Stefan Anzlinger

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Stefan Anzlinger

Stefan Anzlinger

@anzlinger

เข้าร่วม Eylül 2017
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Moore Dividends
Moore Dividends@MooreDividends·
Nicht mal im Corona-Crash notierte die Aktie von Kraft-Heinz niedriger als jetzt. Ein neues Tief wurde soeben bei 21,40 $ erreicht. Autsch. Ketschup schmeckt trotzdem!😅
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Dieter
Dieter@PatriotDieter76·
@Lauli2003 @N_Schmid Ich lese das Gejammer über die hohen Spritpreise und bezahle den Preis dafür mit meinen Steuern für die Spritpreisbremse, aber auch für die reduzierte Lebensqualität und Gesundheit durch Abgase und Lärm.
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Dieter
Dieter@PatriotDieter76·
Leute jammern wie teuer E-Autos sind aber kaufen sich immer noch Verbrenner als Neuwagen zu höheren Preisen. Warum? 🥴 @N_Schmid
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Stefan Anzlinger
Stefan Anzlinger@anzlinger·
@DaKoi_TM @saki_statements Und jetzt nochmal rechnen für mich. Ich fahre 2500 Km im Jahr. Warum so wenig? Ich habe mehr wie ein Auto. Erlebe ich das, das ein Umstieg auf EAuto sich lohnt?
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Andreas Koll 🇦🇹
Bei 25.000km Fahrleistung/Jahr sind das 1250L Diesel, macht dann knapp 3000€ für Diesel. Das sind dann in 10 Jahren 30k ^^. Oder besser gesagt 250€ im Monat. Aber ja, so manche Leasingverträge mit 0% Finanzierung sind günstiger. Und Strom von der Steckdose ist wesentlich günstiger.
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𝙎𝘼𝙆𝙄 🗯
𝙎𝘼𝙆𝙄 🗯@saki_statements·
Diesel-Dieter, der sich kein E-Auto leisten kann & gegen E-Autos hetzt, leistet sich nun 2,37€ pro Liter an der Tanke. 😂 Ich fahre derweil mit meinem E-Auto, welches sich laut Diesel-Dieter keiner leisten kann aber nach einem Jahr nichts mehr wert ist, fast kostenlos rum. 🙂
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TeslaXander
TeslaXander@teslaxander·
Volvo hat von allen Autobauern mit Abstand die schlimmste Software- und UI-Kombination. Es gibt Käufer (definitiv IQ Test durchgefallen) die geben ihr Jahresgehalt FÜR SOWAS aus.
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Stefan Anzlinger
Stefan Anzlinger@anzlinger·
@Kuestenkorsar @Anschi48344952 Es ist also pervers, wenn jemand seine Investitionskosten für Wohnraum wieder zurück haben möchte? Warum baut der Wohnungslose dann nicht selber? Oder soll wohnen gratis sein und Wohnraum kostenlos geschaffen werden? Wer zahlt das?
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George Ronald Stein
George Ronald Stein@Kuestenkorsar·
@Anschi48344952 Als Eigentümer sich an niederen Einkommen anderer Bürger eine goldene Nase verdient haben. Ich finde es völlig pervers, dass Wohnen in DE nicht eine Selbstverständlichkeit ist. Ich hatte daher schon BP´ geschrieben, die dies geändert hätten.
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Anschi
Anschi@Anschi48344952·
Mieter hat #Eigenbedarfskündigung erhalten, nicht widersprochen, zieht aber nicht aus. Sohn der Eigentümer kann Masterstudiengang nicht antreten, da er keine Wohnmöglichkeit hat. Bei #Räumungsklage verliert er 2 Semester. Wann wurde Besitz wichtiger als Eigentum in Deutschland?
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Stefan Anzlinger
Stefan Anzlinger@anzlinger·
@tomeNeinDanke Klarnamen? Zum Glück gibt es keinen Idenditätsdiebstahl. Und waren die Konten von Fernandes nicht mit ihrem Klarnamen angelegt wurden?
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🇪🇺Clara Füllmich-Pfister🇪🇺🙈 🌻 🌈 🔴
Eine Klarnamenpflicht würde unserer Demokratie Geld sparen: Weil die Ermittler*innen bei Hass und Hetze direkt wissen, wo sie die Hausdurchsuchungen durchführen können -> viel weniger Arbeit. Und die Staatskasse wird auch gefüllt. 😊 Das Internet ist kein rechtsfreier Raum!
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Johann Bouricha
Johann Bouricha@HansBouricha·
@FurkanCCTV Was mir noch besser gefällt ist, dass wieder Mal diese gierigen Shorttrader auf dem falschen Fuß erwischt worden sind. Einfach geil.
