stephan sulke

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stephan sulke

stephan sulke

@stephansulke

Katılım Nisan 2012
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stephan sulke
stephan sulke@stephansulke·
@chrizzyramone @jreichelt englisch hat das Wort eine andere Bedeutung, als in deutsch. Das ist so mit hunderten Wörtern bei verwandten Sprachen. „a great man“ ist etwas völlig anderes, als „a big man“. Und doch übersetzen beide Wörter als „groß“.
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ChrizzyRamone
ChrizzyRamone@chrizzyramone·
@jreichelt Nutzt Trump das Wort nicht selber? also was soll diese unsinnige Empörung
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Julian Reichelt
Julian Reichelt@jreichelt·
BREAKING NIUS: Es ist der große, strukturelle und bisher kaum berichtete Desinformationsskandal, der den kompletten öffentlich-rechtlichen Komplex betrifft. Ganz bewusst, systematisch und wider besseres Wissen wird bei ARD, ZDF und Deutschlandfunk neuerdings das Wort ABSCHIEBEN durch den Begriff DEPORTATION ersetzt, wenn es um Donald Trump geht. DEPORTATION laut Duden: Zwangsverschickung, Verschleppung, Verbannung von Verbrechern, unbequemen politischen Gegnern oder ganzen Volksgruppen. ABSCHIEBEN laut Duden: gerichtlich des Landes verweisen; ausweisen und außer Landes bringen. Das eine ist legal und rechtsstaatlich, das andere ist ein Verbrechen mit klarem Bezug zum Holocaust. Das weiß man bei ARD, ZDF und Deutschlandfunk – und genau deswegen betreibt man diese perfide Propaganda durch Sprache. Was hier geschieht, ist eine üble Verharmlosung von Menschheitsverbrechen durch Zwangsgebühren, weil ARD, ZDF und Deutschlandfunk Donald Trump unbedingt in eine Reihe mit dem Nationalsozialismus stellen wollen. Besonders häufig verwendet übrigens Elmar Theveßen den Begriff Deportation.
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Flat Mars Society
Flat Mars Society@gamergateblogde·
@stephansulke Wenn Sie das wirklich selbst sind, vielen Dank für das Interview im Cicero. Wir brauchen mehr Künstler, die so offen über die Zustände sprechen.
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stephan sulke
stephan sulke@stephansulke·
@gamergateblogde 😂😂hatte schon immer ne etwas lockere Zunge. Und bin in nem Alter angelangt, ein paar Feinde mehr …auch egal. Danke für’s Kompliment.
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Emrah Erken 🔥🎺
Emrah Erken 🔥🎺@AtticusJazz·
Ist das islamische Kopftuch wirklich ein religiöses Symbol? Immer wieder lese ich in den Medien die Behauptung, wonach das islamische Kopftuch ein «religiöses Symbol» sei. Das dürfte auch die Meinung von vielen Menschen hier im Westen sein. Selbst das Schweizerische Bundesgericht bezeichnet das Kopftuch als «religiöses Symbol» (vgl. dazu nur BGE 142 I 49). In der nachfolgenden Darstellung werde ich erklären, weshalb ich diesbezüglich eine andere Auffassung vertrete. Ich denke nicht, dass das islamische Kopftuch ein religiöses Symbol ist und halte diese Subsumption sogar für reichlich absurd. Doch zuerst die Frage: Was ist überhaupt ein Symbol? Ein Symbol ist ein Zeichen oder ein Bild, welches eine Weltanschauung, eine politische Meinung oder sonst eine Botschaft mit einem tieferen Sinn vermittelt. Mit einem religiösen Symbol werden Kerngedanken von Religionen bildlich ausgedrückt, die regelmässig einen tieferen Sinn haben, der in einer Religion enthalten ist. Auch Zahlen können dabei Symbolcharakter haben, wie etwa die Zahl 3 im Christentum. Christliche Symbole im engeren Sinne sind etwa das Kreuz, welches die Christen an die Passion und die Auferstehung Jesu erinnert oder die eucharistischen Fische. Die meisten kennen sicherlich auch den Davidstern der Juden, der die Beziehung zwischen Menschen und Gott symbolisiert oder die Menora. Bekannt ist sicherlich auch das achtspeichige Rad des Dharma im Buddhismus und Hinduismus, was man von der Nationalflagge von Indien kennt. Etwas weniger bekannt sind das achtzackige Stern der Bahai oder das Khanda-Emblem der Sikhs, die ebenfalls religiöse Symbole darstellen. Der Islam hingegen kennt keine religiösen Symbole, die zumindest mit den vorgenannten religiösen Symbolen vergleichbar wären. Entgegen weitverbreiteter Ansicht ist selbst der Hilal, der muslimische Sichelmond, den wir von zahlreichen Flaggen muslimisch