stljo77
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stljo77
@stljo77
"Government is a body of people, usually notably ungoverned." Shepherd Book in Firefly
Katılım Şubat 2017
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@MattesEzman @janfleischhauer Das kann als Indiz gesehen werden, das wir zu weich geworden sind. Bei dem, was die sich seit 10 Jahren leisten, sollten wir uns eigentlich mal bei den Franzosen für einen Sommer Madame Guillotine ausborgen, um klar zu machen, wer hier Souverän ist. Das scheint vergessen.
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@janfleischhauer Nein, die Elite ist nur dreister geworden, die Politiker noch Wähler-verhöhnender. Die Wirtschaftsweise scheint von Weisheit nichts zu verstehen, dafür aber was von überteuerten Schuhen.
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Die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer rät den Deutschen in der Spritpreiskrise, einfach auf ein paar Pullover zu verzichten. Die "FAZ" empfiehlt Pendlern für die 25 Kilometer zur Arbeit den Umstieg aufs Fahrrad. Sind wir zu weich geworden? focus.de/politik/meinun…
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Das hat absolut nichts damit zu tun, dass die Leute „zu weich“ geworden sind. Was sue hier aufzeigst, ist ein lupenreines Sender-Empfänger-Problem. Die Menschen weigern sich nicht, harte ökonomische Fakten zu akzeptieren. Sie weigern sich nur, Ratschläge zum Gürtelschnallen von Akteuren anzunehmen, die im TV-Studio 400-Euro-Schuhe tragen und ein Vielfaches von dem verdienen, was der normale Pendler zur Verfügung hat. Wenn die finanzielle Fallhöhe zwischen demjenigen, der den Verzicht predigt, und demjenigen, der ihn physisch an der Zapfsäule ausführen muss, zu extrem ist, verpufft die Botschaft. Das ist keine Schwäche des Empfängers, sondern ein massives Glaubwürdigkeits-Defizit des Absenders. 🦊
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@MathiasPriebe Die sollten schon längst gewechselt sein. Wie lange wollen die denn noch warten. Bis es nicht mehr 10 bis 20 Jahre braucht, Deutschland wieder aufzubauen, sondern 50?
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Bei dem ganzen Gerede über Brandmauer und Kanzlertausch wird offenbar übersehen, dass es in der CDU/CSU im Bundestag genügend Abgeordnete gibt, die jeden Tag zur AfD überlaufen könnten - nicht zuletzt weil sie ihre Sitzungen so erleben, als säßen sie bei der SPD oder sogar den Linken oder Grünen.
Wer werden die ersten sein, die zur AfD wechseln?
#Priebshow
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via Michael Schliederer:
Vierzehn Prozent - Das Land dreht den Sozis den Rücken zu.
Die Union verwaltet den eigenen Absturz und nennt es Regierungsverantwortung – und in Berlin hat es immer noch keiner begriffen.
Es ist ein politisches Schauspiel von fast schon quälender Lächerlichkeit: Die Union steht am Rand ihrer eigenen Selbstverzwergung, Friedrich Merz wirkt gefangen in einer Koalition, die ihn politisch entkernt, und in der Fraktion wird offenbar längst offen darüber gesprochen, ob eine Minderheitsregierung nicht das kleinere Übel wäre.
SPD 14. Man muss sich diese Zahl einmal wirklich auf der Zunge zergehen lassen, ein paar Sekunden hin- und herschieben, bevor man den vollen Geschmack des politischen Verfalls wahrnimmt.
Wenn das keine schallende Ohrfeige ist, was dann?
Denn worum geht es hier? Um das, was der Handwerker, die Krankenschwester, der Mittelständler tagtäglich erlebt – und wofür er dann auch noch die SPD wählen soll. Seine Stromrechnung? Explodiert, weil die Sozialdemokratie gemeinsam mit den Grünen eine Klimaplanwirtschaft durchgedrückt hat, die Industrie und Wohlstand gleichermaßen zerschreddert. Seine Innenstadt? Erkennt er nicht wieder. Die Sozialsysteme? Werden durch eine ungebremste Zuwanderung in atemberaubender Geschwindigkeit ausgehöhlt, für die Bas, Klingbeil und die restliche Funktionärsriege nicht einmal mehr so tun, als hätten sie sie im Griff. Und obendrauf bekommt der Wähler, der sich das alles nicht mehr leisten kann und auch nicht mehr gefallen lassen will, von eben denselben Funktionären erklärt, er möge doch bitte etwas liberaler, toleranter, bunter werden und bei der Gelegenheit am besten noch den Gendergroschen entrichten.
