraine und Georgiens ins Auge gefaßt habe und andererseits der von der CIA orchestrierte Maidan-Putsch 2014. Putin deutet auch an, daß er Beweise für die Nordstream-Pipeline-Sprengung durch die USA habe. Er präsentiere diese aber nicht, weil die USA die westlichen Medien komplett kontrollierten und es sinnlos sei, einen Propagandakrieg gegen diese zu versuchen. Auch Tucker Carlsons mutige Moskaureise wird diese Medienmacht wohl nicht gefährden. Jedem Selbstdenker sei trotzdem empfohlen sich das Zweistundengespräch zu gönnen. Audiatur et Altera pars!


Die BILD-Zeitung dürfte eine größere Reichweite in die breite Bevölkerung haben, als Twitter. Und die nutzen Sie regelmäßig, um Menschen verächtlich zu machen, die Ihren Narrativen nicht zustimmen. Solange Sie nicht selbst zu einer ausgewogeneren Darstellung übergehen, können Sie sich schlecht beklagen.


Name a better duo than Luffy and Zoro. I’ll wait


@morganarae It's had to understand some folks.




Eine Kita in Hamburg verbannt den #Weihnachtsbaum, gerät mitten in den Streit um Wokeness und kulturfremde Migration. Es folgen Drohungen. Wir lernen: Man kann auch unsensibel gegenüber der Mehrheitsgesellschaft sein, die hat keine Lust auf Selbstaufgabe. focus.de/259492701












