Dave 🟠 BTC Only

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@David05357766

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Katılım Ağustos 2021
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RobynHD
RobynHD@RobynHD·
Genau genommen lag die Auktion bei 5,046%. Noch wichtiger als die Zahl selbst ist jedoch das Signal dahinter: Die Nachfrage galt lediglich als „middling“, also mittelmäßig. Der Markt musste mit höheren Zinsen überzeugt werden. Über mehr als ein Jahrzehnt waren langfristige US-Staatsanleihen das Fundament des globalen Finanzsystems. Nach der Finanzkrise bewegten sich 30-jährige Treasuries häufig zwischen 1% und 3%. Investoren akzeptierten niedrige Renditen, weil sie davon ausgingen, dass Inflation dauerhaft kontrollierbar bleibt und die USA jederzeit günstig refinanzieren können. Diese Annahme beginnt zu bröckeln. Wer dem US-Staat heute für 30 Jahre Geld leiht, verlangt wieder Renditen auf einem Niveau wie vor der Finanzkrise. Das bedeutet: Der Markt preist langfristig höhere Inflation, höhere Unsicherheit und größere fiskalische Risiken ein. Anleger wollen kompensiert werden für die Möglichkeit, dass die Kaufkraft des Dollars über Jahrzehnte stärker erodiert als bisher erwartet. Das Problem dabei ist die Größenordnung der amerikanischen Staatsverschuldung. Die USA finanzieren Billionenbeträge kontinuierlich neu. Der Unterschied zwischen 2% und 5% wirkt kurzfristig abstrakt, entwickelt aber über Jahre enorme Wirkung. Jede neue Emission zu höheren Zinsen erhöht dauerhaft die Zinslast des Staates. Irgendwann konkurrieren Schuldendienst, Sozialausgaben und Verteidigung direkt miteinander. Genau deshalb beobachten Märkte solche Auktionen inzwischen extrem genau. US-Treasuries sind nicht irgendein Anleihemarkt. Sie sind die globale Referenz für Finanzierungskosten. Wenn 30-jährige US-Renditen steigen, verteuert sich Kapital weltweit. Hypotheken werden teurer. Unternehmensfinanzierungen ebenfalls. Wachstumsunternehmen geraten unter Druck, weil zukünftige Gewinne stärker abgezinst werden. Schwellenländer leiden, weil Kapital zurück in den Dollarraum fließt. Wichtig ist dabei ein Punkt, der oft missverstanden wird: Nicht die Investoren bieten dem Staat freiwillig 5% Zinsen an. Das US-Finanzministerium musste diese Rendite akzeptieren, weil Investoren die Anleihen sonst nicht gekauft hätten. Der Mechanismus dahinter ist simpel. Die USA versteigern ihre Staatsanleihen am Markt. Investoren geben Gebote ab, zu welchem Preis sie bereit sind zu kaufen. Wenn die Nachfrage schwach ist, sinkt der Preis der Anleihen. Sinkende Preise bedeuten automatisch steigende Renditen. Die 5,046% waren deshalb keine Großzügigkeit der Käufer. Sie waren die Bedingung des Marktes, damit die USA überhaupt genügend Kapital für 30 Jahre aufnehmen konnten. Genau darin liegt das eigentliche Warnsignal. Eine hohe Rendite allein wäre noch kein Problem, wenn Investoren aggressiv zugreifen würden. Wir sahen jedoch das Gegenteil: selbst oberhalb von 5% war die Nachfrage nur durchschnittlich. Der Markt musste gelockt werden. Das verändert die Dynamik komplett. Denn jahrzehntelang galt der US-Anleihemarkt als praktisch grenzenlos aufnahmefähig. Jetzt stellt sich erstmals wieder sichtbar die Frage, wie hoch Renditen steigen müssen, damit Käufer ausreichend Interesse zeigen. Genau dort beginnt ein gefährlicher Kreislauf: Höhere Renditen erhöhen die Zinskosten des Staates, größere Defizite führen zu mehr Emissionen, mehr Angebot erfordert wiederum höhere Renditen. Hinzu kommt der psychologische Effekt. 5% auf 30-jährige US-Staatsanleihen verändern die gesamte Kapitalallokation. Viele Investoren stellen sich plötzlich eine einfache Frage: Warum hohe Risiken im Aktienmarkt eingehen, wenn der US-Staat langfristig wieder Renditen bietet, die jahrelang unerreichbar schienen? Das ist der Punkt, an dem Anleihemärkte beginnen, mit Aktien um Kapital zu konkurrieren. Genau deshalb sehen viele Marktteilnehmer solche Auktionen nicht als isoliertes Ereignis, sondern als möglichen Wendepunkt. Nicht weil das System morgen kollabiert. Sondern weil der Markt langsam beginnt, ein Umfeld einzupreisen, das viele Investoren seit der Finanzkrise praktisch vergessen hatten: dauerhaft höhere Kapitalkosten.
