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The elephant in the room tö/rö

Mit beiden Beinen. Katılım Mart 2020
819 Takip Edilen279 Takipçiler
EverydayisWednesday
EverydayisWednesday@EverydayisWedn3·
@TDrygala Die Geschwindigkeit beim Weglaufen und die im Vergleich zum Säbelzahntiger kürzeren Reißzähne mögen auch eine Rolle gespielt haben. Wissen kann man das aber nicht, bevor es nicht eingehend von Experten untersucht wurde...
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Rotfuchs-Protokoll
Rotfuchs-Protokoll@Rotfuchs_·
Die lokale Bilanz der Energiewende 📉 Wenn auf politischer Bühne über Windkraft debattiert wird, dominiert meist die moralische Flughöhe. Ich habe mir stattdessen die ökonomische Bodenhaftung dazu angesehen – genauer gesagt: die harte Mathematik für den privaten, ländlichen Raum. Die Datenlage dazu liefert das RWI (Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung) in der Studie „Local Cost for Global Benefit“ (Paper #791). Dafür wurden knapp 3 Millionen Immobilienangebote präzise ausgewertet. Das Ergebnis zeigt die exakte finanzielle Ausdehnung einer solchen Anlage. Die Fakten: Der 1-Kilometer-Radius: Bei einer Entfernung von 1 km zum nächsten Windrad sinkt der Hauspreis im Schnitt um 7,1 %. Die ländliche Asymmetrie: Am stärksten trifft es alte Häuser in ländlichen Gebieten. Hier schlägt der Wertverlust im 1-km-Radius mit bis zu 23 % durch. Die urbane Null-Linie: Im Gegensatz dazu weisen Häuser in direkter Stadtrandlage bei exakt gleicher Distanz (1 km) fast gar keinen Wertverlust auf. Der Auslaufpunkt: Erst ab einer Entfernung von 8 bis 9 Kilometern ist der ökonomische Effekt der Anlage nicht mehr messbar. Der Titel der Studie fasst die Mechanik dahinter analytisch perfekt zusammen: Lokale Kosten für globalen Nutzen. Der Nutzen (Klimaschutz) wird global verbucht, die Kosten werden jedoch hochkonzentriert und physisch bei der ländlichen Bevölkerung abgeladen. Ein Vermögensverlust im oft mittleren fünfstelligen Bereich ist für die Betroffenen keine abstrakte Statistik, sondern ein harter Einschnitt in die private Altersvorsorge. Man kann diese lokale Entwertung von Eigentum für ein global höheres Ziel politisch als absolut notwendig erachten. Analytisch unsauber wird es nur dann, wenn die Rhetorik suggeriert, diese Transformation wäre ein finanzielles Nullsummenspiel, das niemanden etwas kostet. Die Daten des RWI zeigen unmissverständlich: Die Rechnung für diesen Umbau existiert. Sie liegt nur im Briefkasten von sehr spezifischen Anwohnern. 🦊
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Mizzijpx
Mizzijpx@mizzijpx·
@EverydayisWedn3 Befürchte Merz wird alles - in Worten ALLES - tun, um so lange möglich Kanzler zu bleiben.
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Mizzijpx
Mizzijpx@mizzijpx·
@ronalyze Ich heute vor 21 Jahren, das 2te Mal.
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Rona
Rona@ronalyze·
Heute vor 22 Jahren bin ich das erste Mal Mama geworden. Der Herr hatte das heutige Datum extra abgewartet 😁
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𝓙𝓒𝓦 🌱
𝓙𝓒𝓦 🌱@jcw_karlsruhe·
@tagesschau Es war klar, dass das Sondervermögen ein Zugeständnis an die SPD war, damit diese es für ihre Zwecke - ausufernde Sozialleistungen, Migration, NGOs, ... - nach Belieben verschwenden kann.
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
Es ist nur noch schwer zu ertragen. Da stellt sich der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther allen Ernstes hin und fordert von uns, den Bürgern, einen "Mentalitätswechsel". Wir sollen gefälligst bis 70 schuften, um den "Wohlstand" zu sichern. Man muss sich diese beispiellose Dreistigkeit einmal auf der Zunge zergehen lassen! Ein Politiker, der sein Leben lang von Steuergeldern alimentiert wurde und den sicheren Hafen des öffentlichen Dienstes genießt, wirft dem hart arbeitenden Rückgrat dieses Landes allen Ernstes mangelnde Leistungsbereitschaft vor. Wer nach 40 Jahren in der Tretmühle körperlich und psychisch einfach am Ende ist, dem wird jetzt quasi mangelnder Patriotismus attestiert. Das ist kein geforderter Mentalitätswechsel, das