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@scemdonorcrypt

idk wtf I'm doing - gib mir Honig - terrorist through the expression of thoughts, ideas and desire for liberation

rekt or glory Katılım Aralık 2020
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#btc at ath and critics begging for money... it can't be that stupid 😁
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Mute ➡️ Koi Token Swap Update 🚨 As a reminder Mute is rebranding to Koi! 60% of all $MUTE tokens have already been swapped for $KOI 👏 …but this means 40% of Mute holders still haven’t gotten the message! 😔 Drop some love on this Tweet to help spread the word to the entire Koi (previously Mute) family 👇⏰
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„Sie lernt so wenig aus der Katastrophe wie das Versuchskarnickel über Biologie lernt.“
Marie-Agnes Strack-Zimmermann@MAStrackZi

@MartinSonneborn Witzig. Sie sind doch lustige Figur, die laut eigener Aussage 2014 nur ein paar Wochen ins Parlament einziehen wollte und seit sie mitbekommen hat, wie man die Bürgerinnen und Bürger ausnehmen kann, fett und gemütlich auf deren Steuergeldern sitzt und auf deren Kosten witzelt. 🥰

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veMute coming very soon... 👀 With that, we have migrated our DAO discourse forum over to @CharmVerse ✅ Some benefits include: - Direct wallet logins 🔒 - Information hub 🧬 - Bounty system for the community 🤑 - Proposal discussions 📜 Join now: discussion.mute.io/invite/e0f2y8
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Ran out of ETH? No Problem ✅ You can now pay transaction fees with other tokens like USDC/WBTC/MUTE, and many more to come! Expect to see fee-less transactions for large trades & DAO users soon🔥 We have opened up this functionality for the entire ecosystem to use at no cost👇
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Martin Sonneborn
Martin Sonneborn@MartinSonneborn·
In Frankreich gibt es keine einzige aktive Goldmine. Dennoch besitzt dieser (ehemals) verbrecherische Kolonialstaat mit 2.436 Tonnen die viertgrößten Goldreserven der Welt. Die (ehemals) französische Kolonie Mali besitzt genau 0,0 Tonnen Gold, obwohl es mehrere Dutzend Minen (darunter 14 offizielle) im Land hat, in denen pro Jahr ganze 70 Tonnen davon abgebaut werden. Von den Einnahmen aus knapp 60 Tonnen Gold, die von (schätzungsweise) 600.000 Kindern in der (ehemals) französischen Kolonie Burkina Faso geschürft werden, gehen nur 10% an das Land, aber 90% an multinationale Goldgräberkonzerne. Die letzte seiner 210 Uranminen hat Frankreich im Jahr 2001 geschlossen. Seither werden alle mit dem umwelt- und gesundheitsschädlichen Uranabbau verbundenen Probleme, einschließlich der Gefahren radioaktiver Verstrahlung, vorsorglich nach woanders exportiert. Aus dem westafrikanischen Niger stammen etwa ein Viertel der europäischen und ein Drittel der Uranimporte Frankreichs, das mit 56 Kernkraftwerken einen (ausbaufähigen) Spitzenplatz unter den Atomstromexporteuren der Welt belegt. Beschafft wird deren betriebsnotwendiger Brennstoff vom staatlichen Nukleargiganten Orano (ehemals Areva), der den höchsten und (passenderweise auch) schwärzesten Granitbau unter den Wolkenkratzern des Pariser Kapitaldistrikts La Défense besitzt, in geheimen Geheimverträgen z.B. aus Niger, wo der Konzern sich drei gewaltige Uranminen sowie die Mehrheitsbeteiligung an Nigers Staatsunternehmen für Uranaufbereitung (Somaïr) unter den Nagel gerissen hat. Die (ehemals) französische Kolonie Niger verfügt über die hochwertigsten Uranerze Afrikas und ist der siebtgrößte Uranproduzent der Welt, aber der Weltbank zufolge sind 81,4% seiner Bürger noch nicht einmal ans Stromnetz angeschlossen. 