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Alexandre Laizet ⚡️
Alexandre Laizet ⚡️@AlexandreLaizet·
« The European coalition built the structure. The US channel now has access to it. The team did not just open a new sluice on the watermill. They started a second engine. » — @chcbearsfan⚡️⚡️⚡️
Bobby Tierney@chcbearsfan

Deep Dive #4: Capital B - #ALCPB / #CPTLF The only Bitcoin Treasury Company whose drag does not compress with the price of Bitcoin. Watermill plus flywheel. 553 days never below 1.0x NAV. +113% CEBE since Q2 2025. 2,943 BTC. 67.8% common equity ownership. cebetracker.io/insights/capit…

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Think it Crypto
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🚨 WAS IST ÜBER NACHT PASSIERT? Hier die 9 wichtigsten Krypto-Highlights: 📉 Bitcoin fällt unter $80.000, Altcoins tiefer nach stärker als erwarteter PPI-Inflation von 6% . 🏛️✅ Der Senat bestätigt Kevin Warsh als neuen Fed-Chef. 🇺🇸 Trump zu Xi: "Wir werden gemeinsam eine fantastische Zukunft haben. Ich habe großen Respekt vor China." 🇨🇳 Xi zu Trump: "China und die USA sollten Partner statt Rivalen sein." ⚠️🇹🇼 Xi warnte jedoch vor einer „Kollision oder sogar Zusammenstößen“, falls die Lage um Taiwan „falsch gehandhabt“ werde – laut Bloomberg. 📊 CryptoQuant: Nicht realisierte Gewinnmargen von Bitcoin-Tradern steigen auf 17,7%, den höchsten Stand seit Juni 2025. 📉 Das letzte Mal lagen die Margen auf diesem Niveau im März 2022, kurz bevor der Abwärtstrend weiterging. 🏦 Fidelity unterstützt den CLARITY Act und lobt den ausgewogenen Ansatz. 📱 Charles Schwab startet den US-Rollout von Spot-Krypto-Trading für Retail-Kunden. ❤️ Es steckt viel Arbeit in diesen Posts! Support durch Like & Kommentar motiviert extrem :)
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Adam Livingston
Adam Livingston@AdamBLiv·
Michael Saylor is TAKING OVER the WORLD right now and everyone is ASLEEP. $STRC just did almost HALF A BILLION DOLLARS of trading volume in one day. If Strategy captured 80% of that volume like they did last month, that is $397.28M of capital. At $80,000 per Bitcoin, that is 4,966 BTC potentially added to the balance sheet in ONE trading day. To understand how insane this is: Hundreds of S&P 500 companies do not make $397M in profit in an entire quarter. They need 90 days of sales, payroll, inventory, debt, HR, conference calls, and corporate hostage videos to produce less profit than Strategy can potentially raise through one preferred security in one 6.5 hour market session. Starbucks does an average of $342 million of profit per QUARTER. Dollar Tree does $321 million of profit per QUARTER. So if Strategy can plausibly raise or deploy around $300M to $400M in a single trading day through STRC, you are comparing one preferred-security capital-raising day to the average quarterly profit engine of dozens of S&P 500 companies. That is OBSCENE scale. And Strategy can convert that capital into Bitcoin. The hardest asset on Earth. The bears are still talking about mNAV while Saylor is building a capital machine that can inhale quarterly-profit-sized chunks of the S&P 500 before dinner. Probably nothing.