geprägter Länder kennen, kein religiöses Symbol. Dieser Sichelmond wird bekanntlich oft begleitet von einem fünfzackigen Stern. Gemäss islamischer Überlieferung gehen beide Symbole auf die vorislamische Zeit zurück. Eine islamische Bedeutung haben sie damit schon deshalb nicht und vor allem haben sie auch keine Grundlage in der Scharia. Das Fehlen eines religiösen Symbols im Islam hat damit zu tun, dass im Islam nicht Symbole, sondern das von Gott unmittelbar ausgesprochene Wort als heilig gilt und das ist im Islam der Koran. Was im Islam damit in die Nähe eines religiösen Symbols kommen könnte, sind islamische Kalligraphien, die einzelne religiöse Ausdrücke oder Kernaussagen beinhalten wie beispielsweise das Maschallah oder das Basmala. Wenn man so will, sind kunstvolle Kalligraphien von solchen Sprüchen mindestens etwas Ähnliches wie religiöse Symbole. Vom «Maschallah» gibt es sogar Kettenanhänger (beispielsweise aus Gold), die in der muslimischen Welt als Schmuck getragen werden, ähnlich wie Schmuck-Kruzifixe der Christen. Wenn das islamische Kopftuch kein religiöses Symbol ist, was ist es dann? Die beiden wichtigsten Stellen im Koran, die von islamischen Theologen herangezogen werden, um die Hijab-Pflicht zu rechtfertigen, sind Sure 33, Vers 59 sowie Sure 24, Vers 31. Gerne möchte ich diese nachfolgend wiedergeben: Sure 33, Vers 59 “Prophet! Sag deinen Gattinnen und Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen (wenn sie austreten) sich etwas von ihrem Gewand [dschilbâb] (über den Kopf) herunterziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, dass sie (als ehrbare Frauen) erkannt und daraufhin nicht belästigt werden. Allah aber ist barmherzig und bereit zu vergeben.” Sure 24, Vers 31: “Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke niederschlagen und ihre Scham hüten und dass sie nicht ihre Reize zur Schau tragen, es sei denn, was aussen ist, und dass sie ihren Schleier [chimâr] über ihren Busen schlagen und ihre Reize nur ihren Ehegatten zeigen oder ihren Vätern oder den Vätern ihrer Ehegatten oder ihren Söhnen oder den Söhnen ihrer Ehegatten oder ihren Brüdern oder den Söhnen ihrer Brüder oder den Söhnen ihrer Schwestern oder ihren Frauen oder denen, die ihre Rechte besitzt (die Sklavinnen), oder ihren Dienern, die keinen Trieb haben, oder Kindern, welche die Blösse der Frauen nicht beachten. Und sie sollen nicht ihre Füsse zusammenschlagen, damit (nicht) bekannt wird, was sie von ihrem Schmuck verborgen tragen. Und bekehret euch zu Allah allzumal, o ihr Gläubigen; vielleicht ergeht es euch wohl.” Da insbesondere gewisse moderne Muslime die Hijab-Pflicht im Islam in Frage stellen respektive diese sogar verneinen, weil hier nirgends der Begriff Hijab verwendet wird, sondern vielmehr von «dschilbab» respektive «chimar» die Rede ist, wobei nicht ganz klar ist, was diese Begriffe bedeuten, möchte ich für die Auslegung nachfolgend den Offenbarungszusammenhang von Sure 24, Vers 31 wiedergeben. Dieser stammt aus der Koranexegese des islamischen Gelehrten Ibn Kathir (1300-1373), wobei ich nur den Anfang übersetzt habe, bis die Offenbarung stattfindet. Wie gleich festzustellen ist, stellt bereits der Titel des Theologen klar, dass mit diesem Vers die Hijab-Pflicht angesprochen ist und auf einmal nirgends von dschilbâb respektive von chimâr die Rede ist. „Die Regeln über den Hijab Dies ist einerseits ein Befehl Gottes zu den gläubigen Frauen, und andererseits über die Eifersucht seiner gläubigen Diener gegenüber ihren Frauen. Er soll auch gewährleisten, dass die gläubigen Frauen von den Frauen der Jahalliya (Jahalliya ist die vorislamische Zeit der „Unwissenheit“, als der Islam noch nicht existierte) und von den Taten der ungläubigen Frauen unterschieden werden. Der Grund für die Offenbarung dieses Verses wurde von Muqatil bin Hayyan erwähnt, als er sagte: „Wir hörten – und Allah weiss es am besten – dass Jabir bin `Abdullah Al-Ansari erzählt hat, dass Asma, die Tochter von Murshidah in einem ihrer Häuser in Bani Harithah gewesen sei und die Frauen seien zu ihr gekommen ohne tiefere Kleidungsstücke, so dass ihre Fusskettchen auf ihren Füssen gesehen werden konnten, auch ihre Brüste und Stirnlocken. Asma sagte: Wie hässlich das ist!