Gini H.
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Gini H.
@reginegini
#NoAFD 💉💉🤒💉💉 Lieblingsfarbe rot 🏳🌈 💙💛 💚 😻, verabscheut Nazis und Faschisten, glückliche Ehefrau und Maaamiii @[email protected] + http://bsky
Mittelfranken Katılım Ekim 2009
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@Master_010101 Ja, 100 kg ist schon arg viel, mein Mann hüpft gerade auf dem Garagendach mit dem Hochdruckreiniget rum. Ich schau besser nicht hin.
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@reginegini War ich, liebe Gini. Das Sicherheitsglas hält 100 kg/1 m². Und da ich ein Leichtgewicht bin……😊
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@gingerino12 37.000 km Gasleitung - Westenergie. Sie muss uns alle für doof halten
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Korrektur: Frau Reiche leitete 2020–2025 die Westenergie AG (E.ON), einen der größten Gasnetzbetreiber Deutschlands. Die Tätigkeit umfasste explizit Gasinfrastruktur – keine bloße ‚Stromverteilung‘. Quellen: Unternehmensangaben, LobbyControl, Lobbypedia #ReicheRücktritt
#MadeInGermany2035 🇪🇺🤝🇩🇪@42tw1tter1sd3ad
Ein extrem bemerkenswerter Moment heute in der Pressekonferenz mit KathErina (das e steht für EON) Reiche. Sie lügt eiskalt zu Ihrer Tätigkeit bei Westenergie. Ihr beteiligt euch an eurer Schmutzkampagne, wenn ihr das teilt. Frau Reiche würde das nicht wollen! Teilt das NICHT! 🤝
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Herr @Markus_Soeder möchte nicht, dass dieses Video viral geht. Also, bitte verbreitet es nicht… 🤭👇
Ups, jetzt bin ich "mausgerutscht"… 😬
#SoederFrisst
Mel Aura@mel__aura
Söder möchte nicht, dass diese Video weiterverbreitet wird. Also bitte nicht teilen.😌
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@heid_markus Ich glaube gar kein Kalkül, er faselt irgendetwas zusammen, was ihm gerade so in den Kopf kommt
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US-Vize JD Vance ist auf dem Weg nach Pakistan, sagt Donald Trump am Montag. Doch das stimmt nicht. Es ist nicht die einzige Unwahrheit, die der US-Präsident im Zuge des Iran-Kriegs kommuniziert. Was ist sein Kalkül?n-tv.de/politik/Was-Tr…
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Herzlich willkommen zur #Followerparty! Schön, dass ihr da seid! 😃
Es geht um:
Kennenlernen
Quatschen
Lachen Sich vernetzen
Hashtag wie immer: #buntstattbraun
Ich bin unterwegs und schließe den Thread um 23 Uhr! Viel Spaß!

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In Praise of Being Told What We Can’t Eat
I used to find European regulations mildly embarrassing. The endless directives, the committees, the solemn deliberations about cucumber curvature. It seemed like a continent-wide exercise in missing the point.
Then I looked at what was actually in my food.
More than 10,000 chemicals are permitted in the American food supply.
Nearly 99 percent introduced since 2000 were approved not by the FDA, but by the food industry itself. 
Companies writing their own permission slips, essentially. The GRAS loophole, created in 1958, allows manufacturers to self-certify that their ingredients are safe. The EU has no equivalent.

The results are specific. BHT, used to extend shelf life in cereals and crackers, is banned in Europe over endocrine disruption concerns – which is why you will never find Wheat Thins here. 
Bovine growth hormone, linked to elevated cancer markers, is injected into American dairy cows and banned across the EU. Standard American milk contains it unless the label says otherwise.
Potassium bromate, a probable human carcinogen, is still used in American bread. 
This is not accident. Three of America’s biggest lobbying firms work for the food industry. Pepsi alone spends nine million dollars a year on lobbying. Incentives, working exactly as designed.
