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Anlässlich der Ernennung des islamischen Regimes in ein UN-Komitee, das sich mit Frauenrechten und Terrorismusprävention befasst, sollten wir einen Blick darauf werfen, was sie eigentlich unter Frauenrechten verstehen. In den Gesetzen des Islamischen Regimes wird die Frau als Bürgerin zweiter Klasse definiert. Beispiele hierfür sind das Scheidungsrecht, das Sorgerecht für Kinder sowie das Recht auf Bildung und Arbeit; oder die Erlaubnis zur Ausreise, die die Frau der absoluten Kontrolle durch einen „Vormund“ oder den „Ehemann“ unterstellt. Aufgrund des Gesetzes zum Zwangs-Hidjab haben Frauen im Iran nicht einmal das Recht, ihre eigene Kleidung zu wählen. Hinzu kommen Gesetze wie „Qisas“ (Vergeltung) oder die Blutgeld-Regelungen (Diya), die das Leben einer Frau nur halb so viel wert ansehen wie das eines Mannes. Über die Jahre hinweg kam es aufgrund dieser rechtlichen Vakua zu Vorfällen, die zu Symbolen des Leids und des Kampfes der Frauen wurden: • Der staatliche Mord an Mahsa Amini: Eine junge Frau, die wegen angeblich „unangemessenem Hidjab“ festgenommen und in der Haft der Sittenpolizei ermordet wurde. • Die Serie von Säureangriffen in Isfahan: Angreifer, die niemals identifiziert oder bestraft wurden, schütteten Frauen Säure ins Gesicht, die in ihren Augen „schlechten Hidjab“ trugen. Dieses Ereignis war ein Symbol für den Terror, der geschürt wurde, um die Kleidung der Frauen gesellschaftlich zu kontrollieren. • Ehrenmorde wie der an Romina Ashrafi: Ein 14-jähriges Mädchen, das von ihrem Vater mit einer Sichel getötet wurde. Die milde Strafe für den Vater (aufgrund seiner Stellung im islamischen Strafrecht) zeigte deutlich, wie das Gesetz grünes Licht für häusliche Gewalt geben kann. • Während der „Frau, Leben, Freiheit“-Proteste wurde die Welt Zeuge schockierender Gewalt: • Schüsse in die Augen: Zahlreiche medizinische Berichte über gezielte Schüsse der Sicherheitskräfte in die Augen von Demonstrantinnen. • Misshandlungen in Haftzentren: Berichte von Menschenrechtsorganisationen über den Einsatz sexualisierter Gewalt als Folterinstrument, um den Willen der inhaftierten Frauen zu brechen. • Geschlechtertrennung und Stadionverbote: (was zur schmerzhaften Selbstverbrennung von Sahar Khodayari – dem „Blue Girl“ – führte) sowie der Ausschluss von bestimmten Studiengängen. Dies ist eine Form symbolischer Gewalt mit dem Ziel, Frauen aus dem öffentlichen Raum zu verdrängen und sie auf traditionelle Rollen im Haushalt zu beschränken. • Und im jüngsten Massaker gab es tausende Beispiele brutaler Gewalt gegen Frauen, in einem Ausmaß, dass sie sogar die Leichen der Frauen versteckten, damit die Spuren ihrer Verbrechen nicht gesehen werden. Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien, Norwegen, die Niederlande, Kanada, Australien, die Schweiz, Österreich und Finnland haben für die Aufnahme des islamischen Regimes in dieses Komitee gestimmt. Dies ist so ekelerregend und bizarr, dass man sich eine solche Geschichte, wäre sie nicht bittere Realität, niemals hätte ausdenken können, damit sie einem jemand glaubt. Haben wir nicht das Recht zu fragen, was der Grund für diese Entscheidung war?














@DabeiIchbin Hier sieht man, dass allein der Solarstrom mit ca. 10 Mrd. EUR pro Jahr bezuschusst werden muss, weil die Erlöse an der Börse viel zu niedrig sind. Das liegt wiederum daran, dass alle Solaranlagen gleichzeitig einspeisen und dann der Preis sinkt.



Europe: Net exports of electricity - France in the lead 🇫🇷⚡️



























