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Oman muss sich benehmen, oder wir jagen es in die Luft
Gab es das schon einmal? Ein Land gerät in einen Krieg, weil der Angreifer womöglich die Namen verwechselt hat. Oder auch nicht. Keiner weiß es so genau. Bestätigt wurde es trotzdem, vorsorglich, vom Außenministerium.
Der Reihe nach.
Bei der Kabinettssitzung wird Trump gefragt, ob er einen Deal akzeptieren würde, bei dem Iran und Oman gemeinsam die Straße von Hormus kontrollieren. Seine Antwort: Niemand werde sie kontrollieren, es seien internationale Gewässer, „und Oman wird sich benehmen wie alle anderen, oder wir müssen sie in die Luft jagen“.
Oman. Der Vermittler. Das Land, das seit Kriegsbeginn am 28. Februar als einziger Kanal zwischen Washington und Teheran funktioniert.
Dem droht er jetzt mit Vernichtung. Vor laufender Kamera, neben einem Außenminister, dessen Kopf zur Seite zuckt wie beim Roadrunner - jener Cartoon-Vogel, der mit abgehacktem Ruck den Hals dreht, kurz bevor ihm klar wird, dass er gerade den Boden unter den Füßen verliert.
Und warum Oman? Weil Iran in seinem Zehn-Punkte-Plan vorgeschlagen hat, dass Iran und Oman gemeinsam Maut für die Meerenge kassieren dürfen.
Es war Irans Idee, Oman in dieses Modell zu schreiben, nicht Omans eigene Forderung.
Lehrbuch für Dummies, Kapitel eins: Wie zerstöre ich den Vermittler. Du gibst ihm eine Rolle, die nicht seine ist, und überlässt es dem Hitzkopf am anderen Ende, ihn dafür abzustrafen. Iran muss nur warten. Trump schluckt den Köder zuverlässig.
Das Beste daran: Die Maut wollte Trump erst selbst. Anfang April, gefragt, ob er den Krieg beende, während Iran Gebühren kassiert, sagte er: „Was ist damit, dass wir die Maut kassieren? Das mache ich lieber, als dass die sie kriegen. Warum nicht? Wir sind der Gewinner.“ Einen Tag, nachdem er Iran für dieselben Mautpläne öffentlich verurteilt hatte, erwog er ein „Joint Venture“ mit eben diesem Iran.
Und jetzt bedroht er ein Land mit Bomben für genau das Geschäftsmodell, das er für sich selbst reklamieren wollte.
Wer hier noch eine Linie sucht, sucht vergeblich.
Denn am selben Tag, in derselben Sitzung, erklärte er die iranische Flotte für versenkt - „keine Marine mehr, keine Luftwaffe mehr“ - und nannte das Land dabei Venezuela. Zwei Kriege, zwei Namen, einer zu wenig im Kopf. Später sprach er von „zwei großen Kriegen, Venezuela und Iran“, als wären es Nachbarn.
Einen Tag zuvor, am Dienstag, im Walter Reed Hospital, dreistündiger Medizincheck samt kognitivem Test. Sein Fazit auf Truth Social: „Alles PERFEKT.“
Und während er das alles erzählt, koppelt er den Iran-Frieden an eine neue Bedingung: Acht Länder - Saudi-Arabien, die VAE, Katar, Pakistan, die Türkei, Ägypten, Jordanien, Bahrain - sollen gleichzeitig den Abraham Accords beitreten und Israel anerkennen.
Kein Frieden mit Iran, wenn ihr nicht unterschreibt. Pakistan hat schon abgesagt. Saudi-Arabien wird das nicht können, solange ein palästinensischer Staat im Raum steht. Egal. Unterschreiben sollen sie trotzdem. Alle. Sofort. Sonst: Boom 💣
Das ist das Muster: Die ganze Region als Verhandlungsmasse, in der jeder Staat nur noch Hebel oder Hindernis ist. Wer mitspielt, soll unterschreiben. Wer im Weg steht - und sei es nur, weil ein Dritter ihn hineingeschrieben hat -, wird bombardiert. Der Vermittler, der Wertvollste von allen, ist der Erste, dem gedroht wird.