40% leben unterhalb der Armutsgrenze, ein Drittel der Kinder ist untergewichtig, die Analphabetenquote liegt bei 63 Prozent. Nur die Hälfte der Einwohner hat Zugang zu sauberem Trinkwasser, nur 16 Prozent sind an eine angemessene Sanitärversorgung angeschlossen. Das gesamte Staatsbudget Nigers, eines Landes mit der dreifachen Fläche der Bundesrepublik, ist mit rund 4,5 Mrd. Euro nicht größer als der jährliche Umsatz des französischen Atomkonzerns. Trotz seiner Uran- und Goldvorkommen lag der Niger im Entwicklungs-Index zuletzt auf Platz 189 von 191 erfassten Staaten. Frankreich hat im Zuge der „Dekolonisierung“ der 1960er Jahre seine vormaligen Kolonien zwar in die formale Unabhängigkeit entlassen, hinterließ ihnen allerdings Staats- und Rechtsordnungen, die - wie in der Kolonialzeit - darauf ausgelegt waren, die Bevölkerung einerseits mit möglichst geringem Aufwand zu kontrollieren und andererseits so viele Rohstoffe zu exportieren als irgend möglich. Nicht genug, dass Frankreich sich über den sogenannten Kolonialpakt in Françafrique weiterhin das Vorkaufsrecht auf alle natürlichen Ressourcen und den privilegierten Zugriff auf Staatsaufträge gesichert hat, es zwingt den Staaten seither ebenso seine irrwitzige Kolonialwährung CFA-Franc auf, die jede autonome Geld-, Wirtschafts- oder Sozialpolitik der (formal souveränen) Staaten nachhaltig verunmöglicht. Die vierzehn CFA-Staaten sind nicht nur durch einen festen Wechselkurs, der allein von den Nachfahren französischer Kolonialmessieurs bestimmt wird, an den Euro gekettet, (was ihnen 1994 eine 50%ige Abwertung einbrachte,) sondern haben auch jeden Zugriff auf 85% ihrer Währungsreserven verloren, die sie gezwungenermaßen bei der Agence France Trésor hinterlegen müssen. Alle CFA-Staaten sind in hohem Maße rohstoffreich und nicht weniger hochverschuldet. Burkina Faso, Mali und Niger gehören trotz ihrer immensen Bodenschätze zu den ärmsten Ländern der Welt. „Meine Generation versteht das nicht“, sagt der 35-jährige Staatschef Burkina Fasos, Ibrahim Traoré. „Wie kann Afrika, das über so viel Reichtum verfügt, zum ärmsten Kontinent der Welt geworden sein?“ Ganz einfach, sagt der US-amerikanische Politikwissenschaftler Michael Parenti. Arme Länder sind nicht „unterentwickelt“, sondern „überausgebeutet“ („not underdeveloped but overexploited“). Es gibt (also) Gründe dafür, dass in Niamey, der Hauptstadt Nigers, die französische Botschaft brennt. Um die „Stimmung“ in Afrika zu ihren Gunsten zu drehen, versucht die EU, den Kontinent mit dem zu überziehen, was sie sich unter einem „Informationskrieg“ vorstellt, was beim weltbekannten Einfallsreichtum der Brüsseler Bürokraten auf eine Dauerschleife der 135 schärfsten Wertereden vonderLeyens einschließlich wechselnder ästhetischer Verbrechen aus dem Bereich Damenoberbekleidung hinauslaufen dürfte. Und auf ein paar neue Strophen der verwirrten Dschungel- und Garten-Lyrik von Sepp Borrell (184). Es gibt allerdings Gründe dafür, dass die Bürger in den Strassen west- und zentralafrikanischer Staaten nicht die französische Trikolore oder das kobaltblaue Europabanner, sondern die Flagge Russlands bei sich tragen. Und ob es uns oder der EU nun gefällt oder nicht, sieht ein wachsender Teil der (v.a. jüngeren) afrikanischen Bevölkerung in Putin keineswegs einen Bösewicht, sondern den Vorkämpfer einer globalen Freiheitsbewegung, die gegen die - unter dem Deckmantel der „Demokratie“ - von Akteuren des geopolitischen Westens aufrechterhaltene Ausbeutungs- und Unterwerfungsordnung in ihren Landstrichen gerichtet ist. All dies wird sich nicht mit guten (oder gut geheuchelten) Worten in Luft auflösen lassen, nicht durch die Streichung „verletzenden“ Kinderromanvokabulars, nicht