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@pukpuk

liberal-libertär, Basketballfan, Familienvater, Likes & Teilen keine Zustimmung

iPhone: 53.603592,10.054947 Katılım Temmuz 2008
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pukpuk@pukpuk·
Das Gegenteil von links ist nicht rechts, sondern frei. |Ludwig von Mises
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Simon Betschinger
Simon Betschinger@SBetschinger·
@katdro Mein Eindruck ist eher, dass auf X die Desinfomationskampagnen von Grünen und Linken mit harten Fakten entlarvt werden.
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Simon Betschinger
Simon Betschinger@SBetschinger·
Mein Eindruck ist eher, dass auf X die Desinfomationskampagnen von Grünen und Linken mit harten Fakten entlarvt werden. Das mögen diese Leute nicht.
Franziska Brantner@fbrantner

X ist in den letzten Jahren im Chaos versunken. Politische Debatten leben vom Austausch, der Menschen erreicht & informiert. X hingegen fördert zunehmend Desinformation. Deswegen bespiele ich diesen Account nicht mehr.  #WirVerlassenX (1/2)

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Monika Gruber
Monika Gruber@MonikaGruber24·
Sehr geehrte Frau Dröge, unliebsame Meinungen sind per se nicht immer „Desinformation“, sondern schlicht andere Meinungen. Das auszuhalten nennt man Demokratie.
Katharina Dröge@katdro

X ist in den letzten Jahren im Chaos versunken. Politische Debatten leben vom Austausch, der Menschen erreicht & informiert. X hingegen fördert zunehmend Desinformation. Deswegen nutze ich diesen Account nicht mehr. #WirVerlassenX (1/2)