Man kann das für Strategie halten. Ich halte es für etwas anderes.
Ich verbringe meine Tage mit einem 88-Jährigen. Ich weiß, wie das aussieht. Nicht der einzelne Versprecher - der passiert jedem. Sondern das Muster dahinter: der Starrsinn, der keine Linie mehr kennt, nur noch das eigene Recht zu haben. Das Alles-Kaputthauen als einzige verbliebene Geste von Stärke. Und dann, mittendrin in der Sitzung, in der über Krieg und Frieden geredet wird, das berichtete Wegnicken. Erst die Welt in die Luft jagen, dann sich kurz hinlegen.
Mein Vater darf Iran und Venezuela verwechseln, so oft er will. Er darf starrsinnig sein, er darf einschlafen, wann er möchte. Er hat nur keine Atomcodes.
Aaron Rupar@atrupar
Trump: "Oman will behave just like everyone else, or we'll have to blow them up"
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Der wg Volksverhetzung verurteilte Identitäre Jannis George arbeitet für den #AfD-Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt Ulrich #Siegmund und setzt diesen propagandistisch in Szene. Gelernt ist gelernt. Parallel arbeitet er für die IB & das rechstextreme Filmkunstkollektiv.
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Rechercheplattform zur Identitären Bewegung@IbDoku
🧵Wir hatten bereits darauf hingewiesen, dass die Junge Alternative in Baden-Württemberg zum großen Teil personenidentisch mit der dortigen Identitären Bewegung ist. Jannis G. ist einer dieser altbekannten IB-Kader, der nun die #AfD-Jugend in #Karlsruhe leitet.
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@RalfH85621323 Du kleiner Wirtschaftsflüchtling, was hast du denn für ein Auto?
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Shocking footage from Kherson, where a Russian terrorist strike on a playground injured two little girls, aged 3 and 6, and their mother. The same strike reportedly killed their father‼️
Kate from Kharkiv@BohuslavskaKate
A Russian strike hit a playground in Kherson‼️ A mother and her two little girls, ages 3 and 6, were injured. The father is reported to have been killed‼️
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@jurgen_nauditt @barnzi99 This is a photo of the younger of the two daughters. The world needs to see what Russia is doing to Ukrainian children.

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Russland feuerte mit einem Mehrfachraketenwerfer auf den Shumenskyi-Bezirk. Cherson. Eine Rakete traf einen Spielplatz.
Heute. Eine Mutter mit ihren Töchtern – 3 und 6 Jahre alt.
Splitterwunden am Kopf, am Körper, an den Gliedern. Der Vater getötet. Tschechiens Außenminister Lipavsky: „Eine Rakete auf einen Kinderspielplatz zu schießen – das ist kein Krieg, das ist Barbarei." Selenskyj: „Diese Angriffe können nicht zufällig sein. Die Russen wissen genau was sie treffen." Und die US-Botschaft kommentierte den Angriff ohne das Wort „russisch" zu verwenden. Das ist kein Kollateralschaden. Das ist ein Spielplatz. Russland weiß was es trifft.
Die US-Botschaft weiss es auch. 🇺🇦🇪🇺
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‼️ Please do NOT look away!
Watch the video! Feel what people just like you felt at the moment Russian forces attacked a playground in Kherson.
Children were wounded. One little girl lost an eye.
Please share! The world needs to see what Russia is doing to innocent Ukrainians.
Video: Andrii Bokser

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Vergegenwärtigen uns mal die politische Lage: Viele Menschen sind wütend, weil sie mit #Merz das bekommen haben, vor dem viele kluge und halbwegs informierte Menschen sie gewarnt haben: Einen machtgeilen Heilsversprecher, der so getan hat, als könne er mit seiner Truppe... 1/5
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Rechtschreibreform: Aus "seid" und "seit" wird einheitlich "seidt" der-postillon.com/2016/05/rechts…
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