Fabian Muralter

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Fabian Muralter

Fabian Muralter

@murfalter

hintergrund: dr.techn. in technischer physik/ba in linguistik. jetzt: klimaschutz, energiepolitik, industrie, modellierung bei @prognos_ag.

Wien | Basel Katılım Eylül 2019
973 Takip Edilen76 Takipçiler
Statistik Austria
Statistik Austria@STATISTIK_AT·
Österreichs Bevölkerung im Wandel: Während 1950 auf eine Person im Pensionsalter noch rund sechs Personen im erwerbsfähigen Alter kamen, so sind es heute noch drei Personen und 2040 werden es nur noch zwei sein. #Prognose
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Ralf Fuecks
Ralf Fuecks@fuecks·
Wenn es im Maschinenbau bröckelt, wird es richtig ernst. Die Rahmenbedingungen stimmen nicht mehr: Steuern + Lohnnebenkosten, Bürokratie, Energiekosten, Fachkräftemangel, Infrastruktur. Wir brauchen einen industriepolitischen Aufbruch. manager-magazin.de/unternehmen/in… @manager_magazin
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Fabian Muralter
Fabian Muralter@murfalter·
@chri_gru @STATISTIK_AT PI = deflationierte volumenmäßige Produktionswerte ggü. Basisperiode - siehe #page16" target="_blank" rel="nofollow noopener">statistik.at/fileadmin/shar…
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Caleb Watney
Caleb Watney@calebwatney·
How can you not think about the Roman Empire?
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Fabian Muralter
Fabian Muralter@murfalter·
@gandi80 einige aussagen in den ausschnitten sind alles andere als optimal, aber ein bisschen differenzierter sollte co2-abscheidung und co2-entnahme insgesamt schon dargestellt werden. ohne wird es nämlich voraussichtlich auch nicht gehen.
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Fabian Muralter
Fabian Muralter@murfalter·
@a_sator Würde mich auch sehr interessieren - Hintergrund: Physik/Technik, Energiepolitik, Linguistik
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Andreas Sator
Andreas Sator@a_sator·
Ich würde gerne eine kleine Leserunde oder einen Buchklub starten. Eine Freundin und ich, plus vielleicht noch 2 oder 3 Personen. Ich bin Journalist und Ökonom, sie ist Soziologin und Psychotherapeutin. Am liebsten fachlich/ideologisch bunt. Hat jemand Lust? 😊📚
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derek guy
derek guy@dieworkwear·
The ticket pocket is typically flapped to secure its contents and placed above the left hip pocket. And given its history, you typically see it on business suits, casual suits, and sport coats (never tuxedos, as people didn't wear tuxedos on trains).
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derek guy
derek guy@dieworkwear·
if you see a man with this pocket, ask him how his sport coat was made. let him talk for 30 mins. act interested and say "oh wow no way that's so cool." after that, you can ask him for any favor.
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Fabian Muralter
Fabian Muralter@murfalter·
@olk_julian es kommt darauf an, was man sich anschauen möchte. sie unterscheiden sich einfach stark, aber beide indikatoren haben was für sich.
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Julian Olk
Julian Olk@olk_julian·
Viel spricht dafür, dass die Wertschöpfung der validere Indikator als die Produktion ist. Das allein widerlegt noch nicht die mögliche Deindustrialisierung. Dafür sind noch andere Indikatoren relevant. Doch es würde möglicherweise Sachlichkeit in die Debatte bringen. 8/8
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Julian Olk
Julian Olk@olk_julian·
Diese Grafik lässt zweifeln, ob wirklich die große #Deindustrialisierung läuft. Angeblicher Beweis: Der Produktionsindex bricht ein. Doch es gibt einen womöglich besseren Indikator, der ein völlig anderes Bild zeigt. @handelsblatt🧵1/8
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Fabian Muralter
Fabian Muralter@murfalter·
@art18bvg wieso soll man durch gebote sprache nicht verändern können oder durch verbote nicht konservieren? das wird ja seit langem gemacht, heißt dann sprachpolitik.
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Legalitätsprinzip
Legalitätsprinzip@art18bvg·
