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@mapuche_berlin

ser che (humano) en la ciudad es un desafío

Chile Katılım Eylül 2021
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Javier Bauluz
Javier Bauluz@javierbauluz·
"¡Lo estás haciendo genial!" dice físico y alumno de Columbia Eric Lerner, quien participó en ocupaciones de protesta contra guerra Vietnam 1967 que sacudieron la universidad. ¡Tanto estudiantes de Chapel Hill como de Yale también han erigido campamentos de solidaridad con #Gaza!
The Indypendent@TheIndypendent

@ColumbiaSpec “You’re doing great!” says physicist & Columbia alum Eric Lerner, who participated in the 1967 anti-Vietnam War protest occupations that roiled the university. Both Chapel Hill & Yale students have now also erected Gaza solidarity encampments! @ColumbiaSJP @UNC_SJP @yalies4pali

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FEPAL - Federação Árabe Palestina do Brasil
Sionista interrompe, mente e ganha uma aula de história e civilidade do intelectual e político palestino Mustafa Barghouti. "Quando você me interrompe, psicologicamente, você está tentando impor sua ocupação em mim".
Português
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Yesh Din English
Yesh Din English@Yesh_Din·
During last night’s riots, settlers were caught on camera setting a vehicle on fire in Deir Dobwan, right in front of soldiers guarding them. This was filmed by the owner's security camera. As seen in the video, the soldiers don't intervene - contrary to their duty & authority:
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El Salto
El Salto@ElSaltoDiario·
🇵🇸 “A la gente se le pide una cantidad excesiva de dinero para poder salir de este campo de exterminio de Gaza”: Ayman Qwaider. elsaltodiario.com/genocidio/gent…
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Dror Dayan
Dror Dayan@DrorDayan·
In guter deutschen Tradition, wartet man erst mal den Genozid schön ab und dann wollen alle schon immer im Widerstand gewesen sein. Wir vergessen nicht, für welche Seite ihr euch entschieden habt.
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Ll.Painemal
Ll.Painemal@mapuche_berlin·
Nicht alle Menschen sind gleich für die Politiker*innen....traurig
BKM Kultur & Medien@BundesKultur

Zum Applaus auf der #Bärenverleihung nach der Rede von Yuval Abraham: Der Applaus von Claudia Roth galt dem jüdisch-israelischen Journalisten und Filmemacher Yuval Abraham, der sich für eine politische Lösung und ein friedliches Zusammenleben in der Region ausgesprochen hat. 1/2

