Adrian Stampfli

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Adrian Stampfli

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@AdrianSt_X

Katılım Haziran 2026
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Adrian Stampfli
Adrian Stampfli@AdrianSt_X·
@Martina Welcome to the age of the nerd. The former “popular kids”—journalists, politicians and lawyers—are second-rate now. Jealous much? 🤓
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Fabio De Masi 🦩
Fabio De Masi 🦩@FabioDeMasi·
Der Vorschlag hätte glatt von den Grünen kommen können - auch wenn es hier Luxemburg 🇱🇺 war. Er beschreibt zwar längst die haushaltspolitische Realität in Deutschland, zeigt aber, dass beim Mainstream der europäischen (und deutschen) Politik nicht mehr alles richtig verlötet ist!
Fabio De Masi 🦩 tweet media
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Ahmad Mansour
Ahmad Mansour@AhmadMansour__·
Politiker sagen : „Wir waren doch immer gegen Islamismus.“ Wirklich? Nach dem islamistischen Anschlag auf den CSD fordern plötzlich viele mehr Prävention gegen Islamismus. Gut so. Aber wo war diese Klarheit in den vergangenen Jahren? Über Jahre wurde Islamismus in Politik, Wissenschaft und Präventionsarbeit immer seltener als eigenständige Ideologie behandelt. Man sprach lieber von „religiös begründetem Extremismus“ oder „Radikalisierung“. Die Ursachen wurden vor allem in Diskriminierung, Rassismus und fehlender Teilhabe gesucht. Das sind wichtige Themen. Aber sie erklären nicht den Islamismus. Wer den politischen Islam verstehen will, muss sich mit seiner Ideologie beschäftigen – nicht nur mit seinen sozialen Ursachen. Genau das ist in weiten Teilen der Präventionslandschaft zu lange vernachlässigt worden. Noch widersprüchlicher war die Förderpolitik. Einerseits wollte man Islamismus bekämpfen. Andererseits wurden teilweise genau jene konservativ-islamischen Verbände und Akteure zu Präventionspartnern gemacht, deren Weltbilder selbst erhebliche Spannungen zu liberalen, demokratischen und menschenrechtlichen Prinzipien aufweisen. Wer Islamismus bekämpfen will, muss auf diejenigen hören, die den politischen Islam kritisieren – nicht auf diejenigen, die ihn in einer gemäßigteren Form vertreten oder seine ideologischen Grundlagen relativieren. Wer auf diese Widersprüche hingewiesen hat, wurde über Jahre nicht selten als islamfeindlich, antimuslimisch oder rassistisch diffamiert. Und heute? Heute entdecken dieselben politischen Milieus plötzlich den Islamismus wieder. Deshalb drei Fragen: * Warum spielte die islamistische Ideologie in der Präventionsarbeit so lange nur eine Nebenrolle? * Warum wurden kritische muslimische Stimmen so häufig übergangen, während konservativ-islamische Akteure als bevorzugte Ansprechpartner galten? * Und warum gelten Positionen, die gestern noch als problematisch oder “islamfeindlich” galten, heute plötzlich als selbstverständlich? Prävention braucht vor allem Ehrlichkeit. Denn wer die politischen und fachlichen Fehlentscheidungen der vergangenen Jahre nicht aufarbeitet, wird die Fehler der Zukunft wiederholen.
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🅲🅾🆇🆇
🅲🅾🆇🆇@queru_lant·
Jetzt gehen schon linke Wohlfahrtsverbände pleite. Als Gründe werden unter anderem die hohen Energiepreise genannt. • Die AOW setzt klar auf Erneuerbare Energien (Wind, Solar usw.). • In ihren eigenen Einrichtungen wollte sie ab 2025 nur noch Strom aus 100 % erneuerbaren Quellen beziehen. Die AWO (Arbeiterwohlfahrt) ist links bzw. sozialdemokratisch geprägt und bekennt sich ausdrücklich zu den Werten des „freiheitlich-demokratischen Sozialismus“. Engagement für Migration, Integration, Vielfalt und gegen „menschenfeindliche“ Rhetorik.
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Prof. Dr. Guido Quelle
Prof. Dr. Guido Quelle@guidoquelle·
Sozialismus gescheitert? "Das war doch noch gar kein richtiger Sozialismus!" Energiewende gescheitert? "Das ist doch noch gar keine richtige Energiewende!" Australien: Social-Media-Verbot gescheitert? "Das war doch noch gar kein richtig durchgesetztes Social-Media-Verbot!" Natürlich.
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Ulf Poschardt
Ulf Poschardt@ulfposh·
es ist amüsant zu sehen, wie die deutungshoheit der grünrotroten eliten in diesem jahr pulverisiert wird. und es ist erfreulicherweise erst der anfang.
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Ulf Poschardt
Ulf Poschardt@ulfposh·
darum geht’s - und entweder der westen versteht das oder geht unter
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Ahmad Tamim
Ahmad Tamim@ahmtamim9·
Wo verläuft die Grenze des viel gepriesenen Rechts auf Meinungsfreiheit? Die Antwort auf diese Frage entscheidet sich nicht im abstrakten Paragrafenwald der Rechtstheorie. Sie zeigt sich vielmehr in der Realität - genau dort, wo staatliche Autorität die Freiheit des Wortes im entweder garantiert oder einhegt. Kann noch von Recht gesprochen werden, wenn die Worte einer Gruppe unter dem Mikroskop seziert und sprichwörtlich auf die Goldwaage gelegt werden, während bei anderen gezielt weggesehen wird? Ist dies nicht genau der Punkt, an dem aus Recht Unrecht wird? Ist dem Recht Genüge getan, wenn Julian Reichelt Migranten als „Soldaten der Armee Mohammeds“ bezeichnet, die Teil einer „islamischen Invasion“ seien? Was Reichelt damit bezweckt, ist kaum zu übersehen: Er schlägt die Kriegstrommel. Er zeichnet das Schreckensbild einer fünften Kolonne, die einer wehrlosen, um das nackte Überleben kämpfenden Gesellschaft gegenübersteht. Reichelts Rhetorik offenbart weit mehr als den bloßen Ausdruck von Hass - sie ist der verklausulierte Aufruf zum Kampf gegen Muslime. Wer den Propheten (s.a.w.) in diesem Kontext nennt, meint den Islam und damit alle Muslime. Wenn der Staat hier beide Augen verschließt, sich unter dem Vorwand der Meinungs- und Pressefreiheit in seine Komfortzone zurückzieht und diese offenkundige Agitation zulässt, kommt dies dem Eingeständnis gleich, dass er Unrecht duldet. Spätestens nachdem Reichelt selbst erklärte, dass NIUS eine Bewegung sei, darf man erwarten, dass sich endlich etwas bewegt.
Julian Reichelt@jreichelt