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Gerd Buurmann
Gerd Buurmann@Buurmann·
Hier mal eine klare Ansage an die Grünen, die SPD und die Linke: Mit eurem koordinierten Wegzug von X habt ihr gezeigt, dass ich euch nicht vertrauen kann, und vor allem, dass ich euch nicht damit beauftragen kann, Regierungsverantwortung zu übernehmen. Wenn ihr schon an X scheitert, dann werdet ihr mit Sicherheit auch an der Komplexität der Welt und der Politik scheitern. Wer Regierungsverantwortung beansprucht, der kann sich nicht in digitale Komfortzonen zurückziehen, sobald es ungemütlich wird. Politik lebt nicht davon, nur mit Gleichgesinnten in kontrollierten Räumen zu kommunizieren, sondern davon, sich dem gesamten Spektrum an Meinungen zu stellen, den konstruktiven, den kritischen und auch den unbequemen. Genau das ist im Kern Demokratie: Aushalten, widersprechen, argumentieren, überzeugen. Wer Verantwortung trägt, weiß das längst aus der realen Welt: In der Außenpolitik spricht man nicht nur mit Partnern, sondern auch mit Autokraten, mit Kriegsparteien, mit Regimen, deren Werte man zutiefst ablehnt. In der Innenpolitik stellt man sich einem pluralen Volk, das nicht homogen denkt, sondern widersprüchlich, emotional, manchmal radikal, und trotzdem repräsentiert werden will. Vor diesem Hintergrund wirkt die Begründung, man ziehe sich aus einem Medium zurück, weil dort „Desinformation“ und „Chaos“ herrsche, nicht wie ein Zeichen von Stärke, sondern eher von Überforderung mit der Unübersichtlichkeit demokratischer Öffentlichkeit. Wenn ihr schon daran scheitert, euch auf einer Plattform wie X der Debatte zu stellen, also dort, wo Meinungen ungefiltert aufeinanderprallen, dann stellt sich zwangsläufig die Frage, wie ihr mit deutlich komplexeren Realitäten umgehen wollt, etwa in Regierung, Krisen oder internationaler Diplomatie.
Gerd Buurmann tweet media
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S Mueller-Kraenner
S Mueller-Kraenner@sascha_m_k·
Meine Analyse: Der Rechtsruck der Union weg von einer Politik der sozialen und ökologischen Marktwirtschaft und hin zum puren Wirtschaftsliberalismus hat ihr weder in Umfragen noch bei Wahlen gut getan.
S Mueller-Kraenner tweet media
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Joana Cotar
Joana Cotar@JoanaCotar·
Das obere 1 Prozent zahlt ca. 24 % Die oberen 5 Prozent ca. 44 % Die oberen 10 Prozent ca. 55 % der GESAMTEN Einkommenssteuer! Aber der wirtschaftlich völlig ungebildete Lars - der noch NIE außerhalb der Politik gearbeitet hat - will noch mehr Umverteilung. Nur noch irre.
Joana Cotar tweet media
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pukpuk
pukpuk@pukpuk·
@welt Da hat doch einer echt den Schuß nicht gehört!
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WELT
WELT@welt·
„Spitzenverdiener müssen ihren Beitrag leisten“ – Klingbeil will hohe Einkommen stärker belasten to.welt.de/A7JuVGF
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pukpuk@pukpuk·
@RZitelmann Da kannste nur die Mauer wieder hochziehen. Nur diesesmal leider um ganz Berlin.
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pukpuk
pukpuk@pukpuk·
Die „Hoffnung“ ist mittlerweile tatsächlich, daß die CSU an der 5% Hürde scheitert. Diese Politik gegen die eigene Bevölkerung muß enden.
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Steffen Unger
Steffen Unger@unger2701·
Klima Narrativ vollkommen zerstört in 2.5 Minuten. Danke Markus.
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Tim Gräfe
Tim Gräfe@tim_grafe·
Ob du Linke, Grüne, SPD oder AfD wählst, du bekommst Rot-Rot-Grün. Wer seine Stimme in Protest oder ideologische Selbstvergewisserung investiert, konserviert nur den Niedergang. Die einzige realistische Option auf eine bürgerliche Mehrheit ist eine starke CDU.
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Waldemar Hartmann
Waldemar Hartmann@hartammann·
Frau Lehmann von der taz sitzt heute Abend bei Frau Maischberger in der ARD. Die taz hat laut meedia Daten rund 31000 Abonnenten. Trotzdem sitzen Frau Lfhmann und ihre Kollegin Hermann in gefühlt jeder zweiten ÖRR Talkrunde. NIUS Live hat auf YouTube 509000 Abonnenten. Alle zahlen Gebühren. Kann es sein, dass da etwas gewaltig schief läuft beim gesetzlichen Auftrag der Öffentlich Rechtlichen?
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Bundeskanzler Friedrich Merz
Unser Gesundheitssystem muss bezahlbar und verlässlich sein. Ohne die historische Reform steigen die Beiträge weiter. Wir stoppen diese Entwicklung. Einnahmen und Ausgaben müssen wieder ins Gleichgewicht kommen.
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WELT@welt·
„Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen“, sagt Merz über Anfeindungen to.welt.de/A9VLDxh
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Dr. Dr. Rainer Zitelmann
Dr. Dr. Rainer Zitelmann@RZitelmann·
200 000 000 000 neue Schulden. Nichts davon wäre nötig, wenn man kein Geld mehr für Klimaideologie ausgeben würde (das Weltklima wäre davon völlig unbeeindruckt), kein Geld mehr für Entwicklungshilfe (das armen Ländern oft mehr schadet als nützt), kein Geld zu Finanzierung der Massenmigration, kein Geld für "N"GO-Förderung, kein Bürgergeld (das zu 50% an Ausländer geht), Stopp für Subventionen/Industriepolitik. Man hätte dann sogar einen Haushaltsüberschuss.
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Benedikt Brechtken
Benedikt Brechtken@ben_brechtken·
Plastikabgabe Zuckerabgabe Höhere Reichensteuer Höhere Alkoholsteuer Höhere Tabaksteuer Besteuerung von Krypto Private Krankenversicherung erst ab 100.000 Euro Der "Keine Steuererhöhungen"-Wahlkämpfer Merz hat mit seiner Regierung heute gleich SIEBEN Steuererhöhungen vorgelegt. 22 Prozent sind immer noch zu viel für diesen historischen Wahlbetrug.
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pukpuk
pukpuk@pukpuk·
Hoffentlich wird Kubicki neuer FDP Vorsitzender und der links-grüne Teil der Partei verschwindet. Wenn dann Bundeskanzler Klingbeil so weiter regiert, könnte es mit der nächsten Bundestagswahl einen Dammbruch geben.
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