Stephan B. 🗽🇩🇪

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@stephanb70

viva la libertad carajo

Sankt Augustin, Deutschland Katılım Mayıs 2009
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Stephan B. 🗽🇩🇪
Stephan B. 🗽🇩🇪@stephanb70·
@katdro Das Problem ist, dass da halt Unsinn von 250 Frauen drinsteht. Das ist dann 250facher Blödsinn.
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Katharina Dröge
Katharina Dröge@katdro·
Es ist endlich Zeit zu Handeln! Denn Gewalt gegen Frauen im Netz hat System. Jeden Tag. Es braucht endlich bessere Gesetze, für den Schutz. In einem Bündnis aus 250 Frauen haben wir aufgeschrieben, was jetzt notwendig ist. spiegel.de/panorama/justi…
Katharina Dröge tweet media
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Stephan B. 🗽🇩🇪 retweetledi
Ralf Höcker
Ralf Höcker@Ralf_Hoecker·
Unsinn. Es gibt keine Strafbarkeitslücken, weil alle in diesem Zusammenhang strafwürdigen Handlungen bereits jetzt strafbar sind. Sie fordern eine Rückkehr zu einem mittelalterlichen Moralstrafrecht, das wir zum Glück lange überwunden hatten. Das ist so archaisch wie gefährlich und schlicht billiger Populismus, den Sie betreiben, weil Sie ansonsten keine Themen mehr haben. Alles weitere hier:
Carsten Brennecke@RABrennecke

Hubigs Gesetzesentwurf zeigt: Es gibt im Fall #Ulmen keine Strafbarkeitslücken. Es geht um die übergriffig moralgetriebene Kriminalisierung privater Handlungen ohne Außenwirkung: Schaut man sich die Vorschläge an, die nun zur Schließung nur angeblicher #Strafbarkeitslücken vorgebracht werden, so bleibt eins klar: Die Handlungen, um die es hier geht, das öffentliche Verbreiten von #deepfakes, also Fotomontagen und Videomontagen, bei denen das Gesicht des Betroffenen auf pornografische Darstellungen montiert wird, ist schon bei geltender Rechtslage mit bis zu 5 Jahren Haft bedroht, siehe dazu meinen  Beitrag hier: x.com/i/status/20349… Das, was jetzt von Justizministerin Hubig und ihren Sekundanten vorgeschlagen wird, hat mit der Strafbarkeit der Verbreitung solcher Bilder nichts zu tun. Es geht vielmehr darum, die Strafbarkeit vorzuverlagern, nämlich Handlungen im Privaten zu bestrafen, die typischerweise straflose Handlungen sind. So wird gefordert, dass sich bereits derjenige strafbar machen soll, der bei sich zu Hause für den rein privaten Gebrauch #Fotomontagen herstellt, zu denen er gar nicht die Absicht hat, diese zu verbreiten und die er auch niemals verbreitet. Alleine für die Herstellung einer Fotomontage am privaten PC soll künftig eine Haftstrafe bis zu 2 Jahren drohen! Nun kann man das Herstellen solcher Fotomontagen als geschmacklos empfinden. Geschmacklos kann man aber auch viele andere Handlungen finden, die im privaten Bereich stattfinden, die aber mangels Außenwirkung niemanden in seinen Rechten verletzen.  Umgekehrt kann man auch sagen: In einem freien Staat ist es eine Errungenschaft, im Privaten auch aus Sicht anderer Personen Geschmackloses tun zu können, wenn man damit keinen in seinen Rechten verletzt. Es gibt keinen Grund dafür, nun das Kind mit dem Bade auszuschütten und derartige typisch private Handlungen, also das Herstellen von Fotos, die dann nie an andere weitergegeben oder gar veröffentlicht werden, mit erheblichen Strafen zu bedrohen. Hier schwingt sich der Staat mit der strafrechtlichen Keule zum Moralwächter auf, der versucht, rein private Handlungen, die niemanden schädigen, unter Strafe zu stellen, weil man das, was ein Mensch privat macht, für moralisch verwerflich hält. Das ist nicht die Aufgabe des Strafrechts.  Es ist vielleicht kein Zufall, dass die Forderungen nach nach einer Vorverlagerung der Strafbarkeit aus den Kreisen kommt, die versuchen, mit diffusen Begriffen wie "Hass und Hetze" unliebsame aber zulässige Meinungsäußerungen zu kriminalisieren oder anderweitig zu bekämpfen. Hier wird ein geschichtlicher Irrweg reaktualisiert. Denn zur Erinnerung: Es gab bereits früher den Versuch, private Handlungen, die Moralwächtern nicht gefallen haben, mit der strafrechtlichen Keule zu bekämpfen. Ein Beispiel? Homosexuelle Handlungen waren einmal strafbar.  Dass der Staat versucht, mit Mitteln des Strafrechts in unsere private Moral hinein zu regieren, das hatten wir eigentlich überwunden...

