Christoph Andersen

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Christoph Andersen

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@Doc_Andersen

Digitalisierung, Politik, Verwaltung, Gesellschaft, Kunst.

Irgendwo انضم Mart 2016
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تغريدة مثبتة
Christoph Andersen
Christoph Andersen@Doc_Andersen·
Das ist ein sehr persönlicher Bericht. Von einer Intensivstation. Es ist eine andere Welt, für viele nicht greifbar, weshalb unklar ist was #Corona für eine ITS bedeutet. Ich würde gerne versuchen aus Laienperspektive hierzu eine Erfahrung zu schildern. 1) Ein Thread.
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Christoph Andersen
Christoph Andersen@Doc_Andersen·
@thinkBTO Sie sind der Erste hier, der das verstanden hat - der nicht nur überheblich von Chaos, Inkompetenz und von „Die USA haben dies das jenes nicht beachtet“. Vielen Dank. 🙏🏻
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Dr. Daniel Stelter
Dr. Daniel Stelter@thinkBTO·
Heute bei BTO: Economic Statecraft statt Economic Policy.
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Max
Max@MaxBunse·
Could be worse.
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Nurder Koch
Nurder Koch@NurderK·
Nehmt ihr bitte endlich das Internet weg
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WarMonitor🇺🇦🇬🇧
WarMonitor🇺🇦🇬🇧@WarMonitor3·
USS Abraham Lincoln (CVN-72) has just been spotted with its AIS transponder in the Malacca Strait heading toward the Middle East.
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🅱️aha
🅱️aha@baha_jam·
Seit den Koalitionsverhandlungen weiß jeder vernunftbegabte Mensch: Ohne radikale Reformen - oder ein geopolitisches Wunder - wird es in Deutschland weder einen echten Politikwechsel noch spürbares Wirtschaftswachstum geben. Sechs Monate später sind wir kaum weiter. Keine Reformen. Wirtschaftlich bleibt das Land unterambitioniert. Klassenkampf-Rhetorik dominiert. Die Stimmung kippt, das Vertrauen wird dünner. Und parallel laufen die Umfragen weg. Nicht, weil „die Leute plötzlich rechts geworden“ wären, sondern weil ein wachsender Teil der Bevölkerung eine nüchterne Frage stellt: Warum sollten die anderen es schlechter machen, wenn die jetzigen es sichtbar nicht besser machen? Man mag das absurd finden, aber es ist die Realität. In Ost und West. In mehreren Umfragen liegt die AfD vor der Union. regional ist sie teils so stark, dass sie sogar an der absoluten Mehrheit kratzt. Das ist der neue Normalzustand, und es war absehbar. Das Tragische: Wir tun so, als sei das alles ein Kommunikations- und Vermittlungsproblem. Als müsse man nur die richtigen Worte finden, um einen Reformstau zu übertünchen, der längst zur Lebenswirklichkeit geworden ist. Man spricht positiv von wirtschaftlicher Substanz, meint aber Vertagung. Man spricht von sozialer Gerechtigkeit, meint aber Unentschlossenheit. Man spricht von gesellschaftlichem Zusammenhalt, meint aber Angst vor Konflikt. Und diese Angst ist inzwischen der eigentliche Souverän: Duckmäusertum vor einem links-grünen Zeitgeist, der in Teilen mehr Gespenst ist als politische Macht, aber in bürgerlichen Köpfen immer noch wie der Endgegner im letzten Level herumspukt. Gleichzeitig werden von links mit erstaunlicher Verlässlichkeit genau jene Ideen attackiert, die den Stillstand aufbrechen könnten, etwa eine Minderheitsregierung als Alternative zur dysfunktionalen Koalition. Nicht, weil man so sehr um die Demokratie bangt, sondern weil solche Modelle Macht, Einfluss und Versorgungsposten neu sortieren würden. Der moralische Überbau ist nur Kulisse. Mit Blick auf neue politische Realitäten ist Ostdeutschland dabei keine Randnotiz, sondern Vorbote. Übrigens mit zwei Minderheitsregierungen. Wer die letzten Jahre aufmerksam war, hat gesehen, wie schnell die Brandmauer zur Ersatzreligion werden kann und wie wenig sie das zugrunde liegende politische Problem löst. Die Mitte wirkt kraftlos, und die Ränder profitieren (rechts wie links) von einem System, das sich selbst nicht mehr zutraut, Prioritäten zu setzen und ins Risiko zu gehen. Und auf diesem selbstbeschränkten schmalen Weg folgt die Politik dem deutschen Klassiker: German Overengineering als Fluchtreflex. Wir bauen noch eine Kommission, noch einen Prüfauftrag, noch eine Strategie, noch ein Pilotprojekt, noch ein Gutachten. Wir zerlegen das Offensichtliche in 67 Unterarbeitsgruppen, bis es handhabbar aussieht und wundern uns dann, dass die Realität schneller ist als unsere Prozesse. Das Absurde daran: Ausgerechnet im Namen der Demokratie wird das Notwendige vermieden. Man redet sich ein, radikale Reformen könnten die Demokratie destabilisieren oder zerstören. Gleichzeitig übersieht man, dass eine Demokratie, in der mehr als ein Drittel (Tendenz steigend) politische Ränder wählt, nicht durch Reformen gefährdet wird, sondern durch substanzlose Haltungsrhetorik ohne Ergebnis. Die Leute verlieren nicht wegen böser Populisten in sozialen Medien das Vertrauen, sondern weil sie täglich bestätigt bekommen: Es gibt große Worte, aber keine große Wirkung. 