Europe chose the precautionary principle. Prove it is safe before it goes in. America chose the reverse. Things are safe until enough people are harmed to prove otherwise.
Throw in the right to repair, universal charging cables, and food labels a human being can actually parse – and what emerges is not bureaucratic overreach. It is a regulatory culture that decided to represent the person eating the food rather than the company selling it.
Critics can call that excessive. I call it civilization.
Stay connected,
Follow Gandalv @Microinteracti1

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Hormus ist kein strategischer Engpass mehr, es ist Trumps privater Flipperautomat. Die Kugel rast zwischen Vernichtungsdrohung, Liebesbrief und Blockade hin und her; es blinkt, es scheppert, und am Ende steht immer „Tilt. Game over“. Trump donnert in den Spalt der Straße von Hormus wie ein Anti-Moses, der verzweifelt versucht, die See zu spalten, während ihm das Wasser bloß als Schaumschlägerei ins Gesicht spritzt.
Donald Trump hat also heute erneut angekündigt, sämtliche Kraftwerke und Brücken in Iran zu zerstören, falls es nicht bald einen Deal gibt.
Nicht die erste Drohung dieser Art. Am Ostersonntag schrieb er, die Iraner sollten „die verfickte Straße öffnen“ oder „in der Hölle leben“. Am Dienstag danach, um die Mittagszeit Washingtoner Ortszeit, kündigte er an, eine „ganze Zivilisation“ werde „heute Nacht sterben, für immer“. Neunzig Minuten vor Ablauf seines 20-Uhr-Ultimatums rief Pakistans Premier Sharif an. Trump ließ sich aus der eigenen Vernichtungsdrohung herausretten und verkaufte das als Deeskalation.
Heute, zwölf Tage später, ist er wieder auf derselben Leiter. Eine Stufe tiefer diesmal, nur Infrastruktur, nicht Zivilisation. Man soll dankbar sein.
Worum geht es eigentlich? Nicht um die Straße von Hormus. Die ist Erpressungswährung. Am Freitag kündigte Teheran an, die Passage wieder zu öffnen. Der Ölpreis fiel, die Märkte atmeten auf. Zeitgleich berieten Macron und Starmer in Paris über die Sicherung der Route.
Trump bedankte sich auf Truth Social: „IRAN HAS JUST ANNOUNCED THAT THE STRAIT OF IRAN IS FULLY OPEN. THANK YOU!”
Nur wenige Minuten später postete er: „THE NAVAL BLOCKADE WILL REMAIN IN FULL FORCE AND EFFECT.” Iran hatte seinen Teil erfüllt. Trump hielt den eigenen nicht.
Samstag kassierte Iran die Öffnung, Schiffe wurden beschossen und zurückgewiesen. Hormus ist seitdem nicht Lösung, sondern Druckmittel.
Der eigentliche Streit liegt anderswo. Bei rund 440 Kilogramm Uran, angereichert auf 60 Prozent. Material, das bei weiterer Anreicherung für mehrere Atomwaffen reichen würde, nach IAEA-Maßstab bis zu zehn.
Washington verlangt zwanzig Jahre Anreicherungsstopp und Export des gesamten Bestands. Teheran bietet fünf Jahre und Down-Blending vor Ort unter Aufsicht. Das ist die Lücke, um die alles kreist. Deshalb die Blockade. Deshalb die Drohung mit den Kraftwerken. Nicht wegen Hormus. Wegen Uran.
Jetzt kommt die Pointe.
Am 19. und 20. Juni 2025, zwei Tage vor den amerikanischen B-2-Angriffen auf Fordow, Natanz und Isfahan, fotografierte der Satellit von Maxar eine Reihe von Lastwagen an den Tunneleingängen von Fordow.
