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@tmfmeti

Katılım Mart 2025
211 Takip Edilen158 Takipçiler
Wolf
Wolf@KryptoWolfGER·
#Bitcoin wird in Zukunft ein neues ATH setzen und ich werde genau diesen Post auf Youtube zeigen, weil ich dann livestreamen werde. Dieser Post soll in Zukunft die Demut fördern und uns erinnern aus welchen Zeiten wir kommen. Alles ist tot, der Markt hat einen massiven Vertrauensbruch, Trump wütet hin und her, Frust und Hass sind gross. Ich grüsse mein zukünftiges ich. Hoffentlich hast Du bis dahin was auf die Reihe gekriegt. Ich werde dann auch die Kommentare hier zeigen. Schreibt rein was immer ihr wollt.
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Wolf
Wolf@KryptoWolfGER·
Was wäre wenn das hier alles kein Zufall ist? Ich stelle jetzt mal eine Theorie in den Raum und ihr könnt selbst entscheiden ob das Sinn ergibt oder nicht. Aber schaut euch einfach mal die Fakten an und zieht eure eigenen Schlüsse. Die USA sitzen auf knapp 39 Billionen Dollar Schulden. Allein in den ersten sechs Monaten dieses Fiskaljahres haben sie 529 Milliarden Dollar nur an Zinsen bezahlt. 88 Milliarden im Monat. Mehr als für Verteidigung und Bildung zusammen. Die Schulden wachsen um 7,5 Milliarden pro Tag. Pro Tag. Das ist keine nachhaltige Situation das ist ein Countdown. Jetzt schaut was Trump in den letzten Monaten gemacht hat. Im Januar hat er Venezuela militärisch angegriffen, Maduro festnehmen lassen und offen gesagt die USA werden Venezuela führen und das Öl verkaufen. Sieben Öltanker wurden in der Karibik und im Indischen Ozean beschlagnahmt. Trump hat bei seiner State of the Union Rede gesagt die USA haben über 80 Millionen Barrel venezolanisches Öl erhalten. Rubio sprach von 50 Millionen Barrel beschlagnahmtem Rohöl das verkauft werden soll. US Ölkonzerne sollen Milliarden investieren um Venezuelas kaputte Infrastruktur wieder aufzubauen. Trump hat wortwörtlich gesagt der Reichtum geht an Venezuela und an die USA als Entschädigung. Und jetzt das. Die USA blockieren selbst die Straße von Hormuz. Nicht der Iran. Amerika. Dieselbe Meerenge durch die 20 Prozent des weltweiten Öls transportiert werden. Gleichzeitig steht Öl bei über 105 Dollar und zeigt keine Anzeichen dass es runterkommt. Jetzt denkt mal nach. Was passiert wenn du fast 39 Billionen Schulden hast und der Ölpreis explodiert? Erstens: Inflation steigt. Und Inflation entwertet Schulden real. Die Schulden bleiben nominal gleich aber das Geld mit dem du sie zurückzahlst ist weniger wert. Bei 39 Billionen macht jedes Prozent Inflation einen gewaltigen Unterschied. Zweitens: Wenn du gleichzeitig einer der größten Ölproduzenten der Welt bist und gerade ein ganzes Land mit den größten Ölreserven der Erde übernommen hast dann verdienst du bei hohen Ölpreisen unfassbar viel Geld. Jeder Dollar den Öl höher steht füllt amerikanische Kassen. Also