Thomas Gottweiss 🌱

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@GottiSlow

Mitglied des Thüringer Landtags, Wahlkreis 31, Bürgermeister a.D., Kommunikationswissenschaft, Christdemokrat, Energie- und Umweltpolitik *337 ppm

Thüringen Katılım Temmuz 2009
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Thomas Gottweiss 🌱
Thomas Gottweiss 🌱@GottiSlow·
🔬Tolle Visualisierung der empirischen Messdaten des atmosphärischen CO2. Links ist die Verteilung der Messungen entlang der Breitengrade. Rechts die wichtigste Messstation Mauna Loa auf Hawaii, die seit 1958 kontinuierlich misst (roter Punkt auf Karte bzw. im linken Diagramm).
Zack Labe@ZLabe

History of atmospheric carbon dioxide (CO₂) from 800,000 years ago 🥴 [Visualization by @NOAA_ESRL: gml.noaa.gov/ccgg/trends/hi…]

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Daniel Eck 🇺🇦
Daniel Eck 🇺🇦@eckilepsie·
Die »Ruck-Rede«. In dem berühmten Ausschnitt wird immer vergessen, in welchen Kontext der Bundespräsident seine Worte stellte. Hier einmal ein etwas erweiterter Ausschnitt; so aktuell, dass es schmerzt beim Zuhören.
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Thomas Gottweiss 🌱
Thomas Gottweiss 🌱@GottiSlow·
Blöd nur, dass die Gaskraftwerke mit ihren Systemkosten zu den Systemkosten der Erneuerbaren gehören. Sie sind schließlich als Backup für die Dunkelflauten notwendig. Soviel zur Seriösität dieser „Studie“.
Jürgen Trittin@JTrittin

Und schon wieder platzt ein Märchen der Katherina #Reiche: Die Systemkosten von Gaskraftwerken waren schon vor dem #Irankrieg dreimal so hoch, wie die von Erneuerbaren samt Batterien #Energiewende duh.de/fileadmin/user…

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Thomas Gottweiss 🌱
Thomas Gottweiss 🌱@GottiSlow·
Das ist falsch und zeigt das Problem mit unscharfen Begriffen. Bei CDU und CSU hat die Energiewende selbstverständlich einen hohen Stellenwert. Allerdings soll die Energiewende volkswirtschaftlich sinnvoll organisiert werden, was Grüne und Teile der SPD unterlaufen wollen.
Prof. Karl Lauterbach@Karl_Lauterbach

Die Bevölkerung ist bei der Energiewende nicht gespalten sondern will die Energiewende. Die AfD und Teile der Union repräsentieren hier eine Minderheitsmeinung. Die Bürger sind nicht dumm und wissen, dass die fossile Zeit zu Ende gehen muss.