durch tolpatschige EU-„Informationskrieger“ und noch weniger durch konzertiertes Bombengewitter, sondern nur dadurch, dass sich nach Jahrhunderten nun endlich einmal die realen Beziehungsverhältnisse des Westens zum Globalen Süden ändern. Und Unterdrückung, Bevormundung, Ausplünderung, Rohstoffraub und Übervorteilung durch (mafiös) ungleiche Handelsverträge ihr überfälliges Ende nehmen. Die USA sind - in dieser und manch anderer Hinsicht - bekanntlich ein hoffnungsloser Fall, die EU vielleicht noch nicht. Je länger sie sich dem von ihr zu vollziehenden Paradigmenwechsel zu entziehen versucht (oder ihm gar mit Gewalt begegnet), desto schlimmer wird es für sie ausgehen. Vielleicht wäre es ein Anfang, wenn die EU beim nächsten Gipfel mit Afrika (oder Lateinamerika) die angereisten Staatsoberhäupter einmal durch dasselbe Hauptportal ins Konferenzgebäude schreiten ließe, das sie selbst benutzt, anstatt ihre fremdkontinentalen Gäste immerfort durch den schmucklosen Seiteneingang zu schleusen. P.S.: Einen Ersteindruck ihrer intellektuellen Satisfaktionsfähigkeit gibt die nigrische Militärregierung übrigens selbst. Auf die Ankündigung der USA, jegliche Hilfsgeldzahlung an den Niger einzustellen, habe das Regime - afrikanischen Quellen zufolge - ausrichten lassen, der demokratische Weltmarktführer möchte seine Hilfe behalten und sie für die Millionen Obdachloser in den Vereinigten Staaten verwenden: „Nächstenliebe beginnt zu Hause." P.P.S.: Ibrahim Traoré (Bild) ist nicht nur Staatschef von Burkina Faso, sondern als Absolvent der Universität Ougadougou und der örtlichen Militärakademie auch Geologe und Offizier. Als jüngstes und smartestes Staatsoberhaupt der Welt droht der 35-jährige daher völlig zu Recht zum Hoffnungsträger der (west)afrikanischen Erhebung gegen Neokolonialismus und westliche Dominanz zu werden. Auch Traoré hat die französischen Truppen vor die Tür gesetzt und den Export von Gold und Uran nach Frankreich und in die USA untersagt, während er eine regionale Allianz mit Niger, Guinea, Mali und Algerien schmiedet. P.P.P.S.: Frankreich und die USA drohen - selbst und über ihre Mittelsleute von ECOWAS - mit einem gewaltsamen Eingriff zur Wiederherstellung der „demokratischen“ Ausbeutungsordnung. Sieht aus, als hätten unsere kriegsbegeisterten Honks demnächst die Wahl, ob sie die westliche Welt lieber in der Ukraine (Team Blackrock) oder in Westafrika (Team Atomstrom) verteidigen wollen. Das ist das Schöne am Kapitalismus. Er sorgt stets für reichhaltige Auswahl. Eine militärische Intervention der Achse USA-Frankreich-Grobbritannien-ECOWAS in Niger, so erklärten es Burkina Faso und Mali soeben, würden sie als „Kriegserklärung“ gegen sich selbst auffassen. Eine deutliche Ansage, die der malische Regierungssprecher Abdoulaye Maïga für die traditionell etwas begriffsstutzigen Demokraten aus Nord-Nordwest ein weiteres Mal und (um der Deutlichkeit willen) noch ein drittes Mal wortgleich wiederholt. Guinea sieht das ähnlich, und auch Algerien, das ein militärisches Kooperationsabkommen mit Niger unterhält, wird „im Falle einer ausländischen Intervention nicht untätig bleiben“. Das Letzte, was Westafrika braucht, ist zufälligerweise auch das Letzte, was wir und Sie, ist zufälligerweise auch das Letzte, was der ganze Rest der Welt braucht: einen weiteren Krieg. #Afrika #Niger #Frankreich #Uran #ECOWAS
Martin Sonneborn tweet media
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1/ Our vision for Polygon is simple: to build the Value Layer of the Internet. The Internet allows anyone to create and exchange information. The Value Layer allows anyone to create, exchange, and program value. Enter Polygon 2.0: a blueprint to build the ultimate Value Layer.