“ Dann hat Allah offenbart (…)“ Ausserdem werden auch andere Hadithe zur Rechtfertigung des Hijab herangezogen, wie etwa dieser Hadith aus einer der sechs kanonischen Hadith-Sammlungen, namentlich aus Sunan Abu Dawud in Band 34 über die Kleidung: „Kapitel 1535: Was Frauen von ihrer Schönheit zeigen dürfen: Erzählt von Aisha, der Ummul Mu’minin (Mutter der Gläubigen): Asma, die Tochter von Abu Bakr ist vor den Propheten des Allah herangetreten und trug dabei dünne Kleidung. Der Prophet Allahs wandte sich von ihr ab. Er sagte: O Asma, wenn eine Frau das Alter der Menstruation erreicht, ziemt es sich für sie nicht, wenn sie ihre Körperteile sichtbar macht, ausser das und das und zeigte dabei auf sein Gesicht und seine Hände.“ Mit anderen Worten findet sich in der islamischen Theologie genügend anderes Material, das herangezogen werden kann, um die Hijab-Pflicht im Islam zu rechtfertigen. Womit haben wir es damit zu tun? Wir haben es vorliegend mit Regeln zu tun, welche ganz offensichtlich die Absicht verfolgen, auf die Gesellschaft einzuwirken und damit auch auf uns, weil es sich beim Hijab letztendlich um eine gesellschaftspolitische Massnahme handelt, welche dazu dient, die islamische Sexualmoral zu gewährleisten. Man kann anders ausgedrückt von einem Durchsetzungsinstrument der Scharia sprechen, zumal die Verschleierungspflicht in Anwesenheit einer rein weiblichen Gesellschaft nicht besteht, womit die gesellschaftspolitische Massnahme ausschliesslich Männer anvisiert. Die vom Hijab verfolgte gesellschaftspolitische Massnahme dient zwei Hauptzwecken, was man aus den religiösen Texten, die ich vorhin zitiert habe, unschwer entnehmen kann. Einerseits werden damit die islamische Sexualmoral und Sittlichkeit gewährleistet, indem Frauen vor Männern verborgen und möglichst unkenntlich sowie unattraktiv gemacht werden, sofern eine Frau mit diesen nicht näher verwandt respektive verheiratet ist. Der Gedanke dahinter ist, dass im Islam der Frauenkörper aufgrund seiner erotisierenden Wirkung auf Männer als ein Ärgernis wahrgenommen wird, weshalb der Anblick einer unverschleierten Frau nur Männern vorbehalten ist, mit denen aufgrund bestehender Verwandtschaft eine Verheiratung ausgeschlossen ist oder eben dem Ehemann. Dass es hier um eine mögliche erotisierende Wirkung des unbedeckten weiblichen Körpers auf fremde Männer geht, kann man beispielsweise auch daran erkennen, dass die Hijab-Pflicht in Anwesenheit von Greisen, die keinen Sexualtrieb mehr besitzen und vor Kleinkindern nicht gilt, was man aus den Schlusszeilen von Sure 24, Vers 31 entnehmen kann. Es geht also um eine sittlich motivierte Gewährleistung einer gesellschaftlichen Trennung von Männern und Frauen, unter welchen keine Verwandtschaft besteht, wobei es natürlich auch andere Gebote und Verbote gibt, die dies sicherstellen, etwa der Umstand, dass die Frau grundsätzlich zuhause zu bleiben hat, respektive nur mit einem männlichen Familienmitglied das Haus verlassen darf. Und andererseits besteht ein weiterer Zweck der islamischen Verschleierung darin, dass muslimische Frauen von nichtmuslimischen Frauen unterschieden werden können, zu denen der Islam einen negativen Bezug hat und deren Lebenswandel als unmoralisch empfunden wird. Ich erinnere an die Aussage „Wie hässlich das ist!“ im vorhin zitierten Offenbarungszusammenhang, als von den Frauen der Ungläubigen die Rede war. Dieses Motiv der Unterscheidung der muslimischen Frauen von den Frauen der Ungläubigen ist auch in Sure 33, Vers 59 enthalten, wobei dort auch vom „Schutz“ von muslimischen Frauen vor Belästigung die Rede ist und vom Zweck, dass sie als ehrbare Frauen erkannt werden, womit im Umkehrschluss impliziert wird, dass nichtmuslimische Frauen einerseits nicht ehrbar sind und andererseits ein solcher Schutz ihnen nicht zukommen soll. Muslime sind durch die Regeln der Scharia übrigens nicht bloss aufgefordert, die entsprechenden Regeln nur für sich anzuwenden. Vielmehr müssen sie deren Umsetzung zumindest in der gesamten muslimischen Gemeinschaft sicherstellen. Wenn also ein muslimischer Mann seine Frau auffordert, sich zu verschleiern, erfüllt er damit selbst und nicht nur seine Frau eine religiöse Pflicht, die ihm zu folgen hat. Dasselbe gilt freilich auch, wenn ein Familienvater oder seine in seinem Auftrag handelnde Ehefrau eines Tages zur Tochter geht und sie auffordert, sich von nun an zu verschleiern. Das ist übrigens die bittere Realität darüber, wie