⚡️DISKURSZERTRÜMMERUNG IN DER ZIB2⚡️ Ich habe selten eine Debatte gesehen, in der ich derart heftige Fremdscham empfand. Der eingeladene Heinz #Sichrovsky tat schlicht nichts anderes, als den Diskurs konsequent zu zertrümmern, indem er keine einzige Frage beantwortete und jedes Argument mit einer blasierten, selbstzufriedenen Borniertheit komplett ignoroerte, indem er es ins Lächerliche zog. Das war einfach nur respektlos gegenüber allen Anwesenden. Er wollte "lustig" sein und war schlicht peinlich. Seine Lust am Zerstören war beinah unerträglich mitanzusehen, nicht zuletzt ob der ihr innewohnenden Unintelligenz. Doch zumindes hat er illustriert, dass er die Argumente nicht auf seiner Seite hat. Für den Journalismus ist der Mann kein Aushängeschild, er repräsentiert alles, was ein Journalist nicht sein sollte: Unsachlich und unreflektiert. Zum #Gendern selbst sag ich jetzt einmal etwas und dann hab ich wirklich genug von dieser Debatte hier: Einen Punkt, den @ArminWolf brachte, konnte die geladene Universitätsprofessorin argumentativ halt auch nicht entkräften: Wenn eine überwiegende Mehrheit diese Sprachform nicht akzeptiert, wird sie sich kaum durchsetzen. Sprache ist im stetigen Wandel. Der passiert aber aus sich heraus und nicht durch Gebote. Das seitens der Professorin ventilierte universitäre Gebot zu Gendern und dass das sogar Einfuss auf die Note haben kann, halte ich für absurd. Wenn die Ergebnisse sachlich richtig sind, ist das schlicht nicht begründbar. Das halt ich für gebauso unangebracht wie die seintens #Nehammer und Konsorten ventilierten Genderverbote. Vor allem ist es einer Universität nicht würdig. Die schlechtere Note ist nämlich unsachlich. Die einzige Ausnahme wo ich für ein Gebot bin, ist beim Staat. Der soll deutlich machen, dass er sich an alle BürgerInnen richtet. Dass die Sichtbarkeit gerade bei Kindern einen Unterschied (Berufsperspektiven) macht ist gut belegt. Es ist wichtig zu zeigen, dass es auch Astronautinnen gibt. Ich selbst gendere, weil ich die Sichtbarkeit der Geschlechter wichtig find. Ich gebe zu, ich bin, vor allem aus Platzmangel nicht immer konsequent. Manchmal nehm ich einfach auch die weibliche Form und Männer sind dann mitgemeint. Oder ich verwende in Tweets absichtlich Formulierungen wie "die Krankenpfleger und die Ärztinnen". Einfach mal Klischees umdrehen. Find ich ganz nett. Manche neu aufkommenden Formen des Genderns halt ich allerdings auch nur für schwer erträglich. Landwirtschaftlich Beschäftigte statt BäuerInnen, da gruselt mir. Ebenso führt die unreflektierte Verwendung des substantivierten Partizip I manchmal zu sprachlich absurden Ergebnissen. Das mangelnde Gefühl für Sprache manch sehr überzeugter AktivistInnen ist da auch etwas mühsam. Man kann schon so Gendern, dass Grammatik noch eine Funktion hat. Auf solch Absurditäten zu beharren verstehe ich nicht. Es dient auch nicht der Sache. Ich denke aber nicht, dass man durch Gebote oder eben auch Sprache verändern wird. Genausowenig wie man durch Verbote Sprache konservieren kann. Wenn das Gendern eine Chance haben soll, dann wird es nur mit Überzeugungsarbeit gehen, aber nicht mit Geboten. Und es wird dauern. Solch Gebote sind den Leuten zuwider und das kann ich auch bedingt nachvollziehen, wenn ich es auch lächerlich finde, dass das Thema derart emotionalisiert. Das Grundanliegen ist schlicht sachlich berechtigt. Das wars dazu von mir. #zib2
Legalitätsprinzip tweet media
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Jan Rosenow
Jan Rosenow@janrosenow·
For people like me who are not critical mineral experts this cheat sheet is a gift. Thanks @ENERGY_minute!
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Fabian Muralter
Fabian Muralter@murfalter·
2 interessante aspekte im vorwort von robert habeck zur industriestrategie des @BMWK: 1. energie-intensive grundstoffindustrie wird nicht hinterfragt, bereits mit kritik ifw-kiel.de/de/publikation… 2. "wohlstandsteilhabe" als legitimation für die wichtigkeit der industrie
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Fabian Muralter
Fabian Muralter@murfalter·
interessante passage zu ccs/ccu in der vom @BMWK vorgelegten industriestrategie: "kaum oder keine technologischen Möglichkeiten der Einsparung" - interessanter beitrag in der aktuellen debatte zu abatement/vermeidbarkeit
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