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@Berlamcri

#finallyhome 🎗️🩵🤍🩵

Katılım Kasım 2012
392 Takip Edilen169 Takipçiler
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Reuven Goldstein
Reuven Goldstein@curatorWH·
Jewish presence in Matera,Italy and nearby Basilicata dates back to Roman times, with evidence from the ancient catacombs and inscriptions. By the Middle Ages, Jews lived in Matera’s Sasso Caveoso area until expulsions in the 16th century.
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(((Roby DiGio)))
(((Roby DiGio)))@robydigi·
Prendetevi 5 minuti della vs. vita e leggete quanto scritto qui sotto. Se vi compare in tedesco avvaletevi della traduzione. Ma per quanto dice, anche in modo crudo, buttate gli occhiali del pregiudizio e avvaletevi dell'#umanitá che un tempo rese grande l'#occidente
U.M. OSINT@ungemeve

Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas einmal öffentlich äußere. Ich kann gerade nicht mehr. Ich reiße mich sehr zusammen, dies zu schreiben. Eine Kommission zur Untersuchung des Massakers vom 07. Oktober 2023 im Hinblick auf den sexualisierten Terror – auch an den Geiseln – hat ihren Bericht veröffentlicht. In einigen Kommentaren hatte ich schon dazu gelesen. Die meisten von ehemaligen Soldaten, die im OSINT- oder akademischen Bereich in der Richtung öffentlich auftreten. Alle waren erschüttert, selbst Soldaten, die „in der Scheiße“ waren. Mein Wille war – und ist es noch – zumindest einen kurzen Überblick über das 300-seitige Dokument zu geben, für das über 10.000 Fotos und Video-Segmente und 1800 Stunden Videomaterial ausgewertet wurden. Welches die Palästinenser zumeist selber veröffentlicht haben. Und das ist auch nicht irgendwie halt eine jüdische Kommission und Hasbara. Sie ist eine Non-Profit-Organisation und wird unterstützt durch die deutsche Botschaft Tel Aviv, Kanada, Microsoft, usw. Mit dabei sind u.a. eine französische Botschafterin für Menschenrechte, ein Professor und Gründer des UN-Gerichts für Sierra Leone, ein ehemaliger Kommissar für Menschenrechte der UN, ein ehemaliger Stabschef des Weißen Hauses, und und und. Ich wollte zumindest erklären, was dieser Bericht ist, von wem er kommt und einige Zeugenaussagen zitieren. Denn, so grauenvoll wie das ist, halte ich es für meine und unsere Pflicht, sich dem auszusetzen. Wenn wir nicht in der Lage sind das zu ertragen, wie können wir dann erhobenen Hauptes von den Opfern erwarten, dass sie es erdulden und sich fügen? Ohne ihnen das allzu menschliche zuzugestehen womöglich? Die Opfer waren nicht nur Juden. Es waren auch Thailänder, Amerikaner, Argentinier, Franzosen, Briten… Und die Deutschen haben es in einer sozialpsychologisch bemerkenswerten Leistung vermocht zu verdrängen, dass auch 22 Deutsche getötet und 17 als Geiseln genommen wurden. Es geht nicht alleine darum, diese Unmenschlichkeiten zu lesen. (Fotos sind nicht drin, ich kenne eh viele.) „Unmenschlichkeiten“ ist ein absolut treffendes Wort, dass jedoch durch zu häufigen Gebrauch seinen tatsächlichen Inhalt verloren hat. Das kann ich ab. Ich bin MilBlogger, ich habe viele Stunden Videos erduldet, in denen Menschen von Drohnen getroffen, erschossen und von Minen zerrissen wurden. Und ich habe sehr viele Videos und Bilder des 10/7 gesehen. Mehr als jedem Menschen eigentlich lieb sein sollte. Es geht darum, nicht in zu lange den Abgrund zu blicken, weil der Abgrund sonst in dich blickt. Auch vorher schon habe ich öffentlich deutlich gemacht, dass ich keinerlei Empathie mehr für die Palästinenser empfinde. Oder nicht darüber nachdenke, wie sehr sie sich auf das eh nutzlose Völkerrecht berufen. Denn mein Gedanke ist eigentlich sehr leicht, auch wenn er für viele schwer zu erfassen scheint: Wir Europäer haben unsere Werte, auf denen das Völkerrecht unbestreitbar basiert, in langen Kriegen untereinander erstritten und mit Churchills Blut, Schweiß und Tränen teuer erkauft. Nicht so sehr basierend auf den christlichen Glauben – dessen Teil ich gar nicht abstreiten will – sondern