nochmal langsam. Venezuela übernommen, Öl beschlagnahmt, Tanker gekapert. Jetzt Hormuz selbst blockiert. Ölpreis durch die Decke. Schulden werden real entwertet. Und gleichzeitig verkaufst du Öl zu Rekordpreisen. Ich sage nicht dass das der Plan ist. Ich sage schaut euch die Puzzleteile an und fragt euch ob das wirklich alles Zufall ist. Vielleicht ist es das. Vielleicht auch nicht. Aber die Fakten liegen auf dem Tisch und jeder kann sich seinen eigenen Reim drauf machen. Interagiert gerne mit dem Post und teil gerne eure Meinung. Die Vermutung basiert auf Fakten. Ist aber eine Vermutung. #Krypto #Bitcoin #Aktien
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Maestro
Maestro@tmfmeti·
@KryptoWolfGER Endlich gute Post von dir, halte uns genauso am Laufen
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Wolf
Wolf@KryptoWolfGER·
WICHTIGE EILMELDUNG: Laut Washington Post bereiten sich die USA offenbar auf eine mögliche Bodenoffensive im Iran vor, die mehrere Wochen dauern könnte. Berichten zufolge werden bereits tausende US Soldaten in den Nahen Osten verlegt. Geplant sind wohl kombinierte Einsätze aus Spezialeinheiten und regulärer Infanterie. In internen Diskussionen ging es auch um strategische Ziele wie Kharg Island sowie Küstenregionen nahe der Straße von Hormus. Gleichzeitig sendet Trump widersprüchliche Signale. Einerseits spricht er davon, dass sich der Konflikt seinem Ende nähert, andererseits droht er mit weiterer Eskalation. Was viele unterschätzen: Der Iran wird sehr wahrscheinlich nicht einfach nachgeben. Das politische System ist stark auf Widerstand aufgebaut und ein Rückzug würde intern als Schwäche gelten. Zudem setzt der Iran seit Jahren auf asymmetrische Kriegsführung, was einen schnellen militärischen Sieg extrem schwierig macht. Der entscheidende Faktor ist die Straße von Hormus. Durch diese Meerenge laufen etwa 20 Prozent des weltweiten Öltransports. Sie ist eng und leicht zu stören. Öl steht ja jetzt schon bei ca. 100$!! Wie in älteren Posts erklärt, wird man diesen Preis nicht lange so weit oben halten können, ohne das eine Energiekrise kommt die zu einem globalen Marktcrash führt. #Bitcoin wird für mich erst bei unter 60‘000 interessant, aggressive Kaufzonen sind zwischen 40-50k. Siehe Zeit und Daten Modell auf Youtube oder auf X. Folgt und interagiert gerne mit dem Post, für weitere Updates.
Wolf@KryptoWolfGER

Das ist nicht gut: Öl steigt weiter an, obwohl Trump eine 10 tägige Pause ankündigt hat. Der Arbeitsmarkt beginnt zu wackeln. Inflation steigt, Arbeitslosenquote steigt. Je länger die Energiekosten so weit oben sind, desto eher geht die FED K.O. und dann ist der Crash am Markt quasi vorprogrammiert. Ich bin kein Kriegsexperte, ich weiss nicht wie es enden wird. Aber je länger dieses Spiel gespielt wird, desto eher klopft die Krise. Dann wird es #Bitcoin und #Aktien massiv runtereissen.

