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Reto Lipp
Reto Lipp@retolipp·
„Wer von der Zuwanderung am meisten betroffen ist, hat Nein gesagt“, Politologe Michael Hermann @tagesanzeiger
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nicole
nicole@nicole95836086·
@retolipp @tagesanzeiger Grösste Zustimmung bei AHV Bezügern, frei nach dem Motto, nach mir die Sintflut!
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Fritz Jordi
Fritz Jordi@fritz_jordi·
Warum sollten die Steuergeldempfänger in den Städten am meisten betroffen sein? Reale Werte schöpfende Schweizer wohnen dort kaum. Amtseidmissachtung hat keine Zukunft. 45% der Stimmbürger haben das begriffen. Eine deutliche Steigerung zum verfassungswidrigen Covid19-Gesetz. youtu.be/VfOfHUqQV9s
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Mark Bucher
Mark Bucher@MarkBucher76343·
@retolipp @tagesanzeiger Man sollte eben nicht nur die Geografie betrachten, sondern auch ökonomisches Kapital, kulturelles Kapital und Altersgruppen einbeziehen. Dann zeigt sich schnell: Diese Analyse ist stark verkürzt.
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Ursi die Seefrau
Ursi die Seefrau@Ursula140619·
@retolipp @wahlforschung0 @tagesanzeiger Logisch. Bei einem Ja hätte sich an der Zuwanderung nichts geändert. Die wird zu 75% von der Wirtschaft gesteuert. Dafür hätten wirs uns definitiv mit 27 EU-Mitgliedstaaten verdorben. Und gegen die irreg. Migeation würds eh nix nützen.
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Richard Mohler
Richard Mohler@richard_mohler·
@retolipp @tagesanzeiger Ja, und bereits dieses Wochenende schwärmen die alle wieder in unseren Bergen herum da die Lebenslüge sonst nicht auszuhalten ist!!!
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#sp-einzelfälle
#sp-einzelfälle@oligarchen·
@retolipp @tagesanzeiger Dort wo die meisten Eingebürgerten leben war auch das Nein am grössten. Die könnten ja sonst nicht mehr ihre Verwandten, Bekannten und Landsleute in die Schweiz holen.
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Markus Niederöst
Markus Niederöst@NdrstM81139·
Wer die Zustände in den italienischen Städten Bozen und Meran kennt, hat JA gestimmt. Da ich mit einem Fuss in Südtirol lebe, habe ich die Mitteilungen des Landtags abonniert. Dort ist insbesondere während der COVID-Zeit im Landtag mehrmals darüber diskutiert worden, wie der zumehmenden Kriminalität in diesen Städten begegnet werden soll. Bürger haben sich des Nachts nicht mehr auf die Strassen getraut, Eltern sorgten sich um ihre Schulkinder. Besonders schlimm war die Situation um den Bahnhof Bozen herum. Obdachlose schliefen auf den Strassen. Bahnreisende wurden angepöbelt, auf die Perrons wurde geschissen und uriniert. Es waren ausnahmslos "Flüchtlinge", welche von Afrika her den Wasserweg nahmen und sich ein besseres Leben in Italien, Deutschland oder Österreich suchten. Es gab mehrere tödliche Zugunfälle, weil besagte Menschen versuchten schwarz zu fahren und auf die Züge aufzuspringen. Besorgte Bürger verlangten Antwort und Lösung vom Landtag und es wurde das Bilden von Bürgerwehren angesprochen. Mir braucht kein Linker, kein Sozi, kein Grüner in der Schweiz die Welt erklären! Ich kenne die Welt! Übrigens: In Rom wurde in den vergangenen Tagen protestiert: Gegen die Masseneinwanderung. Die Schweiz ist immer etwas langsam mit klarem denken. Sie wird es noch lernen.
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Andy H
Andy H@andyhas799·
@retolipp @tagesanzeiger Gemütlich zurück lehnen und zuschauen, wie die Kartoffeln aus den Feder kommen! Lange wirds nicht dauern!😂
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Markus Gisel
Markus Gisel@markusgisel·
@retolipp @tagesanzeiger Hätte es hier nicht heissen müssen, "wer von der Zuwanderung am meisten p r o f i t i e r t , hat Nein gesagt"?
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nofmgeopolitics
nofmgeopolitics@nofmgeopolitics·
@retolipp @tagesanzeiger Das glaube ich in dieser pauschalen Form nicht. Zunächst müsste man klären, ob sich jemand von der Zuwanderung positiv oder negativ betroffen sieht. Die Gründe für Nein (oder Ja) sind sicherlich individueller Natur gewesen.
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Severin Spillmann
Severin Spillmann@SevSpill·
@retolipp @tagesanzeiger Korrelation =\= Kausalität Die Bevölkerung segregiert sich ideologisch in urbane und nicht-urbane Gebiete und das ist eher die Ursache für das unterschiedliche Stimmverhalten auf Stadt und Land.
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AtlaStar808
AtlaStar808@AtlaStar808·
@retolipp @tagesanzeiger Wer vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht. Wer keine Aussenperspektive mehr hat. Wer zum Abschalten (von wem/was?) aber trotzdem aus der Stadt ins Ländliche rausfährt. Wer wie ein Frosch im angeheizten Topf sitzt und das Kochen nicht bemerkt. Ihr dumpfen Schlaumeier...
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Michel
Michel@MichelsBest·
@retolipp @tagesanzeiger Eigentlich ein klares Votum der Nein-Sager unter den Städten und Gemeinden. Man sollte die Einwanderungspolitik nun gezielt auf diese Kommunen konzentrieren und die Ja-Sager-Städte und -Gemeinden entlasten. So würden alle Wähler gerecht behandelt.
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Ben Imi / Schweiz zuerst
Ben Imi / Schweiz zuerst@Unparteiischen·
@retolipp @tagesanzeiger Linke, Wermuth/Molina, sehen nach dem "gewaltigen" Sieg gegen die SVP, keinen Handlungsbedarf zur Migrationsfrage. Soviel an die Nein stimmenden, welche trotzdem die Hoffnung hatten es geschehe etwas. Lügenbaron Beat Jans wegen Amtsmissbrauch und lügen, anzeigen. Team Grüezi
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Ruedi
Ruedi@Ruedi600xxx89·
@retolipp @tagesanzeiger Die Schweiz hat eine einmalige Chance vertan, die wird nie wieder kommen, arme Schweiz
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