das Tragen eines Hijabs oder einer anderen Verschleierungsart des Islams in aller Regel anfängt. Dieses Verständnis der Scharia ist meines Erachtens sehr wesentlich, wenn nicht gar fundamental, weil dies nicht nur im Zusammenhang mit der Verschleierungspflicht gilt! Noch offensichtlicher ist die angesprochene überindividuelle Eigenschaft islamischer Gebote, wenn wir einige der uns bekannten islamisch geprägten Gesellschaften in unsere Überlegungen einbeziehen. Im Iran beispielsweise sind es nicht „nur“ staatliche Sittenwächter, welche die Umsetzung der Bekleidungsregeln der Scharia sicherstellen. Auch gewöhnliche „konservative“ Bürger greifen Frauen teilweise tätlich an und bewerfen sie sogar mit Säure, sofern diese keinen oder einen aus ihrer Sicht „schlechten“ Hijab tragen. Nach diesem Beispiel sollte deutlich geworden sein, dass die Scharia eine Ideologie der Einmischung ist und bei weitem nicht bloss den Gläubigen individuell ansprechen will, der einfach nur auf sich selbst schauen kann, so wie Europäer Religion üblicherweise verstehen. Wir sehen das in islamisch geprägten Ländern beispielsweise während des Ramadans, wenn fastende Muslime säkulare Menschen, die nicht fasten, tätlich angreifen, oder wenn junge muslimische Frauen selbst in Europa von muslimischen Männern gehänselt werden, weil sie keinen Hijab tragen oder ausgehen mit Aussagen wie „Du bist doch Muslimin, wieso verschleierst du dich nicht?“ oder „Eine gute Muslimin bleibt zu Hause und geht nicht aus!“. Diese Tatsachen lassen freilich auch die sogenannte "Freiwilligkeit" des Hijab-Tragens, von der immer wieder die Rede ist, doch sehr in einem anderen Licht erscheinen, weil wenn etwas wirklich freiwillig ist, immer die Option bestehen muss, das Gegenteil zu tun. Diese angbliche Freiwilligkeit ist in den seltensten Fällen gewährleistet, weil die wenigsten Musliminnen auf der Welt über solche Entscheidungsbefugnisse überhaupt verfügen, wobei ich damit ausdrücklich auch jene in Europa meine und nicht nur solche, die in ihren Heimatländern von Gesetzes wegen dazu verpflichtet sind, Hijab zu tragen. Wenn der Hijab einer Frau nicht aufgenötigt wird und damit nicht von einem Zwang im engeren Sinne gesprochen werden sollte, kann dennoch nicht wirklich von einer freien Entscheidung die Rede sein, wenn der familiäre Druck und die Erwartungshaltung der muslimischen Gesellschaft, in der sich ein junges Mädchen oder eine Frau bewegt, so gross sind, dass ein echter individueller Entscheid faktisch unmöglich ist. Freiwillige Entscheidungen für den Hijab mag es zwar geben, aber aufgrund der Absichten, die hinter dem Hijab stehen, steht für mich ohnehin nicht der Freiwilligkeitsgedanke im Vordergrund, sondern vielmehr der gesellschaftspolitisch motivierte Zweck der Verschleierung und welche Wirkung sie in der Gesellschaft erzeugt. Nach diesen Ausführungen über die Bedeutung des Hijab und was damit angestrebt wird, sollte man meines Erachtens wahrlich nicht mehr von einem «religiösen Symbol» sprechen, welches vergleichbar wäre mit einem Kruzifix-Kettenanhänger. Einen Symbolcharakter hat das islamische Kopftuch höchstens für Islamisten, wobei es sich hierbei um ein identitäres Symbol handelt, welches die islamistische politische Einstellung sowie die Ablehnung des westlichen Lebensstils offenbart.
Emrah Erken 🔥🎺 tweet media
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Anabel Schunke
Anabel Schunke@ainyrockstar·
Wenn ich nicht so eine scheiß Flugangst hätte, würde ich langsam zusehen, dass ich irgendwie in die USA komme. Ich will nicht auswandern. Wollte das nie. Aber gerade scheint alles so ausweglos. Und dann blickt man über den großen Teich und sieht jeden Tag, wie es laufen könnte, wenn denn nur der politische Wille da ist.
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stephan sulke
stephan sulke@stephansulke·
@DonKono @Alice_Weidel „Sozialistisch“ stand sogar im Namen seiner Partei. Er war ein Erzfeind individueller Freiheit,
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Steinhoefel
Steinhoefel@Steinhoefel·
Hier eine unvollständige Liste von Personen, deren Bezeichnung als Antisemit aufgrund ihrer Handlungen oder Äußerungen von der Meinungsfreiheit gedeckt ist: Baerbock, Habeck, Wagenknecht, Özoguz, Chrupalla, Mützenich, Blume ("Antisemitismusbeauftragter" in Baden-Württemberg).