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Maestro
Maestro@tmfmeti·
@FurkanCCTV Du machst Fortschritte, statt 10km Texte jetzt 20km
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
39 Billionen Dollar Schulden. Über 1 Billion Dollar Zinszahlungen pro Jahr. Öl über 100 Dollar. Ein Krieg ohne erkennbares Ende. Und eine Notenbank, die weder Zinsen erhöhen noch senken kann, ohne etwas zu zerstören. Im Juli letzten Jahres habe ich einen Post geschrieben, in dem ich gewarnt habe: Die politischen Signale zeigen in eine Richtung. Finanzielle Repression. Damals war es ruhig. Heute ist es laut. Nimm dir die wenigen Minuten Zeit, um das nachfolgende wirklich zu verstehen und du weißt mehr als 99% der Marktteilnehmer. Hier ist, was seitdem passiert ist. Punkt 1 aus meinem Post: „Banken erhalten regulatorisch mehr Spielraum, um massenhaft US-Staatsanleihen zu halten.” Am 1. April 2026, also in wenigen Tagen, tritt eine Regeländerung in Kraft, über die kaum jemand berichtet. Die sogenannte eSLR-Reform. Vereinfacht: Großbanken mussten bisher für jeden Dollar, den sie in Staatsanleihen halten, genauso viel Eigenkapital vorhalten wie für einen riskanten Unternehmenskredit. Das war absurd, aber es war Absicht. Nach der Finanzkrise wollte man verhindern, dass Banken zu viele Staatsschulden auf ihre Bücher nehmen. Jetzt wird diese Regel gelockert. Die Kapitalanforderungen für Großbanken-Tochtergesellschaften sinken um 28%. Der zuständige Aufseher nannte die bisherige Regulierung „ironischerweise destabilisierend” und sagte, sie habe Banken daran gehindert, als Käufer im Staatsanleihenmarkt aufzutreten. Man liest das und denkt: klingt technisch. Ist es auch. Aber die Übersetzung ist einfach: Der Staat senkt die Hürden, damit Banken mehr Staatsschulden kaufen. Nicht weil es im Interesse der Banken liegt. Sondern weil es im Interesse des Staates liegt. Das ist ein Kernelement finanzieller Repression. Punkt 2: „Leitzinsen sollen deutlich unter die Inflation gedrückt werden.” Die Fed hält den Leitzins aktuell bei 3,5% bis 3,75%. Die eigene Inflationsprognose wurde auf 2,7% angehoben. Rein rechnerisch sind die Realzinsen (also Zinsen abzüglich Inflation) damit noch positiv. Knapp. Aber diese Rechnung ignoriert den Elefanten im Raum: den Iran-Krieg. Seit dem 28. Februar 2026 befinden sich die USA und Israel im Krieg mit dem Iran. Was als gezielter Militärschlag begann, hat sich zu einem Konflikt entwickelt, der die globale Energieversorgung erschüttert. Die Straße von Hormus, durch die täglich rund 20 Millionen Barrel Öl transportiert werden, rund 20% des weltweiten Angebots, ist de facto gesperrt. Brent-Öl erreichte zwischenzeitlich 126 Dollar pro Barrel. Das ist der höchste Stand seit vier Jahren. Aktuell pendelt der Preis um 100 Dollar. Die Dallas Fed hat berechnet: Eine vollständige Sperrung der Straße von Hormus für ein Quartal würde den Ölpreis auf durchschnittlich 98 Dollar treiben und das globale BIP-Wachstum um 2,9 Prozentpunkte drücken. Das IEA hat die Lage als die „größte globale Energiesicherheitskrise der Geschichte” bezeichnet. Nicht der letzten Jahre. Der Geschichte. Für die Inflation bedeutet das: Die Fed-Prognose von 2,7% basiert auf einer Welt, die es nicht mehr gibt. Sie wurde vor dem Krieg erstellt. Jeder Tag, an dem Hormus gesperrt bleibt, drückt die tatsächliche Inflation weiter nach oben. Aber die Fed kann nicht mit Zinserhöhungen reagieren. Nicht bei 39 Billionen Dollar Schulden. Nicht bei über 1 Billion Dollar Zinszahlungen pro Jahr. Denn hier liegt die Falle: Diese 1 Billion Dollar Zinskosten sind bereits mehr