
Arnd71
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Ich bin dafür, dass man Politikern mal das Gehalt eines durchschnittlich verdienenden Arbeitnehmers gibt und dazu die Arbeitszeit auf 60h pro Woche erhöht. Und wenn sie das mal ein paar Jahre durchgehalten haben, schauen wir mal, wie dann die Vorschläge zum Thema Arbeitszeit und Lebensarbeitszeit so sind.



Es bestätigt sich immer wieder: Bärbel Bas ist die neue Christine Lambrecht. Nur bösartiger.













Die #AfD in Sachsen-Anhalt will die #Schulpflicht abschaffen. Das ist nichts anderes als reine Klientelpolitik für rechtsradikale Reichsbürger! Ich finde das bemerkenswert, denn wer die Schulpflicht abschafft, der fördert Parallelgesellschaften. Die AfD ist doch immer diejenige, die sagt: Das darf es nicht geben. Daran sieht man sehr deutlich, wie widersprüchlich die AfD agiert.



Man hielt das Wählerpotenzial rechtsextremer Parteien lange bei maximal 15–20%. Gesellschaftliche Normalisierung haben diese Grenze immer weiter verschoben. Umso absurder ist es, sich ausgerechnet von noch mehr Normalisierung im Umgang mit der AfD einen Umschwung zu erhoffen.







Wir lieben die Freiheit und wir lieben den Wettbewerb. In den letzten Wochen war zu spüren, welche enorme Kraft wir als FDP aus dieser Leidenschaft ziehen können. Die vielen positiven Rückmeldungen haben uns Rückenwind gegeben und ein deutliches Signal an all jene gesendet, die uns bereits abgeschrieben hatten. Gleichzeitig spüren wir, dass es in der aktuellen Lage unseres Landes und unserer Partei notwendig ist, unsere Kräfte im politischen Wettbewerb nach außen zu bündeln, statt in interner Konkurrenz. Wir Freie Demokraten wollen allen Wählerinnen und Wählern, die unsere Liebe zur Freiheit teilen, ein überzeugendes Angebot machen. Wir wollen der Gegenpol zu einer zerfallenden Koalition sein, die sich in Streit und Fantasielosigkeit verliert und nicht einmal mehr die Kraft hat, den Niedergang zu verwalten. Deshalb unterstütze ich die Kandidatur von @KubickiWo und kandidiere als erster stellvertretender Bundesvorsitzender. Wolfgang und ich führen die Partei in den kommenden zwölf Monaten im Team. Deutschland braucht jetzt ein politisches Angebot, das wirtschaftliches Wachstum in den Mittelpunkt stellt statt ständiger Steuererhöhungen. Es braucht eine politische Partei, die den Mut hat, zu benennen, dass der Staat zu viel Geld ausgibt und dadurch Innovation und Fortschritt lähmt. Und es braucht eine schlagkräftige politische Kraft, die für Selbstbestimmung und Eigenverantwortung streitet, statt sich in immer neue staatliche Regulierung zu flüchten, die nur Bürokratie schafft, aber keinen Mehrwert bringt. Darauf wollen wir uns konzentrieren: mit vereinter Kraft und neuem Selbstbewusstsein für die FDP.