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Steinhoefel
Steinhoefel@Steinhoefel·
Man darf auch darauf hinweisen, wenn Claudia Roth richtig liegt und eine Grüne gegen ein Verbot ist. Roth hat sich gegen eine Untersagung von „L’amour toujours“ ausgesprochen. Weder das Lied noch der Sänger wären schuld an den Vorfällen. welt.de/kultur/article…
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Emrah Erken 🔥🎺
Emrah Erken 🔥🎺@AtticusJazz·
Eine wichtige Bemerkung zu «Unorthodox» und Deborah Feldman «Ja, weisst du… Ich habe zwar nichts gegen Juden aber diese orthodoxen Juden…» Wie oft musste ich mir diesen Satz schon anhören? Ich weiss es nicht und ich zähle nicht. Meine Reaktion darauf ist regelmäßig: «Wer sollen denn diese «orthodoxen Juden» denn sein?» Ich stelle diese Frage nicht, weil ich die Antwort darauf nicht kenne. Ganz im Gegenteil. «Das sind doch jene, bei denen Männer lange Bärte, Schläfenlocken, schwarze Kleidung tragen und Frauen…» «Das dachte ich mir…» sage ich daraufhin und lasse die Person nicht weitersprechen. «Was du ansprichst, sind nicht die «orthodoxen Juden», sondern die Haredim oder die Chassidim. Das ist nicht dasselbe!» Dann kommt das große Staunen. Tatsache ist, dass die Mehrheit der Juden auf der Welt orthodoxe #Juden sind, wohingegen die sogenannten Reformjuden eine Minderheit bilden. Die Haredim sind ultraorthodoxe Juden. Eine Untergruppe der Haredim sind die vorerwähnten Chassidim. Folglich sind die Chassidim eine Untergruppe einer Untergruppe. Eine Untergruppe dieser Chassidim, die eine Untergruppe der Haredim sind, die innerhalb des orthodoxen Judentums auch nur eine Untergruppe bilden, sind die sog. Satmarer Chassidim. Die Herkunft der amerikanisch-deutschen Schriftstellerin Deborah Feldmam ist diese letztgenannte Glaubensgemeinschaft. Um es nochmals zu verdeutlichen: Im Jahr 2022 gab es 15,3 Mio. Juden auf der Welt. Die überwiegende Mehrheit dieser Juden sind orthodoxe Juden. Die Zahl der Satmarer Chassidim ist umstritten. Ich zitiere aus Wikipedia: Quellen von 2006 besagten, dass die Satmarer 119.000 Anhänger – samt Frauen und Kinder – hätten und damit die größte Bewegung des heutigen Chassidismus seien. Der Soziologe Samuel Heilman gab eine ähnliche Zahl, 120.000, an. Der Anthropologe Jacques Gutwirth schrieb hingegen 2004, dass es nur 50.000 Mitglieder in den Satmarer Gemeinden weltweit gebe, Chassidim und deren Familienangehörige zusammengerechnet. Siehe: #Anh%C3%A4ngerschaft" target="_blank" rel="nofollow noopener">de.wikipedia.org/wiki/Satmar#An… In Prozenten bilden die Satmarer Juden damit 0,78% resp. 0,32% des weltweiten Judentums. Es sind also nicht einmal 1%! Damit kann gesagt werden, dass die Satmarer Juden weder das orthodoxe Judentum repräsentieren noch – erst recht nicht – das Judentum! Bei den Satmarern handelt es sich folglich um eine kleine jüdische Sekte. Das Hauptmerkmal der Satmarer Chassidim ist die strikte Ablehnung des #Zionismus. Sie sind der Meinung, dass ausschließlich der von Gott gesandte Messias das Recht habe, einen jüdischen Staat zu errichten und betrachten den Zionismus sowie die Existenz des Staates #Israel als eine Häresie. Die überwiegende Mehrheit der Juden auf der Welt hat hingegen einen positiven Bezug zu Israel, damit auch die orthodoxen Juden. Selbst ultraorthodoxe Juden sind nicht durchgehend antiisraelisch, wenn man in Betracht zieht, dass viele von ihnen heute in Israel leben. Aktuell liegt ihre Zahl bei rund 1,3 Millionen. Das sind 14 % der 9,5 Millionen Israelis. In Anbetracht der bisherigen Ausführungen sollte klar sein, dass bereits der Titel des autobiographischen Romans und der Titel der Netflix-Serie «Unorthodox» stark stereotypisierend ist, weil damit suggeriert wird, dass sich Deborah Feldman vom orthodoxen Judentum abgewandt hätte und das, was in der Serie zu sehen ist, das orthodoxe Judentum darstelle. Deborah Feldman hat vielmehr die jüdische Glaubensgemeinschaft der Satmarer verlassen, ohne dabei den #Antizionismus dieser Sekte abzulegen, was man aufgrund ihrer Auftritte in den #OERR ohne weiteres feststellen kann. Damit kann auch festgestellt werden, dass sie sich von ihrer Sekte keineswegs vollständig «emanzipiert» hat. Weil es dem #woke-linken und antiisraelischen Narrativ der #OERR entspricht, wird sie immer wieder zu Diskussionssendungen eingeladen, um Israel und Juden zu delegitimieren, obwohl sie weder für die Juden noch für orthodoxe oder ultraorthodoxe Juden sprechen kann. Da sie sich von den Satmarer Chassidim abgewandt hat, kann sie nicht einmal ihre ehemalige Sekte repräsentieren, auch wenn sie deren antizionistische Grundhaltung beibehalten hat. Neuerdings hetzt Deborah Feldman gegen @sarahfantl, die Tochter eines jüdischen Vaters und einer christlichen Mutter ist und zum Judentum