als der gesamte US-Verteidigungshaushalt. Dreimal so viel wie 2020. Jeder Prozentpunkt Zinserhöhung würde die Kosten weiter explodieren lassen. Das CBO projiziert, dass die US-Schuldenquote von 101% des BIP heute auf 120% bis 2036 steigt. Das wäre über dem Rekordstand nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Fed sitzt also fest. Zinsen erhöhen zerstört die Schuldentragfähigkeit. Zinsen senken befeuert die Inflation. Und der Krieg macht beides schlimmer. Genau deshalb ist finanzielle Repression keine Theorie. Es ist die einzige politisch durchsetzbare Option. Die ehemalige US-Finanzministerin Janet Yellen hat das im Januar 2026 bei Brookings offen ausgesprochen. Sie warnte, dass die Versuchung, auf Inflation oder finanzielle Repression zu setzen, um die Schuldenlast zu reduzieren, wachsen werde. Sie sprach explizit davon, dass die USA sich einer Situation nähern könnten, in der die Geldpolitik den Finanzierungsbedürfnissen des Staates untergeordnet wird. Man nennt das „fiskalische Dominanz”. BlackRock hat die historische Parallele durchgerechnet. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzten die USA exakt dieses Playbook. Die Notenbank hielt die Zinsen künstlich niedrig, die Inflation lief, und über drei Jahrzehnte schmolzen so 40 Prozentpunkte der Schuldenquote weg. Nicht durch Sparen. Nicht durch Wachstum. Durch die stille Entwertung der Kaufkraft aller Sparer. BlackRock schreibt dazu: Eine Form geldpolitischer Vereinnahmung dürfte notwendig sein, um sicherzustellen, dass der Schuldenabbau-Mechanismus funktioniert. Und die Märkte preisen bereits ein, dass unter dem neuen Fed-Vorsitz in der zweiten Jahreshälfte 2026 mehr Zinssenkungen kommen werden. Trump hat Kevin Warsh als neuen Fed-Chef nominiert. Warsh hat sich öffentlich für niedrigere Zinsen ausgesprochen. Seine Bestätigung durch den Senat ist noch offen, aber die Richtung ist klar. Was bedeutet das für dein Geld? Finanzielle Repression funktioniert leise. Du wirst keinen Crash sehen. Keinen einzelnen Tag, an dem alles zusammenbricht. Stattdessen passiert Folgendes: Die Zinsen auf dein Sparkonto, deine Anleihen, deine Lebensversicherung bleiben unter der tatsächlichen Inflation. Nicht dramatisch. Vielleicht 1 oder 2 Prozent. Aber über Jahre. Über ein Jahrzehnt. Dein Geld verliert real an Wert, während es nominal gleich bleibt. Du merkst es nicht am Kontostand. Du merkst es im Supermarkt. Es ist eine Steuer, die nie beschlossen wurde. Keine Partei muss sie verantworten. Kein Gesetz muss verabschiedet werden. Carmen Reinhart und Maria Sbrancia haben das in einer viel zitierten IWF-Studie so beschrieben: Finanzielle Repression ist das Äquivalent einer Steuer, ein Transfer von Sparern an Schuldner, einschließlich des Staates. Genau deshalb sind bestimmte Assets in diesem Umfeld strukturell im Vorteil. Gold ist seit Anfang 2025 um über 45% gestiegen und notiert aktuell bei rund 4.400 Dollar pro Unze. Zentralbanken kaufen massiv zu. Die Bundesbank hat Bewertungsreserven auf ihren Goldbestand von 388 Milliarden Euro. Gold funktioniert als Schutz gegen finanzielle Repression, weil es keine Zinsen zahlt, die unterdrückt werden können. Und Bitcoin? Kurzfristig unter Druck. BTC notiert aktuell bei rund 70.000 Dollar, etwa 30% unter dem Allzeithoch vom Oktober 2025. Der Krieg, steigende Ölpreise und die hohe Korrelation mit dem Aktienmarkt belasten. Kurzfristig verhält sich Bitcoin wie ein Risiko-Asset, nicht wie ein Schutz-Asset. Aber strukturell hat sich die These verstärkt. In einem System, das auf negative Realzinsen angewiesen ist, um seine Schulden