Wir erleben eine islamische Invasion. Ihre Soldaten kommen ohne Waffen, weil sie wissen, dass das Abendland sich nicht mehr verteidigt; sie brauchen keine Waffen. Keine Waffe zu tragen (und sie sich bei Bedarf in Europa zu beschaffen), ist ihr trojanischer Schlüssel zu den europäischen Sozialsystemen, vor allem zum deutschen, und ihren linken Kollaborateuren in Europa. Damit vollenden sie ihr Eroberungs- und Unterwerfungsziel demografisch. Wenn wir immer noch glauben, da kommen Glücksritter mit individuellen Motiven, liegen wir suizidal falsch. Da kommt eine Arme Mohammeds, die den inneren, heiligen Auftrag empfindet, unsere schwache Kultur auszulöschen.

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Lior 🪬
Lior 🪬@ChaiLife613·
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Renate Gautschy
Renate Gautschy@RenateGautschy·
Gerade von einer Mittepartei gelesen:“ WIR SIND STOLZ AUF UNSER LAND, DIE GESCHICHTE DER SCHWEIZ UND UNSERE TRADITIONEN, usw. Und dann; ABER WIR SAGEN NEIN ZUR NEUTRALITÄT, und dann wird mit Putin und der SVP gedroht, usw.“ Irgendwie stimmt mit dem Verstand etwas NICHT mehr.
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Adrian Stampfli
Adrian Stampfli@AdrianSt_X·
@wolff_ernst Islamisten sagen schon seit Ewigkeiten, dass Migration eine Waffe zur Islamisierung des Westens sei. Nur hörten naive Wester nicht darauf. Glücklicherweise wachen die Menschen auf, ganz gleich, was die gehirngewaschenen Teile der Elite sagen…
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Ernst Wolff
Ernst Wolff@wolff_ernst·
Ceuta - absichtlich herbeigeführtes Chaos. Ziel: Die Wut der Europäer vor dem kommenden, durch den Irankrieg vorsätzlich ausgelösten Wirtschaftseinbruch auf Migranten zu lenken. - Wer dieses Spiel nicht durchschaut, tappt in die nächste Falle.
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Dr. Markus Krall
Dr. Markus Krall@Markus_Krall·
Man kann mit Muslims in Frieden leben, aber nicht mit dem Islam als gesellschaftliche Macht. 1.400 Jahre Geschichte beweisen das.
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Giorgia Meloni
Giorgia Meloni@GiorgiaMeloni·
Il Governo ha deciso di sospendere temporaneamente il regime di libera circolazione previsto da Schengen nei collegamenti marittimi e aerei con la Spagna, reintroducendo i controlli di frontiera. Si tratta di una misura straordinaria, adottata per tutelare la sicurezza nazionale e prevenire possibili ripercussioni per la nostra Nazione. La misura sarà mantenuta in vigore solo per il tempo necessario, con particolare attenzione a limitare qualsiasi impatto sui flussi turistici estivi. Parallelamente, l'Italia è pronta a sostenere ogni iniziativa europea di supporto alle istituzioni spagnole necessaria per ristabilire il pieno controllo delle frontiere esterne dell'Unione e affrontare con determinazione la situazione in corso. Difendere i confini significa difendere la sicurezza dei cittadini, contrastare l'immigrazione irregolare e colpire le reti criminali che trafficano esseri umani.
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Adrian Stampfli
Adrian Stampfli@AdrianSt_X·
@SyedAbbasA3t Islamists have been saying for ages that migration is a weapon for the Islamization of the West. Only naive Westerners are too stupid to listen. Fortunately, the people are waking up, no matter what the brainwashed segments of the elite pretend…
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Sayed Abbas Aragchi
Sayed Abbas Aragchi@SyedAbbasA3t·
The Moroccan regime is simply another tool of Netanyahu and Trump. They are punishing Spain for supporting Palestine.
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