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Think it Crypto
Think it Crypto@thinkitcrypto·
🚨 WAS IST ÜBER NACHT PASSIERT? Hier die 9 wichtigsten Krypto-Highlights: 📈💥 Bitcoin steigt trotzer heißer CPI-Daten von 3,8% wieder über $81.000. ✅ Der Senat bestätigt Kevin Warsh fürs Fed-Board vor der Abstimmung zum Fed-Vorsitz. 🐂 BREAKING: Bitcoins Bull-Bear-Indikator springt erstmals seit März 2023 wieder auf Grün. ⚖️ Die neueste Version des Krypto-Marktstrukturgesetzes sorgt vor dem Senats-Markup für Diskussionen. 📜 Politico: Vor dem CLARITY-Act-Markup wurden nun über 100 Änderungsanträge eingereicht. ⚠️ Elizabeth Warren allein soll mehr als 40 Änderungen eingereicht haben und erhöht damit den politischen Widerstand gegen das Gesetz. 💰 Spot-XRP-ETFs verzeichnen die größten Zuflüsse seit Januar. 🏦 JPMorgan plant einen tokenisierten Geldmarktfonds für Stablecoin-Emittenten. 🇺🇸 Trump prognostiziert einen Wirtschaftsboom, sobald die Kriege bald enden. ❤️ Es steckt viel Arbeit in diesen Posts! Support durch Like & Kommentar motiviert extrem :)
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Wenn es nach den Experten geht, stehen wir in wenigen Wochen vor einem globalen Notstand. Drei der größten Banken der Welt prognostizieren unabhängig voneinander dasselbe Bild. Gestern habe ich deshalb eine neue Position eröffnet, die in diesem Szenarien funktioniert. Auch wenn der Preis kurzfristig fällt. Meine Recherchen dazu und wie ich meine persönliche Position genau aufgebaut habe, zeige ich im neuen Video heute Abend. Habt ihr Lust drauf?
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Merlijn The Trader
Merlijn The Trader@MerlijnTrader·
BREAKING: 🇺🇸 Kevin Warsh confirmed as Fed Governor. Today. Fed Chairman vote: tomorrow. The first pro-Bitcoin Fed Chair. One Senate vote away. Rate cuts incoming. Liquidity expanding. $20 trillion waiting behind the CLARITY Act. CLARITY Act vote: Thursday. 10:30 AM EST. The most important two days in crypto history. Are happening right now.
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BitcoinTreasuries.NET
BitcoinTreasuries.NET@BTCtreasuries·
JUST IN: French public company Capital B $ALCPB is raising $17.93 million through a private placement subscribed to by Adam Back and TOBAM to buy more #Bitcoin.
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Blocktrainer
Blocktrainer@blocktrainer·
Michael @Saylor erklärt, dass er mit @Strategy teilweise für Hunderte Millionen US-Dollar pro Stunde Bitcoin gekauft hat, aber der Preis davon nicht bewegt wurde. 👀 Er konkludiert diese Beobachtung mit den folgenden Worten: „Aber ich denke, es ist größer als wir alle – und genau deshalb haben wir Vertrauen darin: weil es keinen einzelnen Akteur gibt, der es stützt oder zurückhält.“
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RobynHD
RobynHD@RobynHD·
Der amerikanische Aktienmarkt sendet gerade ein völlig anderes Signal als die amerikanischen Verbraucher. Im Mai 2026 fiel der Consumer Sentiment Index der University of Michigan auf 48,2. Historisches Tief. Gleichzeitig notiert der S&P500 auf neuen Allzeithochs über 7.400 Punkten. Beides passiert zur selben Zeit. Auf den ersten Blick wirkt das widersprüchlich. Tatsächlich zeigt es vor allem, wie stark sich Vermögensmärkte und Lebensrealität inzwischen voneinander entkoppelt haben. Der Aktienmarkt misst heute nicht mehr primär die wirtschaftliche Lage der Durchschnittshaushalte. Er misst die Gewinnerwartungen großer Konzerne. Vor allem weniger Mega-Cap-Techunternehmen dominieren den Index inzwischen so stark, dass ihre Entwicklung den gesamten Markt nach oben ziehen kann. AI, Halbleiter, Cloud-Infrastruktur und Software treiben die Rallye. Für viele Haushalte spielen dagegen ganz andere Variablen die Hauptrolle: • Mieten • Lebensmittelpreise • Kreditkosten • Benzinpreise • Krankenversicherung • reale Kaufkraft Wenn diese Kosten steigen, verschlechtert sich die Stimmung unmittelbar. Selbst dann, wenn Aktien gleichzeitig neue Höchststände erreichen. Hinzu kommt die Vermögensverteilung. Die reichsten 10% der US-Haushalte kontrollieren