John Kohle

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John Kohle

John Kohle

@schw58024

Intensivpflegefachmann a.D. mit jahrzehntelanger Berufserfahrung im Pflegenotstand DDR / BRD / Schweiz

Katılım Temmuz 2023
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John Kohle
John Kohle@schw58024·
@aufmerken Die Gesellschaft politisiert Sexualität. Egal ob Parteien oder Religionen.
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Benjamin Stibi
Benjamin Stibi@aufmerken·
Wenn man sieht, wie dieselben AfDler erst gegen queere Leute und den „widerlichen“ CSD hetzen, nur um dann wenige Stunden später, nach dem Anschlag die Vielfalt und Toleranz in unserem Land hochzupreisen, bekommt man echt das Kotzen. Die klassische „Altparteien“-Scheinheiligkeit.
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John Kohle
John Kohle@schw58024·
@lockerlook Dann viel Erfolg. Der Verwaltungsakt ist undurchsichtig, man braucht eigentlich einen Rechtsanwalt, wenn man sein Grundrecht wahrnehmen möchte.
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radikaler broto-demokrat 🇩🇪
@schw58024 Wir wurden in Steglitz-Zehlendorf und Treptow-Köpenick zugelassen. Der Prozess wirkte wie ein Verwaltungsakt, aber es war sehr eigenartig, dass die BVV selbst der Gatekeeper ist. Wir selbst waren nicht stimmberechtigt, nur wer schon drin ist. Es muss sich dringend etwas ändern.
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radikaler broto-demokrat 🇩🇪
Kürzlich noch im Bezirkswahlausschuss zur Zulassung der Losdemokratie Partei gesessen & mich gewundert, dass die BVV ernsthaft über die Zulassung neuer Parteien entscheiden darf. Man stelle sich mal vor Großkonzerne könnten einfach regeln wer ihr Konkurrent ist & wer nicht. lol
Apollo News@apollo_news_de

In Niedersachsen werden AfD-Kandidaten für kommunale Spitzenämter systematisch von Wahlen ausgeschlossen. Verantwortlich dafür ist SPD-Innenministerin Daniela Behrens. Dieser Angriff auf die Demokratie muss Konsequenzen haben, kommentiert Apollo News-Investigativchef Daniel Gräber. apollo-news.net/wahlausschlues…