zu entwerten, steigt der Wert jedes Assets, das nicht manipuliert, verwässert oder politisch unterdrückt werden kann. Bitcoin hat ein fixes Angebot. Keine Zentralbank kann die Ausgabemenge steuern. Kein Staat kann den Zinssatz auf Bitcoin festlegen. Genau das macht es langfristig zu einem Instrument gegen finanzielle Repression. Es ist kein Zufall, dass Unternehmen wie Strategy (ehemals MicroStrategy) weiter Bitcoin als Reserve-Asset aufbauen. In einer Welt negativer Realzinsen ist das keine Spekulation. Es ist eine strategische Positionierung. Im Juli 2025 war finanzielle Repression ein abstraktes Konzept. Heute ist es Politik. Die SLR-Reform tritt in wenigen Tagen in Kraft. Der politische Druck auf die Fed ist beispiellos. Die Staatsschulden wachsen um eine Billion alle fünf Monate. Der Iran-Krieg treibt die Inflation und entzieht der Fed den letzten Handlungsspielraum. Jeder einzelne Punkt aus meinem Post vom letzten Juli hat sich bestätigt. Teilweise stärker als erwartet. Der Weg ist vorgezeichnet. Die Frage ist nicht mehr ob finanzielle Repression kommt. Die Frage ist, wie lange sie dauert und wie du dich positionierst. In diese Analysen steckt eine Menge Arbeit. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Furkan Yildirim@FurkanCCTV

Niemand spricht aktuell drüber, aber alles läuft gerade auf eines hinaus: Finanzielle Repression. Ein Begriff, den du wahrscheinlich bald überall hören wirst – in YouTube-Videos, auf X, in Podcasts. Noch ist es ruhig. Noch wirkt es wie Zufall. Aber wenn du die politischen Forderungen und Entscheidungen der letzten Wochen nebeneinanderlegst, ergibt sich ein klares Bild. 🥇Vorweg: Bitcoin wird in dem Fall der große Gewinner sein. In den letzten Wochen häufen sich die politischen Signale: 1⃣ Trump fordert den Rücktritt von Jerome Powell, weil er nicht schnell genug lockert 2⃣ Die Leitzinsen sollen deutlich unter die Inflation gedrückt werden 3⃣ Banken erhalten regulatorisch mehr Spielraum, um massenhaft US-Staatsanleihen zu halten 4⃣ Inflation wird zunehmend als „nicht so schlimm“ umgedeutet Das alles wirkt auf den ersten Blick unkoordiniert. Ist es aber nicht. Denn diese Maßnahmen folgen einer Logik: 👉 Finanzielle Repression Ein altbewährter Weg, um hohe Staatsschulden zu reduzieren (auf Kosten der Sparer). Die Spielregeln: - Halte Zinsen künstlich niedrig (Trump ebnet wohlmöglich aktuell den Weg dazu) - Lasse gleichzeitig Inflation zu - Sorge dafür, dass Kapital in Staatsanleihen fließt (SLR-Regelung) - Kontrolliere Kapitalbewegungen oder verhindere Alternativen 💡 Ergebnis: Schulden werden entwertet. Kaufkraft schmilzt. Sparen lohnt sich noch weniger. Genau deshalb wird Bitcoin wieder relevanter denn je. Denn in einem System, das still und schleichend enteignet, ist ein knappes, nicht manipulierbares Asset wie BTC keine Spekulation – sondern Verteidigung. Wir sehen es bereits: Unternehmen wie MicroStrategy setzen auf Bitcoin als Treasury-Asset Günstiges Geld + negative Realzinsen = perfekte Grundlage für strategische BTC-Allokationen Bitcoin wird zur Exit-Strategie in einem System, das sich selbst nicht mehr stabilisiert, sondern entwertet 📌 Finanzielle Repression ist nicht mehr Theorie. Sie ist Praxis. Und Bitcoin ist die Antwort für alle, die das Spiel durchschauen. Wenn ihr Lust habt, kommt noch ein Video mit mehr Details und meiner Einschätzung dazu. Wenn dir der Beitrag einen Mehrwert liefert, teile und like den Post 🫶

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Maestro
Maestro@tmfmeti·
@FurkanCCTV Alles gut bis auf die 10km Lange texte extrem Nervig