inzwischen rund 87% aller Aktienbestände. Der Vermögenseffekt steigender Börsen konzentriert sich damit fast vollständig auf obere Einkommens- und Vermögensschichten. Der Durchschnittshaushalt besitzt deutlich weniger Aktien, oft nur indirekt über Pensions- oder Rentenkonten. Gleichzeitig ist er wesentlich stärker von Inflation, Konsumpreisen und Finanzierungskosten abhängig. Deshalb entsteht aktuell eine Situation, in der Wall Street Rekorde feiert, während große Teile der Bevölkerung wirtschaftlich Druck erleben. Besonders wichtig ist dabei die psychologische Wirkung von Energiepreisen. Benzinpreise wirken in den USA fast wie ein täglicher Inflationsindikator. Sie sind sichtbar, unmittelbar und emotional aufgeladen. Historisch reagieren Konsumenten darauf deutlich sensibler als auf abstrakte Daten wie Unternehmensgewinne oder Produktivität. Der Aktienmarkt handelt dagegen Zukunft. Er bewertet erwartete Gewinne, AI-Wachstum, Liquidität, Margen und Zinsperspektiven. Konsumenten bewerten ihre Gegenwart. Monatsrechnungen. Kreditkarten. Lebenshaltungskosten. Arbeitsplatzsicherheit. Diese beiden Welten können sich über lange Zeit voneinander entfernen. Wichtig ist allerdings auch: Schwaches Konsumentenvertrauen bedeutet nicht automatisch eine bevorstehende Rezession oder einen Börsencrash. Genau diese Fehlannahme hat in den letzten Jahren mehrfach nicht funktioniert. Die Stimmung war oft deutlich schlechter als harte Daten wie Arbeitsmarkt, Unternehmensgewinne oder Konsumausgaben. Die Entwicklung zeigt trotzdem etwas sehr Grundsätzliches. Die amerikanische Wirtschaft wächst zunehmend asymmetrisch. Kapitalbesitzer profitieren überproportional von Vermögensinflation und Technologiegewinnen. Haushalte ohne große Vermögenswerte erleben dagegen vor allem steigende Lebenshaltungskosten. Deshalb taucht inzwischen immer häufiger ein Begriff auf: „K-shaped economy“. Obere Vermögensschichten steigen weiter auf. Mittlere und untere Einkommensgruppen geraten zunehmend unter Druck. Genau daraus entsteht die aktuelle Diskrepanz zwischen Rekordbörsen und Rekordpessimismus. Falls dir meine Arbeit gefällt und einen Mehrwert geboten hat, Interagiere gern mit dem Post. Danke! 🧡
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Adam Livingston
Adam Livingston@AdamBLiv·
STRATEGY'S DEBT CONTINUES TO SHRINK AS A PERCENTAGE OF THEIR ENTERPRISE VALUE Strategy critics keep screaming “DEBT” like they just discovered the balance sheet tab in Excel. But the actual math is hilarious. Strategy’s enterprise value is $88.3B. Its debt is $8.25B. That means debt is only 9.3% of EV. Net of the $2.25B cash reserve, debt is closer to 6.8% of EV. So while bears are acting like Saylor is duct-taping dynamite to a payday loan, the debt load is shrinking as a percentage of the enterprise because the Bitcoin reserve keeps repricing upward. This is the part people miss: Debt is fixed in dollars. Bitcoin reprices globally. Enterprise value expands with the reserve. So every BTC rally functionally deleverages the company. The fiat liability stays frozen. The digital capital base grows. That means the debt burden gets smaller relative to the whole machine. At $66.8B in BTC reserves, the debt is only about 12.3% of the Bitcoin stack itself. At 20% BTC CAGR, assuming no additional BTC purchases, that BTC reserve becomes roughly: Year 1: $80.2B Year 3: $115.5B Year 5: $166.4B Year 10: $413.8B The debt? Still $8.25B. And on top of that, it's all getting equitized into shares over the next few years. The creditworthiness of Strategy continues to increase. THERE IS NO STOPPING THIS BEAST:
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Adam Livingston
Adam Livingston@AdamBLiv·
STRC @ $438.2 million in trading volume today. The ramp up into the ex. div date is here and the next three trading days I believe will be all over $500 million. If they captured ~80% of the volume over $100 with the ATM they probably purchased around ~2,500 Bitcoin will STRC issuance today. I am predicting that we will see another 30,000+ Bitcoin purchased this week. STRC MADNESS!
