
Susanne Meir
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Susanne Meir
@muttisuse
Ich wollte 5 Kinder, am Ende wurden es 3 mehr.







Neues Gerichtsverfahren gegen mich: Frau Maur versucht, eine einstweilige Verfügung gegen mich vor dem Landgericht Berlin II zu erreichen. Da unklar ist, wie dieser gesamte Prozess laufen wird, haben die @FrauenHeldinnen freundlicherweise einen Funder für mich aufgesetzt. Ich bitte Euch um Unterstützung! frauenheldinnen.de/project/rechts… Ich hatte ja gestern bereits angekündigt, dass ich mal wieder vor Gericht gezerrt werde – diesmal von Sabine Maur. Frau Maur ist Vizepräsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer, Präsidentin der Psychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz und praktizierende Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin. Außerdem hat sie maßgeblich an der umstrittenen und nicht evidenzbasierten Leitlinie zur Behandlung von Minderjährigen mit einer sog. Geschlechtsinkongruenz mitgewirkt. Was wird mir vorgeworfen? Ich hatte Ende Januar im Rahmen eines Threads zum geplanten EU-Konversionstherapieverbot ein seit September 2025 auf dieser Plattform veröffentlichtes Video geteilt und habe dies kritisch politisch kommentiert. In diesem erklärt Frau Maur anderen Therapeuten, wie man ein Indikationsschreiben für genderaffirmative Eingriffe ausstellen kann, wenn ein Kind oder Jugendlicher eine sogenannte "nonbinäre Genderidentität" erklärt. Das Bundessozialgericht hat in einem Urteil klar gestellt, dass die Krankenkassen Eingriffe (z.B. Brustamputationen gesunder Brüste) für "nonbinary" nicht finanzieren müssen. Daher lehnen diese in diesem Fall ab. Es entsteht der Eindruck, dass Frau Maur mit dem in dem Video geschilderten Vorgehen versuchen will, die Ablehnung der Krankenkassen zu umgehen. Frau Maur hat mich wegen meines Tweets zu ihrer Person und dem Retweet des Videos abgemahnt. Ich war nicht bereit, die Abmahnung zu unterzeichnen, denn ich halte es für wichtig, dass diese Vorgänge an die Öffentlichkeit kommen. Über die Aussagen von Frau Maur hat auch die WELT bereits kürzlich berichtet. Auch der WELT ist für die Berichterstattung mit rechtlichen Schritten gedroht worden. Zu der Strategie meines Anwalts ist in dem Spendenaufruf von Frauenheldinnen weiteres ausgeführt. Ich werde mich auch diesmal nicht zum Schweigen bringen lassen und kämpfe dafür, dass über die Transmedizin und ihre Folgen öffentlich weiterhin kritisch diskutiert wird. Das geht nur mit Eurer Unterstützung. Ich danke Euch schon jetzt.






Die Verbindung aus sozialen Medien und künstlicher Intelligenz wird unseren Begriff von Wahrheit untergraben und die Demokratie zerstören. Wir müssen endlich lernen, uns gegen die US-Techkonzerne zu wehren. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/ausland/social…

Offener Brief: Frau Chuda: Frauenrechte sind nicht „rechts“ – Frauenhäuser sind keine Identitätsräume! Hamburg muss zur geltenden Rechtslage zurückkehren und vulnerable Frauen schützen Am 14. Januar 2026 wurde in der Hamburgischen Bürgerschaft über einen Antrag der AfD debattiert, der den Zugang von Männern zu Hamburger Frauenhäusern künftig ausschließen und ein separates Schutzkonzept für betroffene Männer vorsehen will. Der Antrag wurde von @spdde, @GRUENE_Hamburg, @CDU_Hamburg und der Partei @DieLinke_HH abgelehnt. Frau Indira Chuda, die LSBTIQ-Beauftragte der SPD, hielt zu dem Antrag eine Rede. Wir halten fest: Dass die AfD ein Thema anspricht, macht die Sache nicht falsch. Im Gegenteil ist es fahrlässig, diese Position ausschließlich der AfD zu überlassen und Frauenrechte damit als "rechts" zu verunglimpfen. Frauenhäuser sind exklusive Schutzräume für Frauen und Kinder vor Männergewalt. Wer von Männergewalt fliehende Frauen und Kinder im Frauenhaus mit Männern konfrontiert, gefährdet Schutz, Würde und körperliche Unversehrtheit – und verlagert politische Verantwortung unzulässig auf Mitarbeiterinnen. Wir sehen uns veranlasst, die originäre feministische Position zu verdeutlichen: Geschlechtsbasierter Gewaltschutzvon Frauen ist keine „rechte“ Agenda, sondern geltende Rechtslage. Wir fordern klare Vorgaben des Senats, getrennte Schutzangebote für Männer und Transparenz zu den von Frau Chuda behaupteten Gewaltdaten. Dazu adressieren wir den ersten Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher @TschenPe, die Hamburgische Bürgerschaft, die Vorsitzenden der SPD Hamburg Dr. Melanie Leonhard @melanieleonhard und Dr. Nils Weiland sowie Indira Chuda. Wenn Sie selbst den Brief absenden wollen, stellen wir diesen per Klick auf diesen Button für Ihr Mail-Programm zur Verfügung. Bitte vergessen Sie nicht, namentlich zu unterschreiben. Vielen Dank für Ihre Beteiligung! Hier geht's zum Offenen Brief was-ist-eine-frau.de/frau-chuda-fra… #WasIstEineFrau #OffenerBrief




Habt ihr was anderes erwartet? Wie sind wir von #MeToo zu halt deinen Mund, wenn du Sexismus vol "den Guten" ansprichst gekommen? #FRAUENnichtFlinta #FrauenSagenNein #NoThankYou

+++ NEU +++ In unserer aktuellen Folge 23 sprechen wir (endlich!) mit Rona Duwe über ihre Kampagnen, über lagerübergreifende Zusammenarbeit im Feminismus u.v.a. YouTube: youtu.be/QEouzcYRdU0 Spotify: open.spotify.com/episode/3BOma4… Der Link zu ApplePodcasts wird nachgereicht!




