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
In 10 Tagen erreichen die letzten Gastanker aus dem Persischen Golf ihre Häfen. Schiffe, die vor Kriegsbeginn beladen wurden. Eine einzige Ladung davon geht nach Asien. Einen Kontinent, der 90 Prozent des katarischen Gases abnimmt. Sechs Ladungen gehen nach Europa. Wenn diese Schiffe entladen sind, ist Schluss. Kein nächster Konvoi. Kein Nachschub. Die Uhr tickt. Katar produziert ein Fünftel des weltweit gehandelten Flüssiggases. Seit der Blockade der Straße von Hormuz steht der Export still. Seit den iranischen Raketenangriffen auf Ras Laffan, die größte Gasanlage der Welt, ist ein Teil der Infrastruktur physisch zerstört. Was jetzt noch auf dem Wasser schwimmt, sind Schiffe, die vor Kriegsbeginn beladen wurden. Letzte Reste eines Systems, das nicht mehr existiert. Was danach kommt, zeigt Pakistan. Im Januar hatte Pakistan einen Gas-Überschuss. Die Terminals waren unterausgelastet. Die Regierung bat Katar, 24 geplante Ladungen umzuleiten. Eni aus Italien sollte weitere 11 Ladungen verschieben. Pakistan brauchte das Gas nicht. Acht Wochen später brach der Krieg aus. Pakistan versuchte sofort, die Eni-Ladungen zurückzubekommen. Eni lehnte ab. Pakistan kontaktierte Händler in Europa, den USA, Oman, Aserbaidschan und Afrika. Alle boten Preise an, die Pakistan nicht bezahlen konnte. Der Spotmarkt für asiatisches Flüssiggas hat sich seit Kriegsbeginn verdoppelt, auf rund 23 Dollar pro Million BTU. Im März kamen 2 von 8 geplanten LNG-Ladungen an. Die anderen sechs wurden nie geliefert. Für April erwartet die Regierung, dass 3 von 6 Ladungen ausfallen. Beide LNG-Terminals des Landes laufen auf einem Sechstel ihrer normalen Kapazität. Die letzten Reste der beiden Schiffe, die vor dem Krieg ankamen, werden gestreckt bis Ende März. Der Chef eines der beiden Terminals, Iqbal Ahmed, sagt: "Danach sind wir trocken. Wir wissen nicht, wann die nächste Ladung kommt." Pakistan zahlt trotzdem weiter. 538.000 Dollar pro Tag an die privaten Terminalbetreiber. Rund 16 Millionen Dollar im Monat. Für Anlagen, die kein Gas verarbeiten. Die Verträge laufen auf Take-or-Pay-Basis. Kein Gas, aber volle Rechnung. Gas aus Aserbaidschan wäre eine Alternative. Der Preis: dreimal so hoch wie der bisherige Import. Für ein Land mit einer Armutsrate von 29 Prozent und einem Pro-Kopf-Einkommen von 1.800 Dollar ist das keine Option. Pakistan wird stattdessen auf Schweröl umsteigen. Dreckiger. Teurer. Die einzige Wahl, die bleibt. Der CEO des Terminals fasst es zusammen: "Ich sehe ein sehr schwieriges Jahr vor uns, gefolgt von zwei bis drei weiteren schwierigen Jahren." Pakistan ist der extremste Fall. Aber nicht der einzige. Bangladesch importiert 95 Prozent seines Energiebedarfs. Das Land hat Universitäten geschlossen, Treibstoff rationiert, Klimaanlagen in Regierungsgebäuden abgeschaltet. Vier von fünf staatlichen Düngemittelfabriken stehen still. Das Gas, das noch da ist, wird in Kraftwerke umgeleitet, um Blackouts zu verhindern. Ein Land mit 170 Millionen Menschen, im Dunkeln. Und die reichen Länder? Kaufen sich Zeit. Aber nicht viel. Taiwan bezieht ein Drittel seines Gases aus Katar. Die Regierung hat 22 Ersatzladungen gesichert, genug bis Ende April. Klingt beruhigend. Bis man eine Zahl kennt: Taiwan hat Gasreserven für elf Tage. Im Juli liegt der Stromverbrauch 40 Prozent über dem Februarniveau. Der Atlantic Council warnt vor "schweren Energieengpässen", wenn die Straße von Hormuz geschlossen bleibt. Und Taiwan produziert über 90 Prozent der weltweit fortschrittlichsten Halbleiter. Wenn dort der Strom knapp wird, betrifft