Hanfried ☮️

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@DerHanfried

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Germany เข้าร่วม Ağustos 2010
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Overton-Magazin
Overton-Magazin@OvertonMagazin·
#StrackZimmermann bietet sich für FDP-Doppelspitze an. Verstehen wir das richtig, sie will den Posten gleich doppelt belegen?
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Frederik_e
Frederik_e@Frederik__e·
@MonikaGruber24 Die grüne / linken Verhetzung des Volkes ist endgültig enthemmt. 🤷
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Hanfried ☮️
Hanfried ☮️@DerHanfried·
@GeromanAT These comparisons are nonsense. To capture Kharq, they'd probably have to factor in 10 casualties, mostly accidents.🙃 Nevertheless, I don't believe this plan-it's a distraction. After capture, Kharq would be a useless, smoldering mess, and Oil exports can be controlled elsewhere
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J. Eckleben
J. Eckleben@Eckleben·
Interessantes zur Straße von Hormuz, dem Irankrieg, BRICS+ und dem chinesischen Yuan! +++ Ich kann das nicht verifizieren, aber es klingt zumindest plausibel. Übersetzung: "Die Straße von Hormus hat jetzt eine Gästeliste. Und diese Gästeliste verändert die globale Machtverteilung. China passiert die Grenze. Chinesische Schiffe passieren die Grenze mit der AIS-Anzeige „CHINA CREW“. Indien passiert die Grenze. Die LPG-Tanker Shivalik und Nanda Devi wurden abgefertigt und eskortiert. Pakistan passiert die Grenze. Aframax-Tanker mit Ziel Karatschi wurden genehmigt. Türkei passiert die Grenze. Malaysia passiert die Grenze. Der Irak paIrassiert die Grenze auf Regierungsebene. Bangladesch erhält eine eingeschränkte Durchfahrtserlaubnis. Sri Lanka wurde heute Morgen vom iranischen Botschafter in Colombo öffentlich als „befreundete Nation“ bezeichnet. Die Vereinigten Staaten, Israel, Japan und Südkorea dürfen die Meerenge nicht passieren. Schiffe mit US-amerikanischer oder israelischer Eigentümerschaft, Versicherung oder Besatzung sind ebenfalls ausgeschlossen. Es gibt keine Mautgebühr. Das Tor steht nicht allen zum Verkauf. Es steht einer bestimmten Koalition zum Verkauf: den Nationen, die nicht am Krieg teilgenommen haben oder von denen sich der Iran erhofft, sie durch das Angebot der über die Meerenge kontrollierten Gebiete näher an sich heranzurücken. Draußen warten 400 Schiffe. Drei haben die Meerenge in den letzten 24 Stunden passiert. Die Revolutionsgarde bestimmt die Zukunft des Welthandels Schiff für Schiff. Jedes Schiff, das die in Yuan denominierte Mautgebühr passiert, schwächt das Petrodollar-System. Jedes wartende Schiff stärkt es. Die Meerenge ist keine Wasserstraße mehr. Sie ist ein Sortiermechanismus. Befreundete Nationen auf der einen Seite. Mit den USA verbündete Nationen auf der anderen. Das Wasser zwischen ihnen ist 21 Meilen breit, kostet 2 Millionen Dollar pro Durchfahrt und wird in einer anderen Währung als dem Dollar abgerechnet. Die Vereinigten Staaten bezeichnen dies als Erpressung. Das US-Zentralkommando (CENTCOM) erklärte, es werde „keine Einschränkung der Schifffahrtsfreiheit dulden“. Der US-Plan zur Zerschlagung des Mautsystems ist vielschichtig: Die USA verhandeln nicht mit der Mautstelle. Sie planen, sie abzureißen. Doch die Zerstörung löst ein Problem nicht. Jeder Betriebstag der Mautstelle beweist, dass der globale Energiehandel selbst in einem Krieg über einen nicht-westlichen Engpass in Yuan abgewickelt werden kann. Dieser Machbarkeitsnachweis verschwindet nicht mit der Schließung des Korridors. Der Präzedenzfall lebt in den Transaktionsdaten jedes bezahlten Tankers fort. Die unter Beschuss errichtete Yuan-Zahlungsinfrastruktur wird zum Vorbild für Friedenszeiten. Die Revolutionsgarden mögen die Meerenge verlieren, aber nicht die Demonstration. China beobachtet die Lage. Pekings Tanker passieren ungehindert. Die Gebühren werden mit der chinesischen Währung erhoben. Pekings Raffinerien verarbeiten das Rohöl. Und Peking hat keinen einzigen Schuss abgegeben, keinen einzigen Soldaten eingesetzt und kein einziges Gut riskiert. Der Krieg, den die Vereinigten Staaten führen und finanzieren, baut gleichzeitig die Zahlungsinfrastruktur auf, die China nach Kriegsende erben wird. Die Meerenge teilt die Nationen in zwei Kategorien. Die Kategorie, die mit Yuan zahlt, wächst. Die Kategorie, die außerhalb der Meerenge wartet, schrumpft. Und die Kluft zwischen den beiden wird in einer Währung gemessen, die weder Washington noch Jerusalem kontrollieren. Drei Schiffe. Vierhundert Wartende. Eine Gästeliste. Zwei Währungen. Die Meerenge ist nicht länger nur ein Engpass. Sie ist eine Art Castingshow für die nächste Währungsordnung."