auf die griechische Philosophie und die Aufklärung. Es ist aber nur schwer nachvollziehbar, warum wir diese Werte auch auf diejenigen anwenden, sie sogar auf sie projizieren und ihnen die gleichen Werte unterstellen, die so offensichtlich einen Scheiß auf sie geben. Nach nur wenigen Stunden der Arbeit an diesem Bericht kämpfe ich mit Dämonen. Ich möchte auch weiterhin für eine Zweistaatenlösung sein können. Ich möchte auch weiterhin nicht von der passiven Empathielosigkeit in offene Aggression verfallen. Ich möchte auch weiterhin nicht den Hass als einfachste Lösung bevorzugen. Ich will nicht alles auf den Islam projizieren. Doch mit jeder Seite, mit jeder Zeugenaussage und mit jedem Bericht eines Helfers, in der nüchternen, fast wissenschaftlichen Zusammenfassung und Forensik, fällt es zunehmend schwer. So unglaublich schwer, dass ich mich dabei erwischt habe, alleine im Büro laut Debatten zu führen. (Normalerweise eine gute Schreib-Technik um Argumentationen zu üben.) In unserem europäischen Hirn sortieren wir die Hamas gerne als Terrororganisation ein, die losgelöst von der palästinensischen Bevölkerung agiert. Dieses Bild beginnt zu bröckeln in dem Moment, in dem wir uns klar machen müssen, dass mindestens die Gaza-Palästinenser sich ja in dieser Gesellschaft eingerichtet haben. In der sie mit Cousins verheiratet werden, ihren Kindern in UNRWA-Schulen der Hass auf Juden beigebracht wird und jeder Angestellte eines Krankenhauses oder einer Uni die Hamas als Arbeitgeber auf der Lohnabrechnung hat. Das geht weit über Nazi-Mitläufer hinaus. Wie lange kann jemand in einem solchen System tatsächlich unschuldig sein? Und mehr noch: Wie muss eine Gesellschaft gestrickt sein, in der es als Machtdemonstration gilt, wenn junge Männer im Kreis um eine Geisel stehen, ihre sexuelle Frustration und soziale Inkompetenz kompensieren und sie reihum vergewaltigen? Selbst wenn sie tot ist, noch den rotten Pimmel unter dem Gelächter der Umstehenden in die Rotze des Vorgängers stecken? Wenn diese Formulierung Ihnen zu hart war, sind Sie nicht ansatzweise bereit für die Realitäten. Damit müssen Sie klarkommen, nicht ich. Sich bei mir über die Formulierungen zu beklagen ist das deutlichste Zeichen dafür, sich den Realitäten nicht stellen zu wollen. „Die Männer zerrten eine Frau aus dem Fahrzeug... entfernten gewaltsam die Kleidung und vergewaltigten sie... Sie stachen wiederholt auf sie ein und töteten sie... und vergewaltigten sie weiter, nachdem sie tot war.“ Raz Cohen, Überlebender des Nova Festivals Wir können ja noch nicht einmal deutlich darüber debattieren. Weil unsere Regularien und unser sozialer Konsens es unterbinden auszusprechen, was die Realität ist. Ich kann noch nicht einmal Fotos posten, weil ich befürchten muss, dass die Social Media Plattformen mich dafür blockieren. Ich kann teilweise nicht einmal Links zu Fotos anderer Plattformen posten. Wir bekommen eine heile Welt aufgezwungen, während um die Ecke das passiert, was wir als „unmenschlich“ aus unserer Welt entfernen wollen. Und leisten damit denen Bärendienste, die diese Realität verschwinden lassen wollen, während sie sie vorher noch stolz veröffentlicht haben. Mir braucht keiner mehr mit Völkerrecht und Empathie gegenüber den Palästinensern kommen. Ich erlaube mir den menschlichen Reflex zumindest soweit. Aber ich will nicht in diesen Abgrund. Und das ist anstrengend. Ich hatte Wuttränen. Und ich musste mir Luft machen. Der Artikel wird kommen. Ich habe nicht das Recht wegzusehen. Aber jetzt gerade kann ich einfach nicht mehr. youtu.be/2p3rtnQ_7y4?si… Anmerkung: In den Datenbanken mit Pressebildern gibt es nur sehr wenige Bilder des 10/7 aus Israel, da dort Persönlichkeitsrechte und Opferschutz geachtet werden. Weshalb ich auch für die meisten auf Social Media gesperrt würde. Aber dafür sehr viele aus dem Gazastreifen, schon am ersten Tag. Aus meinem Archiv… Foto 1: Getötete Zivilisten auf der Straße nach Sderot Foto 2: Israelische Truppen versuchen Sderot wieder unter Kontrolle zu bringen Foto 3: Palästinenser überqueren zum Morden und Vergewaltigen die eingerissene Grenze nach Israel