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Jan A. Karon
Jan A. Karon@jannibal_·
Im ZDF läuft heute zur Primetime der Film »Eine bessere Welt« über Hass im Netz gegen eine Wissenschaftlerin, die mit migrantischem Mann liiert ist und als grüne Idealistin beschrieben wird, und die wegen eines Talkshowauftritts zur Zielscheibe von Rechten wird. Im Film spielt Dunja Hayali Dunja Hayali, außerdem hat Kayla Shyx (bekannt aus dem Rammstein/Lindemann-Komplex) eine Rolle, mehrfach wird für HateAid geworben und in beratender Funktion trat Mobilitätsexpertin Katja Diehl auf. 😍
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Apollo News
Apollo News@apollo_news_de·
Der GKV droht 2027 ein Defizit von knapp 12 Milliarden Euro. Da Beitragserhöhungen ausgeschlossen wurden, könnte nun die kostenlose Mitversicherung für Ehepartner abgeschafft werden. apollo-news.net/bundesregierun…
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Christoph Lemmer
Christoph Lemmer@bitterlemmer·
Je länger und unübersichtlicher die Tankstellenrechnung, desto geisteskranker der Staat.
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Apollo News
Apollo News@apollo_news_de·
Bärbel Bas und Lars Klingbeil haben allerlei Ausreden, warum sie jetzt nicht zurücktreten können – „zwei Kriege“ zum Beispiel. Sie geloben Konstruktivität im Bund, während die Partei bereits gegenteilige Signale setzt. apollo-news.net/klingbeil-und-…
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Stephan B. 🗽🇩🇪
Stephan B. 🗽🇩🇪@stephanb70·
@papapreuss @BerlinReporter Welche Groko? 328 (davon 120 SPD) von 630 Sitzen ist keine Groko. Haben Sie auch ein Beispiel für eine sog. konservative Schweinerei? Ich hab nur linken Unsinn aus Berlin mitbekommen.
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Marko Preuß
Marko Preuß@papapreuss·
@BerlinReporter Welcher "Linkskurs"? Wir haben jede konservative Schweinerei mitgemacht in der Groko.
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Dr. Dr. Rainer Zitelmann
Dr. Dr. Rainer Zitelmann@RZitelmann·
Strack-Zimmermann redet vom Versagen. Ja, die FDP versagt. Dürr versagt. Aber Strack-Zimmermann ist Teil des Problems. Nur beim Thema Ukraine liegt sie richtig, ansonsten liegt sie überall falsch und hat die FDP unglaubwürdig gemacht mit 2000 Anzeigen gegen Mitbürger. Sympathieträger sehen anders aus.
Dr. Dr. Rainer Zitelmann tweet media
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Prof. Freedom
Prof. Freedom@prof_freedom·
München hat gewählt 🟢Oktoberfest 2026: bunt, klimaneutral, vegan 🌈
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Stephan B. 🗽🇩🇪
Stephan B. 🗽🇩🇪@stephanb70·
@mkaufeld @BB12_DE Äh, nein. In dieser Runde waren alle Parteien vertreten. Die Aufgabe einer Moderatorin ist es, alle Parteien zu Wort kommen zu lassen und nicht einseitig Partei zu ergreifen.
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Mkaufeld
Mkaufeld@mkaufeld·
@stephanb70 @BB12_DE Das ist exakt die Aufgaben von Journalisten! Wenn das nicht gemacht wird, handelt es sich nicht um Journalismus!
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Michael Roth 🇪🇺🇺🇦🇮🇱🇬🇪
Es gibt (junge) Sozis, die mich hoffen lassen. Klar. Kenntnisreich. Hoch engagiert. Leidenschaftlich. Die wissen, dass wir uns bei den Themen Sicherheit, Soziales, Wirtschaft, Migration neu ausrichten müssen. Das tut weh. Ist aber notwendig. Köpfe auszutauschen, reicht nicht.
Henrik Hamann@henhman