Adam Livingston tweet media
Michael Saylor@saylor

Two cents of volatility. $437M of liquidity. Closed at par. $STRC

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Strategy
Strategy@Strategy·
Strategy has acquired 535 BTC for ~$43.0 million at ~$80,340 per bitcoin and has achieved BTC Yield of 9.4% YTD 2026. As of 5/10/2026, we hodl 818,869 $BTC acquired for ~$61.86 billion at ~$75,540 per bitcoin. $MSTR $STRC strategy.com/press/strategy…
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Michael Saylor
Michael Saylor@saylor·
$STRC delivers a higher Sharpe Ratio than leading hedge fund strategies, with no management fees, no carried interest, no lockups, and daily liquidity. Digital Credit is engineered for risk-adjusted performance.
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RobynHD
RobynHD@RobynHD·
Jahrzehntelang wurden strategische Ölreserven aufgebaut, um genau einen solchen Moment abzufangen. Jetzt zeigt sich, wie schnell selbst dieses Sicherheitsnetz dünn werden kann. Bloomberg berichtet, dass die Welt aktuell Ölreserven in einem Tempo abbaut, das historisch beispiellos ist. Hintergrund ist die anhaltende Einschränkung der Lieferungen durch die Straße von Hormus, durch die normalerweise rund 20% des globalen Ölhandels läuft. Seit etwa zwei Monaten fehlen dem Markt dadurch enorme Mengen physischer Versorgung. Die Folge ist kein abstraktes Marktproblem mehr. Staaten greifen massiv auf strategische Lager zurück. Laut Morgan Stanley sind die globalen Ölbestände zwischen Anfang März und Ende April um rund 4,8 Millionen Barrel pro Tag gefallen. Das liegt deutlich über allen bisherigen Rückgängen, die die Internationale Energieagentur jemals für vergleichbare Zeiträume erfasst hat. Genau hier beginnt das eigentliche Risiko. Ölreserven sind nicht einfach nur ein Preis-Puffer. Sie stabilisieren die gesamte physische Infrastruktur des Energiesystems. Raffinerien, Pipelines, Tanklager und Exportterminals benötigen Mindestmengen, um technisch weiter betrieben werden zu können. JPMorgan warnt deshalb vor sogenannten „operational stress levels“ bereits ab Juni, falls die Lage in Hormus anhält. Bis September könnten in Teilen des Systems operative Mindestgrenzen erreicht werden. Das bedeutet praktisch: Regierungen müssten priorisieren, wer überhaupt noch Treibstoff bekommt. Nicht jede Industrie. Nicht jede Region. Nicht jeder Transportsektor. Besonders angespannt ist die Lage in importabhängigen Teilen Asiens. Händler und Analysten nennen Pakistan, Indonesien, Vietnam und die Philippinen als besonders verwundbar. Teilweise könnten dort bereits innerhalb weniger Wochen kritische Versorgungslücken entstehen. Der Indische Premierminister Modi trat am Sonntagabend ins nationale Fernsehen und forderte die Bürger auf, Auslandsreisen zu vermeiden und den Kraftstoffverbrauch zu reduzieren, um Devisen „mit allen Mitteln“ zu sparen. Europa steht vor einem anderen Problem. Dort schrumpfen vor allem die Kerosinbestände rapide, ausgerechnet vor der Sommerreisezeit. Gleichzeitig liegen die sichtbaren globalen Ölbestände laut Goldman Sachs bereits nahe den niedrigsten Niveaus seit 2018. Auch die USA verlieren ihren Puffer. Die amerikanischen Rohölbestände inklusive der Strategic Petroleum Reserve sind zuletzt mehrere Wochen in Folge gefallen und bewegen sich deutlich unter historischen Durchschnittswerten. Der entscheidende Punkt liegt aber noch woanders. Selbst wenn die Straße von Hormus kurzfristig wieder vollständig geöffnet würde, wäre die Krise nicht automatisch