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U.M. OSINT
U.M. OSINT@ungemeve·
Warum ich für eine Zweistaatenlösung bin? Kurzfassung, ich wollte es eigentlich längst nett in einem Artikel formuliert haben: Mein Gedanke ist vor allem der, dass die Palästinenser durch einen eigenen Staat in die Verantwortung genommen würden. Endlich. Sie werden infantilisiert, wie ein verzogenes Balg, das sich alles erlauben kann. Würde ein Staat Palästina Israel angreifen, könnte die UN ihn sanktionieren und wenig dazu sagen, wenn Israel die ganze Scheiße in die Steinzeit bombt. Die EU und andere Staaten könnten ihn sanktionieren, ohne dass die manipulierten Wähler Windelkopp-Demos abhalten und die Politiker das Lied derer singen, deren Stimmen sie für die nächste Wahl haben wollen. Der Flüchtlingsstatus würde dadurch beendet. Das UNRWA müsste aufgelöst werden. Das proklamierte Rückkehrrecht der Araber nach Israel würde enden. Zuschüsse und Fremdfinanzierung kämen auf den Prüfstand. Dass ein Viertel des Haushaltes der palästinensischen Autonomiebehörde in den Märtyrer-Fonds fließt, mit dem Gefangene und die Familien von Selbstmordattentätern ein Auskommen bekommen, müsste beendet werden. Israel könnte die Versorgung mit Strom, Internet und Wasser beenden, eine einzigartige Situation historisch weltweit. Die Palästinenser hätten kein Geld mehr, um von anderen bezahlte Wasserrohre auszugraben, um daraus Raketen zu bauen. Und es würde auch nicht jeder Shithole State in Palästina ein Krankenhaus finanzieren. Die Palästinenser produzieren nichts, exportieren nichts. Es herrscht eine Arbeitslosigkeit von bis zu einem Viertel der Männer im arbeitsfähigen Alter. Die hätten keine Zeit mehr für Islam-Sozialismus, Islamismus, Bombenbauen und Steinewerfen. Für andere Waffen schmuggeln oder Alarmposten spielen würde enorm an Reiz und Einkommen verlieren. Das größte Mittel gegen die US-Mafia war immer die Einkommenssteuer. Gebt den Palästinensern einen Staat, der diese haben will. Nicht nur abgepresste Steuer von Gemüsehändlern. Lasst sie in ihrem eigenen Saft schmoren. Lasst sie Fatah gegen Hamas auskämpfen. Lasst die Beduinen und den Dougmush-Clan doch einmal intern klären, was sie zu klären hätten. Sie müssten sich zusammenraufen oder untergehen und könnten nicht mehr Israel die Schuld geben. Niemand könnte mehr etwas von einem Freiluftgefängnis faseln, denn der Gazastreifen hätte endlich eine wahrzunehmende Grenze zu Ägypten und das Westjordanland zu Jordanien. Israel würde Milliarden sparen – und die Leben vieler junger Israelis – weil es nicht mehr in Einsätze müsste. Israel könnte seine Grenzen mit einer Grenzanlage auf eigenem Territorium schützen, die der Grenzanlage des Gazastreifens zu Ägypten gleicht. Einfach eine Mauer drum herum und gut ist. Kein Pendelverkehr, keine Arbeitserlaubnis, keine Devisen mehr, keine Schekel mehr als Zahlungsmittel. Was soll bei einem einzigen Staat herausspringen? Glaubt irgendwer ernsthaft, die Situation würde besser, wenn die palästinensischen Gebiete zu Israel würden? Wie viel Militär, Ressourcen und Finanzen soll Israel denn aufbringen? Wie viele junge Männer und Frauen sollen dabei sterben? Wie will Israel damit umgehen, dass die Araber sich exponentiell vermehren und die jüdische Bevölkerung in wenigen Jahren zur Minderheit machen würden? Die IDF, der 10-Mio-Staat Israel, kann diese Gebiete gar nicht kontrollieren. Militärisch unmöglich. Alle vertreiben? Wohin? Dieses arabisierte Strandgut, das schon Stress in Kuweit, Jordanien und im Libanon angefangen hat - und über die Muslimbruderschaft in Ägypten - will doch keiner. Abgesehen davon, dass mir viel zu nette Motive für die Zweistaatenlösung unterstellt werden, bin ich sicher, dass auch sehr viele Israelis und Juden das noch nie durchdacht haben. Was ich ihnen nicht zum Vorwurf machen kann. Weil sie seit fast 80 Jahren alleine gelassen wurden und sich einen Scheiß auf die UN verlassen können.