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Yuval Abraham יובל אברהם
Yuval Abraham יובל אברהם@yuval_abraham·
A right-wing Israeli mob came to my family’s home yesterday to search for me, threatening close family members who fled to another town in the middle of the night. I am still getting death threats and had to cancel my flight home. This happened after Israeli media and German politicians absurdly labeled my Berlinale award speech - where I called for equality between Israelis and Palestinians, a ceasefire and an end to apartheid - as ‘antisemitic’. The appalling misuse of this word by Germans, not only to silence Palestinian critics of Israel, but also to silence Israelis like me who support a ceasefire that will end the killing in Gaza and allow the release of the Israeli hostages - empties the word antisemitism of meaning and thus endangers Jews all over the world. As my grandmother was born in a concentration camp in Libya and most of my grandfather’s family was murdered by Germans in the holocaust, I find it particularly outraging that German politicians in 2024 have the audacity to weaponize this term against me in a way that endangered my family. But above all else, this behavior puts Palestinian co-director Basel Adra’s life in danger, who lives under a military occupation surrounded by violent settlements in Masafer Yatta. He is in far greater danger than I am. I’m happy our award winning film, No Other Land, is sparking an important international debate on this issue - and I hope that millions of people watch it when it comes out this year. Sparking a conversation is why we made it. You can have harsh criticism of what me and Basel said on stage without demonizing us. If this is what you’re doing with your guilt for the holocaust - I don’t want your guilt.
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L'Accent
L'Accent@laccent·
"Els combois d'ajuda són atacats i es nega sistemàticament l'accés a les persones necessitades". L'oficina humanitària de les Nacions Unides, de nuncia que Israel bloqueja sistemàticament el pas d'ajuda suficient a la Franja de Gaza. #genocidi
Català
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Kaya Yanar
Kaya Yanar@Kaya_Yanar·
Liebe Frau Dreyfus. ich bin enttäuscht von Ihnen. Sie gehen rassistischen Klischees auf den Leim und benutzen Framing, um die Botschaft meines Videos zu diskreditieren. Sie werfen mir vor, die "Seiten gewechselt" zu haben, ohne zu benennen, welche Seiten es denn geben soll. Auf welcher Seite soll ich denn zuvor gestanden haben? Ein Glück, dass Sie noch betonen, ich dürfe durchaus die Seiten wechseln. Besten Dank. Sie sprechen davon, dass mein Video ein "Plädoyer für die palästinensische Bevölkerung" sei. Das Plädoyer macht allerdings nur den kleinsten Teil aus. Es enthält eine Fürsprache, ja, meine Meinung, dass das militärische Vorgehen Israels vielen unschuldigen Zivilisten, vor allem Kindern, das Leben kostet. Über den Rest meines Videos sagen Sie: Ich würde "vermeintliche Desinformation" aufdecken und auf "potentielle Fake-News" hinweisen. Die beiden Adjektive können Sie sorglos streichen. Es sind Desinformationen und Fake-News. Das belege ich. Das ist kein Plädoyer, sondern eine Entlarvung. Frau Dreyfus, Sie haben einen bemerkenswerten Ton: "Das dürfen Sie", "Alles legitim”, "Wir wollen Sie nicht canceln", “Sie haben ein Tabu gebrochen”. Für welche Instanz halten Sie sich eigentlich? Entscheiden Sie über die Grenzen des Sagbaren? Vor allem dann, wenn es Ihnen nicht gefällt? Sie werfen mir vor, "antisemitischen Klischees auf den Leim” zu gehen. Ein cleverer Zug. Sie bringen das vernichtende A-Wort ins Spiel, ohne mich als solchen zu bezeichnen. Sie unterstellen meiner “Fangemeinde”, dass sie antisemitische Klischees “mit Handkuss” aufnehmen würde. Woher kennen Sie meine Fangemeinde? Woran machen Sie fest, dass diese Gemeinde eine Disposition dafür haben soll? Sind das hier etwa rassistische Klischees?   Interessanterweise verweigern Sie bis heute, trotz mehrmaliger Nachfragen offenzulegen, um welche Klischees es sich handeln soll, denen ich angeblich auf den Leim gehe. Ich verstehe schon die Idee, Frau Dreyfus. Sie furzen eine Antisemitismus-Wolke in den Raum, die jeder riechen soll, wenn er meine Worte hört. Auch wenn Sie jetzt gerne die Tatsachen verdrehen wollen: Sie haben gefurzt, nicht ich. Gerade Ihnen als Redakteurin der “Jüdischen Allgemeine” sollte bewusst sein, was diese Wolke bewirken kann. Sie benebelt den Blick auf den echten Antisemitismus. Ihre Kollegen nehmen Ihre Fehlurteile über mich auch noch mit Handkuss an. Viele große deutsche Medien nahmen Bezug auf Ihre A-Wolke. Danke, Frau Dreyfus.  Sie fragen mich, ob ich wüsste, was ich damit “anrichte” und ob ich “auch nur eine Sekunde an die jüdische Bevölkerung gedacht” hätte? Wissen Sie, was Sie anrichten? Sie werfen die israelische Regierung mit der jüdischen Bevölkerung in einen Topf. Ihnen wird nicht entgangen sein, wie viele Israelis und Menschen jüdischen Glaubens in diesen Tagen die israelische Regierung kritisieren. Landet das alles auch auf "antisemitischem Nährboden”, wie Sie es mir in Ihrem Text vorwerfen?  Sie werfen mir dann auch noch fälschlicherweise vor, dass ich zum 7. Oktober geschwiegen hätte. “Ohrenbetäubend still” sei ich gewesen. Wieso sprachen Sie nicht mit mir? Ich habe mich sehr wohl gegen die Hamas positioniert. Fehler können passieren, aber sie einzugestehen zeugt von Größe. Ohrenbetäubend still waren Sie, als der Redaktion Screenshots und Texte eingereicht wurden, die meine Verurteilung der Hamas belegten. Das war Ihnen nur eine Anmerkung wert. Und dann auch noch so “allgemein” wie Ihre Zeitung: Das Management von Kaya Yanar teile mit, er habe sich “zum Thema geäußert”. Wie gesagt, Fehler eingestehen kann nicht jeder. Sie schreiben: “Nun geben Sie uns zu verstehen, dass wir eigentlich gar nicht zu Ihrer Fangemeinde gehören dürfen.” Ich kenne Sie gar nicht, warum sollte ich Sie ausschließen? Wer ist wir? Schmeissen Sie wieder alle in einen Topf? Ob Sie mein Fan sind oder nicht, müssen Sie entscheiden. Denn im Gegensatz zu Ihnen sage ich nicht, was Sie dürfen oder nicht. @faznet @SZ @WAZ_Redaktion @JuedischeOnline
Jüdische Allgemeine@JuedischeOnline

Lieber Kaya Yanar, wir haben uns zu Ihrer Fangemeinde gezählt, sind sozusagen mit Ihnen aufgewachsen. Wir sind enttäuscht von Ihnen. Sie gehen antisemitischen Klischees auf den Leim - und Ihre Fangemeinde nimmt es mit Handkuss auf. juedische-allgemeine.de/meinung/lieber…

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