
Martin Möllmann
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Martin Möllmann
@mmoelli
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1.) Die CDU wird den nächsten Kanzler stellen. 2.) Durch die Brandmauer wird es eine schwarz-grüne oder schwarz-rote Koalition geben, obwohl die Wählerinnen und Wähler mehrheitlich eine bürgerlich-rechte Politik wollen. Eine große Gefahr besteht, dass es abermals vier Jahre faule Kompromisse geben wird. 3.) Im Jahre 2029 wird die AfD dann „rechts“ vorbeiziehen und stärkste Kraft im Land. Ich habe mich gestern mit @christianreber unterhalten und es erreichen mich auch weitere Stimmen aus dem Startup-Ökosystem. Für mich fühlt es sich so an als bräuchten wir eine lautere Debatte zu diesem Phänomen, das uns Sorgen bereitet. Diskutieren wir dieses Szenario ausreichend? Welche Schlüsse müssen wir (schon heute) daraus ggf ziehen? Was können wir tun um den Willen der Wählerinnen und Wählern nach einer bürgerlich-rechten Politik Raum zu geben, ohne Gefahr zu laufen Menschen wie Björn Höcke in Positionen zu verhelfen, denen er definitiv nicht gewachsen ist? Mich umtreibt der tiefe Wunsch, dass wir die kommenden vier Jahre nicht vergeuden. Weil ich Angst habe, dass wir sonst 2029 in den Armen der AfD aufwachen, einer Partei der ich die Führung Deutschlands durch Menschen wie Höcke uvm auf keinen Fall zutraue. Was tun? Wie damit umgehen? Was sind eure Gedanken dazu? Vielleicht schaffen wir es ja unter Demokratinnen und Demokraten sachlich über dieses schwierige Thema zu diskutieren.












