Felix Thuringia
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Felix Thuringia
@felix_thuringia
Hören-Denken-Sprechen! Im Zweifel für die Freiheit
westlich von München Tham gia Aralık 2015
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@pallokat Na klar, die Benzinpreise sind übrigens auch gottgegeben …
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@VeroWendland @FritzVahrenholt Aber Industrie ist doch „umstritten“ …
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Leider wird @FritzVahrenholt wieder nur in der rechten Nische Tichy publiziert, denn es würde als Weckruf auf alle Kanäle des ÖRR gehören: Infolge des Atomausstiegs ist uns jede Chance genommen worden, ohne Verlängerung der Fossilverstromung unseren Industriestandort zu halten.➡️
Vahrenholt@FritzVahrenholt
Die Bundesregierung könnte die Verteuerung von Energie durch die CO2-Steuer aussetzen und damit ein beispielloses Konjunkturprogramm entfachen. Sie könnte das Fracking-Verbot aufheben, was zu einer Reindustrialisierung führen würde. Sie könnte das Kernkraftverbot aufheben und den Kohleausstieg bei noch 27 großen Kraftwerken beenden oder aufschieben. Aber die Bundesregierung beschloss das Klimaschutzprogramm 2026, das uns etwa 30 Milliarden € kosten wird. tichyseinblick.de/kolumnen/klima…
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@Turkofil_XD It's really tiring. Meanwhile, Putin is working on the map of the Soviet Union.
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@GanzeGeschichte Die Polen in Haren/Maczkow kannte ich tatsächlich noch nicht.
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@VeroWendland Vorbei. Die Ampel hatte dazu die letzte realistische Chance.
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Tempolimit? Könnt ihr haben. Aber nur, wenn ihr zustimmt, den Atomausstieg zu kassieren.
WELT@welt
Grünen-Chef fordert Tempolimit auf Zeit und die Rückkehr des 9-Euro-Tickets to.welt.de/r8rklom
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@HelvisPriestley Kassel war eine der schönsten deutschen Städte. Auf dem Foto sehen Sie den Rest.
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@KaiserW1914_II Bullshit. Ein Sieg der Mittelmächte hätte ebenso eine Art Versailler Vertrag ergeben, nur halt in Potsdam oä.Demütigende und rachsüchtige Bedingungen für die Kriegsgegner. Nur halt andersrum. Die Reaktion wäre auch die gleiche gewesen. Rache für Potsdam, Radikalisierung und WK II
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@welt Die SPD muss zur Vernunft kommen.
Und Klingbeil muss zurücktreten.
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@wagn36507 Waren vermutlich Laubbäume, die am 12.11.44 schon ihre Blätter verloren hatten …
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Tarnung extrem: Die bewaldete #Tirpitz🌲
Wie versteckt man ein 250m-Schlachtschiff❓
Bäume an Deck: Die 38-cm-Türme wurden mit echten Bäumen bepflanzt.
Fels-Optik: Tarnnetze verschmolzen direkt mit den norwegischen Bergwänden.
Chemischer Nebel: Hüllte das Schiff ein. 🧪💨

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@ulrichspeck Na dann kann ja außenpolitisch nichts mehr schiefgehen.
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General Stanisław Maczek was one of those rare commanders whose life reads like an epic, yet ends in quiet injustice. A gifted tactician and deeply respected leader, he first proved his ability in 1939, commanding the Polish 10th Motorized Cavalry Brigade against overwhelming German forces. Through disciplined, mobile warfare, he preserved much of his unit in a campaign otherwise marked by collapse.
After Poland was crushed by Germany and the Soviet Union, Maczek escaped through Hungary and France, eventually reaching Great Britain, where he helped rebuild Polish forces in exile. Years later, in 1944, his leadership reached its height when he commanded the 1st Polish Armoured Division in Normandy. His men played a decisive role in closing the Falaise Pocket, helping trap and destroy a large portion of the German army, and hastening the liberation of Western Europe.
Maczek’s division went on to liberate parts of Belgium and the Netherlands, most notably Breda. There, he chose strategy over destruction, encircling German forces rather than launching a direct assault, sparing the city and its civilians. To this day, Breda remembers him not only as a liberator, but as a protector.
Yet despite these achievements, the end of the war brought not honor, but abandonment. The decisions made at the Yalta Conference placed Poland under Soviet control, and the government Maczek had served was pushed aside. In this new political reality, he became an inconvenient figure, a symbol of a free Poland that no longer existed.
Denied recognition and a pension, Maczek lived in obscurity in Britain, even working as a bartender in Edinburgh, a quiet and painful symbol of how easily sacrifice can be forgotten. Only later in life did recognition return. The people of Breda honored him, and after the fall of communism, Poland restored his place in its national memory.
He died in 1994 at the age of 102 and was buried in Breda among his soldiers. His story endures as both a testament to military brilliance and a reminder that victory in war does not always bring justice in peace.