vorbei. Denn danach beginnt Phase zwei: der globale Wiederaufbau der Lagerbestände. Staaten, Raffinerien und Händler müssten gleichzeitig enorme Mengen Öl nachkaufen, um ihre geleerten Reserven wieder aufzufüllen. Genau diese zusätzliche Nachfrage könnte die nächste Preiswelle auslösen. Möglicherweise stärker als die erste. Deshalb sprechen einige Analysten inzwischen von einem Wettlauf gegen die Zeit. Morgan Stanley hält in einem länger anhaltenden Szenario Ölpreise von 130 bis 150 Dollar pro Barrel für möglich. Die eigentliche Botschaft ist damit größer als nur der aktuelle Preisanstieg. Die Weltwirtschaft funktioniert auf permanentem Energiefluss. Strategische Reserven können kurzfristige Schocks abfedern. Sie können aber keinen dauerhaft blockierten Hauptkorridor des Welthandels ersetzen. Je länger dieser Zustand anhält, desto stärker verschiebt sich das Problem von „teurem Öl“ hin zu echter physischer Knappheit. Und genau diese Grenze kommt näher. Falls dir meine Arbeit gefällt und einen Mehrwert geboten hat, Interagiere gern mit dem Post. Danke! 🧡
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Think it Crypto
Think it Crypto@thinkitcrypto·
🚨 WAS IST ÜBER NACHT PASSIERT? Hier die 7 wichtigsten Krypto-Highlights: 📈 S&P 500 erreicht neues Allzeithoch über 7.400 Punkte. 🪙💸 Bitcoin-ETFs verzeichnen die längste Zuflussserie seit dem Sommer. 💥 BREAKING: Das Senate Banking Committee veröffentlicht den neuen 309-seitigen Entwurf des CLARITY Act. ⚖️ Der Gesetzesentwurf verbietet weiterhin Zinsen oder Yield allein für das Halten von Stablecoins. 🏛️ Senator Bernie Moreno sagt, das „Bankenkartell“ sei trotzdem wegen dem CLARITY Act im „vollen Panikmodus“. 📜 NEU: Der Senat stimmt mit 49–44 Stimmen dafür, Kevin Warshs Fed-Nominierung voranzubringen. 🟠 Strategy meldet weiteren BTC-Kauf im Wert von $43M . ❤️ Es steckt viel Arbeit in diesen Posts! Support durch Like & Kommentar motiviert extrem :)
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Im April mussten Käufer 22 Dollar Aufschlag pro Barrel über dem offiziellen Marktpreis zahlen. Heute sind es noch $1,50. Einige Ladungen handeln sogar unter Marktpreis. Diese Bewegung wirkt wie Entspannung. In Wirklichkeit ist sie ein Alarmsignal. Die Straße von Hormuz ist immer noch geschlossen. Niemand hat plötzlich mehr Öl. Was tatsächlich passiert ist, ist viel spannender. Die Käufer haben aufgehört zu kaufen. Bloomberg dokumentiert das in Zahlen, die jeder Ölhändler auf dem Tisch hat. Eine Ladung amerikanisches Öl aus dem Permian Basin in Texas verkaufte sich am Freitag mit nur 1 Dollar 50 Aufschlag im wichtigsten Preisfenster der Welt. Im April waren es noch 22 Dollar pro Barrel. Der wichtigste Indikator für Marktanspannung, der Aufschlag für sofort lieferbares Öl gegenüber Öl in sechs Wochen, ist von 28 Dollar auf 2 Dollar 15 zusammengeschrumpft. Oman-Öl, eine der wenigen Sorten aus dem Nahen Osten, die nicht durch die Straße von Hormuz transportiert werden muss, verkaufte sich Anfang der Woche mit 7 Dollar Aufschlag über dem Dubai-Benchmark. Vor sechs Wochen lag der Aufschlag bei 60 Dollar. Innerhalb von vier Wochen kollabiert. Das Muster zieht sich durch alle wichtigen Sorten. Westafrikanisches Öl: prompte Lieferung teilweise mit Abschlag. Mittelmeer-Crude: dasselbe Bild. Nordsee-Aufschläge: minus 90 Prozent in vier Wochen. Während die Schlagzeilen weiter Hormuz-Drama produzieren, signalisiert der physische Markt eine Ruhe, die mathematisch unmöglich sein sollte. Die Erklärung liegt in der Nachfrage. Raffinerien in Asien haben