Der Wähler sieht das inzwischen anders. Die AfD steht bei achtundzwanzig Prozent. Das ist kein Zufall, keine Momentaufnahme, kein Ausrutscher. Das ist ein tektonisches Beben – und man versucht in Berlin noch immer, es auszublenden, indem man die Wähler dieser Partei pauschal für Dumpfbacken erklärt. Als ob das jemals funktioniert hätte. Als ob der Kellner in Essen, der Facharbeiter in Brandenburg, die Rentnerin in München sich von einem empörten Leitartikel aus der Hauptstadt eines Besseren belehren ließen.
Damit wir uns aber richtig verstehen: Die CDU hat nicht den geringsten Anlass zur Freude. Und das Erstaunlichste daran ist: Wirklich überraschend ist daran gar nichts.
Wer der SPD in einer Regierung die Hand reicht, bekommt am Ende SPD-Politik. Wer glaubt, man könne mit einer linken Staatspartei einen bürgerlichen Kurs fahren, hat entweder die letzten 20 Jahre verschlafen oder hält die eigenen Wähler für dumm. Genau das ist der Kern des Problems. Die Union hat ihren Wählern Veränderung versprochen und liefert Verwaltung. Sie hat Korrektur angekündigt und liefert Fortsetzung. Sie hat Führung ins Schaufenster gestellt und liefert Koalitionsgehorsam.
Friedrich Merz war einmal Projektionsfläche für all jene, die hofften, nach Jahren der politischen Sedierung kehre endlich wieder Klartext, Ordnung und wirtschaftliche Vernunft in die Union zurück. Was davon übrig ist, sieht man jetzt: schlechte Umfragen, schlechte Stimmung, schlechte Presse und eine Partei, die langsam begreift, dass sie nicht von außen zerstört wird, sondern von innen verfault.
Die Union leidet nicht an einem Kommunikationsproblem. Sie leidet an einem Rückgratproblem.
Wenn Abgeordnete inzwischen offen fragen, wie lange diese Koalition noch hält, dann ist das kein Betriebsunfall. Das ist die logische Folge einer Regierung, die keinen Aufbruch darstellt, sondern eine politische Fortsetzung des Stillstands mit anderem Briefkopf. Man kann nicht ständig von Reformen reden und dann jedes Mal einknicken, sobald die SPD die Stirn runzelt. Man kann nicht Entlastung versprechen und gleichzeitig zulassen, dass der Staat weiter frisst, reguliert, verteilt und moralisierend über seine Bürger steigt. Man kann nicht den Niedergang beklagen und ihn dann brav weiter verwalten.
Genau das aber passiert.
Die Wahrheit ist bitter: Die Union hat sich viel zu lange von der SPD erziehen lassen. Sie hat sich daran gewöhnt, dass linke Deutungshoheit die Grenzen des politisch Sagbaren festlegt. Sie hat sich daran gewöhnt, dass bürgerliche Politik erst durch rot-grüne Zustimmung als „demokratisch“ gilt. Sie hat sich daran gewöhnt, die eigenen Wähler zu enttäuschen und es anschließend staatstragend zu nennen.
Doch diese Nummer trägt nicht mehr, wie die aktuelle Sonntagsfrage eindeutig zeigt.
Die Leute sehen, was passiert. Sie sehen die explodierenden Kosten. Sie sehen den wirtschaftlichen Abstieg. Sie sehen die kaputte Infrastruktur, die unsicheren Innenstädte, die ideologisierte Energiepolitik, den aufgeblähten Staat, die Verachtung gegenüber Leistungsträgern und die moralische Arroganz eines politischen Betriebs, der sich selbst für unersetzlich hält.
Und sie sehen eine Union, die genau dagegen gewählt wurde – und trotzdem mitmacht.