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@PLinDeutschland @PLInst_Leipzig Können Sie mir bitte erklären, warum Herr Haseloff auf dem Gruppenbild ist?
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🇵🇱 25 marca, w ramach tegorocznej Konferencji Premierów Wschodnich Landów (Ministerpräsidentenkonferenz Ost), Burmistrz Berlina oraz premierzy Brandenburgii, Meklemburgii-Pomorza Przedniego, Saksonii, Saksonii-Anhalt i Turyngii – wraz z delegacjami i przedstawicielami środowisk zaangażowanych w dialog polsko-niemiecki – wzięli udział w uroczystej kolacji w Ambasadzie RP w Berlinie.
„To, że Państwa rozmowy rozpoczynają się na terenie polskiej ambasady, ma dla mnie znaczenie symboliczne" – podkreślił Jan Tombiński witając przybyłych gości. Chargé d'affaires a.i. RP w Niemczech mówił o wadze relacji gospodarczych na obszarach przygranicznych, potrzebie dalszego rozwoju infrastruktury oraz konieczności zniesienia kontroli granicznych, które uderzają w polsko-niemieckie stosunki dobrosąsiedzkie.
„Jesteśmy sojusznikami i musimy rozwinąć nasze zdolności obronne na tyle, aby odstraszyć potencjalne zagrożenie" – akcentował Jan Tombiński w kontekście agresywnej polityki Rosji, stanowiącej zagrożenie nie tylko dla Ukrainy, ale i dla całej Unii Europejskiej. Podkreślił też w odniesieniu do licznych tegorocznych jubileuszy, w tym 35-lecia Traktatu o dobrym sąsiedztwie i przyjaznej współpracy, że wzajemny szacunek powinien być budulcem dalszych dobrych stosunków polsko-niemieckich.
„Nowy budynek ambasady w Berlinie dobrze odzwierciedla, jak nowoczesnym państwem stała się Polska" – zwrócił się do gości Kai Wegner, burmistrz Berlina. Stolica Niemiec pełni w tym roku przewodnictwo konferencji Ministerpräsidentenkonferenz Ost, której celem jest omówienie kluczowych spraw wschodnich regionów kraju. Burmistrz Kai Wegner w swojej mowie docenił wkład polskiej społeczności w rozwój miasta oraz potwierdził nieustające zaangażowanie władz miasta na rzecz budowy pomnika polskich ofiar II wojny światowej i otwarcia w Berlinie Domu Polsko-Niemieckiego.
🇩🇪 Am 25. März nahmen im Rahmen der diesjährigen Ministerpräsidentenkonferenz Ost der Regierende Bürgermeister von Berlin sowie die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten von Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen – gemeinsam mit ihren Delegationen und Vertreterinnen und Vertretern des deutsch-polnischen Dialogs – an einem festlichen Abendessen in der Botschaft der Republik Polen in Berlin teil.
„Dass Ihre Gespräche auf dem Gelände der polnischen Botschaft beginnen, hat für mich eine besondere symbolische Bedeutung", betonte Jan Tombiński bei der Begrüßung der Gäste. Der Chargé d'affaires a.i. der Republik Polen in Deutschland sprach über die Bedeutung der Wirtschaftsbeziehungen in den Grenzregionen, die Notwendigkeit eines weiteren Ausbaus der Infrastruktur sowie die Abschaffung der Grenzkontrollen, die den gutnachbarschaftlichen Beziehungen zwischen Polen und Deutschland schaden.
„Wir sind Verbündete und müssen unsere Verteidigungsfähigkeiten so weit ausbauen, dass wir potenzielle Bedrohungen abschrecken können", unterstrich Jan Tombiński mit Blick auf die aggressive Politik Russlands, die nicht nur die Ukraine, sondern die gesamte Europäische Union bedroht. Mit Verweis auf die zahlreichen diesjährigen Jubiläen – darunter das 35-jährige Bestehen des Vertrags über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit – hob er hervor, dass gegenseitiger Respekt das Fundament für weitere gute deutsch-polnische Beziehungen sein sollte.
„Der neue Botschaftsbau in Berlin spiegelt eindrucksvoll wider, zu welch modernem Staat Polen geworden ist", sagte Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin. Die deutsche Hauptstadt führt in diesem Jahr den Vorsitz der Ministerpräsidentenkonferenz Ost, deren Ziel es ist, über wichtige Angelegenheiten der östlichen Regionen Deutschlands zu beraten. In seiner Rede würdigte Bürgermeister Kai Wegner den Beitrag der polnischen Community zur Entwicklung der Stadt und bekräftigte das fortwährende Engagement des Berliner Senats für die Errichtung des Denkmals für die polnischen Opfer des Zweiten Weltkriegs sowie die Eröffnung des Deutsch-Polnischen Hauses in Berlin.
📷: © Landesarchiv Berlin / Grönboldt




Polski

@ogschrammi @LambdaNrx Na ja, in den Städten sind zumindest schon Tschetschenen gut vertreten.
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