konvertierte. Das hat damit zu tun, dass man entweder durch eine jüdische Mutter zu einem Juden wird oder durch Konversion. In der ehemaligen Sekte von Deborah Feldman wird das Jüdischsein durch Konversion abgelehnt. Nicht nur das: Satmarer Chassidim bleiben ganz grundsätzlich unter sich. Einen gewöhnlichen orthodoxen Juden würde eine Anhängerin dieser Sekte nicht heiraten, selbst wenn beide Eltern dieser Person Juden wären, weil die Glaubensgemeinschaft gegenüber anderen jüdischen Gemeinschaften verschlossen ist. Auch das Verhalten Deborah Feldman gegenüber Sarah Cohen-Fantl, die in Israel lebt und mit einem Juden verheiratet ist, zeigt auf, dass ihre Emanzipation von ihrer Sekte keineswegs gelungen ist und dass sie weiterhin in deren Ideenwelt wandelt. Die International Holocaust Remembrance Alliance IHRA definiert #Antisemitismus wie folgt: «Antisemitismus ist eine bestimmte Wahrnehmung von Juden, die sich als Hass gegenüber Juden ausdrücken kann. Der Antisemitismus richtet sich in Wort und Tat gegen jüdische oder nicht-jüdische Einzelpersonen und/oder deren Eigentum sowie gegen jüdische Gemeindeinstitutionen und religiöse Einrichtungen.» Ein Beispiel für ein antisemitisches Verhalten ist gemäss IHRA: «Das Aberkennen des Rechts des jüdischen Volkes auf Selbstbestimmung, z.B. durch die Behauptung, die Existenz des Staates Israel sei ein rassistisches Unterfangen.» Damit kann gesagt werden, dass die antizionistische Grundhaltung der Satmarer Chassidim in einem Widerspruch zu diesem Beispiel stehen. Wenn man so will, ist diese Haltung sogar antisemitisch. #Antisemitismus
Emrah Erken 🔥🎺 tweet media
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TaraVision.x
TaraVision.x@TheRealTara·
They are going to try to use these videos against the police. In reality we are so thankful that the police are protecting us and finally stopping them. Many hope to see the police get tougher with these pro-Hamas mobs. Thank you to all the police officers and we really would appreciate if you continue to stop these dangerous mobs.
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Visegrád 24
Visegrád 24@visegrad24·
New York City police officer arrests an anti-Israel protester. Other protesters are in shock as they aren’t used to getting called out for their bad behavior. Via @ShirionOrg
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Gelbfrucht
Gelbfrucht@Gelbfrucht·
Thomas D ist der Superheld mit Maske. Smudo ist der "Überflieger" mit der Nutzlos-App Luca. Wer hätte gedacht, dass diese ehemals erfolgreichen Deutsch-Rapper der 90er zu so armselig Systemclowns verkommen? Wer bei den Ärzten, den Toten Hosen, Grönemeyer ? Diese Truppen sind für mich eine einzige Enttäuschung und zeigen deutlich, wie sich angepasste Künstler in alten Regimen jeweils an dieses herangeschleimt haben. Verachtenswert, durch und durch.
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Don Alphonso
Don Alphonso@_donalphonso·
Alles handgemalt. Wochenlange Arbeit. Damals ein Vermögen. Heute mit 50 Teilen etwas, für das die meisten keinen Platz mehr haben, denn wer braucht schon drei Etagieren und Platten für ganze Ferkel. (Ich kenne da allerdings jemand...)
Don Alphonso tweet media
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Don Alphonso
Don Alphonso@_donalphonso·
Belle Epoque: Tarte Tatin mit Mandeln auf ein paar Teilen mit Famille Jaune Dekor vom Grand Depot Emile Bourgeois in Paris. Damals vor rund 120 Jahren war das die grösste Geschirrhandlung der Welt. Vorbei, vergessen, nur bei mir noch in Gebrauch.
Don Alphonso tweet media
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Anna Dobler
Anna Dobler@Doblerin·
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Anna Dobler
Anna Dobler@Doblerin·
Frau am Herd. 👩‍🍳
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Deniz Yücel
Deniz Yücel@Besser_Deniz·
@sybille_zeisel @msulzbacher In welchem Rassekundeunterricht haben Sie denn das aufgeschnappt? Antisemitismus bezeichnet eine wahnhafte Ideologie und ist kein ethnologischer Begriff; geprägt er wurde von Leuten, die ihren Judenhass vom tradierten christlichen abgrenzen wollten. Und jetzt zurück ins Internet.
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Deniz Yücel
Deniz Yücel@Besser_Deniz·
Prima Idee, wenn man über Antisemitismus in der Einwanderungsgesellschaft diskutiert und der Kanzler „Abschiebungen im großen Stil“ ankündigt – und dies am Ende mit Menschen trifft, die Opfer eines Völkermords durch Dschihadisten wurden. 👇 tagesspiegel.de/politik/das-la…
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stephan sulke
stephan sulke@stephansulke·
@a_nnaschneider Genau, es war immer nur verkappter Antisemitismus. Der wurde 1945 von aussen gestoppt. Bis dahin machte Deutschland, jetzt lässt es machen.