Shanaka Anslem Perera ⚡@shanaka86

BREAKING. The Strait of Hormuz now has a guest list. And the guest list is redrawing the map of global power. China passes. Chinese-owned vessels transit with “CHINA CREW” broadcast on AIS. India passes. LPG tankers Shivalik and Nanda Devi cleared and escorted. Pakistan passes. Aframax tankers bound for Karachi approved. Turkey passes. Malaysia passes. Iraq transits on government-to-government terms. Bangladesh receives limited clearance. Sri Lanka was publicly named a “friendly nation” by the Iranian ambassador in Colombo this morning. The United States does not pass. Israel does not pass. Japan does not pass. South Korea does not pass. Any vessel with US or Israeli beneficial ownership, insurance, or crew is excluded. No toll will buy entry. The gate is not for sale to everyone. It is for sale to a specific coalition: the nations that did not join the war, or that Iran calculates it can pull closer by offering what the strait controls. Four hundred ships are waiting outside. Three transited in the last 24 hours. The IRGC is selecting the future of global trade one hull at a time. Every vessel that passes under the yuan-denominated toll weakens the petrodollar architecture. Every vessel that waits reinforces it. The strait is not a waterway anymore. It is a sorting mechanism. Friendly nations on one side. US-aligned nations on the other. The water between them is 21 miles wide, priced at $2 million per crossing, and denominated in a currency that is not the dollar. The United States calls this extortion. CENTCOM has stated it “will not tolerate any restriction on freedom of navigation.” Over 50 missile sites were hit overnight. The US blueprint to demolish the toll system is multi-domain: kinetic degradation of IRGC coastal infrastructure, naval escorts for allied tankers, targeted sanctions on toll intermediaries, and, per the Wall Street Journal, contingency planning for operations against Kharg Island to cut the revenue that funds the gate. The logic is straightforward. If the IRGC cannot enforce the corridor, the corridor collapses. If the toll revenue disappears, the gate cannot sustain itself. If Kharg is seized or blockaded, Iran loses both its export income and its leverage. The US is not negotiating with the toll booth. It is planning to demolish it. But here is what the demolition does not solve. Every day the toll booth operates, it proves that global energy trade can settle in yuan through a non-Western chokepoint during a shooting war. That proof of concept does not disappear when the corridor closes. The precedent lives in the transaction records of every tanker that paid. The yuan payment rail built under fire becomes a template for peacetime. The IRGC may lose the strait. It will not lose the demonstration. China is watching. Beijing’s tankers pass freely. Beijing’s currency collects the tolls. Beijing’s refineries process the crude. And Beijing has not fired a single shot, deployed a single soldier, or risked a single asset. The war that the United States is fighting and funding is simultaneously building the payment infrastructure that China will inherit when the fighting stops. The strait sorts nations into two categories. The category that pays in yuan is growing. The category that waits outside is shrinking. And the distance between the two is measured in a currency that neither Washington nor Jerusalem controls. Three ships. Four hundred waiting. One guest list. Two currencies. The strait is not just a chokepoint anymore. It is an audition for the next monetary order. Full analysis: open.substack.com/pub/shanakaans…

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InfraRot _Medien
InfraRot _Medien@Infrarot_Medien·
Man ist nicht automatisch faul, wenn man keinen Bock mehr hat, arbeiten zu gehen. Vielleicht hat man einfach keine Lust mehr, für eine Gesellschaft und eine Regierung schuften zu gehen, die einen ohnehin von vorne bis hinten verarschen und abzocken?