Deutsch
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U.M. OSINT
U.M. OSINT@ungemeve·
Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas einmal öffentlich äußere. Ich kann gerade nicht mehr. Ich reiße mich sehr zusammen, dies zu schreiben. Eine Kommission zur Untersuchung des Massakers vom 07. Oktober 2023 im Hinblick auf den sexualisierten Terror – auch an den Geiseln – hat ihren Bericht veröffentlicht. In einigen Kommentaren hatte ich schon dazu gelesen. Die meisten von ehemaligen Soldaten, die im OSINT- oder akademischen Bereich in der Richtung öffentlich auftreten. Alle waren erschüttert, selbst Soldaten, die „in der Scheiße“ waren. Mein Wille war – und ist es noch – zumindest einen kurzen Überblick über das 300-seitige Dokument zu geben, für das über 10.000 Fotos und Video-Segmente und 1800 Stunden Videomaterial ausgewertet wurden. Welches die Palästinenser zumeist selber veröffentlicht haben. Und das ist auch nicht irgendwie halt eine jüdische Kommission und Hasbara. Sie ist eine Non-Profit-Organisation und wird unterstützt durch die deutsche Botschaft Tel Aviv, Kanada, Microsoft, usw. Mit dabei sind u.a. eine französische Botschafterin für Menschenrechte, ein Professor und Gründer des UN-Gerichts für Sierra Leone, ein ehemaliger Kommissar für Menschenrechte der UN, ein ehemaliger Stabschef des Weißen Hauses, und und und. Ich wollte zumindest erklären, was dieser Bericht ist, von wem er kommt und einige Zeugenaussagen zitieren. Denn, so grauenvoll wie das ist, halte ich es für meine und unsere Pflicht, sich dem auszusetzen. Wenn wir nicht in der Lage sind das zu ertragen, wie können wir dann erhobenen Hauptes von den Opfern erwarten, dass sie es erdulden und sich fügen? Ohne ihnen das allzu menschliche zuzugestehen womöglich? Die Opfer waren nicht nur Juden. Es waren auch Thailänder, Amerikaner, Argentinier, Franzosen, Briten… Und die Deutschen haben es in einer sozialpsychologisch bemerkenswerten Leistung vermocht zu verdrängen, dass auch 22 Deutsche getötet und 17 als Geiseln genommen wurden. Es geht nicht alleine darum, diese Unmenschlichkeiten zu lesen. (Fotos sind nicht drin, ich kenne eh viele.) „Unmenschlichkeiten“ ist ein absolut treffendes Wort, dass jedoch durch zu häufigen Gebrauch seinen tatsächlichen Inhalt verloren hat. Das kann ich ab. Ich bin MilBlogger, ich habe viele Stunden Videos erduldet, in denen Menschen von Drohnen getroffen, erschossen und von Minen zerrissen wurden. Und ich habe sehr viele Videos und Bilder des 10/7 gesehen. Mehr als jedem Menschen eigentlich lieb sein sollte. Es geht darum, nicht in zu lange den Abgrund zu blicken, weil der Abgrund sonst in dich blickt. Auch vorher schon habe ich öffentlich deutlich gemacht, dass ich keinerlei Empathie mehr für die Palästinenser empfinde. Oder nicht darüber nachdenke, wie sehr sie sich auf das eh nutzlose Völkerrecht berufen. Denn mein Gedanke ist eigentlich sehr leicht, auch wenn er für viele schwer zu erfassen scheint: Wir Europäer haben unsere Werte, auf denen das Völkerrecht unbestreitbar basiert, in langen Kriegen untereinander erstritten und mit Churchills Blut, Schweiß und Tränen teuer erkauft. Nicht so sehr basierend auf den christlichen Glauben – dessen Teil ich gar nicht abstreiten will – sondern auf die griechische Philosophie und die Aufklärung. Es ist aber nur schwer nachvollziehbar, warum wir diese Werte auch auf diejenigen anwenden, sie sogar auf sie projizieren und ihnen die gleichen Werte unterstellen, die so offensichtlich einen Scheiß auf sie geben. Nach nur wenigen Stunden der Arbeit an diesem Bericht kämpfe ich mit Dämonen. Ich möchte auch weiterhin für eine Zweistaatenlösung sein können. Ich möchte auch weiterhin nicht von der passiven Empathielosigkeit in offene Aggression verfallen. Ich möchte auch weiterhin nicht den Hass als einfachste Lösung bevorzugen. Ich will nicht alles auf den Islam projizieren. Doch mit jeder Seite, mit jeder Zeugenaussage und mit jedem Bericht eines Helfers, in der nüchternen, fast wissenschaftlichen Zusammenfassung und Forensik, fällt es zunehmend schwer. So unglaublich schwer, dass ich mich dabei erwischt habe, alleine im Büro laut Debatten zu führen. (Normalerweise