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Stack Hodler
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GM. The US is $31.8 Trillion in debt and looking at another ~$2 Trillion deficit this year. And that's with high employment and stock markets merely 10% off their highs. Can someone tell me what happens to deficits when 5% interest rates work their way through the system? Interest expense ⬆️ Tax revenues ⬇️ = Deficits 🆙 Who's going to fund the deficits and the additional $188 Trillion in unfunded liabilities? Aliens? No. The answer is the Fed. The Fed will fill their balance sheet with large amounts of worthless assets, or they will let everything collapse in Great Depression II. It sounds dramatic to those of us who have been living through The End of History, but history is full of drama. Cycles repeat; a fact which is most easily forgotten at the end of a big cycle. Bottom line: Sovereign debt is a big heaping pile of garbage and the sooner we acknowledge this the sooner we can secure our wealth with hard assets. Bitcoiners are labelled religious for pointing this out and offering a finite digital bearer asset without counter-party risk as a solution. Sure, it's one of multiple solutions. Farmland, gold, diamonds, equities, and even some baseball cards will outperform sovereign debt. But Bitcoin is engineered for this scenario. Diversify if it makes you feel better, but read history to understand what happens to various asset classes at the end of big debt crises. Gold gets confiscated. Sovereign debt gets monetized. Immobile real estate gets taxed. Equities lose in real terms. Currencies collapse. Governments topple. Wars rage. Eventually there's a re-peg to hard money, trust is regained, and good times return. Some places do better than others. Those who think ahead and move their families (and their wealth) to safe harbors fair better during the storm. Things are fine until they aren't. Germans started boycotting Jewish businesses in 1933. Some jews were smart enough to see the writing on the wall and leave, but others carried on as normal. Kristallnacht happened 5 years later. And the death camps weren't far behind that. The point is, you can try to ignore reality but it eventually becomes impossible to ignore. With that said: Once you've prepared to the best of your ability, there's no need to be doomy. The world is still a beautiful place. You can still build wealth by providing value as an entrepreneur. And ultimately the moments you create with family and friends will be what you cherish most on your death bed. The world isn't ending. At least not until our sun turns into a red giant. At that point it is so over. But until then: Be proactive, stay solvent, stack Sats, be useful, don't scam people, and enjoy your time as a complex ape on this beautiful rock that's hurtling through infinite space. Have a great weekend, folks 🍹🏖️
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Koi Finance (∎, ∆)
Koi Finance (∎, ∆)@koi_finance·
Wow, that was fast! In just a few hours, the #MuteSwitch has already reached its first $1M+ in volume 🔥🔥 The @zkSync Era is thriving, and we're grateful to be a part of it 🙌 #zkDeFi
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Koi Finance (∎, ∆)@koi_finance·
Ready to earn more with $Mute? The Bond system allows LPs to sell their positions for discounted $Mute. The bond system is now live on testnet and ready to go live on @zksync Era. Don't miss out! 🔥 #zkDeFi
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Mute, one of the first @zksync DeFi platforms, is launching on mainnet soon™️. Its powerful DAO empowers the community to govern the platform and participate in its value accrual. Unlock $MUTE's full potential with dMute. Learn more here: muteio.medium.com/unlocking-the-…
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