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NachDenkSeiten
NachDenkSeiten@NachDenkSeiten·
Wie sagt man „NEIN“ zum Kriegsdienst? Während die politische Klasse einmütig die neue deutsche „Kriegstüchtigkeit” beschwört und die Musterung junger Männer vorbereitet, haben wir uns nach Hilfsangeboten umgesehen, die junge Menschen bei der Verweigerung des Wehrdienstes unterstützen. Es gibt ein Grundrecht auf Kriegsdienstverweigerung – und es sollte von den Interessierten so schnell wie möglich in Anspruch genommen werden, bevor die „Spannungsfall-Falle“ zuschnappt. Ein Artikel von Maike Gosch. nachdenkseiten.de/?p=148194
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Steinhoefel
Steinhoefel@Steinhoefel·
Zu den über 40.000 Vergewaltigungen (Opfer über 90% Frauen) in 2024 hört man in Deutschland nichts. Aber bei gefakten Videos bricht ein Orkan los. Diese Doppelmoral ist ekelerregend. Solidarität gilt offenbar nur, wenn man zum richtigen Milieu gehört.
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
Es reicht. Wirklich. Was hier ans Licht kommt, ist kein Ausrutscher, kein „bedauerlicher Einzelfall“, kein bürokratisches Versehen. Es ist System. Ein System, das sich über Jahre aufgebaut hat – still, gut vernetzt und vor allem: hervorragend alimentiert. Mehr als 3,5 Millionen Euro Steuergeld fließen an einen Verein, der sich selbst im politischen Meinungskampf positioniert. Nicht neutral, nicht ausgewogen, sondern klar ideologisch aufgeladen. Und das Entscheidende: Dieses Geld stammt nicht von irgendeinem privaten Förderer, sondern direkt aus der Tasche der Bürger. Man muss sich klarmachen, was das bedeutet. Der Staat finanziert Strukturen, die aktiv in gesellschaftliche Debatten eingreifen. Organisationen, die Materialien für Schulen erstellen, die Begriffe umdeuten und politische Kategorien verschieben. Wenn dort „rechts“ pauschal mit Extremismus gleichgesetzt wird, dann ist das keine Bildungsarbeit mehr – das ist politische Rahmensetzung. Und genau hier wird es gefährlich. Denn ein Staat, der beginnt, über Umwege zu definieren, welche politischen Positionen akzeptabel sind und welche nicht, verlässt den Boden der Neutralität. Er wird zum Akteur. Zum Mitspieler. Und schlimmer noch: zum Schiedsrichter in eigener Sache. Offiziell distanziert man sich dann halbherzig von einzelnen Formulierungen, während der Geldfluss munter weitergeht. Das ist nichts weiter als politisches Theater. Die linke Hand weiß ganz genau, was die rechte tut – und beide greifen tief in die Staatskasse. Das eigentlich Skandalöse ist aber die Selbstverständlichkeit, mit der das passiert. Es wird gar nicht mehr versucht, den Anschein echter Ausgewogenheit zu wahren. Stattdessen hat sich ein dichtes Geflecht aus staatlich geförderten Organisationen etabliert, die ideologisch auf Linie liegen – und dafür zuverlässig finanziert werden. Wer in dieses Raster passt, bekommt Mittel. Wer außerhalb steht, bekommt bestenfalls Gegenwind – oft aber schlicht gar nichts. Das ist keine lebendige Zivilgesellschaft mehr. Das ist ein politisches Vorfeld auf Staatskosten. Und während Bürger jeden Euro zweimal umdrehen müssen, während Infrastruktur bröckelt und Sicherheit zur Verhandlungsmasse wird, ist für solche Projekte plötzlich immer Geld da. Immer. Man kann das nicht mehr schönreden. Hier wird nicht „Demokratie gestärkt“, hier wird Meinung gesteuert. Subtil, indirekt, aber mit klarer Stoßrichtung. Und wer das kritisiert, wird reflexartig in die falsche Ecke gestellt – was wiederum exakt das bestätigt, worum es eigentlich geht. Ein Staat, der sich so verhält, hat ein Problem mit echter Pluralität. Und genau darüber muss endlich gesprochen werden. apollo-news.net/bundesregierun…
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Pepe Escobar
Pepe Escobar@RealPepeEscobar·
THE CONDITIONS Mohsen Rezaee, top military adviser to Leader Mojtaba Khamenei: "The war will continue until all damages are compensated, all economic sanctions are lifted, and a guarantee is obtained that the United States will not interfere in Iran's affairs." NO surrender.