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John Kohle
John Kohle@schw58024·
@stefanxxw42871 @BBarucker @Ralf_Hoecker Da haben Sie teilweise Recht. Ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Wissenschaft und Schulmedizin nicht aufhören wird, die Natur zu überlisten. Unsere Vorfahren haben natürlich dagegen angekämpft, sonst würden wir heute leben, wie die Naturvölker.
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stefanxxw
stefanxxw@stefanxxw42871·
@schw58024 @BBarucker @Ralf_Hoecker die menschheit besteht nicht nur aus nordamerikanern / europäern. was ist mit aborigines oder indianische stämme im amazonas urwelt? sie kämpfen gegen die realität der natur an? sicherlich nicht auch unsere vorfahren haben nicht dagegen angekämpft
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Ralf Höcker
Ralf Höcker@Ralf_Hoecker·
Gibt es ein Grundrecht auf Leihmutterschaft? Da hier einige Hobbyjuristen unterwegs sind, die die Grundrechtssystematik nicht ganz verstehen: Es gibt tatsächlich ein Grundrecht auf Fortpflanzung. Das Bundesverfassungsgericht leitet aus Art. 2 Abs. 1 GG i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG das Recht auf reproduktive Selbstbestimmung bzw. auf eigenverantwortliche Entscheidung über die Fortpflanzung ab. Mancher Nichtjurist hier glaubt das nicht, es ist aber völlig unstrittig. Selbst der konservativste und tiefstgläubige Verfassungsjurist würde nicht bestreiten, dass ein Verbot der Leihmutterschaft sowohl in das Grundrecht der Wunscheltern auf Fortpflanzung durch Nutzung der Reproduktionsmedizin als auch in das der Leihmutter auf Selbstbestimmung über ihren eigenen Körper eingreift. Im Falle der beteiligten Ärzte liegt übrigens ein Eingriff in ihr Grundrecht auf Berufsfreiheit vor. Fraglich ist nur, ob diese Grundrechtseingriffe ausnahmsweise zulässig sind. Dies wäre der Fall, wenn ein Verbot der Leihmutterschaft zum Schutz anderer verfassungsrechtlich geschützter Rechtsgüter notwendig wäre. Genannt werden hier immer die vor allem gesundheitlichen Interessen der Leihmutter und der Kinder. Wer ein Verbot fordert, muss darlegen, dass diese Interessen tatsächlich bedroht sind, dass Leihmutterschaft also zum Beispiel zu massiven Traumata der Kinder führt. Im Zivilrecht würde man insoweit von Beweislast sprechen. Es muss also nicht umgekehrt von den Befürwortern der Leihmutterschaft der Negativbeweis geführt werden. Nicht sie müssen darlegen, dass Leihmutterschaft unproblematisch ist, sondern der Gesetzgeber benötigt eine tatsächliche Grundlage für sein Verbot. Dabei hat er eine gewisse Einschätzungsprärogative im Rahmen einer Gefahrenprognose. Er kann aber nicht im komplett luftleeren Raum grundrechtsrelevante Verbote erlassen. Diese Verteilung der „Beweislast“ ist wichtig. Ich habe hier auf die Studien verwiesen, die nahelegen, dass jedenfalls in einer regulierten Leihmutterschaft, bei der Kinder in eine geordnete, familiäre Situation kommen, keine Probleme auftreten. Die Kinder entwickeln sich völlig normal. Die Überzeugungskraft dieser Studien wird u.a. mit dem Argument bestritten, sie seien nicht repräsentativ. Selbst wenn dem so sein sollte, liefert die bisherige empirische Evidenz doch jedenfalls keinen eindeutigen Nachweis erheblicher psychischer Schäden bei Kindern aus regulierter Leihmutterschaft. Ganz im Gegenteil weisen die Studien mindestens indiziell in genau die andere Richtung. Es bleibt daher dabei: Es gibt unstrittig ein Grundrecht der Wunscheltern und der Leihmütter auf Reproduktion. Es gibt keine validen Belege, die es rechtfertigen würden, in dieses Grundrecht per Totalverbot einzugreifen. Im Gegenteil. Über Regulierung kann und sollte man reden. Leihmutterschaft braucht strenge Regeln. Ein Totalverbot wäre dagegen unverhältnismäßig und verfassungswidrig.
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John Kohle
John Kohle@schw58024·
@stefanxxw42871 @BBarucker @Ralf_Hoecker Jeder Mensch hat seine Wahrnehmung. Allein die Schulmedizin ist die Realität, dass die Menschheit sich nicht der Natur unterordnen möchte. Man hat allerdings die Möglichkeit und eigentlich die Freiheit, dies nicht für sich selbst in Anspruch zu nehmen.
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John Kohle
John Kohle@schw58024·
@NeBoehme Nein. Für die Aufarbeitung bräuchte es eine unabhängige Justiz. Die existiert nicht. Herr Spahn ist auch nur ein Nebenschauplatz.
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Bastian Barucker
Bastian Barucker@BBarucker·