Warum ist das heute eine besondere Niederlage? - Die SPD RLP hat sich frühzeitig und bestmöglich auf diesen Wahlkampf vorbereitet. - Alexander Schweitzer ist ein guter Kandidat mit guten Daten. - Das war für SPD-Verhältnisse also die aktuell bestmögliche Ausgangslage, relevant bessere Rahmenbedingungen findet sie bundesweit aktuell nicht vor. Wenn jemand wie Alexander Schweitzer und die SPD RLP sowas nicht mehr gewinnen kann, kann in einem Flächenland aktuell niemand mehr für die SPD gewinnen. - In Niedersachsen steht die SPD vor einer ganz ähnlichen Situation wie in RLP. Auch wenn es für eine Aufholjagd in RLP gereicht hat (man startete ja noch viel schwächer): Das SPD-Konzept der letzten 10 Jahre „Starke Persönlichkeit zieht krankes Pferd den Berg hoch" ist heute so richtig gescheitert. Und zwar gescheitert aus dem Amt heraus und gegen einen unbekannten, unprofilierten CDU-Kandidaten. Der Baum kann gar nicht mehr heller brennen, das ist wirklich der Beginn des Endstadiums. Der SPD-Landesverband RLP erfüllt innerhalb der SPD bedeutende Funktionen, die A-Seite der Länder wurde zu einem ganz wesentlichen Teil aus RLP mitkoordiniert und gestützt. Von Stimmanteilen im Bundesrat mal ganz zu schweigen. Man wird diese Niederlage im SPD-Alltag spüren. Das letzte richtige Powerhouse der SPD ist damit Niedersachsen, ohne das Saarland, Hamburg und Brandenburg schmälern zu wollen. Vielleicht noch MV. Was ist jetzt zu tun? Dazu kann man sicher viel mehr sagen als mir jetzt einfällt. Dennoch: Die SPD muss jetzt endlich Klärungsmomente herbeiführen darüber, welche Partei sie sein will. Sie muss eine Erzählung und klare Positionen zu ganz entscheidenden Fragen entwickeln, die ich jetzt nicht abermals herunterbete. Die offensichtliche Spaltung der Partei muss angegangen werden. Jede Listenaufstellung, jeder Mechanismus muss hinterfragt werden. Wir müssen uns wieder ehrlich anschauen, wen wir nach vorne stellen, welche Themen wir wie gewichten. Und am Ende dieses Prozesses kann auch stehen: Es ist für einige – vielleicht sogar für mich selbst – inzwischen die falsche Partei. Aber im aktuellen Zustand ist diese Partei für kaum jemanden noch irgendetwas. Sie droht nur noch Verfügungsmasse und Mehrheitsbeschaffer zu sein - oder sogar Reformverhinderer. Und auch wenn im Rahmen des Prozesses Personalfragen gestellt werden müssen, darf nicht mehr nur