eine gute Schreib-Technik um Argumentationen zu üben.) In unserem europäischen Hirn sortieren wir die Hamas gerne als Terrororganisation ein, die losgelöst von der palästinensischen Bevölkerung agiert. Dieses Bild beginnt zu bröckeln in dem Moment, in dem wir uns klar machen müssen, dass mindestens die Gaza-Palästinenser sich ja in dieser Gesellschaft eingerichtet haben. In der sie mit Cousins verheiratet werden, ihren Kindern in UNRWA-Schulen der Hass auf Juden beigebracht wird und jeder Angestellte eines Krankenhauses oder einer Uni die Hamas als Arbeitgeber auf der Lohnabrechnung hat. Das geht weit über Nazi-Mitläufer hinaus. Wie lange kann jemand in einem solchen System tatsächlich unschuldig sein? Und mehr noch: Wie muss eine Gesellschaft gestrickt sein, in der es als Machtdemonstration gilt, wenn junge Männer im Kreis um eine Geisel stehen, ihre sexuelle Frustration und soziale Inkompetenz kompensieren und sie reihum vergewaltigen? Selbst wenn sie tot ist, noch den rotten Pimmel unter dem Gelächter der Umstehenden in die Rotze des Vorgängers stecken? Wenn diese Formulierung Ihnen zu hart war, sind Sie nicht ansatzweise bereit für die Realitäten. Damit müssen Sie klarkommen, nicht ich. Sich bei mir über die Formulierungen zu beklagen ist das deutlichste Zeichen dafür, sich den Realitäten nicht stellen zu wollen. „Die Männer zerrten eine Frau aus dem Fahrzeug... entfernten gewaltsam die Kleidung und vergewaltigten sie... Sie stachen wiederholt auf sie ein und töteten sie... und vergewaltigten sie weiter, nachdem sie tot war.“ Raz Cohen, Überlebender des Nova Festivals Wir können ja noch nicht einmal deutlich darüber debattieren. Weil unsere Regularien und unser sozialer Konsens es unterbinden auszusprechen, was die Realität ist. Ich kann noch nicht einmal Fotos posten, weil ich befürchten muss, dass die Social Media Plattformen mich dafür blockieren. Ich kann teilweise nicht einmal Links zu Fotos anderer Plattformen posten. Wir bekommen eine heile Welt aufgezwungen, während um die Ecke das passiert, was wir als „unmenschlich“ aus unserer Welt entfernen wollen. Und leisten damit denen Bärendienste, die diese Realität verschwinden lassen wollen, während sie sie vorher noch stolz veröffentlicht haben. Mir braucht keiner mehr mit Völkerrecht und Empathie gegenüber den Palästinensern kommen. Ich erlaube mir den menschlichen Reflex zumindest soweit. Aber ich will nicht in diesen Abgrund. Und das ist anstrengend. Ich hatte Wuttränen. Und ich musste mir Luft machen. Der Artikel wird kommen. Ich habe nicht das Recht wegzusehen. Aber jetzt gerade kann ich einfach nicht mehr. youtu.be/2p3rtnQ_7y4?si… Anmerkung: In den Datenbanken mit Pressebildern gibt es nur sehr wenige Bilder des 10/7 aus Israel, da dort Persönlichkeitsrechte und Opferschutz geachtet werden. Weshalb ich auch für die meisten auf Social Media gesperrt würde. Aber dafür sehr viele aus dem Gazastreifen, schon am ersten Tag. Aus meinem Archiv… Foto 1: Getötete Zivilisten auf der Straße nach Sderot Foto 2: Israelische Truppen versuchen Sderot wieder unter Kontrolle zu bringen Foto 3: Palästinenser überqueren zum Morden und Vergewaltigen die eingerissene Grenze nach Israel
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Setteottobre
Setteottobre@Setteottobre_·
Un report di 300 pagine con testimonianze, video, foto sull’orrore del 7 ottobre. Non era resistenza, ma il frutto di un immane odio atavico, da cui i palestinesi non vogliono liberarsi, che coltivano da più di 100 anni, insegnano, tramandano, armano, sostenuti dall’occidente progressista che rifiuta di guardare quelle immagini, che nega l’orrore, lo giustifica e spesso lo celebra. Il genocidio, la carestia sono solo prodotti della propaganda di Hamas che si dovrebbe sgretolare davanti a queste evidenze se viste da occhi liberi, non accecati dall’odio per gli ebrei.
Setteottobre tweet media
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Gad Saad
Gad Saad@GadSaad·
The @NickKristof maxim: Don’t believe your lying eyes when seeing the video footage of Noble Gaza terrorists gang raping Jewish women. Believe your uncle when he tells you that Jew-trained dogs are raping Palestinians.