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Anna Schneider
Anna Schneider@a_nnaschneider·
Wie schwer es manche fassen können, dass unter dem schicken „Diversity“-Mantel reiner Antisemitismus gefördert wurde, als hätte niemand gewarnt - erbärmlich
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stephan sulke
stephan sulke@stephansulke·
@DrKissler Nein es kapituliert nicht. Im Gegenteil, es zeigt seine judenfeindliche Fratze immer offener.
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Alexander Kissler
Alexander Kissler@DrKissler·
Wenn in Berlin ein jüdischer Verein nicht trainieren und eine pro-israelische Demonstration nicht stattfinden kann, entlarvt sich alles Gerede von "Nie wieder", von "historischer Verantwortung" und von "Solidarität mit Israel" als hohles Gewäsch. Deutschland kapituliert.
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Don Alphonso
Don Alphonso@_donalphonso·
Ihr seid halt nur so dumme Deutsche, und keine afghanischen Raketentechniker oder ein garantiert echter 16-jähriger Chefarzt aus Nablus, der seinen Pass bei Tunis ins Meer geworfen hat.
Don Alphonso tweet media
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stephan sulke
stephan sulke@stephansulke·
@AtticusJazz @SZ Das Problem ist: wie will man das langfristig lösen, denn diese Keute geben ihre Vorstellungen zwangsweise an ihre Kinder weiter. In Wahrheit zieht sich die europäische Gesellschaft jene, die die zerstören wollen, selber hoch. Dafür gibt‘s nur ein Wort: Dekadenz.
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Emrah Erken 🔥🎺
Emrah Erken 🔥🎺@AtticusJazz·
Eigentlich sollte man Mohammed Alkhalaf, der in der @SZ einen Artikel über das angeblich «obszöne Eisessen von Frauen in Deutschland während des Sommers» dankbar sein, natürlich auch der Süddeutschen Zeitung. Der Journalist aus Raqqa, der nach seinem eigenen Bekunden keinen Alkohol konsumiert, gewährte einen seltenen Einblick in das Weltbild vieler muslimischer Araber, die in den vergangenen Jahren zu Hunderttausenden in den Westen kamen und nicht die Absicht haben, in ihre Heimat zurückzukehren, obwohl der Krieg längst vorbei ist und damit die Fluchtgründe weggefallen sind. Ich selbst kann über ein ähnliches Erlebnis berichten, das ebenfalls sehr aufschlussreich war… Durch Zürich, wo ich wohne, fliessen zwei Flüsse: Die Sihl und die Limmat. Seit 1945 wird, sofern es die Wetterverhältnisse zulassen, das sogenannte #Limmatschwimmen, eine Grossveranstaltung des Breitensports, durchgeführt. Auch ich habe dreimal daran teilgenommen. Die Veranstaltung findet jeweils im August an einem Samstag statt. Die Schwimmer begeben sich ausgestattet mit einem aufblasbaren Tierchen, welches als Schwimmhilfe dient, jeweils beim Frauenbadi in der Nähe von Bellevue ins Wasser und lassen sich flussabwärts treiben, durchschwimmen die Altstadt, kommen beim Landesmuseum vorbei und steigen beim Flussbad Oberer Letten aus. Die ganze «Fahrt» dauert rund 30 Minuten. Für die Teilnahme braucht es eine Voranmeldung, damit man eine Startzeit zugeteilt bekommt, weil nicht alle rund 4000 Schwimmerinnen und Schwimmer gleichzeitig ins Wasser gehen können. Vor einigen Jahren, als das Limmatschwimmen stattfand, befand ich mich für Einkäufe in der Innenstadt und war etwas spät dran, weshalb ich beschloss, ein Taxi zu mir nach Hause zu nehmen, damit ich meinen Start nicht verpasste. Das Limmatschwimmen lief bereits und das Taxi, in dem ich sass, fuhr auch über die Limmat. Der Taxifahrer war ein Syrer und neu in der Stadt. Er fragte mich, was das sei, worauf ich ihm angab, dass das eine traditionelle Sportveranstaltung der Stadt sei, bei der alle mitmachen könnten. Er fragte mich anschliessend, ob Frauen und Männer gleichzeitig das Wasser betreten würden, was ich bejahte. Er schüttelte ganz entsetzt den Kopf und schwieg. Ich beschloss, ebenfalls nichts mehr zu sagen. Dass es muslimische Syrer gibt, die es obszön finden, wenn Frauen öffentlich Eiskugeln lecken oder zusammen mit Männern im Fluss schwimmen, hat mit der #Sexualmoral des #Islam zu tun. Diese Sexualmoral verlangt, dass vor allem Frauen sich sittlich verhalten, d.h. dass sie nichts tun, was Männer allenfalls sexuell erregen könnte. Diese Sexualmoral kommt auch bei der #Hijab-Tragepflicht zum Ausdruck, zumal