der erste und einzige Reflex sein: Wir tauschen die Führung aus und dann läuft's wieder. Das Problem sitzt viel tiefer und entzieht sich auch dem alleinigen Zugriff durch Parteivorsitzende und Generalsekretäre. Nicht nur einzelne, sondern alle Landesverbände müssen sich dem stellen. Ohne intakte Landesverbände wird es nie gelingen, eine SPD im Bund erfolgreich zu reformieren. Die Landesverbände sind personell oft leer. Gute, engagierte, ausgebildete Leute werden verdrängt. Immer die gleichen Kreise und Personen bleiben vorne. Wir alle kennen die Namen. Es gibt kaum Möglichkeiten, um themenbezogen Expertise und Engagement einzubringen. Frische Leute versauern in Ortsvereinen (wenn es einen aktiven gibt) oder auf blutleeren Feel-Good-Events ohne Ergebnis. Wenns gut läuft, versauern sie halt auf mittelmächtigen Positionen. Die Vereinbarkeit von Engagement und Familie/Beruf ist oft nicht gegeben - Sitzungsbeginn 18 Uhr, online nö. Mandatsträger sind in zig Doppelfunktionen anzutreffen und füllen die wenigen ernsthaften Gestaltungsräume aus. Paradox: Das betrifft vor allem die besonders erfolgreichen Gliederungen und die besonders erfolglosen. Den Mechanismus, wie schlechte Ergebnisse sogar zum Vorteil herrschender Akteure beitragen können, konnte man nach der BaWü erleben. Ich habe einen Großteil meines bisherigen Berufslebens in der SPD oder für SPD-Abgeordnete gearbeitet. Ich war im WBH, beim Berliner Landesverband, im Bundestag, im Landtag. Auch führungsnah. Ich bilde mir ein: Ich kenne diese Partei. Besonders in den letzten 12–15 Monaten führe ich mit Mitgliedern eigentlich nur noch Gespräche mit Sätzen wie: Ich möchte austreten, ich stehe da nicht hinter, was machen wir da für einen Blödsinn. Rente, Haushalt, Steuern, Verkehr, Verschwendung, Bürokratie. Niemand kauft noch die Botschaften, nicht mal die eigenen Leute. Nicht mal ich selbst will das eigentlich alles noch wählen. Die Berliner SPD schon gar nicht. Und da müssen wir wieder rauskommen. Das muss jetzt organisiert werden, und das meine ich mit Klärungsmomenten. Eine Programmatik schaffen, Personal aufstellen, beides verbinden. Auch die Flügel verbinden, die man immer brauchen wird. Aber jetzt etwas schaffen, das man gut oder schlecht finden kann - wo man dabei sein will oder eben nicht. Aber nicht mehr dieses kranke Pferd sein, das den Berg hochgezogen werden muss.

