Palantir AI + Claude was used to detect, prioritize, and strike over 1,000 targets in the first 24 hours of Operation against IRAN.
The success was so ridiculous, so game-changing, that the Pentagon didn’t even wait.
What used to be just a pilot project, just something they were testing out… suddenly became official, permanent, and everywhere.
Palantir is now the core AI brain of the entire U.S. military. It’s getting rolled out across ALL branches.
@Alternaria28@AngelikaHoerner WTF? Da bist du ja inkl. Grundpreis quasi bei Stromkosten für eine Direktheizung.
Ich dachte Hannover sei schon schlimm mit 17ct.
@AngelikaHoerner Wir haben auch Fernwärme. Sie war schon immer teurer, aber seit dem Ukrainekrieg hat sich der Preis verdoppelt und ist seitdem auch nicht mehr runter. Der Arbeitspreis liegt bei uns bei 21cent brutto pro kWh. Ich mag gar nicht daran denken, wie hoch er noch steigen wird.
Nebenkostenabrechnung mit Heizungsnachzahlung 2.200 €. Dabei haben wir schon 2.000 € vorausbezahlt.🤮
Aber Fernwärme ist ja so toll.
Wenn wohnen zum schier unbezahlbaren Luxus wird.
@MrEmueller661@Der_Boersianer@howie_mw Ok, die Funktion bleibt, aber die Sensorikgrundlage ohne Backup darf nicht genutzt werden. Das Ergebnis ist natürlich ein völlig anderes, nämlich
Blind-Full-Selfdriving
@Der_Boersianer@howie_mw Wenn man lesen würde, würde man erkennen, dass es rein um teslas rein Kamera-basierte Technologie geht und nicht, dass full self driving vor dem Aus steht 🤷🏼♂️
@Chris_OH58D Und das von dir gleich dahinter analog erwähnte Tier? Fährt das auch mit dem Auto in den Wald?
Da musst du schon präziser formulieren... 😉
Man sollte sich echt von der Idee der wirklichen Klimaneutralität verabschieden. Das ist schlicht absurd. Nicht mal ein atmender Mensch an sich ist klimaneutral, noch irgendein Tier in der Natur.
Sollte wir daran arbeiten den Einfluss auf unsere Umwelt so weit möglich zu reduzieren? Absolut ja, auch, weil das am Ende eben womöglich günstiger ist.
@tachy_@Helion_Energy Ja, deshalb habe ich mich auf den letzten Test bezogen, aber das versteht man nicht, wenn man sich von Wunschdenken-Schaubilder beeindrucken lässt.
@whyvern@Helion_Energy Dir ist entgangen, dass die schon 7 Reaktoren gebaut haben. Aber egal. Ich diskutiere nicht mit grünen Fortschrittsfeinden, die ihr Heil immer noch in Erneuerbaren sehen und nicht vorwärts denken.
@tachy_@Helion_Energy Die haben vor 12 Jahren schon erzählt, dass die 2019 netpositiven Output haben. Dann 2021, dann 2022...
Aber immerhin haben sie schon insgesamt 5 Sekunden Confinement erzeugt in den 16 Monaten ihres letzten Tests.
BMW will kein Range-Extender-EV bauen. Seltsam, versuchen doch sonst auf allen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen: Diesel, Benzin, Plugin-Hybrid, Elektroauto & Brennstoffzelle. Nun kneifen sie beim letzten fehlenden Konzept? Keine Technologieoffenheit?😜
bmwblog.com/2026/03/15/bmw…
@Segel_Hase@almaximm@Strien9 Da hätten sie auch keine Wahl, wenn ich den Seerechtstypen richtig verstanden habe geht die Haftung auf das Land über, was das Kommando über Schiffe in einem Konvoi hat.
"Wir müssen die Straße von Hormus offen halten"
Allein dieser Satz sagt schon "ich habe zwar keine Ahnung, aber viel Meinung" - ein Blick auf die Karte zeigt: Hormus ist zwar das Nadelöhr, wo es auch wegen der engen Fahrrinne besonders leicht ist, Schiffe anzugreifen (und zu treffen...), aber in Zeiten von Drohnen und Seezielraketen ist die Gefahrenzone etwas größer.