2026 steht vor der Tür. Und wenn ich mir etwas wünschen dürfte, dann nicht noch ein neues Framing, nicht noch ein neues Narrativ und ganz sicher nicht noch einen Superlativ im Koalitionsdeutsch. Ich wünsche mir gesunden Menschenverstand: Prioritäten. Mut zur Zumutung. Mut zum Konflikt. Reformen, die diesen Namen verdienen. Nicht, weil ich Lust auf Krawall habe, sondern weil der Preis des Nicht-Handelns längst höher ist als der Preis des Handelns.
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Christoph Andersen
Christoph Andersen@Doc_Andersen·
@TenbaggerAktien Mich würde mal interessieren, wie hoch der prozentuale Anteile der Circular revenue von Big Tech dabei ist.
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Christoph Andersen
Christoph Andersen@Doc_Andersen·
@EichholtzAlex Ich würde noch ergänze: gezielt gewonnene oder gekaufte Multiplikatoren in Wissenschaft, Medien, Politik und Wirtschaft.
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Alexander Eichholtz
Alexander Eichholtz@EichholtzAlex·
Ich liebe solch theoretischen Diskussionen über Meinungsfreiheit. Viele haben vergessen, wie ausgefeilt im Kalten Krieg die westliche Abwehr gegen Desinformation war. Heute ist die Bedrohung viel größer und unser Glaube, das regelt sich schon, übersieht die neualten Bedrohungen in gigantisch größerer Dimension - Auftritt: FSB, russische SDA, russische Struktura Labs, GRU, RT, superreiche Medienbesitzer und die HVA X der Moderne, gekaufte alternative Medien und Propagandisten, gefälschte Webseiten, Desinformationen…
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Christoph Andersen
Christoph Andersen@Doc_Andersen·
@MooreDividends @TweetsOfSumit Das ist erst der Anfang. Wenn der nächste große Pump der EZB kommt, um die Finanzkrise der europäischen Staaten aufzufangen, wird es richtig teuer.
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Sumit Kumar
Sumit Kumar@TweetsOfSumit·
€1.4M for a bunker. €1.5M for a basement above ground. €770k for two windows in a tree from some hobbit. Hamburg real estate 😭
Sumit Kumar tweet mediaSumit Kumar tweet mediaSumit Kumar tweet media
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Christoph Andersen
Christoph Andersen@Doc_Andersen·
@Alex__Steffen Er ist ja clever genug zu wissen, dass seine gratismutige Mangelwirtschaft dazu führen wird, dass wir z.B. auch keinen Antibiotika mehr haben würden und Menschen dann wieder wie im 19. Jh. mit Anfang 20 an einer Zahnwurzelentzündung sterben können.
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Alexander Steffen
Alexander Steffen@Alex__Steffen·
„Wenn ich Annas haben möchte, muss ich in den Urlaub fahren.“ Thilo Jung mit dem Vorschlag der Woche: Jedes Land produziert nur noch Lebensmittel für sich selbst. Wer das fordert, hat offenbar Sehnsucht nach einer guten alten Mangelwirtschaft.
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Thierry from arvy 🇨🇭
Thierry from arvy 🇨🇭@ThierryBorgeat·
Gerade CHF 6.90 für einen Zopf (400g) in Zürich (Stadt) bezahlt. Was zahlst du?
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Marie von den Benken
Marie von den Benken@Regendelfin·
Als wir beide Arm in Arm, vor Selbstergriffenheit weinend, an der Station „Paulanergarten“ aussteigen, stehen plötzlich 12.000 Touristen Spalier, jubeln, klatschen und stimmen „Free Palestine, Intifada Forever“ auf die Melodie von „Imagine“ von John Lennon (geboren 1940 in Liverpool/Palästina, 1980 von der IDF beim Anstehen an eine Essensausgabe erschossen) an. Tosender Applaus bricht aus. Wie aus dem Nichts schwebt plötzlich ein in Palästina-Farben gestrichener Flügel vom Himmel. Daran sitzen Macklemore und Dua Lipa und stimmen lautstark mit ein. Auf einem Porsche 911 in Kufiya-Farben breakdancen Bob Vylan und Daniel Gerlach die Buchstaben H, A, M, A und S. Al Jazeera überträgt live. Tarek Bae präsentiert auf einem aus der Humboldt-Universität geklauten Podium eine angeblich 9-Jährige, die mit 7 Jahren ihr Studium zur Raketenwissenschaftlerin abgeschlossen hat und brüllt ins Mikrofon, sie wäre in Rafah geboren, aber deutsche Medien würden das verschweigen. Im Hintergrund tätowiert Jürgen Todenhöfer jedem, der mindestens ein mal „From the River to the Sea“ brüllt, gratis rote Dreiecke auf den rechten, ausgestreckten Oberarm. Alle unterzeichnen eine Petition, dass umgehend Melanie Schweizer statt Friedrich Merz Kanzlerin werden soll. Zufrieden gehe ich nach Hause. Es gibt noch Hoffnung für unser Land.
