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Heute Morgen sind 25 afghanische Straftäter mit einem Charterflug nach Kabul abgeschoben worden.
➡️ bmi.bund.de/21277808
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Louis Klamroth und Luisa Neubauer passen wirklich perfekt zusammen. x.com/i/status/20488…
Für Klamroth ist ein Facharbeiter, der vielleicht ein Zehntel von seinem Gehalt einstreicht „reich“, für Luisa sind Menschen, die vielleicht ein Zehntel ihrer Weltreisen machen, „Klimasünder“. Gleicher Mindset.
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„Die dreißiger Jahre können ein Jahrzehnt des Aufschwungs werden, wenn wir jetzt die richtigen Entscheidungen treffen. Wir bringen unser Land Schritt für Schritt voran und wieder auf Kurs: im #Gesundheitssystem, beim #Haushalt, bei den #Steuern und bei der #Rente.“ @jensspahn

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@Markus_Soeder @CSU Sorgt erstmal im Freibad und auf dem Christkindlmarkt, in Bus und Bahn oder auf Schulhöfen für Sicherheit.
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Im Morgenmagazin vom ZDF spricht eine Biologin über den Einsatz erneuerbarer Energien in ihrem Haushalt. Zufälligerweise ist sie eine Grüne. (via @DrLuetke )

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Wow, an extremely rich woman with a personal chef, dietitian, and a personal trainer is in shape.
Shocker.
New York Post@nypost
Jennifer Lopez, 56, shows off washboard abs following early morning gym session trib.al/A5wlOt7
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Es ist ein Milliarden-Geschenk, das den Menschen als Darlehen verkauft wird, um Proteste zu verhindern.
Nachdem Viktor Orbán nun den Weg für den 90 Milliarden Euro umfassenden „Kredit“ für die Ukraine freigemacht hat, wird es für die Europäer teuer. Denn mit einem „Kredit“ hat dies gar nichts zu tun – und am Ende werden die Steuerzahler in der EU auf mindestens 120 Milliarden Euro sitzen bleiben.
Wie es scheint, gehört die Irreführung der Bürger zur politischen Arbeit der Brüsseler Eurokraten. Denn das, was den Bürgern als 90 Milliarden Euro umfassender „Kredit“ an die Ukraine verkauft werden soll, ist am Ende nur eine Schenkung. Die EU-Führung – allen voran der Politzombie Ursula von der Leyen, die uns noch von Angela Merkel vor die Nase gesetzt wurde – scheint sich geradezu zu freuen, dass man die Steuerzahler nach Strich und Faden hinters Licht führen konnte.
Während von der Leyen über einen sogenannten „Stahl-Stachelschwein-Kredit“ jubelt, der die Ukraine für Invasoren angeblich „unverdaulich“ machen soll, sieht es für die europäischen Steuerzahler nämlich nicht besonders gut aus. Denn im Gegensatz zum einfachen Bürger oder Unternehmer, gilt für die Ukraine nämlich nicht der Grundsatz, dass man entsprechende Sicherheiten vorweisen muss. Für Kiew gelten in der EU völlig andere Regeln. Im offiziellen „Kreditabkommen“ (Dokument ST-5304-2026-INIT) steht unter Artikel 20(j) die absolute Knallhart-Wahrheit über diesen angeblichen Kredit. Im EU-Beamtendeutsch heißt das dann so: „Die Kredite werden erst zur Rückzahlung fällig, wenn Russland Kriegsreparationen an die Ukraine gezahlt hat.“
Russland gebunden. Fließen keine Reparationen aus Moskau, fließt auch kein einziger Cent nach Brüssel zurück. Ein „Kredit“, dessen Rückzahlung an völlig illusorische Bedingungen geknüpft ist, hat einen anderen Namen: Schenkung. Es ist ein Milliarden-Geschenk, das den Menschen als Darlehen verkauft wird, um Proteste zu verhindern.
Quelle: report24.news

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DIW-Präsident Marcel Fratzscher fordert wegen der anhaltend hohen Spritpreise die Einführung autofreier Sonntage und allgemeiner Tempolimits. Auch über einen Verkauf deutscher Goldreserven solle die Bundesregierung nachdenken.
apollo-news.net/diw-prsident-f…

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