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Heute haben Gold und Silber innerhalb von drei Stunden zusammen 2 Billionen Dollar an Marktwert verloren. Gleichzeitig hat der globale Anleihemarkt allein im März 2,5 Billionen Dollar an Wert eingebüßt. Der schlimmste Monat seit über drei Jahren. Aktien fallen seit Wochen. Drei Anlageklassen, die normalerweise nie gleichzeitig fallen, fallen gleichzeitig. Wenn Aktien fallen, flüchten Investoren in Anleihen. Wenn Anleihen fallen, flüchten sie in Gold. Wenn alles unsicher wird, steigt Gold. So lautet die Theorie. So hat es Jahrzehnte funktioniert. Gerade funktioniert nichts davon. Alles wird verkauft. Gleichzeitig. Was passiert, wenn es keinen sicheren Hafen mehr gibt? Der Gesamtwert aller Staats- und Unternehmensanleihen weltweit ist im März von 77 Billionen auf 74,4 Billionen Dollar gefallen. Laut Bloomberg ist das der größte monatliche Verlust seit September 2022. Damals erhöhte die US-Notenbank die Zinsen im aggressivsten Tempo seit vier Jahrzehnten. Diesmal ist kein Zentralbankprogramm der Auslöser. Diesmal ist es ein Krieg. Warum fallen Anleihen überhaupt? Normalerweise sind Staatsanleihen der sichere Hafen. Krieg bricht aus, Investoren kaufen Staatsanleihen, Renditen sinken. So war es fast immer. Aber Anleihen zahlen feste Zinsen. Wenn die Inflation steigt, werden diese festen Zahlungen weniger wert. Und genau das passiert gerade. Ölpreise über 100 Dollar treiben die Inflation, und die Inflation frisst den Wert der Anleihen auf. Der sichere Hafen wird zum Verlustgeschäft. In den USA liegt die Rendite der 10-jährigen Staatsanleihe bei 4,37 Prozent. Der höchste Stand seit Juli 2025. Die 30-jährige nähert sich der 5-Prozent-Marke. Die Fed hat vergangene Woche die Zinsen unverändert gelassen, aber ihre Inflationsprognose nach oben korrigiert und die Wachstumsprognose nach unten. BNP Paribas erwartet, dass die Fed im April erstmals öffentlich über Zinserhöhungen sprechen wird, wenn die Energiepreise hoch bleiben. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung ist laut Marktdaten innerhalb von zwei Wochen von 8 auf 35 Prozent gestiegen. Vor vier Wochen erwartete der Markt Zinssenkungen. Kathryn Rooney Vera, Chefstrategin bei StoneX, bringt es auf den Punkt: Die Märkte beginnen einen stagflationären Schock einzupreisen. Stagflation bedeutet: Hohe Inflation und schwaches Wachstum gleichzeitig. Die Zentralbank kann die Zinsen nicht senken, weil die Inflation zu hoch ist. Und sie kann sie nicht erhöhen, weil die Wirtschaft zu schwach ist. Das letzte Mal, als dieses Szenario Realität wurde, musste die Fed die Zinsen auf über 20 Prozent anheben. Das war in den 1970ern. Es folgte die tiefste Rezession seit der Großen Depression. Aber das Epizentrum liegt nicht in den USA. Es liegt in Großbritannien. Britische Staatsanleihen, sogenannte Gilts, sind auf dem höchsten Renditeniveau seit 2008. Die 10-Jahres-Rendite hat am Freitag die 5-Prozent-Marke durchbrochen. Das letzte Mal, als der britische Staat so hohe Zinsen auf seine Schulden zahlen musste, kollabierten wenige Monate später Lehman Brothers und Northern Rock. Die 2-jährige Gilt-Rendite ist am Donnerstag um 0,30 Prozentpunkte gestiegen. An einem einzigen Tag. In einem Markt, der sich normalerweise in Hundertsteln bewegt, ist das einer der größten Tagesverluste seit Beginn moderner Aufzeichnungen. Seit Beginn des Iran-Konflikts ist die 10-Jahres-Rendite um 0,85 Prozentpunkte gestiegen. Das macht den März zum schlimmsten Monat für britische Staatsanleihen seit der Mini-Budget-Krise 2022. Damals stürzte Premierministerin Truss, weil ihr Haushalt die Märkte schockte. Diesmal ist kein britischer Politiker schuld. Diesmal kommt der Schock von außen. Vor dem Krieg erwartete der Markt zwei Zinssenkungen der Bank of England. Heute preist er vier Zinserhöhungen