Gallon

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@roeber_mr

Beigetreten Mayıs 2023
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DIE ZEIT
DIE ZEIT@zeitonline·
Viele halten die Rente mit 70 für herzlose Politik. Falsch. Sie ist der beste Schutz für den Sozialstaat – wenn die Politik diese Baustellen angeht, schreibt @mfratzscher vom @diw_berlin. trib.al/hAatEJH
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phoenix
phoenix@phoenix_de·
#LinkeBPT | Im Wahlkampf habe man eine "unglaubliche Verzweiflung von Leuten, was die Miete angeht", erlebt, berichtet der scheidende Linken-Vorsitzende Jan van Aken. Diese Verzweiflung wolle man in einer "Mietenkampagne" aufgreifen.
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Nadine Witthaus
Nadine Witthaus@MeTodayNow·
Der Startschuss ist längst gefallen: mit der offiziellen Listung der Losdemokratiepartei bei der Bundeswahlleitung sammeln wir eifrig Unterstützungsunterschriften, um auf den Wahlzettel der kommenden Landtagswahl in NRW zu gelangen. Einziger Programmpunkt der LOP: Losdemokratie in Form von gelosten Bürgerräten in der Verfassung verankert zu bekommen. Sobald das Ziel erreicht ist, löst sich die LOP auf. Let‘s go! 👉 m.youtube.com/watch?v=KBN0aR… #unparteiisch #gegenSpaltung
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SuperJunior
SuperJunior@tanxiaoyue6281·
@phoenix_de Die AfD versteht die Wut der Menschen und handelt.
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phoenix
phoenix@phoenix_de·
#LinkeBPT | "Ich bin wütend. Die Menschen sind wütend", ruft Kim Sophie Bohnen, Spitzenkandidatin der Linken in Baden-Württemberg, beim Parteitag. Die Bundesregierung betreibe "den Klassenkampf von oben" und wundere sich, wieso die AfD bundesweit laut Umfragen stärkste Kraft sei.
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Der Paritätische
Der Paritätische@Paritaet·
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will die Regelsätze im Bürgergeld senken. „Die Regelsätze wurden seit 2024 nicht erhöht, die Lebenshaltungskosten sind seitdem deutlich gestiegen sind“, kontert unser Hauptgeschäftsführer @JoachimRock.
Der Paritätische tweet media
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WurstWunder
WurstWunder@wunder_wurst·
@phoenix_de Enteignung ist kein Weg. Markt und Eigentum müssen geschützt werden.
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phoenix
phoenix@phoenix_de·
#LinkeBPT | Für große Immobilienkonzerne seien "unsere Wohnungen dafür da, um noch mehr Kohle zu machen", so die Spitzenkandidatin der Linken in Berlin, Elif Eralp. Die Konzerne hätten 2026 mehr als eine Milliarde Euro Dividende ausgeschüttet. Man wolle sie deswegen enteignen.
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Gallon
Gallon@roeber_mr·
@Fam_Saenger @phoenix_de Es ist Kapital von anderen, und diese interessieren sich einen Furz, ob die Menschen das bezahlen können, so geht es einfach nicht.
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Familie Sänger
Familie Sänger@Fam_Saenger·
@phoenix_de Es ist doch umgekehrt: Die Konzerne bauen mit ihrem Kapital unsere Wohnungen.
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Famous :)
Famous :)@Founder_Speaker·
@alexander_jorde Weltfremd mal in einem Tweet erklärt... Es gibt aktuell viele Gründe für junge Unternehmen dieses Land zu verlassen. Ein Grund ist das Arbeitszeitgesetz. Wahnsinn, dass es noch Menschen gibt die keine Veränderung wollen...
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Alexander Jorde
Alexander Jorde@alexander_jorde·
Über 100 Jahre war der 8-Stunden-Tag kein Problem für einen der größten wirtschaftlichen Aufstiege eines Landes. Jetzt ganz plötzlich ist es ein Risiko für den Wirtschaftsstandort. Neoliberalismus is a hell of a drug.
Hubert Aiwanger@HubertAiwanger

Unser Wirtschaftsstandort braucht dringend eine Flexibilisierung der starren Arbeitszeitvorgaben. SPD und Gewerkschaften zerstören durch ihre Blockade die Arbeitsplätze ihrer eigenen Mitglieder! >Ein geleakter Referentenentwurf des BMAS zur Reform des Arbeitszeitgesetzes hat scharfe Kritik von Union und Arbeitgebern ausgelöst. Sie werfen BMin Bas vor, den Koalitionsvertrag nicht umzusetzen, da die Umstellung auf eine Wochenhöchstarbeitszeit nur unter tariflichen Voraussetzungen vorgesehen ist und damit viele Unternehmen ausgeschlossen würden (76% der Unternehmen in D sind nicht tarifgebunden). Kritisiert werden aufgrund zunehmender Bürokratie die Pflicht zur elektronischen Arbeitszeiterfassung und zusätzliche Vorgaben zum Gesundheitsschutz. Die SPD verteidigt den Entwurf als ausgewogenen Kompromiss, der mehr Flexibilität ermöglicht, ohne Beschäftigte zu längeren Arbeitszeiten gegen ihren Willen zu verpflichten, und verweist auf den Arbeitsschutz sowie die Bedeutung von Tarifverträgen. Linke und Gewerkschaften lehnen den Entwurf ab, weil sie eine Aufweichung des Acht-Stunden-Tagesbefürchten. Des BMAS verweist im Zuge der Kritik darauf, dass es sich bislang lediglich um einen internen, noch nicht abgestimmten Referentenentwurf handelt.   Quelle: n-tv, t-online

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Gallon
Gallon@roeber_mr·
@FamUnt Tarifgebundene Unternehmen sind halt vertrauenswürdiger, das beugt Missbrauch vor.
