Polnisches Institut Berlin – Filiale Leipzig

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Polnisches Institut Berlin – Filiale Leipzig

@PLInst_Leipzig

Polnisches Institut Berlin – Filiale Leipzig: Polnische Kultur in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen seit 1969.

Leipzig Katılım Nisan 2012
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Kate from Kharkiv
Kate from Kharkiv@BohuslavskaKate·
Magnolias are beginning to bloom in Kharkiv. Despite all the horrors of war, spring still arrives 🌸
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Annette Werberger
Annette Werberger@AWerberger·
Danke für den Abend. Wir haben durch das Buch von Andrii Portnov und das Gespräch u.a. erfahren, wie wichtig der polnisch-ukrainische Dialog in Zeiten des Kalten Kriegs selbst für "Das Wunder von Harvard" war.
Mateusz Fałkowski@mfxyz

Now at the @PileckiInstitut: Annette @AWerberger (@viadrina) in conversation with Andrii Portnov (@PileckiInstitut) on intelectual history & Omelan Pritsak & the Ukrainian „Harvard Miracle”

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Ministry of Foreign Affairs 🇵🇱
Poland consistently holds the position that conflicts in the world should be resolved in accordance with the principles and with respect for international law especially United Nations Charter. Statement on the US-Iran ceasefire agreement ⬇️ gov.pl/web/diplomacy/…
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Polish Embassy UK 🇵🇱
Polish Embassy UK 🇵🇱@PolishEmbassyUK·
#OTD, 47 years ago today, Edward Raczyński assumed the role of President of the Republic of Poland in Exile in London, going on to become the longest-lived Polish president (reaching the age of 101) and the oldest to serve in office, from the age of 88 to 95. 📜
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Komisja Europejska we Wrocławiu
Dziedzictwo romskie, ich język i sztuka są integralną częścią historii i bogactwa kulturowego naszego kontynentu. W Międzynarodowym Dniem Romów świętujemy długotrwałą obecność Romów w Europie i ich kluczowy wkład w nasze społeczeństwa Oświadczenie → link.europa.eu/P8rnFc
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Senat RP  🇵🇱
Senat RP 🇵🇱@PolskiSenat·
Zwieńczeniem wizyty marszałek Senatu @M_K_Blonska  w @bundesrat były rozmowy o wzmacnianiu roli regionów i współpracy z Brandenburgią oraz Saarą. Senacką delegację przywitano podczas sesji plenarnej Bundesratu. Marszałek spotkała się z wiceprzewodniczącą Bundesratu RFN, Premierem Saary Anke Rehlinger oraz premierem Brandenburgii Dietmarem Woidke.
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Polski
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“Der Warschauer Aufstand 1944” - die Ausstellung ist weiterhin in der Kuppelhalle des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig zu sehen! Info: instytutpolski.pl/leipzig/2025/0…
Warsaw Rising Museum@WarsawRising44

On 1 April 2026 “Der Warschauer Aufstand 1944” EXHIBITION was open for visitors in the Dome Hall of the Federal Administrative Court in Leipzig. It is dedicated to the dramatic fate of Warsaw during World War II and the Warsaw Rising. 💬“To shape a peaceful and friendly European future, we must never stop commemorating the past. The Warsaw Rising is an essential element of Polish culture of remembrance, but unfortunately it is less known in Germany. That is why it is particularly important to me to present this exhibition in Saxony to a wide audience, dedicated to this significant yet dramatic chapter of Polish history and its heroes and heroines,” said Michael Kretschmer, Prime Minister of Saxony The exhibition was prepared by the Warsaw Rising Museum, the City of Warsaw and the Polish Institute in Berlin – Leipzig Branch. The exhibition is open for visitors until 8 May 2026. 🔎More: 1944.pl/en/article/der… Organisers: @WarsawRising44 @warszawa Co-organiser: @PLInst_Leipzig Partners: • Free State of Saxony Sachsen.de • Konrad Adenauer Foundation • The Foundation for Polish-German Cooperation fwpn.org.pl Museum Partners: Patron: @GrupaPZU Strategic Partner: PGE Partner: PZU Foundation 📸 by Monika Szymaszek // Warsaw Rising Museum