Nämlich 1450km lang, von der Stelle, wo sich der indische Ozean zum Golf von Oman verengt, bis zu den irakischen und kuweitischen Häfen. Überall unterwegs können die IRN die Tanker angreifen - die ersten wurden vor der irakischen Küste getroffen
Für diese Strecke braucht ein Tanker etwa 53 Stunden bei voller Fahrt (15kn voll beladen, 800sm Strecke). Über die gesamte Zeit braucht er Schutz. Teilweise kann das weitgehend aus der Luft erfolgen - Hubschrauber haben sich in der UA als probates Mittel gegen Drohnen erwiesen. Aber es braucht überall auch Kriegsschiffe, zumindest zur Raketenabwehr, in der Straße von Hormus sicher auch gegen die Drohnen
Und deshalb braucht es sehr viele Kriegsschiffe, von der Korvette aufwärts. Ein US-Kriegsspiel ergab: nur für die Straße von Hormus 8-10 Einheiten - die dann gerade einmal 10-15% des normalen Verkehrs geleiten können. Also viel mehr, um die gesamte Strecke für den normalen Verkehr zu sichern, selbst wenn man nur in Geleitzügen fahren lässt (die dann langsamer sind - der langsamste Pott macht das Tempo, und sie müssen auch erst gesammelt werden, was Zeit kostet). Wenn ich nur einen Geleitzug pro Tag und Richtung fahren lasse, und ihn mit nur 1 Fregatte schütze - dann sind das schon 6 Kriegsschiffe zusätzlich zu den 8-10 bei Hormus.
Für 10-15% des Vorkriegsverkehrs. 14-16 Kriegsschiffe
Ich bin ja nun kein Marinefachmann und weiß deshalb nicht, ob ein Geleitschiff überhaupt ausreicht (und das sowieso nur, wenn ich Hubschrauber als Drohnenschutz dabeihabe), und wieviel zusätzliche Einheiten es bräuchte, um nur 1/3 des Normalbetriebs zu ermöglichen - aber ich kann mir nicht vorstellen, dass dafür weniger als 30 Schiffe reichen.
Wenn die Deutsche Marine an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit geht, kann sie etwa 2 davon stellen - fehlen also nur noch 28 (mindestens)...
Plus Versorger, plus eben die Hubschrauber zur Drohnenjagd, plus deren Bodenpersonal, plus die Fla, um die Landeplätze zu schützen, plus die komplette Logistik für all diese Leute. Wir reden also mit Sicherheit von einigen 10T Mann, die "wir", also Europa, stellen müssten
Die Frage, ob es auch noch ein paar Minensucher braucht, verkommt dabei zur Fußnote, die spielen in der Summe überhaupt keine Rolle
Und wir reden von Verlusten. Das wäre ein veritabler Kriegseinsatz, gegen einen Feind, der weiß was er tut und die Mittel hat, mit etwas Glück einen tödlichen Treffer auf einem größeren Kriegsschiff zu landen - das könnten dann schon mal 100 D Gefallene an einem Tag sein. Nicht "nur" gut 50 über viele Jahre wie in Afghanistan
Wobei ein D Kriegsschiff aus RU Sicht ein besonders attraktives Ziel wäre, weil dann die Ohnemichels, die sowieso sofort vor Putin kapitulieren möchten, weiteren Zulauf bekämen, anders als das etwa in F oder GB wäre. Also gibt man die entsprechenden Zieldaten an die IRN
Und all das für einen Krieg, von dem wir nicht einmal die Ziele kennen, keinerlei Mitspracherecht dabei haben, für einen planlosen Kriegsherrn, der für unsere Gefallenen nur Verachtung übrig haben wird, uns die Schuld für jedes Scheitern zuweisen wird
Dass selbst bei vollständiger Sicherung immer noch einzelne Geschosse durchkämen, weshalb eine ausreichende Abdeckung durch Schiffsversicherer fraglich ist, die ganze Aktion also womöglich für die Katz ist, kommt noch oben drauf
Aber es ist natürlich leichter, nach einem Marineeinsatz zu schreien, als erst mal auf die Landkarte zu schauen und ein paar grundlegende militärische Faktoren zu bedenken
Autoland Deutschland: Abgewrackt von den eigenen Eliten
Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen. VW halbiert den Gewinn. Mercedes bricht um 57 Prozent ein. Porsche – das Kronjuwel des deutschen Automobilbaus – verliert 98 Prozent seines Gewinns. Achtundneunzig Prozent. Im operativen Autogeschäft bleiben von 5,3 Milliarden Euro gerade noch 90 Millionen übrig. Das ist kein Abschwung mehr. Das ist ein Totalschaden. Und wer jetzt glaubt, das sei einfach Pech oder ein bisschen Konjunkturflaute, der hat entweder die letzten zehn Jahre unter einem Stein gelebt oder er sitzt im Bundestag.