Hat der Staat also ein Recht geschaffen, das fernab biologischer Realitäten steht und nur erfüllt werden kann, wenn der Vorgang der Zeugung und Schwangerschaft ausgelagert wird und das Kind anschließend von seiner Mutter getrennt wird? Es gibt oftmals sehr gute Gründe, warum eine Schwangerschaft nicht «klappt». Der erste Schritt sollte eine mehrere Monate andauernde, intensive und professionell begleitete Erforschung der eigenen Gefühlswelt und des körperlichen Wohlbefindens aller Beteiligten sein. Zu fragen wäre auch: Warum wollen wir ein Kind? Warum wollen wir es, obwohl es aus biologischen Gründen nicht zu uns kommen kann oder eben will? Ein von einer Leihmutter ausgetragenes Kind hat neun Monate lang eine intensive Beziehung zu dieser Mutter aufgebaut. Es hat in ihr gelebt, ihren Hormonhaushalt, ihre Stimmungen und ihren Herzschlag kennengelernt. Dann wird es plötzlich von ihr getrennt. Aus pränatalpsychologischer Sicht handelt es sich bei diesem gesamten Vorgang um ein massives Trauma für das Kind, das jeden Abschnitt dieses Prozesses bewusst miterlebt und sogar auf zellulärer Ebene abspeichert. Auch die Mutter erlebt ein Trauma, kann dieses jedoch kognitiv einordnen. Wenn dieses entwurzelte Kind zu liebevollen Eltern kommt, kann es gut sein, dass es dieses Trauma verarbeiten und bewältigen kann. Das lässt sich jedoch nicht genau vorhersagen. Natürlich gibt es auch sehr viele Kinder, die in Familien ohne Leihmutterschaft massiv traumatisiert werden. Das ist also kein der Leihmutterschaft innewohnendes Problem. Auf jeden Fall erscheint das Ganze entkoppelt von den Realitäten, die die Natur vorgesehen hat. Dass die aktuell in der westlichen Welt vorherrschende zivilisierte Lebensweise der Natur entrückt ist und der entfremdete Mensch alles möglich machen will, was er sich vornimmt, ist jedoch nichts Neues. Die Trennung von natürlichen Rhythmen ist Teil der Zivilisation und die Trennung von der Mutter war ein Kernelement ihrer Entstehung. (Franz Renggli) Dazu zählt auch die Trennung des Menschen von Mutter Erde. Auch diese Trennung hat eine große Wunde hinterlassen, die jedoch mehrheitlich unbewusst wirkt. (Tiefenökologie) Das Einzelschicksal, also der starke Wunsch nach einem Kind, ist aufgrund der jeweiligen Bedürfnislage immer nachvollziehbar. Es bleibt jedoch dabei, dass mit ziemlicher Sicherheit kein Kind so gezeugt und geboren werden möchte, wenn es die Wahl hätte. Damit sind wir beim geltenden Bundesgesetz (Kindeswohlvorrang), welches das Wohl des Kindes bei allen Entscheidungen als vorrangig zu berücksichtigen vorsieht. Die mir bekannte Fachliteratur und meine Expertengespräche deuten eindeutig darauf hin, dass der gesamte Vorgang der Leihmutterschaft nicht primär dem Wohl des Kindes dient, sondern eine potenzielle Gefährdung dessen darstellt. Dieser Punkt muss aber zentral bei der ganzen Debatte sein. Auf jeden Fall ist es wertvoll, dass Sie Ihre Erfahrungen und Standpunkte einbringen und den Mut haben sich offen zu äußern. Respekt also für ihre Offenheit. Ich befasse mich seit über 15 Jahren mit der Integration frühkindlicher Traumata. In meiner Arbeit habe ich gelernt, dass Kinder bereits die Absichten und Stimmungen der Eltern bei der Zeugung wahrnehmen. Das hat Einfluss auf sie. Der Verlust der Mutter oder ihre Abweisung gehören in den ersten Lebensphasen zu den schlimmsten Erfahrungen, die ein Kind machen kann. Meiner Einschätzung nach ist unsere Gesellschaft enorm desensibilisiert, wenn es um die gesellschaftlichen und persönlichen Folgen frühkindlicher Erfahrungen geht. Es sollte viel mehr darüber gesprochen werden, wie Kinder von der Zeugung an so wenig wie möglich Schmerz und Trauma erleben, die sie später als Erwachsene auf vielfältige Weise ausagieren. Abseits einer rechtlichen und philosophischen Debatte wünsche ich ihrer Familie so viel Gesundheit, Zugewandtheit, Zugehörigkeit, Liebe und Verbundenheit wie möglich. Einige relevante Quellen: barucker.press/p/gespraech-wi… barucker.press/p/janus-psycho… barucker.press/p/zugehoerigke… barucker.press/p/wie-fruehe-l…
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Bilo
Bilo@Alltagseuphorie·
Alles wird besser, am besten = CDU oder so!? #Gesundheitsminister Warken wird befördert (die, die Psychotherapie an die Wand gefahren & die Reform "vollbracht" hat) wir bekommen jetzt Linnemann? Ich möchte 1 x zu meinen Lebzeiten einen im Amt sehen der Ahnung hat von Gesundheit
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John Kohle
John Kohle@schw58024·
@DrScheuch Vielleicht sollte der Arbeitgeber = Wähler einfach mal seine Stellenausschreibung konkretisieren. Man schreibt also die Ministerien aus. 😉 Dann muss der Arbeitgeber nicht mehr so viel jammern, er hat ja vorher gewusst, wen er einstellt.
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Dr. Gerhard Scheuch
Dr. Gerhard Scheuch@DrScheuch·
Um ein guter Chef bei BMW oder VW zu sein, muss man nicht als Mechaniker begonnen haben. Um ein Ministerium zu leiten, hilft es nicht Medizin studiert zu haben. Man muss ein kluger Chef und Manager sein. Das sind aber leider viele unserer Minister auch nicht!
Dr. Karen v. Mücke@vmuecke_k