das jedes Smartphone und jeden Server auf dem Planeten. Japan hält sich bei Spot-Käufen zurück. Nur wenige Versorger erwägen überhaupt, auf dem freien Markt zu kaufen. Stattdessen plant Japan die Rückkehr zu Kohle und Atom. Im Januar hat das Land das größte Kernkraftwerk der Welt in Niigata teilweise wieder hochgefahren. Die Energiewende läuft rückwärts. Aber selbst wenn die Straße von Hormuz morgen wieder öffnet, bleibt ein Schaden, der nicht reparierbar ist. Diese Woche hat Katars Energieminister Saad al-Kaabi bestätigt: Zwei der 14 Produktionslinien von Ras Laffan sind zerstört. 12,8 Millionen Tonnen pro Jahr. 17 Prozent der gesamten katarischen Exportkapazität. Reparatur: drei bis fünf Jahre. Die Anlagen haben 26 Milliarden Dollar gekostet. Der jährliche Umsatzverlust liegt bei 20 Milliarden Dollar. Katar wird Force Majeure erklären auf Langzeitverträge mit Italien, Belgien, Südkorea und China. Für bis zu fünf Jahre. Das sind keine kurzfristigen Ausfälle. Das ist ein struktureller Verlust für den Rest dieses Jahrzehnts. Al-Kaabi sagte gegenüber Reuters: Er hätte sich "nie in seinen kühnsten Träumen" vorstellen können, dass Katar so angegriffen würde. Von einem muslimischen Bruderland. Im Ramadan. Die Schiffe, die jetzt noch unterwegs sind, werden in zehn Tagen ihre Häfen erreichen. Die Tanks werden entladen. Das Gas wird verbraucht. Und dann beginnt die eigentliche Krise. In diesen Recherchen steckt eine Menge Arbeit. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Furkan Yildirim tweet media
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Maestro
Maestro@tmfmeti·
@bitcoin2go Irgendwann steigt alles und alle beißen sich in den arsch weil keiner die Preise gekauft hat wie immer oder nicht ?
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Bitcoin2Go
Bitcoin2Go@bitcoin2go·
$74k = Endgegner - Keine Zinssenkung (wenig überraschend) - Weitere Eskalation im Iran - Qatar LNG & South Pars Angriffe = Gold, Silber, Bitcoin fallen deutlich. In diesem Umfeld lässt sich einfach schwer ein positives Momentum aufbauen.
Bitcoin2Go tweet media
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Maestro
Maestro@tmfmeti·
@bitcoin2go Also wenn du das sagst dann kann dieses Ma rausgehen sonst warst immer skeptisch
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Bitcoin2Go
Bitcoin2Go@bitcoin2go·
Sieht gar nicht so schlecht aus. Was denkt ihr?
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Sui
Sui@SuiNetwork·
We are so back! Mark your calendars: Sui Basecamp 2026 📅 October 7-8 🇸🇬 Singapore ( @token2049 )
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Wolf
Wolf@KryptoWolfGER·
Schauen wir Mal, was wird. #Bitcoin
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Prime Minister of Israel
Prime Minister of Israel@IsraeliPM·
Prime Minister Benjamin Netanyahu: Antisemitism knows no limits or boundaries. Israel is attacked because it is the Jewish state. Temple Israel in Detroit was attacked today because it is a Jewish house of worship.
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Maestro
Maestro@tmfmeti·
@KryptoRobbe -70% in Portofolie das tut weh wie kann man da aufgeben ?
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KryptoRobbe
KryptoRobbe@KryptoRobbe·
Bin ich der Einzige, der bis jetzt noch keine Sekunde ans Aufgeben gedacht hat? Und mit Aufgeben rede ich nicht von temporärem Verkaufen und tiefer wieder einsteigen, sondern davon, die Koffer zu packen und komplett aus dem Markt zu gehen. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber irgendwie beeindruckt mich das alles überhaupt nicht.