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DIE FAMILIENUNTERNEHMER
Arbeitszeitgesetz: Flexibilität darf nicht vom Tarifvertrag abhängen Der Referentenentwurf für ein neues Arbeitszeitgesetz verfehlt das zentrale Versprechen des Koalitionsvertrags. Zwar soll die Arbeitszeit künftig flexibler gestaltet werden. Von den neuen Freiräumen profitieren jedoch nur tarifgebundene Unternehmen. Gleichzeitig werden neue Pflichten zur elektronischen Arbeitszeiterfassung für nahezu alle Unternehmen eingeführt. DIE FAMILIENUNTERNEHMER kritisieren diese Schieflage und fordern, die angekündigte Flexibilisierung allen Unternehmen zugänglich zu machen. Marie-Christine Ostermann, Präsidentin DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Der Koalitionsvertrag hat mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit versprochen. Der Gesetzentwurf liefert vor allem mehr Bürokratie. Viele Beschäftigte wünschen sich mehr Freiheit bei der Verteilung ihrer Arbeitszeit. Viele Unternehmen brauchen diese Flexibilität, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die tägliche Höchstarbeitszeit zu einer wöchentlichen Höchstarbeitszeit weiterzuentwickeln, ist dafür der richtige Schritt. Umso enttäuschender ist es, dass die Bundesregierung diesen Spielraum nur der Minderheit der Unternehmen eröffnen will: solchen mit Tarifbindung. Wer künftig von einer wöchentlichen statt einer täglichen Höchstarbeitszeit profitieren möchte, muss sich faktisch einem Tarifvertrag unterwerfen – und damit mehr Freiheiten aufgeben, als er bekommt. Für über die Hälfte der Arbeitnehmer und drei Viertel der Arbeitgeber bleiben die versprochenen Freiheiten damit außer Reichweite. Das widerspricht dem Ziel, die Arbeitswelt insgesamt flexibler zu gestalten. Mit diesem Versuch zum Tarifzwang berührt der Gesetzentwurf auch die negative Koalitionsfreiheit. Arbeitnehmer und Arbeitgeber müssen weiterhin selbst entscheiden können, ob sie sich tariflich binden wollen oder nicht. Der Staat darf Flexibilität nicht an die Tarifbindung koppeln. Besonders problematisch ist das für Branchen, in denen es gar keine einschlägigen Tarifverträge gibt. Dort gehen Unternehmen trotz Reform komplett leer aus. Wer mehr Flexibilität verspricht, darf sie nicht nur einem Teil der Wirtschaft gewähren. Gleichzeitig schafft der Gesetzentwurf neue Dokumentationspflichten für nahezu alle Unternehmen. Künftig sollen Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit elektronisch erfasst werden. Das bedeutet zusätzlichen Aufwand, zusätzliche Kosten und zusätzliche Haftungsrisiken. Unternehmen in Branchen ohne einschlägige Tarifverträge bekommen durch dieses Gesetz also ausschließlich größere Lasten aufgebürgt. Deutschland braucht mehr Freiräume und weniger Vorschriften. Wer Wachstum und Beschäftigung stärken will, muss Unternehmen Luft zum Atmen geben, statt neue Pflichten aufzubauen. Vor der Kabinettsbefassung muss nachgebessert werden. Die im Koalitionsvertrag angekündigte Flexibilisierung der Arbeitszeit muss allen Unternehmen offenstehen – unabhängig vom Tarifstatus. Sonst bleibt von der Reform am Ende nur eines übrig: mehr Bürokratie.“
DIE FAMILIENUNTERNEHMER tweet media
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Gallon
Gallon@roeber_mr·
@CSU Es ist Aufgabe der Institutionen die Angaben auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen, warum wurde es nicht getan?