Was wir hier erleben, ist kein Betriebsunfall. Es ist das Ergebnis einer jahrelangen, systematischen Zerstörung der industriellen Grundlagen dieses Landes. Und die Verantwortlichen sitzen nicht in Wolfsburg oder Stuttgart – sie sitzen in Berlin und Brüssel. Sie tragen keine Blaumann, sondern Anzüge, und sie haben noch nie in ihrem Leben ein Auto gebaut. Aber sie wissen natürlich ganz genau, welchen Motor die Deutschen zu fahren haben.
50.000 Arbeitsplätze will VW in Deutschland streichen. Fünfzigtausend. Das ist ein Sechstel der gesamten Belegschaft. Ursprünglich war von 35.000 die Rede – jetzt sind es schon 15.000 mehr. Wer wettet, dass es dabei bleibt? Bei Mercedes stehen bis zu 20.000 Stellen auf der Kippe. Porsche baut 4.000 ab. Und das sind nur die großen Namen. Was bei den Zulieferern passiert, bei den kleinen Betrieben, bei den Familien, die seit Generationen von dieser Industrie leben – das interessiert in Berlin offenbar niemanden.
Stattdessen feiert man sich in Brüssel für die EU-Flottengrenzwerte. 93,6 Gramm CO2 pro Kilometer – und für jedes Gramm darüber werden 95 Euro Strafe fällig. Pro Auto. VW hätte ohne die jüngste Lockerung mit Strafzahlungen von bis zu zwei Milliarden Euro rechnen müssen. Zwei Milliarden. Nicht weil sie schlechte Autos bauen, sondern weil die Autos, die die Leute tatsächlich kaufen wollen, von der EU-Bürokratie als Klimasünde gebrandmarkt werden. Ab 2035 soll dann der Verbrenner komplett verboten sein. Man zwingt eine ganze Industrie, Produkte herzustellen, die der Markt nicht will, und bestraft sie, wenn sie Produkte verkauft, die der Markt nachfragt. Das ist keine Wirtschaftspolitik. Das ist Planwirtschaft in Reinform.
Und während man hier den Verbrenner erdrosselt, lacht sich China ins Fäustchen. Peking hat seine Elektroautoindustrie mit über 230 Milliarden Dollar subventioniert. BYD steigert seine Verkäufe in Deutschland um über 1.000 Prozent und verschleudert Autos mit Rabatten von bis zu 16.000 Euro. Das ist kein fairer Wettbewerb – das ist ein staatlich finanzierter Angriff auf den deutschen Arbeitsmarkt. Und was tut die Bundesregierung? Sie schaut zu. Sie philosophiert über Klimaneutralität, während die Chinesen uns die Industrie unter dem Hintern wegziehen.
Man muss sich die Absurdität vor Augen führen: Porsche hat gerade 2,4 Milliarden Euro verbrannt, um seine gescheiterte Elektrostrategie zu korrigieren. 2,4 Milliarden, um einen Fehler rückgängig zu machen, zu dem man politisch gedrängt wurde. Nochmal 700 Millionen für die Abwicklung von Batterie-Aktivitäten. Und obendrauf 700 Millionen wegen US-Zöllen. Das ist ein Sportwagenhersteller, der für seine Ingenieurskunst weltberühmt war – und jetzt verbrennt er Milliarden, weil Ideologen in Brüssel und Berlin besser wissen wollen, was der Kunde zu fahren hat.
Derweil verlagert Mercedes seine Produktion nach Ungarn. Über eine Milliarde Euro fließen ins Werk Kecskemét. Warum? Weil die Produktionskosten dort 70 Prozent niedriger sind als in Deutschland. Siebzig Prozent! Das ist kein Standortwettbewerb mehr, das ist ein Standortversagen. Und es ist ein Versagen mit Ansage. Die Energiekosten in Deutschland sind absurd hoch, die Bürokratiekosten summieren sich auf 65 Milliarden Euro im Jahr, und die Steuer- und Abgabenlast treibt jeden vernünftigen Unternehmer in die Flucht. 37 Prozent der deutschen Firmen denken mittlerweile über eine Verlagerung ins Ausland nach – doppelt so viele wie noch vor zwei Jahren. Das ist kein Trend. Das ist eine Massenflucht.