Das, liebe Mitbürger, das ist der eigentliche Skandal.
#Sonntagsfrage #Bundestagswahl #Koalition #Regierung

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Having been called a liar by Anthony Fauci for saying that "not one of the 72 vaccines mandated for children has ever been safety tested", RFK Jr. sued Fauci.
After a year of stonewalling, Fauci's lawyers admitted that RFK Jr. had been right all along.
"There's no downstream liability, there's no front-end safety testing... and there's no marketing and advertising costs, because the federal government is ordering 78 million school kids to take that vaccine every year."
"What better product could you have? And so there was a gold rush to add all these new vaccines to the schedule... because if you get onto that schedule, it's a billion dollars a year for your company."
"So we got all of these new vaccines, 72 shots, 16 vaccines... And that year, 1989, we saw an explosion in chronic disease in American children... ADHD, sleep disorders, language delays, ASD, autism, Tourette's syndrome, ticks, narcolepsy."
"Autism went from one in 10,000 in my generation... to one in every 34 kids today."
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Hans Stahl@Hanzen1970
Gilt aber nur für die Bundesbeamten 😉 Der eigentliche Skandal ist, dass das Urteil vom BVerfG eigentlich für die Berliner Feuerwehr 🔥 🚒 und Polizeibeamten nach über 15 Jahren Rechtsstreit entschieden wurde, da Berlin über viele Jahre bewusst zu wenig Besoldung gezahlt hat! Das Dobrindt das für seine Bundesbeamten jetzt umsetzt während wir in Berlin WIEDER hingehalten werden, ist ein Schlag ins Gesicht der Beamten in Berlin die 24/7 ihren Kopf hinhalten! x.com/Hanzen1970/sta…
QME
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Schwindelt auch Innenminister Alexander Dobrindt? Angeblich erzwingt das Bundesverfassungsgericht eine milliardenteure Gehaltserhöhung für Beamte, Pensionäre, Minister und Richter. Doch genau das stimmt nicht, sagt jetzt ein Verfassungsrechtler. Werden wir wieder über den Tisch gezogen und zahlen für eine geldgierige Regierung, die ihren Job nicht erledigen will? tichyseinblick.de/daili-es-senti…
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In Berlin wird die Eigentumsfrage wieder zur Machtfrage. Die Linke träumt offen von DDR 2.0.
#Berlin #Enteignung #Eigentum #AvenDATA
DDR lässt grüßen: Wer glaubt, mit Enteignungen neue Wohnungen zu schaffen, hat wirtschaftlich nichts verstanden. Berlin baut zu wenig, genehmigt zu wenig und vertreibt mit solchen Debatten genau jene Investoren, die dringend gebraucht würden. Am Ende entstehen keine neuen Wohnungen, sondern neue Schulden, neue Klagen und noch mehr staatliches Versagen.
Eigentum unter Beschuss: Wenn private Wohnungsunternehmen politisch zum Feind erklärt werden, ist das kein Wohnungsbauprogramm, sondern ein Angriff auf Vertrauen, Investitionen und wirtschaftliche Vernunft. Heute sind es Immobilienkonzerne, morgen Gesundheitswesen, Energie oder digitale Infrastruktur. Wer einmal anfängt, Eigentum politisch zur Verhandlungsmasse zu machen, öffnet eine Tür, die besser geschlossen bleibt.
Berlin braucht Neubau, Investitionen und Verlässlichkeit statt ideologischer Rückfälle in längst gescheiterte Zeiten.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: BILD
bild.de/politik/inland…
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@salzigesmeer @julius__boehm Die CDU ist an der Macht. Sie könnte die Finanzierung der NGOs stoppen, die ja auch ihr schaden und außerdem eine Umgehung des Neutralitätsgebotes des Staates sind. Sie hat das bis heute nicht getan, obwohl sie das vor der Wahl auf der Agenda hatte. Das ist unlautere Werbung.
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@stljo77 @julius__boehm Die AfD ist nicht an der Macht. Sie kann aus diesem Grund auch Niemanden mit Steuergeld fördern. Aber ich könnte aus Ihrem Argument machen, wer mit rechtsextremen Gruppen oder Personen zusammen Politik macht, ist rechtsextrem.
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