ein. Eine komplette Umkehr innerhalb weniger Wochen. Was das für den britischen Staat bedeutet: Analysten von Société Générale haben berechnet, dass die höheren Zinsen allein 9,5 Milliarden Pfund des fiskalischen Spielraums vernichten. Von insgesamt 23,6 Milliarden. Dazu kommen weitere 9,6 Milliarden, die durch steigende Inflation wegfallen, weil ein Teil der britischen Staatsschulden an die Inflation gekoppelt ist. Die Finanzministerin Rachel Reeves hatte ihren gesamten Haushaltsplan auf sinkende Zinsen gebaut. Dieser Plan existiert nicht mehr. Die britische Staatsverschuldung im Februar lag bei 14,3 Milliarden Pfund. Die Prognose war 8,5 Milliarden. Das ist der zweithöchste Februar-Wert seit der Pandemie. Der FTSE 100, Großbritanniens wichtigster Aktienindex, ist seit Kriegsbeginn um 11 Prozent gefallen und damit offiziell im Korrekturterritorium. Über eine Million britische Haushalte müssen 2026 ihre Hypothek zu neuen Konditionen verlängern. Viele davon haben ihre Festzinsbindung zu Zeiten abgeschlossen, als die Zinsen bei 2 oder 3 Prozent lagen. Die aktuellen Angebote liegen über 5 Prozent. Für eine Hypothek von 250.000 Pfund bedeutet das hunderte Pfund mehr pro Monat. Und Deutschland? Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe hat die 3-Prozent-Marke erreicht. Das ist der höchste Stand seit Juli 2011. Vor dem Krieg lag sie bei unter 2,5 Prozent. Zur Erinnerung: Noch Anfang Februar lag die Eurozone-Inflation bei 1,7 Prozent. Die EZB sprach von einem „guten Ort". Analysten diskutierten, ob die nächste Senkung im März oder April kommt. Vier Wochen später diskutiert der Markt Erhöhungen. Und es ist kein europäisches Phänomen. In Australien sind die 10-Jahres-Renditen auf dem höchsten Stand seit 2011. In Neuseeland seit Mai 2024. In Japan steigen die Renditen seit Jahren, aber in den letzten Wochen hat sich die Bewegung beschleunigt. Japan hält über 1,2 Billionen Dollar an US-Staatsanleihen. Wenn japanische Investoren anfangen, Geld nach Hause zu holen, weil ihre eigenen Renditen attraktiver werden, trifft das den US-Anleihemarkt direkt. Stephen Jones, Investmentchef bei Aegon Asset Management, nennt die aktuelle Lage eine „unheilige Dreifaltigkeit": Stagflation, fiskalisches Abrutschen und fragile Marktpositionierung. Alle drei gleichzeitig. Trinh Nguyen, Ökonomin bei Natixis, formuliert es noch deutlicher: Höhere Inflation begrenzt die Fähigkeit der Zentralbanken zu helfen. Einige werden gezwungen sein, die Zinsen in einen Abschwung hinein zu erhöhen. In einen Abschwung hinein erhöhen. Das ist der Satz, den man sich merken sollte. Normalerweise senken Zentralbanken die Zinsen, wenn die Wirtschaft schwächelt, um Konsum und Investitionen anzukurbeln. Wenn gleichzeitig die Inflation außer Kontrolle gerät, geht das nicht. Dann muss die Zentralbank die Wirtschaft aktiv bremsen, obwohl sie schon bremst. Das ist der Mechanismus, der in den 1970ern eine ganze Dekade geprägt hat. Das Gesamtbild: 2,5 Billionen Dollar Anleiheverlust. 2 Billionen Dollar Wertverlust bei Edelmetallen. Aktienmärkte in Korrektur. Alle drei klassischen Anlageklassen fallen gleichzeitig. Zentralbanken auf beiden Seiten des Atlantiks stehen vor der Wahl zwischen Inflation bekämpfen und Wirtschaft stützen, und können nicht beides. Der Markt sagt dir seit Wochen, wohin die Reise geht. Nicht in eine einzelne Krise. Sondern in eine Lage, in der die üblichen Sicherheitsnetze nicht mehr funktionieren. Anleihen schützen nicht. Gold schützt nicht. Zinssenkungen kommen nicht. Und die Energiepreise, die das alles ausgelöst haben, hängen von einer einzigen Variable ab: Wie lange die Straße von Hormuz geschlossen bleibt. In diesen Recherchen steckt eine Menge Arbeit. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡 PS: Schau mal auf mein Profil, dort gibt es 20€ geschenkt.