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Waldemar Hartmann
Waldemar Hartmann@hartammann·
Bei Welt erzählt Gordon Repinski @GordonRepinski gerade, dass die SPD ununterbrochen seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland in München den Oberbürgermeister stellte. Gestatten, edles Mitglied der allwissenden Hauptstadtjournalisten, von 1978 -84 war Erich Kiesl von der CSU Oberbürgermeister. Die Stichwahl heute gewinnt wohl der Kandidat der Grünen gegen Amtsträger Reiter. Heisst für mich, in Zukunft die bayerische Landeshauptstadt weiträumig umfahren.
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Anabel Schunke
Anabel Schunke@ainyrockstar·
Ich hoffe, Männer werden eines Tages den Unterschied zwischen dem, was Frauen selbst von sich zeigen und dem, was Männer ohne ihre Einwilligung teilen, unterscheiden können. Sorry, diese Diskussion ist langsam auf einem derart unterirdischen Level angekommen, dass man nur noch entsetzt ist. Und dieser Niveaulimbo findet in diesem Fall nicht auf linker Seite statt.
Stefan Homburg@SHomburg

Ausgerechnet ein Flittchen für diese Kampagne zu nehmen war ähnlich intelligent wie Lauterbachs damalige Idee, die schwer gezeichnete Margarete Stokowski nach ihrem Booster zu präsentieren. x.com/Tom_Bayou/stat…

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Stephan B. 🗽🇩🇪
@M_Leeser @Ichlesenurmit2 Sagen Sie doch mal ganz sachlich, dass Sie illegale Einwanderung stoppen wollen. Schon sind Sie ein angeblicher Nazi. Mit allen Problemen, die man dann sofort bekommt.
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Marcel Leeser
Marcel Leeser@M_Leeser·
@Ichlesenurmit2 Wieso? Keine Falschbehauptungen über andere Personen. Keine Beleidigungen. Keine Intimsphäre verletzen. Nix Verfassungsfeindliches. Das ist doch nicht so schwer.
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Marcel Leeser
Marcel Leeser@M_Leeser·
Ich verstehe die ganze Aufregung um eine #Klarnamenpflicht im #Internet nicht. Die Internetwelt sollte an das reale Leben angepasst werden, rechtlich und faktisch. Ihr lauft doch auch nicht #vermummt durch die Gegend, um unentdeckt machen zu können, was Ihr wollt.
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Stephan B. 🗽🇩🇪
@jreichelt Das ist doch der Typ, der sich ernsthaft die Kommunistin Harris als Präsidentin gewünscht hatte und heute noch lieber hätte. Und die Zuhörer sind ernsthaft in der CDU, dem natürlichen Partner der Konservativen in Europa? Die sind alle nicht mehr zu ertragen.
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Julian Reichelt
Julian Reichelt@jreichelt·
BREAKING NIUS: Bei seiner Rede in Rheinland-Pfalz scherzt Friedrich Merz über ein mögliches Attentat auf Donald Trump, sollte er Deutschland besuchen: "Ich werde versuchen, Trump zu gewinnen, hierher zu kommen. Ich weiß nicht, ob alle davon so begeistert sind. Zumindest für den Secret Service wird das ein Alptraum." Wie kann ein Bundeskanzler sowas sagen? PS. Und 9/11 war für Merz vor 15 Jahren...
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Stephan B. 🗽🇩🇪
@HeyCharlieFirpo Das kommt von den Machern von "Transfrauen sind Frauen". Wenn die sich einbilden, dass zwei völlig verschiedene Dinge das gleiche sind, dann ziehen die das konsequent durch in ihrer Sekte.
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Charlie Firpo
Charlie Firpo@HeyCharlieFirpo·
Wtf? GLEICHSTELLUNG von physischer und digitaler Gewalt? Sind die noch ganz sauber? Natürlich sollte "digitale Gewalt" auch bestraft werden, aber doch nicht GLEICH wie z.b. eine reale physische Vergewaltigung!
Charlie Firpo tweet media
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Stephan B. 🗽🇩🇪
@zeitonline Dass die Impfstoffe die Pandemie beendet hätten, hat wirklich noch niemand behauptet. So einen Schwachsinn hat selbst Lauterbach nie von sich gegeben und der schreckte sonst vor keinem Unsinn zurück.
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DIE ZEIT
DIE ZEIT@zeitonline·
#mRNA-Impfstoffe sind so etwas wie die Wunderwaffe der Medizin. Erst haben sie die Pandemie beendet, nun wollen Forschende mit ihnen #Krebs stoppen. Ausgerechnet bei einem der aggressivsten Tumore scheint ihnen das zu gelingen. trib.al/62dE17q
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Ganesha 🇩🇪🇮🇳
Wenn du nicht in Deutschland leben dürftest, wohin würdest du wollen, wenn du es dir aussuchen dürftest?
Ganesha 🇩🇪🇮🇳 tweet media
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