Und was macht die Politik? Sie gründet Kommissionen. Sie beschließt Klimapakete. Sie verbietet Technologien. Sie reguliert, besteuert, gängelt und belehrt. Und wenn dann die Arbeitsplätze verschwinden, dann war es halt der Markt. Oder die Globalisierung. Oder das Wetter. Aber niemals die eigene Politik. Niemals die eigene Ideologie. Niemals die eigene Unfähigkeit.
Das Einzige, was in dieser ganzen Misere halbwegs funktioniert, ist BMW. Und warum? Weil die Münchner den Verbrenner nicht vorschnell abgeschrieben haben. Weil sie sich nicht haben treiben lassen von grünen Fantasien und Brüsseler Planvorgaben. Das sollte jedem zu denken geben, der immer noch glaubt, der politisch verordnete Elektro-Zwang sei der richtige Weg.
Deutschland war einmal das Autoland schlechthin. Die ganze Welt hat uns um unsere Ingenieure, unsere Marken, unsere Qualität beneidet. Und jetzt? Jetzt stehen wir vor einem Scherbenhaufen. Nicht weil die deutschen Ingenieure plötzlich verlernt hätten, gute Autos zu bauen. Sondern weil eine politische Klasse, die von Wirtschaft so viel versteht wie ein Fisch vom Radfahren, beschlossen hat, eine der erfolgreichsten Industrien der Welt nach ihren ideologischen Vorstellungen umzubauen.
Die Rechnung dafür zahlen nicht die Minister und Kommissare. Die Rechnung zahlen die 50.000 bei VW, die 20.000 bei Mercedes, die 4.000 bei Porsche und die Hunderttausende bei den Zulieferern. Die Rechnung zahlen Familien, Regionen, ganze Generationen. Und die Verantwortlichen? Die kassieren weiter ihre Diäten, ihre Boni und ihre Pensionen. Und erzählen uns, es sei alles für das Klima.
Mir wird schlecht.
apollo-news.net/autoland-am-ab…
@Joker_I00@Libertas2906@Hemiunu2021 Nur hat BMW mit 20,8% den höchsten Anteil an reinen BEVs in 2025.
Vielleicht liegt es einfach daran, dass man einfach gute Modelle ohne grössere Kompromisse bauen muss, damit man Gewinn macht.
@Libertas2906@Hemiunu2021 Nur BMW ist einigermaßen stabil. Die haben auf Technologieoffenheit gesetzt, als VW opportunistisch zum eAuto umgeschwenkt ist. Das rächt sich jetzt.
@BettiHilli30465 Cupra Born 25927,60 ohne irgendwelche Prämien, 150kW mit der kleinen Batterie also 350km im Mischbetrieb. Dafür aber ohne potentielle Garantie-Sperenzien durch re-Import.
@whyvern Wenn ich wollte, könnte ich mir einen neuen Golf 8 Variant mit 150PS und DSG als EU Reimport für 25.000 Euro kaufen. Langstrecken- und Familiengeeignet.
Welches Elektroauto gibt es für den Preis?
Einen Kleinwagen mit 250km Reichweite.
@BettiHilli30465@Sunnymica spart man allerdings potentiell deutlich mehr.
Die Veränderungen im Verhalten was Fahren und Laden angeht brauchen ein bisschen Gewöhnung. Aber private Fahrprofile sind zu 90+% abgedeckt.
@BettiHilli30465@Sunnymica Die WAREN teurer, mittlerweile meist auf gleichem Niveau, wenn auch meist nur als besser ausgestattete Modelle erhältlich.
Neuwagengarantie gilt auch bei Verbrennern nur, wenn das die offiziellen Werkstätten machen.
In vielen Orten ist auch öffentlich Laden kein Problem, zuhause
@BettiHilli30465@Sunnymica Flotte kaum bis gar nicht verkaufbar. Und der Astra Sportstourer ist ein typisches Aussendiensttechniker Auto.
Ich kann doch nicht am Markt vorbei entwickeln und dann dem BEV an sich dafür die Schuld geben. Also kann ich schon, ist halt nur nicht korrekt.
@BettiHilli30465@Sunnymica Ok, falsch ausgedrückt, der Taycan ist zu teuer für das was er bietet und ich dachte er wäre auch teurer als der Cayenne, die sind aber gleich auf.
Das mit dem Astra ist auch richtig, aber das ist ja der Grund, warum das so ein Underperformer ist. So ist der in der Zielgruppe