Dr. Daniel Stelter

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@thinkBTO

Die unabhängige Stimme.

Berlin Katılım Ağustos 2013
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Dr. Daniel Stelter
Dr. Daniel Stelter@thinkBTO·
@f2135 oder die fehlende (weil abgeschaltete!) Erzeugungskapazität im Süden. Deshalb wäre es auch nich dumm im Süden Kraftwerke wieder einzuschalten/zu bauen, man spart sich Netz.
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Christian Fries
Christian Fries@f2135·
@thinkBTO Das gegebene Bespiel: "Leitungen Richtung Süden sind ausgelastet, im Süden besteht Mehrbedarf", scheint unabhängig davon was im Norden erzeugt wird: da könnte auch ein AKW stehen mit zu wenig Bedarf. Ursache scheint eher der Bedarf im Süden und die fehlende Leitungskapazität.
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Dr. Daniel Stelter
Dr. Daniel Stelter@thinkBTO·
Die Statistik ordnet Kosten nach Art der Maßnahme zu, nicht nach tieferer Ursache des Eingriffs. Wenn im Norden viel Windstrom eingespeist wird, Leitungen Richtung Süden ausgelastet sind und zugleich süddeutsche Lastzentren versorgt werden müssen, reagieren Netzbetreiber häufig dadurch, dass konventionelle Anlagen hoch- oder heruntergefahren werden; diese Kosten erscheinen dann als konventioneller Redispatch. Ökonomisch muss daher ein erheblicher Teil der formal den konventionellen Anlagen zugeschriebenen Kosten als Folge der Kombination aus EE-Ausbau, Einspeisevorrang, geografischem Mismatch und unzureichendem Netzausbau interpretiert werden.
Bundesverband WindEnergie e.V.@BWEeV

Redispatch kostet 3,1 Mrd. € (2025) – größtenteils für fossile Kraftwerke. Erneuerbare: 0,433 Mrd. €. 96,5 % erneuerbaren Stroms wird genutzt. Problem ist Netzausbau, nicht Windenergie. Kompletter Faktencheck in den Kommentaren. #Windenergie #BWE #Redispatch #Systemkosten

Deutsch
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Dr. Daniel Stelter
Dr. Daniel Stelter@thinkBTO·
@robkramson Wird es auch nicht. Wenn Sie das auf den Stundenlohn der Erstellung umlegen landen Sie unter dem Mindestlohn...
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Robert Kramer
Robert Kramer@robkramson·
@thinkBTO im letzten Podcast hieß es noch, dass damit kein Geld verdient wird ;) Freue mich auf den Ulf vs Daniel Tantiemen-Battle
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Dr. Daniel Stelter
Dr. Daniel Stelter@thinkBTO·
Die Statistik ordnet Kosten nach Art der Maßnahme zu, nicht nach tieferer Ursache des Eingriffs. Wenn im Norden viel Windstrom eingespeist wird, Leitungen Richtung Süden ausgelastet sind und zugleich süddeutsche Lastzentren versorgt werden müssen, reagieren Netzbetreiber häufig dadurch, dass konventionelle Anlagen hoch- oder heruntergefahren werden; diese Kosten erscheinen dann als konventioneller Redispatch. Ökonomisch muss daher ein erheblicher Teil der formal den konventionellen Anlagen zugeschriebenen Kosten als Folge der Kombination aus EE-Ausbau, Einspeisevorrang, geografischem Mismatch und unzureichendem Netzausbau interpretiert werden.
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Dr. Daniel Stelter
Dr. Daniel Stelter@thinkBTO·
@pat_kaczmarczyk @Pepsi__Co @welt Vermutlich haben Sie kein Abo, deshalb konnten Sie meinen Kommentar nicht lesen. Das ist nicht schlimm. Sie sollten dann nur nicht am Thema vorbei twittern und Behauptungen aufstellen, abgesehen vom Ton.
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Patrick Kaczmarczyk
Patrick Kaczmarczyk@pat_kaczmarczyk·
@Pepsi__Co @thinkBTO @welt Ja, in meinem Chart sieht man, dass D schon in den 1970ern untergegangen sein muss. Wahrsch haben das damals die Stelters dieser Welt geschrieben. Und bei 3 % vom Ende der Welt und einem „Schuldenproblem“ zu faseln, insb in der gegenwärtigen gesamtwirtschaftlichen Lage…sorry…
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Staffan Reveman
Staffan Reveman@StaffanReveman·
Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE liefert viele Daten – aber offenbar nicht immer die, die wirklich wehtun. Statt stundengenauer Leistungswerte, die die tatsächliche Volatilität von Photovoltaik schonungslos offenlegen würden, werden lieber geglättete Salden über Wochen, Monate oder Jahre präsentiert. Klingt sauber, wirkt seriös – verschleiert aber die entscheidende Realität: Stromsysteme funktionieren nicht im Monatsmittel, sondern im Sekunden- und Stundenbereich. Wer nur aggregiert darstellt, kaschiert systemische Schwächen. Genau das passiert hier. Photovoltaik wird als tragender Pfeiler eines zukünftigen Stromsystems vermarktet, während die unbequemen Aspekte – starke Schwankungen, Dunkelflauten, Überproduktion zur Mittagszeit – elegant aus dem Fokus verschwinden. Das ist kein offener wissenschaftlicher Diskurs, das ist selektive Darstellung. Besonders heikel: Das Institut wird maßgeblich aus Bundes- und Landeshaushalten finanziert – also aus Steuergeld. Gerade dann sollte maximale Transparenz und vollständige Datendarstellung selbstverständlich sein. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass Narrative gepflegt werden, die politisch opportun sind, während kritische Details unter den Tisch fallen. Ein belastbares Energiesystem braucht Ehrlichkeit in der Analyse, keine geschönten Mittelwerte. Wer die Realität glättet, riskiert Fehlentscheidungen – und die zahlt am Ende die Allgemeinheit. @FraunhoferISE @energy_charts_d @Fraunhofer @thekla_walker @schneidercar
Staffan Reveman tweet media
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Zacki
Zacki@FrankfurtZack·
100.000 Brutto, etwa 62.000 netto, davon 24.000 für Wohnen. Verfügbares Einkommen also 38.000€ Nach GKV "Reform" -2800€ für Ehefrau -1000€ wegen höherer Beitragsbemessungsgrenze (KK+ Rente) -2500€ wegen Lars' Steuerplänen Verfügbares Einkommen nach der "Reform": 33.100€ Also 16% weniger verfügbares Einkommen. Dazu: Mehrwertsteuererhöhung mutmaßlich, absurde Tank-Steuern, mehr Zuzahlung, Zuckersteuer und so weiter. Das ist ein beispielloser Raubzug an der Mitte der Gesellschaft.
Daniel D. Eckert@Tiefseher