der Hijab entgegen unqualifizierter Meinung von so vielen kein religiöses Symbol ist, sondern ein Durchsetzungsinstrument der #Scharia, welches dazu dient, die islamische Sexualmoral zu gewährleisten, indem die «Reize» von Frauen verdeckt werden, damit die Männerwelt nicht sexuell erregt wird, weil diese sexuelle Erregung als Sünde wahrgenommen wird. Da dies nur gewährleistet werden kann, wenn alle Frauen verhüllt sind, gibt es daher in bestimmten Staaten dieser Welt eine gesetzliche Hijab-Pflicht, die rigoros durchgesetzt wird. Beim gemeinsamen Limmatschwimmen, welches als unsittlich wahrgenommen wird, geht es einerseits um mögliche Hautberührungen zwischen Frauen und Männern beim Schwimmen aber auch ganz grundsätzlich um die gesellschaftliche Teilhabe von Frauen. Der Islam sieht eine strenge Geschlechtertrennung vor, bei der nur die Männer im öffentlichen Leben teilnehmen, während Frauen nur unter sich gesellig sein dürfen, und dies natürlich nicht in der Öffentlichkeit. Die Scharia sieht, um dies zu gewährleisten zudem die sog. Einsperrung der Frau vor. Demnach soll die Frau das Haus nur verlassen, wenn dies unbedingt nötig ist und auch nur, wenn ein männlicher Verwandter dabei ist. Mit anderen Worten wird alles unternommen, damit die Sexualität der Frau, die als öffentliches Ärgernis wahrgenommen wird, nicht zum Vorschein kommt. Sie wird versteckt und ist einzig dem Ehemann vorbehalten. Eine Eis schleckende Frau ist das Gegenteil davon. Sie zeigt sich öffentlich und unternimmt keine Anstalten, damit Männer nicht "horny" werden. Nun ist es so, dass es in Syrien selbst auch Frauen gibt, die offene Haare haben und nicht im Traum daran denken, sich zu bekopftuchen, die gemeinsam mit anderen Frauen aber auch mit Männern Partys feiern, die am syrischen Badeort Latikijah ihre Badeferien verbringen und dort gemeinsam mit Männern ins Wasser steigen und Alkohol trinken. Mohammed Alkhalaf würde seine Landsfrauen, die so etwas tun, gewiss nicht als «typisch deutsch» bezeichnen. Anders ausgedrückt hat der syrische Journalist mit seinem Artikel nicht etwa seinen Kulturschock offenbart, nachdem er in Deutschland ein für ihn völlig fremdes Leben vorfand, das er zuvor in Syrien nicht kannte. Ganz im Gegenteil! Vielmehr brachte er zum Ausdruck, was er ganz grundsätzlich von der Gesellschaft erwartet, in der er lebt. Mit anderen Worten verlangt er diese Sittlichkeit auch in Deutschland und von den Deutschen. Die Sittlichkeitsvorstellungen und -erwartungen von Mohammed Alkhalaf stehen in einem diametralen Widerspruch zu den Sittlichkeitsverhältnissen, die wir in Westeuropa haben. Hier ist es überhaupt kein Problem, wenn Frauen öffentlich Eis schlecken, eine Banane verspeisen, zusammen mit Männern schwimmen, wobei sich ihre Körper auch berühren (So what?) und auch ausgehen. Und wenn sie wollen, schlafen sie auch mit Männern, ohne mit diesen verheiratet zu sein. Diese Selbstverständlichkeiten befinden sich aber ausserhalb von dem, was für einen Mohammed Alkhalaf die Norm ist, was für mich ein Problem darstellt. Wenn oder sofern Mohammed Alkhalaf eine Tochter hat, kann erwartet werden, dass diese nie öffentlich Eis schlecken wird. Vermutlich werden ihr die Eltern auch nahelegen, das Kopftuch zu tragen, sobald sie geschlechtsreif ist. Man wird es ihr nicht gestatten, mit Freundinnen und Freunden schwimmen zu gehen. Einen Freund wird sie auch nicht haben dürfen und sicher auch nicht ausgehen, selbst wenn sie über 18 ist und weiterhin bei den Eltern wohnt, die schon begonnen haben, nach einem geeigneten Mann Ausschau zu halten. Da die islamische Sexualmoral eine Geschlechterapartheid beinhaltet, die Frauen von der Öffentlichkeit verbannen will, weil ihre Sexualität als ein Ärgernis wahrgenommen wird, habe ich diese bekämpft, solange ich zurückdenken kann. Ich bin davon überzeugt, dass Toleranz gegenüber dieser intoleranten und frauenfeindlichen Ideologie falsch ist, weil hier keine Kompromisse eingegangen werden dürfen. Ganz im Gegenteil ist hier eine Herr-Im-Haus-Mentalität angezeigt, mit der man konservativen Scharia-Muslimen klarmacht, wie es bei uns hier läuft und welche moralischen Vorstellungen nicht nur komplett unmassgeblich sind, sondern auch unerwünscht.
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