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ENRS
ENRS@enrs_eu·
📆 Today is #InternationalRomaDay — a moment to celebrate Romani culture and reflect on the ongoing struggle for Roma rights and dignity worldwide. First declared in 1990, this day reaffirms the call for the full respect of Roma human rights. #OnThisDay
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George Orwell
George Orwell@OrwellQuotes·
"It would probably not be beyond human ingenuity to write books by machinery. But a sort of mechanizing process can already be seen at work in the film and radio, in publicity and propaganda, and in the lower reaches of journalism." The Prevention of Literature, January 1946
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Pilecki-Institut
Pilecki-Institut@PileckiInstitut·
Der Katyń-Zeuge: Józef Czapski Zusammen mit dem Polnischen Institut Berlin zeigen wir anlässlich des Jahrestags des Katyn-Massakers am 13.04 einen Film über Józef Czapski (Anmeldung: docs.google.com/forms/d/e/1FAI…) Im Vorfeld geben wir Einblicke in diese außergewöhnliche Persönlichkeit und erläutern, warum sie gerade im Kontext dieses Jahrestags eine so wichtige Rolle spielt. Czapski war Maler, Schriftsteller, enger Mitarbeiter des legendären Pariser "Kultura"-Magazins und zugleich ein zentraler Zeuge des Katyn-Verbrechens, zu dessen Dokumentation er entscheidend beigetragen hat. Sein Leben steht exemplarisch für die gewaltsamen Umbrüche des 20. Jahrhunderts. Nach Ausbruch des Polnisch-Sowjetischen Krieges unterbrach Czapski sein Kunststudium, trat als Offizier in die polnische Armee ein und wurde für seinen Einsatz mit dem Virtuti Militari ausgezeichnet. Später setzte er seine Ausbildung an der Akademie der Schönen Künste in Krakau fort und vervollständigte sie in Paris, wo er u. a. an der Académie Ranson studierte. Er wurde Mitglied der Kapisten-Gruppe (Komitet Paryski), die sich an der französischen Malerei orientierte und die polnische Kunst der Zwischenkriegszeit maßgeblich prägte. Im September 1939 geriet er in sowjetische Kriegsgefangenschaft und wurde im Lager Starobelsk interniert, einem der drei zentralen Lager für polnische Offiziere neben Koselsk und Ostaschkow. Während die meisten der rund 3.800 dort festgehaltenen Offiziere im Frühjahr 1940 vom NKWD in Charkiw erschossen wurden, überlebte Czapski und wurde in die Lager Pawlischtschew Bor und später Grjasowez verlegt. Damit gehört er zu einer kleinen Gruppe von Überlebenden des Katyn-Komplexes und wurde zu einem der wichtigsten Zeitzeugen dieses Verbrechens. 1941 kam er infolge des Sikorski-Maiski-Abkommens frei und trat der polnischen Armee unter dem Kommando von Władysław Anders bei (der sogenannten Anders-Armee). In deren Auftrag spielte er eine zentrale Rolle bei der Suche nach den „vermissten“ Offizieren, bereiste die Sowjetunion und sammelte Zeugnisse über ihr Schicksal. Seine Berichte gehören zu den frühesten zusammenhängenden Darstellungen des Verbrechens von Katyn. Nach dem Krieg lebte Czapski im Exil in Frankreich, wo er Mitbegründer des Literarischen Instituts in Maisons-Laffitte und enger Mitarbeiter der Zeitschrift „Kultura“ wurde, die unter der Leitung von Jerzy Giedroyć zum wichtigsten intellektuellen Forum der polnischen Emigration avancierte. Dort wurden u.a. zentrale Leitlinien der polnischen Außenpolitik gegenüber seinen osteuropäischen Nachbarn ausgearbeitet, die diese bis heute prägen: Öffnung und Zusammenarbeit, Unterstützung ihrer Unabhängigkeit und westlichen Integration. In diesem Umfeld entwickelte sich Czapski zu einer prägenden Stimme der politischen und kulturellen Debatten im Exil. Auf seinem Lebensweg begegnete er zahlreichen herausragenden Persönlichkeiten seiner Zeit, darunter Charles de Gaulle, Anna Akhmatova, Albert Camus und André Malraux. Czapski veröffentlichte Essays, Tagebücher und kunstkritische Texte und setzte sich kontinuierlich mit Totalitarismus, Erinnerung und moralischer Verantwortung auseinander. Seine Erinnerungen an die sowjetische Gefangenschaft und die Suche nach den Offizieren verarbeitete er unter anderem in den Büchern Wspomnienia starobielskie und Na nieludzkiej ziemi, die zu den wichtigsten literarischen Zeugnissen über Katyn und den Gulag zählen. Als Maler stellte er international aus; seine Werke umfassen Porträts, Landschaften, Stillleben und Figurenstudien. In seiner Kunst verarbeitete er häufig scheinbar einfache Motive des Alltags und suchte nach Ausdruckskraft durch eine eindringliche Lichtführung und starke Farbkontraste. Seine oft reduzierte, fragmentarische Bildsprache reflektiert Erfahrungen von Krieg, Verlust und Exil. Trotz internationaler Ausstellungen blieb er in Polen lange Zeit weitgehend unbekannt – sowohl als Maler als auch als Essayist. Erst nach 1989 wurde sein umfangreiches Werk einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Polnisches Institut Berlin
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Ursula von der Leyen
Ursula von der Leyen@vonderleyen·
I welcome the two-week ceasefire the US and Iran agreed last night. It brings much-needed de-escalation. I thank Pakistan for its mediation. Now it is crucial that negotiations for an enduring solution to this conflict continue. We will continue coordinating with our partners to this end.
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Timothy Snyder
Timothy Snyder@TimothyDSnyder·
Some thoughts about the President of the United States speaking about ending a civilization. The president speaks genocide. Anyone who has been involved in that conversation or associated actions would be complicit. And so we too must speak. Not only about crimes, but about their legal punishment.
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Go2Warsaw
Go2Warsaw@Go2Warsaw·
Spring in Warsaw feels like this 🌸 Royal Łazienki in bloom, the perfect place for a peaceful walk Save this for your trip #DiscoverWarsaw
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Institute of National Remembrance
#OTD in 1979, Edward Raczyński assumed the office of President of the Republic of Poland in exile. A diplomat and politician, he signed the 1942 diplomatic note to the governments of the United Nations informing them about German crimes against Jews in German-occupied Poland. Also on 7 April in 1986, Kazimierz Sabbat succeeded Edward Raczyński as President of the Republic of Poland in exile.
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Am 8. April 1979 trat Edward Bernard Raczyński, Diplomat, Delegierter der Republik Polen beim Völkerbund, Botschafter der Republik Polen in Großbritannien und Leiter von @MSZ_RP im Exil, sein Amt als Präsident der Republik Polen im Exil an.
Dzieje Sejmu@DziejeSejmu