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CSU
CSU@CSU·
Schluss mit dem Geschäft der Scheinvaterschaften! Wer Vaterschaften verkauft, um Aufenthaltsrechte zu erschleichen und Sozialleistungen zu kassieren, missbraucht unseren #Rechtsstaat und schadet denen, die wirklich Hilfe brauchen. Deshalb verschärfen wir die Regeln, stärken die Kontrollen und schützen echte Familien. Klare Kante gegen den Missbrauch von #Sozialleistungen. Unser Sozialstaat ist kein Selbstbedienungsladen. Wer ihn betrügt, muss mit Konsequenzen rechnen. Fälle wie „Mr. Cash Money“ dürfen sich nicht wiederholen, dafür sorgen wir. Wir drehen Betrügern den Geldhahn zu.
CSU tweet media
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Mr_x
Mr_x@Rene_X32·
@JT_Voermann Hoffentlich hat er nicht ihr Hirn bekommen 🤣🤣🤣
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Jeanette Therese Voermann
Mutig von Philip Simon zu behaupten, dass Ulrich Siegmund ein Hirn hätte. Aber mit dem Rest gehe ich d'accord 💯 Wer Deutschland liebt, hasst die AfD.
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Gallon
Gallon@roeber_mr·
@csu_bt Es gibt nicht nur den Sozialismus, es kommt auf die Umsetzung an.
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CSU im Bundestag
CSU im Bundestag@csu_bt·
Am 17. Juni 1953 lehnten sich mutige Bürger der DDR gegen den SED-Unrechtsstaat auf. Ihr Drang nach Freiheit und einem besseren Leben wurde von sowjetischen Panzern brutal niedergeschlagen. Wir gedenken der Opfer. Nie wieder Sozialismus!
CSU im Bundestag tweet media
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Gallon
Gallon@roeber_mr·
@UlrichSchneider Als Diplom-Soziologe ist das wirklich armselig und bedauernswert.
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Ulrich Schneider
Ulrich Schneider@UlrichSchneider·
Ich bin Politiker seines Schlages so leid: #Dobrindt lebt seit Jahrzehnten aus öffentlichen Mitteln wie die Made im Speck, komplett überversorgt, und gönnt den Ärmsten nicht einmal das Schwarze unterm Fingernagel.
Ulrich Schneider tweet media
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Gastautor81
Gastautor81@gastautor81·
@julianewolf_ Mir ist ein Rätsel wie Junge Frau tatsächlich die Scharia gut findet. Den genau das erwartet uns mit SPD und Grünen. Guck doch mal nach England! Zu was eine unterwanderte Regierung fähig ist. Auch du wirst dich irgendwann fragen, warum habe ich damals nicht AfD gewählt.
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Juliane Wolf
Juliane Wolf@julianewolf_·
AfD bei 40 % in #Ostdeutschland inkl. Berlin (ohne Berlin wäre die Zahl vermutlich noch härter). Ich bin in Thüringen geboren, nach fast 20 Jahren zurückgekehrt und seit kurzem in der SPD. Ich will meinen Teil dazu beitragen, diese Region nicht der Höcke-AfD zu überlassen.
Juliane Wolf tweet media
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Catharina Bruns
Catharina Bruns@cathibruns·
Während in Kommunikation (und im politischen Tun) gern vergessen wird, dass es auch Selbstständige im Land gibt (außer es geht um die Rentenversicherungspflicht..), ist @LindaTeuteberg da stabil und stellt die soziale Marktwirtschaft nach vorn. Mehr davon.
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Jeanette Therese Voermann
2,35 Mio für die AfD: rechtswidrig, sagt das Gericht. Die Spur führt zu einem Immobilien-Milliardär, der Mieter verrotten ließ. „Partei des kleinen Mannes" – bezahlt von denen, die den kleinen Mann ausquetschen. 🙃 Partei der kleinen Männer und Arschkriecherei für Deutschland.
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Andreas
Andreas@Andreas2042274·
@AmadeuAntonio Sie verbreiten Desinformation, unterwandert haben die Linksradikalen wie ihr alle Institutionen.
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Amadeu Antonio Stiftung
Amadeu Antonio Stiftung@AmadeuAntonio·
Stell dir vor, du bist angeklagt und einer der Richter ist ein Nazi: Rechtsextreme versuchen seit Jahren die Justiz als Schöffen (ehrenamtliche Hilfsrichter) zu unterwandern und auszuhöhlen. Ein neuer Gesetzesentwurf soll das endlich verhindern. zdfheute.de/politik/deutsc…
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Gallon
Gallon@roeber_mr·
@Andreas13201 @AmadeuAntonio Den Richtern so etwas zu unterstellen ist eine Lüge, sie müssen sich an die Gesetze halten, wenn jemand mit einem Urteil nicht zufrieden ist, kann er ja auch dagegen vorgehen. Wenn Richter gegen die Gesetze urteilen, dann mach sie sich strafbar.
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Andreas1320
Andreas1320@Andreas13201·
@AmadeuAntonio Linke haben seit Jahren mehr als erfolgreich besonders die juristischen Institutionen in Beschlag genommen und richten Tag für Tag großen Schaden an. Es leiden die Opfer meist unter LINKEN Richtern die die Täter schützen!!!!
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