Furkan Yildirim tweet media
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Stefan Anzlinger
Stefan Anzlinger@anzlinger·
@razerrath @CoalDead Ein Verbrenner schafft auch mit 100 Jahren noch seine Reichweite, das E Auto nicht ohne neuen Akku. Und selbst wenn ein E Auto günstiger sei, den Kaufpreis muss man sich erfahren. 40.000€ würde ich selbst bei 5/l nicht erleben.
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Rainer Zerrath
Rainer Zerrath@razerrath·
@anzlinger @CoalDead Wenn die Hersteller bis zu 12 Jahre Garantie auf die Akkus geben, wie lange ist dann wohl deren Lebensdauer? Die durchschnittliche Lebensdauer eines Autos liegt in der EU bei ca. 18 Jahren. Das hält ein Akku locker durch.
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Stefan Anzlinger
Stefan Anzlinger@anzlinger·
@razerrath @CoalDead Ich bezweifle, das sich als Wenigfahrer (unter 5000 Km im Jahr) ein Umstieg nur den Antriebes wegen jemals rentiert. Die TCO kann sich niemals rechnen. Ein Verbrenner fährt so 30 Jahre und mehr günstiger, beim E Auto ist dann die Batterie hin.
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Rainer Zerrath
Rainer Zerrath@razerrath·
@anzlinger @CoalDead Schon mal was von TCO (Total Cost of Ownership) gehört? Da gewinnt das E-Auto, denn Betrieb und Wartung sind erheblich günstiger.
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Stefan Anzlinger
Stefan Anzlinger@anzlinger·
@razerrath @CoalDead Ich habe also nach 0 Metern den Kaufpreis schon erspart? Was für ein Quark...selbst wenn Strom gratis wäre und Sprit 5€ kosten würde, würde es sich für mich nicht lohnen....40.000€ für ein neues Auto - das muss man erstmal "erfahren" um zu sparen
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Stefan Anzlinger
Stefan Anzlinger@anzlinger·
@Laserbrille GELD AUS DEM KLIMAFOND sollte ursprünglich dem Bürger ohne Verwendungszweck ausgezahlt werden. Wenn der Bürger es für Gaseinkäufe oder Urlaub nutzt, ist das seine Sache!
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Stefan Anzlinger
Stefan Anzlinger@anzlinger·
@atchinat0r 3,5€ - wie es früher immer war. Seit es mehr kostet, verzichte ich. Folge Dönerläden schließen, neue machen auf und bieten dann als Aktion Döner für 1 Cent an. Mein Boykott funktioniert ^^
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atchinator
atchinator@atchinat0r·
6,90€ Döner Angebot, dachte mir komm is n Schnapper Zu Hause dann das
atchinator tweet mediaatchinator tweet media
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Stefan Anzlinger
Stefan Anzlinger@anzlinger·
@BitcoinVeredler Ich frage mich das nicht. Bleibe konstant BTC SHORT und verdiene so an den Velusten der BTC Jünger. Danke
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🍃☀️green-bitcoin.farm☀️🍃
Öl über 110$ heute Morgen. 🌍🛢️ Und alle fragen sich: Was bedeutet das für Bitcoin Mining? Die Antwort ist überraschend: 👉 Kaum Einfluss auf die Stromkosten 👉 MASSIVER Einfluss auf den Bitcoin-Preis Warum? • ~90% der Miner nutzen Energiequellen, die NICHT am Ölpreis hängen • Nur ~8–10% der Hashrate ist direkt betroffen ABER: Wenn Öl steigt ⬆️ → Inflation steigt → Märkte werden nervös → Bitcoin fällt oft kurzfristig ➡️ Genau das ist das echte Risiko für Miner: Nicht Stromkosten… sondern der BTC-Preis. Und jetzt wird’s spannend: Je teurer Energie global wird, desto wertvoller werden Systeme wie: ☀️ Solar + Off-Grid Mining 🌱 Agri-PV + lokale Produktion ⚡ Energie unabhängig = Mining profitabel Genau das bauen wir mit der Green Bitcoin Farm. 👉 Die Zukunft des Minings ist nicht fossil. 👉 Sie ist lokal, erneuerbar und unabhängig. #Bitcoin #Mining #EnergyCrisis #Solar #greenbitcoinfarm
🍃☀️green-bitcoin.farm☀️🍃 tweet media🍃☀️green-bitcoin.farm☀️🍃 tweet media
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Thomas Wasilewski
Thomas Wasilewski@ThomasWasilewMG·
Dürfen Leistungsbeziehende künftig Jobangebote aus persönlichen Gründen oder wegen fehlender Eignung ablehnen – ohne Sanktionen zu riskieren?
Thomas Wasilewski tweet media
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