8 IV 1979 r. Edward Bernard Raczyński, dyplomata, delegat RP przy Lidze Narodów, ambasador RP w Wielkiej Brytanii; szef @MSZ_RP na uchodźstwie, objął urząd Prezydenta RP na uchodźstwie

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Ministry of Foreign Affairs 🇵🇱
Europe’s security, resilience to hybrid threats, responsible relations with global partners, and a strong position for Poland within the European Union - these are just some of the priorities outlined in the Polish Foreign Policy Strategy for 2026–2030. 🇵🇱 The document explains, among other things, why strengthening defence readiness remains essential, how Poland responds to Russia’s actions and how it views the future of the EU. Read the full Strategy here ➡️ gov.pl/web/diplomacy/…
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Heute, am 7. April feiert Wanda Traczyk-Stawska ihren 99. Geburtstag. Sie nahm Teil am Warschauer Aufstand 1944. "Übertriebener Mut endet schlecht. Aber auf Böses kann und sollte jeder im Rahmen seiner Kraft reagieren", so ihr Credo in einem Interview.
Redakcja Polska Polskiego Radia dla Zagranicy@RadioZagranica

7 kwietnia 99. urodziny obchodzi bohaterka Powstania Warszawskiego Wanda Traczyk-Stawska. - Przesadna odwaga kończy się źle. Ale reagować na zło może i powinien każdy na miarę swoich sił - tak określiła swoje credo w jednym z wywiadów. @1944pl @warszawa polskieradio.pl/399/7980/Artyk…

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