ihre Beschaffung komplett umgestellt. Sie kaufen nur noch das absolute Minimum. Sie ziehen ihre Lagerbestände runter, anstatt neu zu bestellen. Sie senken ihre Verarbeitungsraten. Sie schalten auf Just-in-Time-Beschaffung um, also auf Lieferung erst dann, wenn das Öl tatsächlich gebraucht wird. Neil Crosby, Forschungschef der Energie-Beratung Sparta Commodities, sagte zu Bloomberg, der physische Ölmarkt preise die katastrophale Anspannung nicht ein, weil die importabhängigen Käufer in Asien sich am absoluten Existenzminimum durchwurstelten. Im Klartext: Diese Zurückhaltung hat nichts mit einem wieder reichenden Angebot zu tun. Die Käufer leeren ihre eigenen Lager, weil die Preise zu hoch sind und Just-in-Time billiger erscheint als Vorrat aufbauen. Was sie heute sparen, fehlt ihnen morgen. China, der größte Ölkäufer der Welt, hat sogar etwas getan, was es seit Jahren nicht getan hat: Es hat Öl verkauft statt gekauft. Bloomberg berichtete am 22. April, dass chinesische Ladungen plötzlich auf dem Weltmarkt auftauchten. Die chinesischen Importe sind eingebrochen. Auch das drückt die physischen Preise. Diese Ruhe hat ein Verfallsdatum. Die europäische Wartungssaison der Raffinerien endet in den nächsten Wochen. Wenn die Anlagen wieder hochfahren, brauchen sie Rohöl für Juni. In Japan und Südkorea klettern die Verarbeitungsraten bereits langsam wieder nach oben. Die Sparphase, die heute die Preise drückt, wird den nächsten Schock genau deshalb verstärken. Und während die Käufer warten, verschwindet das Öl, das sie eigentlich kaufen müssten. Shell-Chef Wael Sawan auf dem Q1-Earnings-Call am 7. Mai: "Die harten Fakten sind: Wir haben uns ein Loch von rund einer Milliarde Barrel Rohöl-Defizit gegraben. Entweder weil Barrel eingeschlossen sind oder gar nicht erst produziert wurden. Und natürlich wird dieses Loch jeden Tag tiefer." Halliburton-Chef Jeffrey Miller hat dieselbe Größenordnung schon am 21. April bestätigt. Sawan zur CNBC: 12 Prozent des weltweiten Rohöls seien vom Markt verschwunden. Die Internationale Energieagentur spricht inzwischen von 14 Millionen Barrel pro Tag, die fehlen, und nennt es die größte Versorgungsstörung der Geschichte. Eine Milliarde Barrel. Das sind rund 10 Tage des gesamten globalen Verbrauchs. Komplett weg. Selbst wenn morgen ein Deal käme, würde nichts schnell zurückkommen. Die Analysefirma S&P Global hat ausgerechnet, dass der Neustart der abgeschalteten Felder im Persischen Golf bis zu sieben Monate dauern könnte. Die Förderanlagen wurden gestoppt, weil die Lager voll waren. Um sie wieder zu starten, müssen sie aufwendig mit Gas oder Wasser unter Druck gesetzt werden. Die Produktion im Persischen Golf liegt aktuell 57 Prozent unter Vorkriegsniveau. Sawan formulierte die Konsequenz so: Die Versorgung werde wahrscheinlich für die kommenden Monate knapp bleiben, wenn nicht für das nächste Jahr und länger. Brent sprang am Montag wieder über 105 Dollar, nachdem Trump Irans Antwort auf seinen Friedensvorschlag abgelehnt hatte. Am Sonntag traf eine Drohne ein Frachtschiff vor Katar. Das ist das eigentliche Bild. Die fallenden Aufschläge am physischen Markt sind das Auge des Sturms. Während die Welt darauf wartet, dass die Preise irgendwann fallen, werden die Lager leerer und das Loch tiefer. Die Käufer haben aufgehört zu kaufen. Irgendwann müssen sie wieder anfangen. Und dann gibt es nicht mehr genug, um zu kaufen. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Furkan Yildirim tweet media
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