
Bernhard Barkmann 💚
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Bernhard Barkmann 💚
@BlogAgrar
👉 ich möchte Dialog 👉 kleinbäuerlicher Massentierhalter aus dem Emsland & Agrarblogger seit 2011 👉 Teil des Dialognetzwerkes von BMEL & BMUV 👉 Werderfan 🤘









Ich habe den Podcast nicht gehört u würde daher gerne von @MickyBeisenherz @MariamLau1 @aufmacher @ale_notbeer @aufmacher etc. wissen: Wurde @baha_jam durchgängig in die blaue Ecke #noafd geschubst u dies von Ihnen ignoriert? Weil Sie den Podcast nicht gehört haben? O weil ➡️








Eine Entschuldigung öffentlich zurückzuweisen ist in der bürgerlichen Konvention schon eine Art Nuklearoption. Das wäre akzeptabel, wenn man es zuvor mit tödlicher Beleidigung, Ehrabschneidung oder, sagen wir, Saddam Hussein zu tun gehabt hätte. Aber hier reden wir von @ale_notbeer, der ein Name nicht einfiel und die damit vielleicht etwas nonchalant umgegangen ist. Daraus einen Fall von Rassismus zu machen, der jedes weitere Gespräch unmöglich macht, und sich obendrein bei X im Triumphgefühl des eigenen Camps zu suhlen - das zeigt, wie bürgerliche Standards auf den Hund gekommen sind und durch die bösartige Weinerlichkeit ersetzt wurden, die heute gerade auf der Rechten so traurige Erfolge zeigt.


Ich bevorzuge Gummistiefel vs Anzug: Seit Monaten reise ich durchs Land. Kirchanschöring, Sindelfingen, Lingen, Winnenden, Zuffenhausen, Ditzingen, Gütersloh, uvm. Ein zwei Pils am Abend, Leberwurstbrot, ehrliche Gespräche. Raus aus der Berliner Bubble. Warum? Ich bin überzeugt: Die Zukunft der deutschen Wirtschaft liegt genau hier, im Mittelstand. Aber nur, wenn er sich neu erfindet. Nokia hat mit Papier angefangen. Miele mit Butterfässern. Die Frage ist nicht ob, sondern wie schnell. Autoteile heute, Drohnenteile morgen. Wer sich öffnet für Tech, rettet den Standort. Wer nicht, verschwindet. Ich habe mich darüber mit Nina Anika Klotz von @TableBriefings unterhalten. Den ganzen Artikel findet ihr hier: table.media/ceo/ceotalk/we…



Baha soundso war gerade mit Mohammed irgendwer beim Sparring



Wenn die SPD schon nicht auf Ökonomen und Wirtschaftsvertreter hört, dann doch vielleicht wenigstens auf Journalisten.


