Bernhard_DM3BF

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@DM3BF

Physiker, Manager - jetzt Rentner. Schon immer: Funkamateur aus Leidenschaft

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Bernhard_DM3BF
Bernhard_DM3BF@DM3BF·
@Gert_Woellmann @WeserBazi Freue mich, bald dieser „rechtsextremen“ Partei beizutreten. Man muss schon ganz schön durch den Wind sein, um auf einen solchen Blödsinn zu kommen. Kein Wunder, dass ihm die Frau weggelaufen ist.
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Gert Wöllmann
Gert Wöllmann@Gert_Woellmann·
@WeserBazi Klingt tatsächlich sehr liberal. 😌 Empfehle dringend Frischluft.
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Manuel Ostermann
Manuel Ostermann@M_Ostermann·
Deutschland versinkt in Gewalt. Eine kaputte soziale Infrastruktur, eine unkontrollierte Migration, völlig desorientierte Politiker, Radikalisierung, Extremismus und Millionen friedliche Menschen, die unter Freiheitsverlust leiden. Dieses Deutschland ist krank, sehr krank. m.bild.de/regional/leipz…
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Tim Kellner
Tim Kellner@TimKoffiziell·
Es ist nicht mehr zu ertragen! Wenn ich schon "irakischer Intensivtäter" höre, muss ich kotzen!!! Sperrt dieses Pack ein und schiebt es ab! Rigoros!!!! Schützt endlich die Bevölkerung vor dem Gesindel!!! RAUS damit!!! #Iraker #Syrer
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Joana Cotar
Joana Cotar@JoanaCotar·
13-Jähriger - Iraker - Intensivtäter Der Busfahrer liegt im Koma, weil er eine Gruppe Jugendlicher aufgefordert hatte, etwas leiser zu sein. Dem Täter wird nichts passieren. Er wird sich das nächste Opfer suchen. Die Politik wird schweigen, weil es der falsche Täter ist. Das Opfer wird, wenn es überlebt, nie wieder das gleiche Leben haben. Es nimmt kein Ende.
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
Ein 13-Jähriger prügelt in Leipzig einen Busfahrer krankenhausreif. Ein Satz, der in einem funktionierenden Rechtsstaat einen landesweiten Aufschrei auslösen müsste, verkommt in Deutschland zur alltäglichen Randnotiz. Eine Gruppe Halbstarker randaliert im Bus, der Fahrer tut schlichtweg seine Pflicht und fordert Ruhe ein – die Quittung ist hemmungslose, rohe Gewalt, die auf der Notaufnahme endet. Was wir hier beobachten, ist kein tragischer Einzelfall und schon gar kein „jugendlicher Leichtsinn“. Es ist die Bankrotterklärung der inneren Sicherheit und der völlige Zusammenbruch zivilisatorischer Mindeststandards im öffentlichen Raum. Es ist das direkte Resultat einer jahrelang kultivierten Schwäche unseres Staates und einer Justiz, die das grenzenlose Verständnis für Täter systematisch über den Schutz der Opfer gestellt hat. Der Täter ist 13 Jahre alt. Jeder weiß, was das in Deutschland bedeutet: Er ist nach dem Gesetz strafunmündig. Er kann einem Mann, der im Schichtdienst hart arbeitet, pünktlich seine Steuern zahlt und dieses Land am Laufen hält, schwere Verletzungen zufügen und verlässt das Polizeirevier danach schlimmstenfalls mit einem Termin beim Jugendamt. Das ist ein Schlag ins Gesicht für jeden rechtschaffenen Bürger. Wer mit 13 Jahren die kriminelle Energie und die körperliche Brutalität besitzt, einen erwachsenen Mann ins Krankenhaus zu prügeln, der ist kein naives Kind mehr. Er ist eine Gefahr für die Allgemeinheit. Und er weiß ganz genau, dass ihm unser weichgespültes System nichts anhaben kann. Er lacht über diesen Rechtsstaat. Die starre Grenze der Strafmündigkeit bei 14 Jahren stammt aus einer völlig anderen gesellschaftlichen Epoche. Sie ist heute schlichtweg lebensgefährlich geworden. Wer alt genug für schwerste Gewalttaten ist, ist auch alt genug für die volle, unerbittliche Härte des Gesetzes. Es kann und darf nicht sein, dass der öffentliche Nahverkehr zur Arena für aggressive Banden verkommt, während der Staat bei seiner absoluten Kernaufgabe – der Gewährleistung von Sicherheit und Ordnung – derart kläglich versagt. Wir brauchen keine weiteren Stuhlkreise, keine pseudo-pädagogischen Erklärungsversuche und keine runden Tische gegen Gewalt. Wir brauchen eine sofortige und drastische Senkung der Strafmündigkeit, echte Sanktionen und eine kompromisslose Null-Toleranz-Politik auf unseren Straßen. Wenn wir nicht endlich aufwachen und aufhören, brutale Gewalttäter wie verirrte Schafe zu behandeln, überlassen wir den öffentlichen Raum endgültig dem Recht des Stärkeren. Ein Staat, der seine Bürger nicht vor dem Pöbel schützt, macht sich selbst überflüssig. bild.de/regional/leipz…