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𝙃𝙖𝙜𝙞𝙣𝙝𝙤©
Gönnt euch diesen Rant von Ökonom Daniel Stelter gegen die Studie des Frauenhofer Instituts zur Kernenergie und gleichzeitig gegen die „taz“ Journalistin, Anna Lehmann, deren kompetenzbefreite, aber ideologisch getriebenen Argumente schlichtweg verpuffen. Make Facts Great Again 💪
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Thomas Gottweiss 🌱
Thomas Gottweiss 🌱@GottiSlow·
@bjoernstengel @Spreebabylon Ich habe eine 11 kW Wallbox, lade aber nachts mit 5 kW. Von 22-5 Uhr ist ausreichend Zeit. Das ist bei vielen Fahrzeugen als Einstellung vorhanden. Eine höhere Ladeleistung bringt mir ja nichts. Ich stehe ja nicht nachts auf, um zu registrieren, wann das Auto fertig ist. 🤷🏼‍♂️
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Björn Stengel
Björn Stengel@bjoernstengel·
@Spreebabylon ⅛ davon = ~5,4 Mio. Autos × 11 kW = ~59 GW Zusatzlast. Nicht 495 GWh – das ist eine Energiemenge, keine Leistung. GW ≠ GWh. Wer das verwechselt und trotzdem "Mathematik auf dem Prüfstand" schreibt, hat den Prüfstand verfehlt.
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Systemsprenger
Systemsprenger@Spreebabylon·
Fakten, Zahlen,Tatsachen - Grüne Ideologie auf dem Prüfstand der Mathematik und Physik - Feuer frei: 43.080.245 Millionen Verbrenner sind in D zugelassen. Na dann rechnen wir doch mal euren Blödsinn nach und lassen eure Utopie platzen - mit realen Zahlen, ob E-Mobilität möglich ist. 1.400 Gigawattstunden verbraucht Deutschland an einem normalen Tag - richtig? Mal sehen was passiert, wenn alle jetzt E-Auto fahren👇 Szenario: NUR ein Achtel der E-Autos laden in einer Nacht, weil es Tagsüber technisch nicht möglich ist - 5.385.030 Millionen Autos - richtig? Das derzeitige Stromnetz würde bereits bei einem Ladestrom von über 11KW (langsame Wallbox zu Hause) kollabieren - hat was mit Spitzenlast zu tun. Der Strombedarf wäre c.a. 474–495 GWh!!! - zusätzlich zu dem jetzigen! Die aktuelle Spitzenlast des deutschen Stromnetzes liegt an kalten Winterabenden meist bei 80–90 GW (manchmal kurz darüber). Ein gleichzeitiges Laden aller 5.385.030 Mio. Autos mit nur 11 kW wäre schon ein riesiger zusätzlicher Bedarf. Mit höheren Ladeleistungen wäre es physikalisch kaum machbar, ohne massive Netzausfälle oder Blackouts. Jetzt haben wir die bestehenden E-Autos noch nicht mit eingerechnet. Und das war die Rechnung mit ⅛! Wer es Hochrechnen möchte - zB. mal mit der Hälfte von Verbrennern - bitte das Potenzieren nicht vergessen (Ladeverluste). Woher kommt nun nachts der Strom, wenn wir aus Fossilen aussteigen? Bleibt nur Windkraft. Und um ⅛ der Autos mit 495GW Strom zu versorgen braucht es 495.000 moderne Windkraftanlagen - upsi! Das sind 10mal mehr als momentan und das für ⅛ der Autos! Klingelts bei Euch? Ein ganz wichtiges Thema lasse ich hier sogar noch außen vor: Speicher. Wir haben in Deutschland Speicher für ca. 15 Minuten Strom - war mein Stand 2024. Also wäre meine Frage: Auf welchem Planeten lebt Ihr und wo soll das rechnerisch möglich sein? Und das wollt ihr weltweit umsetzen? Ohne eine 2. Sonne ist es ein Hirngespinnst eines 8jährigen oder 2 Habecks plus 4 Baerbocks.
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Magyar Péter (Ne féljetek)
Magyar Péter (Ne féljetek)@magyarpeterMP·
After a year and a half, I am back in the "public" television studio. We have just witnessed the last days of a propaganda machine. After the formation of the TISZA government, we will suspend the news services of the “public” media until its public service character is restored.
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Very Brexit Problems
Very Brexit Problems@VeryBrexitProbs·
New Hungarian Prime Minister Peter Magyar finally appeared as a guest on state television M1 for the first time ever. Here’s what he told the journalist. “We will suspend this channel's news service. This isn't about me; I'm not seeking revenge. Our people deserve journalism that reflects the truth.” “We will nationalize the assets given to businesspeople and foundations during the Orbán era.” “The Mathias Corvinus Collegium Foundation, close to Orbán, was transferred 10% of MOL (oil company) and Gedeon Richter (pharmaceutical company) for free. We will take back these shares.” “After 16 years of the Orbán era, 400,000 Hungarian children in this country are living in deep poverty.” “President Sulyok is no longer the president of this country in my eyes or in the eyes of the people.” (In response to the host asking about his meeting with Zelensky as a counterpoint) “I get your joke, and I even like it. But your references no longer carry any meaning.” “According to you, Germany has collapsed, there's no internet there, people aren't even having sex. The Hungarian people were laughing at you.” “It was said on this channel that even my young children won't talk to me, when in fact my children live with me.” (When the host interrupted him) “No host in this studio ever dared to interrupt Hungary's most corrupt and most lying prime minister.” (When asked about the legal basis for closing the news service) “For someone on this channel to accuse me of breaking the law looks like a thief accusing the police.”
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Titanium70RD, Richard G
Titanium70RD, Richard G@Titanium70RD·
Dänemark hat als erstes Land einen kompletten Kalendermonat (März 2026) ausschließlich mit inländischer Wind- und Solarenergie versorgt: 78 % Offshore-Wind, 14 % Onshore-Wind und 8 % Solar. In keiner Stunde wurde fossiler Strom benötigt. Quelle: Energinet-Daten via matr.net Dies unterstreicht die Bedeutung eines starken europäischen Stromverbunds, der Überschüsse aufnimmt und bei Bedarf ausgleicht – als virtueller Speicher ohne zusätzliche Infrastruktur. Ein starker europäischer Stromverbund!
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Timo Leukefeld
Timo Leukefeld@TimoLeukefeld·
Lohnt sich ein E-Auto? Ein aktueller Vergleich zeigt, dass beide etwa gleich viel kosten. Mit Strom für 0,79 €/kWh und Diesel für 2,34 €/l hier an der Tankstelle. Welche Erfahrungen haben Sie gemacht und wie bewegen Sie sich fort?
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Paulina Guzik
Paulina Guzik@Guzik_Paulina·
On another planet, a million years ago.
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Thomas Gottweiss 🌱
Thomas Gottweiss 🌱@GottiSlow·
Grob geschätzt können derzeit 120 GWp PV in Deutschland an einem sonnigen Sommertag etwa 700 GWh Strom erzeugen. Ein Teil deckt direkt den Verbrauch. 400 GWh scheint daher eine sinnvolle Größenordnung zum derzeitigen Stand. Der Rest ergibt sich über die Wirtschaftlichkeit.
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Thomas Gottweiss 🌱
Thomas Gottweiss 🌱@GottiSlow·
Dieses „Problem“ ist eigentlich keins. Der Markt wird es regeln. Die Speicherkosten sinken dramatisch. Die Dimensionierung zur Pufferung von Solarstrom über Nacht ist realistische Ausgangsgröße, da häufiger Fall. Wieviel darüber hinaus überbaut wird, hängt vom Business Case ab.
Staffan Reveman@StaffanReveman