"Jemand, der 6-stellig verdient, wird einen höheren Beitrag leisten müssten" – Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zur Einkommensteuerreform

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Gr@ntlɘr 🥨🍺
Gr@ntlɘr 🥨🍺@oida_grantler·
"Offenbarungseid"? "Totalversager"? "Der Moment, wo Frau Grimm und Herr Stelter mich loben würden, wäre für mich ein sehr bedeutender Moment..." sagt Klingbeil. Natürlich, denn es wäre der erste Moment, wo Klingbeil was Sinnvolles getan hätte.
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Dr. Daniel Stelter
Dr. Daniel Stelter@thinkBTO·
Heute bei BTO Refresh: ⁦@AndreThess⁩ erklärt, warum die Hoffnung auf die Speicher als Lösung für die Probleme der Erneuerbaren Energien eine (teure und technische) Illusion ist!
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Carlo Knapp
Carlo Knapp@carlo_knapp·
Mit 69.000 Jahreseinkommen muss man Spitzensteuersatz zahlen, ist aber immer noch zu arm um sich privat zu versichern. Finde den Fehler.
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Dr. Daniel Stelter
Dr. Daniel Stelter@thinkBTO·
Was die Regierung macht: Einsparungen „auf der Einnahmenseite“ = höhere Abgaben. Totalversager.
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Dr. Daniel Stelter
Dr. Daniel Stelter@thinkBTO·
@jsuedekum @handelsblatt „leistungslosen Vermögenserwerb“ - hhm. Ich denke, dass kann man nur schreiben, wenn man die Dynamik in Familienunternehmen nicht erlebt hat.
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Sabine Döring
Sabine Döring@sabinedoering·
Verstehe ich das richtig: Der Bund stiehlt sich bei der GKV aus der Verantwortung, indem er seinen Zuschuss kürzt, versicherungsfremde Kosten nur minimal ausgleicht — und zugleich über eine höhere Versicherungspflichtgrenze mehr Gutverdiener in die GKV zwingt?
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Circassian.eth 🦇🔊
Circassian.eth 🦇🔊@EthCircassian·
@thinkBTO Seid ihr alle dumm. Kein asiatisches Land ist ohne Planung aus dem Elend gekommen. Die deutsche VWL ist ein Abgrund an Dinosauriertum.
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Wolfgang Waldner
Wolfgang Waldner@WolfgangWa1642·
@thinkBTO Deutschland ist das Land der Reichen, kein reiches Land der Bürger. Hier kann jemand sogar mit Hetze gegen Rente und Soziales in den Medien als Wirtschaftsexperte gefeiert werden und mit Schuldenbremsen die Wirtschaft in die nächste Krise sparen wollen.
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