ist eine bodenlose Unverschämtheit! Warum gehen die Leute denn früher in Rente? Warum verkaufen erfolgreiche Unternehmer mit Ende 40 völlig frustriert ihre Lebenswerke und machen den Laden dicht? Weil dieses Land sie auspresst wie Zitronen! Wir haben weltweit die höchste Steuer- und Abgabenlast. Wer hier den „Fehler“ macht, mehr zu arbeiten, wird vom Staat gnadenlos bestraft. Wenn man Überstunden kloppt oder als Ehepaar die Arbeitszeit aufstockt, fressen die kalte Progression und der gierige Sozialstaat fast den gesamten Mehrverdienst sofort wieder auf. Und wofür opfern wir uns? Für eine bröckelnde Infrastruktur, für eine ausufernde Bürokratie, die jeden Unternehmergeist im Keim erstickt, und für einen völlig aus dem Ruder gelaufenen, maßlosen Umverteilungsapparat. Und jetzt, wo die staatlichen Kassen leer sind und das demografische Desaster, vor dem Experten seit Jahrzehnten warnen, voll zuschlägt, lautet die Antwort der Politikabteilung nicht etwa: "Wir haben fatale Fehler gemacht, wir müssen den Staat massiv verschlanken." Nein, die Antwort lautet: Der dumme deutsche Michel soll einfach noch fünf Jahre länger den Karren ziehen. Anstatt den Bürgern endlich wieder mehr Freiheit zu geben und ihnen mehr von ihrem hart verdienten Geld zu belassen, träumt die politische Klasse von moralischem Arbeitszwang für Senioren. Ein Staat, der nicht einmal seine ureigensten Aufgaben bei der inneren Sicherheit oder der Bildung auf die Reihe bekommt, stellt sich auf ein Podest und verlangt noch mehr blinde Aufopferung. Die Lösung für den Fachkräftemangel ist aber nicht der Griff zur moralischen Peitsche. Die Lösung wäre ein radikaler Befreiungsschlag: Steuern drastisch senken, den Regulierungswahn beenden und das Transfersystem für Arbeitsverweigerer rigoros zusammenstreichen. Wenn der Staat aufhört, uns jeden zweiten verdienten Euro aus der Tasche zu ziehen, und sich Arbeit wieder spürbar lohnt, dann arbeiten die Leute auch wieder gerne – und vielleicht sogar freiwillig länger. Aber bis dahin ist diese "Rente mit 70"-Forderung nichts weiter als die absolute Bankrotterklärung einer völlig abgehobenen Kaste, die ihre eigene jahrzehntelange Misswirtschaft nun von den Ältesten in der Gesellschaft ausbaden lassen will. Es reicht. Wir sind nicht das Personal der Regierung. Der Staat hat den Bürgern zu dienen, nicht umgekehrt! welt.de/politik/deutsc…
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Rona
Rona@ronalyze·
Ich werde mal wieder vor Gericht gezerrt. Mehr dazu morgen. Stay tuned.
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vittorio
vittorio@IterIntellectus·
any illness that went up 4,000% in a decade, went from boys to girls, and clustered in friend groups would have been called a social contagion. somehow for gender dysphoria that didnt happen
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Claudio Zanetti
Claudio Zanetti@zac1967·
Was hätte es an der Tatsache, dass der Kaiser nackt ist, geändert, wenn ihm der Name des Jungen bekannt gewesen wäre?
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Josef Franz Lindner
Josef Franz Lindner@JosefFLindner·
X hat den grossen Vorteil, dass Reaktionen auf und Stellungnahmen zu aktuellen Ereignissen in Echtzeit möglich sind, ohne erst durch die Mühlen von Redaktionen gedreht zu werden. Das ist ein fundamentaler Fortschritt für den öffentlichen Diskurs und pluralistische Meinungsbildung. Dass weite Teile der Politik und der klassischen Medien daran wenig Interesse haben, ist evident und zeigt sich fast jeden Tag. Ein (politisches) Geschäftsmodell geht allmählich verloren. Das schätzt man nicht so. Doch es ist wie seinerzeit beim Buchdruck. Es gibt kein Zurück mehr. Die Zeit der heimlichen Meinungslenkung und medialen Manipulationen ist vorbei. Und das ist gut so.
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EverydayisWednesday
EverydayisWednesday@EverydayisWedn3·
Ich schlage vor, wir gehen den nächsten Schritt gleich mit und drucken Klarnamen auf Stimmzettel. Im Schutze der Anonymität wählen die Leute doch recht verantwortungslos... Die Wahlkabine darf kein rechtsfreier Raum sein!
NIUS@niusde_