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Bitbull
Bitbull@BitbullTrading·
Glaubt Ihr noch an #altcoins? Wenn ja…welcher muss unbedingt ins Portfolio?👇
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Rapid Response 47
Rapid Response 47@RapidResponse47·
.@POTUS on Operation Epic Fury: "We're winning the war by a lot. We've decimated their whole evil empire. It'll continue, I'm sure, for a little while — but I'm very proud of the people. The parents were so proud."
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Maestro
Maestro@tmfmeti·
@fritz_merz_ Besser schaff als Kinder vergewaltigen und Babys töten so sind die wahren Verbrecher wie in epstine Files schon gesehen
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Bundeskanzler Parodie Friedrich Merz
Wir bitten alle deutschen Kita-Kinder, sich einfach umzudrehen und die islamischen Kinder nicht beim Begehen ihrer Rituale zu stören.
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Watcher.Guru
Watcher.Guru@WatcherGuru·
JUST IN: 🇨🇳 China orders its largest oil refiners to suspend diesel and gas exports as war in Iran escalates.
Watcher.Guru tweet mediaWatcher.Guru tweet media
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Maestro
Maestro@tmfmeti·
@KryptoWolfGER Sorry aber ich bin erst seit 1 Jahr investiert und habe schon mehr Ahnung als du
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Wolf
Wolf@KryptoWolfGER·
Bin ich bearish weil ich gestern was verkauft habe? Bin ich eine Fahne im Wind, wenn ich auf eine Rallye spekuliere und dann schon früh beginne Dinge abzustossen? Hat das eine mit dem anderen zu tun? Oder bin ich mir bewusst, dass viele in diesem Space nie was verkaufen werden? #Bitcoin #XRP #Krypto
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Maestro
Maestro@tmfmeti·
@KryptoWolfGER Hast ja letztes Video gesagt, dass dich absichern wirst falls BTC bis 75-90 K steigen wird und erst dann vermutlich der Boden in Oktober kommt
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Wolf
Wolf@KryptoWolfGER·
Habe eben 17% meiner #XRP mit einem 4X verkauft. Aktuell läuft #Near Protocol sehr stark und ich besitze wirklich eine MENGE Coins. Ich würde hier auch demnächst das Risiko im Profit reduzieren. Werde alles hier bekanntgeben. Wichtig: Ich mache das nicht WEIL ich an keine weiteren Anstiege glaube, ich mache das um Fiat freizuschaufeln. Es wird viel Hate kommen. Aber der Hate kommt immer bei harten Entscheidungen.
Wolf@KryptoWolfGER

Habe eben 33% meiner XRP mit einem 9.5X verkauft. #Krypto

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Bull Theory
Bull Theory@BullTheoryio·
Tarrifs are now a huge MESS. When Trump tariffs were first imposed, companies largely passed the costs directly to US consumers. A $100 item became $135 overnight. Consumers bore roughly 90% of the tariff burden, adding up to $175 billion in extra costs across the economy. Now, a court has ruled those tariffs illegal. Companies are suing the government to reclaim that full $175 billion in refunds. But the refunds go directly to the businesses that paid Customs. Not to you. Not to the consumers who actually paid higher prices for years and There is no mechanism to reimburse retailers or shoppers. None. So let's recap what just happened: - Companies raised prices to cover tariff costs - Consumers paid $175B+ in elevated prices - Tariffs ruled illegal - Companies get a $175B+ check from taxpayers - Consumers get nothing They win twice. You pay twice. And this is exactly why people are furious.
Bull Theory@BullTheoryio

BREAKING: 🇺🇸 U.S. court rejects Trump’s request to delay $175 billion in tariff refunds. Companies can now move forward with reclaiming duties they were required to pay. If fully processed, this would mark the largest trade related payout in U.S. history.

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