Sie fuhren nicht leer. Eine ranghohe iranische Quelle sagte Reuters, der Großteil des hochangereicherten Urans sei vor den Angriffen an einen unbekannten Ort gebracht worden. Drei Tage nach den Angriffen meldete Iran der IAEA die Existenz einer neuen Anreicherungsanlage im Tunnelkomplex bei Isfahan.
Im Februar 2026, zwei Wochen vor Beginn des amerikanisch-israelischen Krieges, zeigten Satellitenbilder, dass alle Eingänge dieses Tunnelkomplexes vollständig mit Erde zugeschüttet waren.
Die IAEA hat selbst eingeräumt, dass die „Continuity of Knowledge“ über den Bestand verloren ist. Verlässlich überprüfen kann sie ihn derzeit nicht. Niemand weiß, wo die 440 Kilogramm sind. Vielleicht unter dem Schutt, den die USA im Juni 2025 erzeugt haben. Vielleicht in der Isfahan-Anlage, die im Februar versiegelt wurde. Vielleicht in einem dritten Berg, der noch nicht kartiert ist.
Die einzigen, die es wissen, sitzen in Teheran. Und von denen hat Israel am 28. Februar Khamenei getötet. Am 17. März Ali Larijani, Sekretär des Nationalen Sicherheitsrats, ehemaliger Chef-Atomverhandler, nach Khameneis Tod einer der zentralen Machtknoten im System. Wer für Iran verhandelt, ist derzeit selbst Teil des Problems. Außenministerium, Sicherheitsrat, Parlament, alle senden Signale. Ein klarer Chefverhandler ist nicht erkennbar. Inzwischen hat sich Mohammad Bagher Ghalibaf als führender iranischer Verhandler präsentiert – eine Rolle, die selbst von iranischen Stimmen angezweifelt wird.
Trump nennt das Uran „nuclear dust“. Staub. Letzte Woche behauptete er, Iran habe zugestimmt, den Staub „zurückzugeben“. Zurück an wen? An die Macht, die den Staub erzeugt hat, indem sie mit dreißigtausend Pfund schweren bunkerbrechenden Bomben auf ein Land geworfen hat, das sie nicht betritt?
Die Bodenoperation, die Trump im März erwogen hat, um den Staub eigenhändig auszugraben, wäre Eagle Claw in groß gewesen. Eagle Claw ist die Operation, mit der Jimmy Carter 1980 versuchte, die Geiseln aus Teheran zu befreien. Teheran hat das Kommando sie nie erreicht, aber acht tote Soldaten in der Wüste hinterlassen. Die Geiseln kamen gegen Zahlungen frei. Allerdings erst am 20. Januar 1981, genau in dem Moment, als Carter nach Reagans Amtseinführung aus dem Amt ging.
Nicht Stärke hat sie befreit. Zeit und ein anderer Präsident.
Das ist die Parallele, an die man jetzt denken muss. Die Iraner haben seit 1979 dreizehn amerikanische Präsidenten gesehen. Sie haben verstanden, wie das läuft:
Ein amerikanischer Präsident droht.
Ein amerikanischer Präsident bombardiert.
Ein amerikanischer Präsident verhandelt.
Ein amerikanischer Präsident geht.
Die Iraner bleiben.
Sie haben auch diesen Krieg überstanden, sie haben ihre Toten begraben, sie haben neue Verhandler geschickt, sie haben das Uran bewegt, bevor die B-2 kamen. Und sie haben vor allem die Macht über die Straße von Hormus.
Das ist kein Chaos. Das ist die Choreografie eines Regimes, das seit vierundvierzig Jahren gegen Washington spielt und weiß, welche Karten der Gegner hat. Nämlich keine.
Was kann Trump tun? Er kann mehr zerstören. Er kann Kraftwerke zerstören. Brücken. Krankenhäuser demnächst vielleicht auch noch. Aber Zerstörung bringt ihn dem Uran nicht näher. Jede weitere Bombe vergräbt es tiefer oder bestätigt, dass es längst woanders ist.