Marie von den Benken tweet media
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Rudi Bachmann
Rudi Bachmann@BachmannRudi·
Reine Ideologie. @TiloJung werden kausal gemachte Studien, die hochrangig publiziert wurden, für Deutschland und USA, die den kausalen Zusammenhang von Unternehmenssteuern und Investitionen (Wachstum ist schwieriger) zeigen, vorgelegt, und er bestreitet es dennoch.
Rudi Bachmann tweet media
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Sahra Wagenknecht
Sahra Wagenknecht@SWagenknecht·
#Wadephul will sich #Trump beugen und 5 Prozent des BIP, sprich fast jeden zweiten Euro des Bundeshaushalts, für das Militär ausgeben. Das hat mit einer angemessenen Ausstattung der #Bundeswehr nichts zu tun, das ist einfach Wahnsinn! Ohne brachiale Kürzungen bei Rente, Gesundheit und Bildung lässt sich diese gigantische #Aufrüstung nicht finanzieren. Die NATO-Staaten geben mit 1,5 Billionen Dollar bereits das Zehnfache im Vergleich zu Russland für das Militär aus. Wir brauchen keinen Außenminister, der die Steuerzahler für eine selbstzerstörerische Vasallentreue zu den USA bluten lassen will, sondern endlich eine eigenständige Politik im Interesse der Bürger in unserem Land! spiegel.de/politik/deutsc…
Sahra Wagenknecht tweet media
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Christoph Andersen
Christoph Andersen@Doc_Andersen·
@DortmundaBerlin Richtig & notwendige Entwicklung. Nur eine Zahl als Vergleich, die die Herausforderung zeigt. Alleine die chemische Industrie benötigt jährlich 300 Terrawatt Strom (laut statistischen Bundesamt). Das sind 300.000 Gigawatt. Allein manche Fabriken brauchen 1 Terrawatt.
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Volkat
Volkat@DortmundaBerlin·
Die Energiewende braucht Batteriegroßspeicher gegen die Dunkelflaute. Bis 2029 könnten in Deutschland 200 Gigawattstunden am Netz sein! mdr.de/wissen/umwelt-…
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Dardan Avdili
Dardan Avdili@DardanAvdili·
@Doc_Andersen Vielen Dank, Christoph! Die Reaktion der Märkte ist ein starkes Signal jetzt wird spannend zu beobachten, ob sich die geopolitische Entspannung auch in den kommenden Tagen stabilisiert.
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Dardan Avdili
Dardan Avdili@DardanAvdili·
Trump sorgt für Klarheit.
China bekommt ab sofort 125 % Strafzölle –
aber gleichzeitig kündigt er eine 90-tägige Pause für Gegenzölle auf andere Länder an, mit nur 10 % temporärem Zollsatz. Das reduziert die geopolitische Unsicherheit spürbar –
und die Märkte reagieren prompt mit einem starken Pump. Wie bereits mehrfach gesagt:
Weniger Unsicherheit + steigende M2 = bullish für Risikoassets.
Commentary Donald J. Trump Posts From Truth Social@TrumpDailyPosts

Based on the lack of respect that China has shown to the World’s Markets, I am hereby raising the Tariff charged to China by the United States of America to 125%, effective immediately. At some point, hopefully in the near future, China will realize that the days of ripping off the U.S.A., and other Countries, is no longer sustainable or acceptable. Conversely, and based on the fact that more than 75 Countries have called Representatives of the United States, including the Departments of Commerce, Treasury, and the USTR, to negotiate a solution to the subjects being discussed relative to Trade, Trade Barriers, Tariffs, Currency Manipulation, and Non Monetary Tariffs, and that these Countries have not, at my strong suggestion, retaliated in any way, shape, or form against the United States, I have authorized a 90 day PAUSE, and a substantially lowered Reciprocal Tariff during this period, of 10%, also effective immediately. Thank you for your attention to this matter! Donald Trump Truth Social 04/09/25 01:19 PM

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