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Bernhard_DM3BF
Bernhard_DM3BF@DM3BF·
@thomasmatzka @WolfReuter3 Ja stimmt. Hatte ich mit den Kränen bei den Mullahs im Iran verwechselt. War nicht ganz bei der Sache, weil mein Account gerade gehackt wurde.
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Wolf Reuter 🇺🇦🇪🇺🇮🇱
Ich muss hier von der unkontrollierten Einnahme extrem harter Drogen ausgehen, die auch noch massiv schief gelaufen ist. Nur damit Sie es wissen, die westlichen Liberalen Demokratien werden „israelisiert“. Sagt Francesca Albanese, und wer will einer solchen Koryphäe widersprechen? Ich geh mal nachgucken, was für Erfahrungen mit Sekten und Drogen so vorliegen, etwa aus den siebziger Jahren…
Wolf Reuter 🇺🇦🇪🇺🇮🇱 tweet media
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Severus Snape🇺🇦🇩🇪🇮🇱
@jacobinmag_de Frau Albanese hätte in Nazi- Deutschland sicherlich eine rasche Karriere gemacht. Die jüdische Weltverschwörung, von der sie heute implizit schwadroniert, hat sie von den Nazis übernommen.
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Bernhard_DM3BF
Bernhard_DM3BF@DM3BF·
Offensichtlich wurde mein Account gehackt… der Müll stammt nicht von mir!
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Dr. Sócrates
Dr. Sócrates@DrScrates1·
@DM3BF @LiviaClauss @Ricarda_Lang @Die_Gruenen Exakt das scheint der Plan der Grünen bzw. all derer, die der grünen Ideologie anhängen, zu sein. Sie vereint der Hass gegen die westliche Welt und deren Errungenschaften. Zeit, dass sich was dreht.
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Livia Clauss
Livia Clauss@LiviaClauss·
@Ricarda_Lang Sie bespielen die sozialen Medien sehr gut. Damit bewirken Sie als Politikerin allerdings nichts. Werden Sie erwachsen und entwickeln Ideen, wo wir z.B. in 20 Jahren stehen wollen.
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Ricarda Lang
Ricarda Lang@Ricarda_Lang·
Vielleicht wäre es sinnvoll, die Kernaufgabe der Wirtschaftsministerin an eine andere Person auszulagern?
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Stefan Fischer
Stefan Fischer@cotopaxi2016·
@th_so2 @IngeRuth2 Hier schaut die linke Gesinnungsjustiz bewusst weg, obwohl Volksverhetzung vorliegt.
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ThoSo
ThoSo@th_so2·
Es ist zutiefst beschämend, dass im Land der Shoa-Verantwortlichen, Islamisten und Terror-Unterstützer am 01.04. vor dem Rathaus Berlin-#Neukölln ungehindert zur Vernichtung Israels und Terror gegen Juden aufrufen können, ohne strafrechtliche Konsequenzen befürchten zu müssen.
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Basti_SecOps_Lagebild
Basti_SecOps_Lagebild@BastiGassl·
Toleranz wird heute oft eingefordert – aber immer seltener selbst gelebt. Während konservative Kräfte zunehmend für Meinungsfreiheit, Religionsschutz und den konsequenten Kampf gegen Antisemitismus einstehen, zeigt sich in großen Teilen der politischen Linken ein beunruhigendes Bild: offener oder relativierter Judenhass, Verherrlichung und Relativierung des Massakers an Juden, Angriffe auf Andersdenkende – selbst innerhalb der eigenen Reihen – und eine wachsende Intoleranz gegenüber abweichenden Meinungen. Es sind heute nicht selten konservative Stimmen, die den Schutz jüdischen Lebens klar einfordern und sich schützend vor sie stellen, die sich für die Sicherheit von Christen einsetzen und die staatliche Konsequenz gegenüber Antisemitismus verlangen. Gleichzeitig erleben wir, dass an Hochschulen jüdische Studierende eingeschüchtert und gezielt angegriffen werden - und zwar von Linken. Dass Demonstrationen vollkommen entgleisen, Polizistinnen und Polizisten gezielt angegriffen und vermummt halb tot geprügelt werden und dass ein Klima entsteht, in dem Ausgrenzung wieder salonfähig wird. Besonders erschreckend: Wer sich nicht in das ideologische Raster einfügt – ob politisch Andersdenkende oder sogar homosexuelle Politiker – wird zunehmend Ziel von Angriffen, Diffamierung und Hetze, auch und wie kürzlich im Plenarsaal des Bundestages stolz präsentiert, aus linken Reihen. Das ist keine Vielfalt, das ist Intoleranz und im Anbetracht unserer Geschichte unverzeihlich. Die Lehre aus der Geschichte darf nicht selektiv sein. Antisemitismus, Ausgrenzung und Einschüchterung müssen immer bekämpft werden – egal von welcher Seite sie kommen. Wer wirklich für eine offene Gesellschaft steht, darf hier keine doppelten Maßstäbe anlegen. Egal wie oft man sich die Haare umgefärbt oder Piercings umgehängt hat.
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