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Massimo
Massimo@Rainmaker1973·
Located in the province of Catania, in the Italian island of Sicily, is the town of Grammichele. It is one of the few towns in the world to have this remarkable hexagonal layout.
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David Atherton
David Atherton@daveatherton·
🚨Today's Must Read🚨 In a weeks time there will be an exhibition in London on the Hamas atrocities committed on 7th October 2023 at the Nova Festival. I am going to give you some quite distressing details. When you see all those people demonstrating on Saturday afternoons in support of terrorism, these depravities is what they condone or apologists for. "The terrorists shot their eyes, their faces and their breasts, and even targeted their most intimate parts, to destroy their beauty and rob their loved ones of a final goodbye. "Women were stripped, bound, stabbed, shot and burned. They were executed both during and after rape amid an orgy of violence in which 1,200 people were killed and 250 taken hostage. "Heads were decapitated. Pelvic bones shattered. Even after death, sexual assault continued. "At Kibbutz Be'eri, nails, sharp objects, and pieces of metal and plastic were similarly embedded in a woman whose body was discovered naked and bound. On another victim, grenades were used." I know of one victim who while being raped was continuously stabbed. Israel has been criticised for its response to the 7th October, I believe they have shown the utmost of restraint. dailymail.com/news/article-1…
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Tiziana Della Rocca 🎗️
Nonostante le atrocità del 7 ottobre siano state documentate dagli stessi terroristi di Hamas, abbiamo visto i corpi delle donne trascinati a Gaza, mutilazioni e sevizie. Israele ha impiegato due anni per raccogliere prove e testimonianze verificabili, mentre il New York Times ha pubblicato un’inchiesta fantasma, basata su fonti discutibili, nel tentativo disperato di costruire un’equivalenza morale tra Israele e Hamas. Hanno fatto male i loro calcoli e sono stati smascherati.
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Kosher
Kosher@koshercockney·
⚠️ WARNING Sexual mutilation - female testimonies from October 7th Gazans cut Israeli women’s breasts off and shot the genitalia of women they killed.
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Kosher
Kosher@koshercockney·
Compilation of Palestinian terrorists confessing to their rape and sexual violence against Israelis on October 7th Monsters
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Bartolomeo Mitraglia
Bartolomeo Mitraglia@BMitraglia·
10 FALSI MITI CHE RENDONO IL PALESTINISMO UN CULTO FONDATO SULLA MENZOGNA – ✍🏻 Roberto Damico 1. Il sionismo come movimento razzista e suprematista Falso. Il sionismo è il movimento di autodeterminazione e liberazione nazionale del popolo ebraico. Nasce, nella forma attuale, nella seconda metà dell’Ottocento come risposta diretta ai pogrom dell’Europa orientale e all’antisemitismo strutturale dell’Europa occidentale – l’affare Dreyfus fu uno degli episodi che convinsero Herzl della necessità di uno stato ebraico. È un movimento di sopravvivenza, non di supremazia. Herzl stesso immaginava uno stato con minoranze protette e diritti civili garantiti indipendentemente dall’appartenenza religiosa o etnica. Il Congresso Sionista di Basilea del 1897 era un congresso laico, composto in larga parte da intellettuali socialisti ed liberali. Definire questo movimento “razzista” non è un giudizio storico: è propaganda. 2. Israele è uno stato coloniale Falso. Il colonialismo ha una struttura precisa: una metropoli che invia coloni in un territorio distante, lo sfrutta economicamente e mantiene un legame amministrativo con la madrepatria. Il Brasile era colonia del Portogallo. Gli Stati Uniti erano colonie della Gran Bretagna. Quando la metropoli si ritira, i coloni tornano alla metropoli – o restano come minoranza in uno stato indipendente. Nel caso israeliano non esiste alcuna metropoli. Gli ebrei non sono stati inviati da nessuna potenza straniera: sono emigrati da decine di paesi diversi, spesso fuggendo da persecuzioni, verso l’unico luogo con cui avevano un legame storico e culturale ininterrotto. Non avevano dove tornare perché erano già a casa. Il modello coloniale è semplicemente inapplicabile. 3. Gli ebrei hanno rubato la terra ai nativi Falso. Il grosso delle terre su cui sorse Israele fu acquistato legalmente, spesso a prezzi di mercato, da proprietari che in molti casi erano notabili arabi o istituzioni ottomane. Ma c’è un dato ancora più rilevante: il Piano di Partizione approvato dall’Assemblea Generale dell’ONU nel novembre 1947 assegnava legalmente un territorio a uno stato ebraico e uno a uno stato arabo. Gli ebrei accettarono il piano. Gli stati arabi lo rifiutarono e, nel maggio 1948, attaccarono militarmente Israele il giorno stesso della sua proclamazione. Le terre conquistate nel corso di quella guerra – una guerra che gli arabi scelsero di combattere – non furono rubate: furono il risultato di un conflitto che altri decisero di iniziare. 