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Max Stirner
Max Stirner@ernsterjuenger·
Irgendwie seltsam, wenn der einzige regierende Politiker, der sich auch für die Interessen Deutschlands einsetzt, in Budapest befindet.
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SwissCoke
SwissCoke@SwissCoke·
Ich verstehe, weshalb man ein Cybercab komplett ohne Lenkrad bauen möchte. Ich sehe aktuell einfach, das sehr viele Länder sich mit der Regulierung des Autopiloten (KI-Piloten) schwer tun. Auch wenn am 10. April eventuell Gewissheit haben in den Niederlanden, bedeutet das halt nicht gleich eine Freigabe für ganz Europa. Dazu kommt, dass das Cybercab ja noch einen Schritt weitergeht und somit komplett Autonom unterwegs wäre. Ich bin gespannt auf die Entwicklung aber das Cybercab fühlt sich an, als es unserer Zeit etwas voraus ist. Randnotiz: Wir sehen ja, wie schwer sich der Markt (Länder) mit dem Cybertruck tut. Meine Reservierung ist seit der Ankündigung aktiv aber ob das Fahrzeug jemals offiziell in Europa, geschweige in der Schweiz erhältlich sein wird - steht in der Sternen. Ich bin glücklicher TESLA Fahrer und bekomme voraussichtlich diesen Monat mein neues Model X und stelle es selbstverständlich neben mein geliebtes Model 3 Performance. Wohlgemerkt: Für meine Tesla Aktien, freue ich mich über jede gute Nachricht seitens Tesla.
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Tim Stöckinger
Tim Stöckinger@TimStoeckinger·
An alle die immer noch denken dass das Cybercab als Kleinwagen mit Lenkrad verkauft wird: Ziemlich sicher nicht.
Sawyer Merritt@SawyerMerritt

.@itskyleconner makes some good points that the Cybercab is (obviously) designed for autonomous driving, and not manual driving: "It would be kind of bad to drive because you have massive A-pillars. The windshield doesn't come up very high. You sit way too far back, so clearly this is not designed to be a driven vehicle. I thought maybe the early ones would ship with a steering wheel. You're not driving this thing with A-pillars like that."

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Erik Hvatum
Erik Hvatum@ErikHvatum·
@XCorpHub VW has an answer to Cybercab. They have a plan that they are putting into action. In anticipation of the Cybercab, VW is closing 90% of their factories while their suppliers go out of business. Wir schaffen das!!!!!!!!!
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XCorpHub
XCorpHub@XCorpHub·
Elon Musk just confirmed that Tesla will deliver a Cybercab to a customer for $30,000 or less by the end of 2026. You will be able to buy a Cybercab for personal use.
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Manaf Hassan
Manaf Hassan@manaf12hassan·
Seit über einem Jahrzehnt kommen Menschen nach Deutschland, behaupten, sie hätten ihren Pass „verloren“, und dürfen ohne verifizierte Identität bleiben – teilweise sogar, nachdem sie Straftaten begangen haben. Aber beim Fall Collien Fernandes/Christian Ulmen fordern plötzlich diejenigen, denen es sonst immer egal war, Klarnamen- und Identitätspflicht im Netz. Genau mein Humor.
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freigeist
freigeist@frei_geist_·
Um was denn dann? Hinterteile?
freigeist tweet media
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