Um Arzt zu werden, muss man Medizin studieren. Um Schreiner zu werden, muss man eine Schreinerlehre machen. Um Gesundheitsminister zu werden, genügt es, das Vertrauen des Bundeskanzlers zu haben. Es geht ja nur um die medizinische Versorgung der Bevölkerung! #Linnemann

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John Kohle
John Kohle@schw58024·
@JKrattenmacher @BBarucker Ja, ein wirklich sehr Dickes. Viel Erfolg dafür. Ich drück euch die Daumen neue Ideen unters Volk zu bringen und gute friedliche Gespräche auf der Strasse. Volksbegehren war mein Thema bei der letzten Bundestagswahl.
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Jochen Krattenmacher
Jochen Krattenmacher@JKrattenmacher·
@schw58024 @BBarucker Wir haben auf jeden Fall ein dickes Brett zu bohren... aber aus persönlichen Gesprächen (mehr als 1000) weiß ich, dass da sehr viel Potential da ist. Wir müssen uns halt maximal schlagkräftig formieren, dafür haben wir die Losdemokratie-Partei gegründet
Jochen Krattenmacher tweet media
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Bastian Barucker
Bastian Barucker@BBarucker·
Losdemokratie statt Wahloligarchie - Ausstieg aus dem Demokratietheater? - Ich spreche mit Jochen Krattenmacher, dem Berliner Vorsitzenden der kleinen Partei „Losdemokratie”, über Alternativen zur repräsentativen Parteiendemokratie. In den Medien geht es täglich um Parteiprogramme, Spitzenpolitiker und deren Fehlverhalten, Koalitionsverhandlungen und Umfragen zur Parteienwahl. Dieser Fokus zementiert die Vorstellung, dass Parteien ein elementarer Bestandteil einer Demokratie sind. Dabei kam die Demokratie, die ursprünglich eine Vergesellschaftlichung von Macht bedeutete, anfänglich jedoch völlig ohne Parteien aus. Angesichts der negativen Auswirkungen von Fraktionszwängen und Brandmauern erscheinen Parteien vor allem als Demokratieverhinderer. Das Gespräch mit Jochen Krattenmacher, Ingenieur und Berliner Landesvorsitzender der Lospartei, dreht sich jedoch um weit mehr als die Rolle von Parteien. Es geht um das Konzept der Losdemokratie. Dieses Konzept beinhaltet unter anderem die Abschaffung von Berufspolitikerkarrieren und teuren Hochglanz-Wahlkämpfen mit Plakaten voller nichtssagender Slogans. Stattdessen sollen zufällig ausgeloste Parlamente und Gremien eine bessere Repräsentation des Souveräns und somit bessere Entscheidungen zum Wohle der Menschen ermöglichen. Für viele Demokraten ist dies jedoch kaum vorstellbar, da sie stark an die aktuelle Form der repräsentativen Demokratie verhaftet sind. Die Losdemokratie ermöglicht jedoch eine Rückkehr zu den Anfängen der Demokratie, als Wahlen als aristokratisch galten und das Los als demokratisch. Laut Krattenmacher würden durch die Losdemokratie massive Korruption und der immense Einfluss von Lobbyorganisationen auf die gewählten Abgeordneten verhindert bzw. verringert. Es geht dabei auch um den Abbau von Herrschaftsstrukturen. Fraglich bleibt jedoch, ob sich angesichts der Macht der Medien und der kognitiven Kriegsführung, der alle Bürger des Landes täglich ausgesetzt sind, wirklich etwas ändern würde. Auf jeden Fall lohnt es sich, die fest betonierten Pfeiler des Demokratiespiels radikal infrage zu stellen und Herangehensweisen zu prüfen und auszuprobieren, die die aktuelle Elite-Demokratie ablösen könnten. Weitere Produktionen ermöglichen: Produktionskosten: ca. 1700 € Bastian Barucker, GLS Bank, IBAN: DE02 4306 0967 1115 7847 01, BIC: GENODEM1GLS, Betreff: Schenkung PayPal: info@bastian-barucker.de
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John Kohle
John Kohle@schw58024·
@selberpflegen Bringt nur ein Magengeschwür. Die Probleme im Gesundheitswesen können nicht parteipolitisch gelöst werden.
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Bernhard Müller
Bernhard Müller@BMuellerSN·