4. I palestinesi sono i nativi della Palestina Falso. I palestinesi parlano arabo, sono in larga maggioranza musulmani, e condividono usi, tradizioni e strutture culturali con le popolazioni arabe circostanti. Sono arabi, o popolazioni arabizzate nel corso della conquista islamica del VII secolo. In etnologia e antropologia, l’identità etnica non si definisce sul DNA ma su lingua, cultura e tradizione: e quella dei palestinesi è un’identità araba. Sono semmai gli ebrei ad aver vissuto la propria etnogenesi in quella terra: è lì che si è formata la loro lingua, la loro letteratura, la loro identità nazionale, come attestano secoli di documentazione archeologica, testuale e storiografica. Un autentico discorso decoloniale applicato a quella regione dovrebbe parlare dell’arabizzazione del VII secolo come colonizzazione – esattamente come fanno oggi molti intellettuali marocchini e iraniani rispetto alla propria storia. 5. Israele è rinato perché la Torah lo prometteva Falso. Il sionismo è un movimento laico. Theodor Herzl era ateo. David Ben Gurion era ateo. Il Congresso di Basilea era una riunione politica, non religiosa. Tra le opzioni discusse dal movimento sionista c’erano anche l’Uganda e l’Argentina: la scelta della Palestina non fu una scelta teologica ma culturale e storica, fondata sul legame documentabile e ininterrotto che il popolo ebraico aveva mantenuto con quella terra attraverso la lingua, la liturgia, la letteratura e la memoria collettiva. Che nella preghiera ebraica si ripeta da millenni “l’anno prossimo a Gerusalemme” non è una rivendicazione vuota: è la traccia di un’identità nazionale che non si è mai dissolta, nemmeno nella diaspora. 6. Gli ebrei hanno scacciato gli arabi dalla loro terra Falso. Oggi in Israele vivono circa due milioni di cittadini arabi, con diritto di voto, rappresentanza parlamentare e accesso alle istituzioni dello stato. Questo dato da solo esclude la tesi di una pulizia etnica sistematica e pianificata. I profughi palestinesi del 1948 furono il risultato di una guerra dichiarata dagli stati arabi, non di un piano di espulsione preventivo. E c’è un dato che viene quasi sempre omesso: quasi nessuno stato arabo ha mai concesso la cittadinanza ai profughi palestinesi e ai loro discendenti. Sono stati tenuti nei campi per decenni, deliberatamente, come strumento di pressione politica. La loro condizione è una responsabilità che il mondo arabo non ha mai voluto assumersi. 7. La Nakba è un unicum nella storia Falso. Tra il 1945 e il 1950 il mondo fu attraversato da spostamenti di popolazione di proporzioni enormemente superiori, oggi quasi dimenticati. Circa dieci milioni di tedeschi furono espulsi dalla Prussia orientale e dai territori dell’Europa centrale. Trecentocinquantamila italiani lasciarono Istria e Dalmazia. Tra i dieci e i venti milioni di indiani e pakistani si spostarono attraverso la neonata frontiera tra India e Pakistan, in uno dei più grandi esodi della storia moderna. Quasi un milione di ebrei fu espulso dai paesi arabi e musulmani tra il 1948 e i decenni successivi, perdendo beni, case e comunità millenarie. In nessuno di questi casi il mondo ha istituito un’agenzia ONU dedicata esclusivamente a quella popolazione e ai suoi discendenti in perpetuo. L’UNRWA è un’anomalia assoluta nel diritto internazionale: ha contribuito a cristallizzare il problema dei profughi palestinesi invece di risolverlo, trasformando una crisi umanitaria in uno strumento politico permanente. 8. Israele ha sempre perseguito il progetto della Grande Israele Falso. Nel 1979 Israele restituì l’intera penisola del Sinai all’Egitto in cambio di un trattato di pace – smantellando insediamenti e ritirando completamente l’esercito da un territorio conquistato nel 1967. Nel 2005 Ariel Sharon – non esattamente un pacifista di professione – smantellò unilateralmente tutti gli insediamenti israeliani nella Striscia di Gaza e ritirò l’esercito, senza ottenere in cambio alcun accordo formale. Il risultato fu la presa del potere da parte di Hamas nel 2007 e l’inizio di anni di lanci di razzi sul territorio israeliano. Questi due fatti storici dimostrano che Israele ha più volte scelto la restituzione territoriale quando ha intravisto la possibilità di pace – e che la pace non è sempre stata l’obiettivo dell’altra parte. 9. La causa palestinese nasce come causa laica Falso. Una delle figure centrali nella formazione dell’identità politica palestinese è Amin al-Husseini, Muftì di Gerusalemme, che negli anni Trenta e Quaranta guidò l’opposizione alla presenza ebraica in Palestina su basi esplicitamente religiose: il principio islamico del Dar al-Islam stabilisce che una terra entrata sotto il dominio islamico non può essere ceduta ad altri. Al-Husseini non era solo un leader religioso: durante la Seconda guerra mondiale collaborò attivamente con la Germania nazista, incontrò Hitler nel 1941 e contribuì al reclutamento di musulmani nelle SS. È uno dei fondatori del nazionalismo palestinese. La componente religiosa non è una deriva successiva del movimento palestinese: ne è una delle radici originarie. 