Vor der Straße von Hormus kann Trump zwar mit Marineverbänden patrouillieren, aber sie nicht öffnen, solange Teheran entscheidet, ob Tanker durchfahren oder nicht - und vor allem zu welchen Konditionen.
Er kann Iran sanktionieren, aber das machen die USA seit Jahren. Er wollte das Regime stürzen, aber er dem Land konnte trotz gezielter Treffer kein anderes aufzwingen, das jetzt kleinlaut zu ihm kommt und ihm freiwillig das Uran bringt und die Straße öffnet.
Er hat militärisch keinen Weg, der ins Licht führt. Er hat diplomatisch keinen Hebel, den Iran fürchten müsste. Er hat ökonomisch keinen Druck, der nicht auch auf die Weltwirtschaft zurückschlägt. Er hat die Eskalation. Und die Eskalation hat er schon dreimal durchgespielt - bis hin zur Auslöschung der iranischen Zivilisation, was das iranische Regime, das eh todeswillig kämpft, nur so semi beeindrucken hat.
Die Iraner haben länst alle seine Muster durchschaut. Sie haben am Freitag die Straße geöffnet, sie wussten, dass er die Blockade aufrechterhalten würde. Sie haben am Samstag wieder zugemacht, sie wussten, dass er heute wieder drohen würde. Sie warten. Sie bieten fünf Jahre keine Urananreicherung und Down-Blending des angereicherten Materials.
Sie werden nicht zwanzig Jahre bieten, sie werden es nicht exportieren. Nicht weil sie unvernünftig sind, sondern weil sie wissen, dass Trump nichts machen kann.
1980 saß ein schwacher demokratischer Präsident in Washington, der aus Prinzip nicht bombardieren wollte. 2026 sitzt dort ein kraftstrotzender republikanischer Präsident, der aus Prinzip unbedingt bombardieren will und trotzdem nichts damit erreicht.
Die Iraner lesen beide Haltungen als dieselbe Schwäche. Und sie warten, wie damals, auf den nächsten Präsidenten.
Der Staub liegt, wo er liegt. Niemand weiß wo. Und das ist die einzige Karte, die in diesem Spiel zählt. Und das Land ist eh schon älter als aller Staub, der sich tief unterm Weißen Haus befindet.

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@Sunnymica Und die Doofen jenseits des Atlantiks glauben es dann, zum 🤮
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Da pflanzt sich ein amerikanischer Beamter in Berlin vor die Ukraine‑Kontaktgruppe und diktiert den Europäern mit der Selbstverständlichkeit eines Kolonialbeamten, wir hätten gefälligst „die Hauptverantwortung für die konventionelle Verteidigung des Kontinents” zu übernehmen.
Entschuldigung — wer zahlt hier denn alles? Wer kauft amerikanische Patriots, amerikanische Munition, amerikanische Abfangraketen, während in Washington die Rüstungsaktien klingeln?
Wer hat den Ukrainern gerade erst mit Stolz erklärt, Amerika schicke keinen Cent mehr? Der Vizepräsident derselben Administration, vor wenigen Tagen, unter dem Applaus seiner Anhänger.
Und jetzt kommt ein Mann aus demselben Laden nach Berlin und belehrt uns, wir sollten endlich erwachsen werden?
Eine Unverschämtheit sondergleichen. Amerika hat sich aus der Ordnung zurückgezogen, die es selbst gebaut hat, schickt dem Aggressor Kusshändchen, obwohl es das Budapester Memorandum unterschrieben hat, verhandelt hinter dem Rücken der Angegriffenen - und während in der Ukraine Menschen in ihren Wohnungen sterben, reist ein Anzug aus dem Pentagon nach Berlin und redet den Europäern ins Gewissen.
Wir tragen die Hauptlast längst. Was wir nicht brauchen, sind amerikanische Ratschläge im Ton des Hauslehrers, der seine eigene Rechnung nicht bezahlt.
Wieso durfte der Ami dort überhaupt reden?

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