Lauterbach hat seinen auswandererfeindlichen Post gelöscht...
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John Kohle
John Kohle@schw58024·
@BMuellerSN Junge Talente, also junge Menschen, mit einer guten Berufsausbildung, sollten prinzipiell einmal im Ausland arbeiten und leben. Nur so kann man vergleichen. Besonders dem Pflegepersonal kann ich nur empfehlen einmal zu testen, einen guten Lohn zu erhalten.
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Bernhard Müller
Bernhard Müller@BMuellerSN·
Deutsche Überheblichkeit eines Westentaschenprofessors.
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Jonas Schmidt-Chanasit
Jonas Schmidt-Chanasit@ChanasitJonas·
In meinem neuen Cicero-Interview spreche ich über eine Frage, die für künftige Gesundheitskrisen zentral ist: Wie verhindern wir, dass wissenschaftliche Beratung zu einem moralischen Imperativ wird? Während der Pandemie wurde Wissenschaft teilweise moralisch aufgeladen durch Politik, Medien und öffentliche Debatten, aber auch durch einzelne wissenschaftliche Akteure selbst. Problematisch war nicht wissenschaftliche Beratung an sich. Problematisch wurde es dort, wo komplexe politische Abwägungen mit dem Hinweis auf „die Wissenschaft" scheinbar abschließend beantwortet wurden. Wissenschaft kann Risiken benennen, Daten einordnen, Unsicherheiten erklären und Handlungsoptionen aufzeigen. Sie kann Politik aber nicht ersetzen. Ob Schulen geschlossen, Grundrechte eingeschränkt, soziale Folgekosten in Kauf genommen oder bestimmte Maßnahmen priorisiert werden, sind politische und gesellschaftliche Abwagungen. Sie müssen wissenschaftlich informiert sein, dürfen aber nicht an einzelne Fachdisziplinen delegiert werden. Besonders kritisch sehe ich rückblickend die mangelnde Transparenz vieler Beratungsprozesse. Für die Öffentlichkeit war oft nicht nachvollziehbar, wer konkret beraten hat, welche Argumente abgewogen wurden, welche Unsicherheiten bestanden und warum bestimmte Entscheidungen getroffen wurden. Gerade in einer Krise ist Transparenz kein Nebenaspekt, sondern Voraussetzung für Vertrauen. Hinzu kam, dass abweichende wissenschaftliche Einschätzungen teilweise moralisch bewertet wurden. Wer andere Positionen zu Schulschließungen, Lockdowns oder Impfkommunikation vertrat, galt nicht immer als legitime Stimme in einer wissenschaftlichen Debatte, sondern wurde mitunter politisch oder moralisch eingeordnet. Das hat der Debatte geschadet. Für die Zukunft brauchen wir deshalb eine wissenschaftliche Beratung, die pluraler, unabhängiger und transparenter ist. Und wir brauchen eine Kultur, in der Dissens nicht als Störung verstanden wird, sondern als normaler Bestandteil wissenschaftlicher Erkenntnis. Denn wenn wissenschaftliche Autorität moralisch oder politisch eingesetzt wird, entsteht nicht nur Misstrauen in Teilen der Bevölkerung. Es kann auch Druck im Wissenschaftsbetrieb selbst entstehen, besonders für jüngere Kolleginnen und Kollegen, die von Gutachten, Drittmitteln und Karrierewegen abhängig sind. Das kann langfristig auch die Wissenschaftsfreiheit gefährden. Aufarbeitung bedeutet deshalb nicht Schuldzuweisung. Sie bedeutet, Vertrauen zurückzugewinnen und aus Fehlern zu lernen. Wissenschaft muss in der nächsten Krise wieder das sein, was sie im besten Sinne sein sollte: offen, selbstkritisch, plural, transparent und frei. cicero.de/kultur/das-int… #Corona #Pandemie #Wissenschaft #Wissenschaftsfreiheit #Covid19 #Gesundheitskrise #Aufarbeitung #Wissenschaftskommunikation
Jonas Schmidt-Chanasit tweet media
Berlin, Germany 🇩🇪 Deutsch
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John Kohle
John Kohle@schw58024·
@ChanasitJonas Junge Menschen mit einer guten Ausbildung sollten prinzipiell einmal ausserhalb der BRD gearbeitet und gelebt haben. Nur so kann man vergleichen.
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