„Wollen wir zulassen, dass über Social Media Falschmeldungen kommen? Dass unsere Gesellschaft nach innen zersetzt wird und so zerstört wird? Es sind Feinde der freien Gesellschaft und liberalen Demokratie, die dies unternehmen“, so Merz in Trier. nius.de/live-tickers/m…

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Mizzijpx@mizzijpx·
@EverydayisWedn3 Ich bin sicher, es gab irgendeinen Deal- irgendwo. Und ich habe schon immer gesagt, das wird als erstes leichterhand geopfert.
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EverydayisWednesday
EverydayisWednesday@EverydayisWedn3·
Keine einzige Nein-Stimme aus einer deutschen Partei außer die aus der AfD. Nicht aus dem BSW, nicht aus der CDU, nicht mal aus der CSU!
DyllanDee@Dyllan_Dee

@RoisinMichaux European Parliament voted in favor of a resolution containing a paragraph stating that trans women are women. Men who say they are women are therefore women. See who voted for and against here. PLEASE SHARE. epvotes.eu/?voting_id=379

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Thorsten Alsleben 🇩🇪🇮🇱🇺🇦
Ich bin sicher, sobald @BMV @PSchnieder das mitbekommt, wird er die nachgeordnete Behörde anweisen, dass die amtliche Rechtschreibung angewandt wird und die Führungskräfte, die für die rechtswidrige Kündigung und den Prozess verantwortlich sind, aus den Ämtern entfernt werden.
Frauke Petry@FraukePetry

Das ist der Präsident des Bundesamtes für Seeschiffahrt und Hydrographie. Seine Behörde versucht eine Mitarbeiterin loszuwerden, die in Dokumenten nicht gendern will. Dafür gibt das BSH Steuergeld aus. Helge Heegewaldt hat für die CDU/CSU gearbeitet.

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Mizzijpx@mizzijpx·
@EverydayisWedn3 Letztlich könnte die profane Verweigerung der Versicherungen das Ende dieser Schlächtereien bedeuten. Wie banal.
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Livia Clauss
Livia Clauss@LiviaClauss·
Daniel #Guenther ist als Privatperson bei #Lanz gewesen. Ich nehme an, die Kosten der Anfahrt und der Personenschutz wurden dann von ihm auch privat bezahlt oder von #Lanz. Oder habe ich da einen Denkfehler?
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Mizzijpx
Mizzijpx@mizzijpx·
@EverydayisWedn3 Amtsfluider MP. Kein Mensch kann von außen beurteilen als was er gerade etwas sagt 😉.
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EverydayisWednesday
EverydayisWednesday@EverydayisWedn3·
Und mit dieser Einleitung wird auch dieser Notausgang mindestens schwierig.
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EverydayisWednesday
EverydayisWednesday@EverydayisWedn3·
Wie ich gesagt habe. DAS ist die einzig offene Frage. Der Wortlaut Günthers war (als MP) nämlich so eindeutig rechtswidrig, dass nicht mal seine eigenen Anwälte etwas anderes behaupten. Alles andere, was wir zuletzt aus dem Hause Günther gehört haben, war eine Showeinlage.
Steinhoefel@Steinhoefel

Übrigens hat das Land Schleswig-Holstein jetzt vor Gericht erwidert. Und es hat - wie absehbar - nur ein Argument vorgebracht: Nius "kann sich auch nicht darauf berufen, dass Herr Günther in einem bestimmten Kontext geltend gemacht habe, als Ministerpräsident anwesend zu sein."

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