10. La Palestina è una terra storica con un’identità precisa Falso. Il termine “Palestina” deriva dal latino Palaestina, nome imposto dai romani dopo la repressione della rivolta ebraica del II secolo d. C. come atto deliberato di cancellazione dell’identità ebraica di quella terra – Iudaea divenne Syria Palaestina. Con la conquista ottomana del XVI secolo il termine scomparve dall’uso amministrativo: il territorio fu gestito come parte della provincia di Siria, e la denominazione corrente per quella regione era “Siria meridionale”. Per circa trecento anni non esistette alcuna entità amministrativa chiamata Palestina. Il termine fu resuscitato dagli inglesi nell’Ottocento per ragioni geografiche e ripreso nel Mandato britannico del 1920 – che è, storicamente, la prima volta che “Palestina” riappare come entità amministrativa distinta. È, in senso stretto, una creazione britannica. L’identità palestinese come identità nazionale araba distinta è una costruzione del XX secolo, consolidata soprattutto a partire dagli anni Sessanta con Arafat e l’OLP.
Bartolomeo Mitraglia tweet media
Italiano
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Kosher
Kosher@koshercockney·
⚠️ Warning This is extremely difficult to watch and listen to but the world must know what Palestinian terrorists did to Israeli women on October 7th. “In this photo we see a woman who had her pants ripped off, she was shot in the groin” “This is a part of her breast” “This is a piece of metal stuck there” “This is the body with the nails.. and the parts”
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Ayaan Hirsi Ali
Ayaan Hirsi Ali@Ayaan·
“Conversely, the documentation of sexual violence by Palestinians who invaded Israel on October 7, 2023—the total number of infiltrators was several thousand that day—took years, even though we all watched videos of Palestinians dragging the unclothed bodies of Israeli women through the streets of Gaza, and even though Hamas documented many of their crimes, and even though Hamas members admitted to raping women that day. All of that is what is known as evidence—apologies to Kristof and his readers for using such technical, obscure SAT words—and evidence needs to be compiled, examined, analyzed, and used as the jumping-off point for additional investigation. That is what Israeli officials did, and that is what those who support the Jewish state’s existence did, and what they called for others to do, because that is what is done when the goal is to obtain the truth. To the anti-Zionist collective, the truth is to be avoided like the plague, and therefore what is rewarded is not evidence but creativity and imagination.” @SethAMandel commentary.org/seth-mandel/pu…
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Moshe
Moshe@IsraelIDFend·
Listen to this talent. Wow.
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buildersofmideast
buildersofmideast@buildersmideast·
After the first year of studying for his PHD in Italy, Benjamin Birely @HolyLandSpeaks1 was forced to flee. Being an Israeli at the university made him a target and what began with students giving him the cold shoulder quickly escalated into a campaign of incitement and threats. After a defamatory video was circulated calling him a "soldier out of uniform” and posts call him a “PhD in Genocide”, things went from bad to worse. Ultimately, he had no choice but to leave. Now, Benjamin reflects on the fact that if that same activism were directed toward coexistence and dialogue, and those genuinely striving for peace, the outcome could look very different. Let us know what you think and follow @buildersmideast for more.
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European Jewish Congress
European Jewish Congress@eurojewcong·
On October 7, 2023, Hamas carried out the deadliest attack in Israel’s history. A new report, 'Silenced No More', documents systematic sexual and gender-based violence committed during the attacks and against hostages in captivity. 👉 Find more: shorturl.at/Rld6e
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andrea minuz
andrea minuz@AndreaMinuz·
L'infelicità di quelli che schiumano di rabbia per Sal Da Vinci, la stronzaggine di chi si eccita solo per i fischi a Israele, la facilità con cui tendono a essere la stessa persona.
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Etan Nechin
Etan Nechin@Etanetan23·
New report finds sexual and gender-based violence during the Oct. 7 massacre by Hamas and its collaborators was “systematic, widespread and integral” to the attack and its aftermath. haaretz.com/israel-news/is…
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