Die oft zitierte Idee, ganze Energiesysteme mit Batterien über Tage hinweg zu puffern, scheitert nicht an der Physik – sondern an der Skalierung der Kosten und der Systemlogik. Ein reales Batterie-Projekt wie die Pembroke Battery von RWE liegt bei rund 330 €/kWh, damit höher als meine Annahme (siehe Grafik). Hochgerechnet bedeutet das: 1 TWh Speicher kostet etwa 330 Milliarden Euro, 5 TWh bereits über 1,5 Billionen. Dabei wird ein zentraler Punkt oft ausgeblendet: Batterien erzeugen keinen Strom. Sie sind keine Energiequelle, sondern lediglich ein Speicher. Jede Kilowattstunde, die später abgegeben wird, muss zuvor erzeugt und eingespeichert werden – inklusive Umwandlungsverlusten. Für mehrtägige Dunkelflauten heißt das: Man braucht nicht nur enorme Speicherkapazitäten, sondern auch einen massiven Überschuss an Erzeugung im Vorfeld. Diese Größenordnungen zeigen klar: Batterien sind hervorragend für Sekunden bis Stunden, aber nicht für Tage oder Wochen geeignet. Wer ernsthaft über Versorgungssicherheit spricht, muss über das Gesamtsystem reden – inklusive sämtlicher Systemkosten: Netze, Umspannwerke, Backup-Kapazitäten, Flexibilität und Langzeitspeicher. Für die Stromerzeugung brauchen wir Kraftwerke. Darüber hinaus sollte die Debatte stärker auf das eigentliche Ziel fokussieren: eine fossilfreie bzw. fossilarme Stromerzeugung. „Erneuerbar“ ist kein Selbstzweck – entscheidend ist, dass Emissionen sinken und das System zuverlässig und wetterunabhängig funktioniert. Einfache Plausibilitätsprüfungen sind sinnvoll, aber selten beliebt.

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Thomas Gottweiss 🌱
Thomas Gottweiss 🌱@GottiSlow·
@VeroWendland Dieses „Problem“ ist eigentlich keins. Der Markt wird es regeln. Die Speicherkosten sinken dramatisch. Die Dimensionierung zur Pufferung von Solarstrom über Nacht ist realistische Ausgangsgröße, da häufiger Fall. Wieviel darüber hinaus überbaut wird, hängt vom Business Case ab.
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Anna Vero Wendland
Anna Vero Wendland@VeroWendland·
Grenzen des Wachstums
Staffan Reveman@StaffanReveman

Die oft zitierte Idee, ganze Energiesysteme mit Batterien über Tage hinweg zu puffern, scheitert nicht an der Physik – sondern an der Skalierung der Kosten und der Systemlogik. Ein reales Batterie-Projekt wie die Pembroke Battery von RWE liegt bei rund 330 €/kWh, damit höher als meine Annahme (siehe Grafik). Hochgerechnet bedeutet das: 1 TWh Speicher kostet etwa 330 Milliarden Euro, 5 TWh bereits über 1,5 Billionen. Dabei wird ein zentraler Punkt oft ausgeblendet: Batterien erzeugen keinen Strom. Sie sind keine Energiequelle, sondern lediglich ein Speicher. Jede Kilowattstunde, die später abgegeben wird, muss zuvor erzeugt und eingespeichert werden – inklusive Umwandlungsverlusten. Für mehrtägige Dunkelflauten heißt das: Man braucht nicht nur enorme Speicherkapazitäten, sondern auch einen massiven Überschuss an Erzeugung im Vorfeld. Diese Größenordnungen zeigen klar: Batterien sind hervorragend für Sekunden bis Stunden, aber nicht für Tage oder Wochen geeignet. Wer ernsthaft über Versorgungssicherheit spricht, muss über das Gesamtsystem reden – inklusive sämtlicher Systemkosten: Netze, Umspannwerke, Backup-Kapazitäten, Flexibilität und Langzeitspeicher. Für die Stromerzeugung brauchen wir Kraftwerke. Darüber hinaus sollte die Debatte stärker auf das eigentliche Ziel fokussieren: eine fossilfreie bzw. fossilarme Stromerzeugung. „Erneuerbar“ ist kein Selbstzweck – entscheidend ist, dass Emissionen sinken und das System zuverlässig und wetterunabhängig funktioniert. Einfache Plausibilitätsprüfungen sind sinnvoll, aber selten beliebt.

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Frank Thelen
Frank Thelen@frank_thelen·
Endlich 👏
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🅱️aha
🅱️aha@baha_jam·
Eine bürgerliche Politikerin aus Ostdeutschland, die eine erfolgreiche Karriere in der Wirtschaft hatte und einen Abschluss als Chemikerin. Quasi ein rotes Tuch für Linke und ihre medialen Claqueure.
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DavidGegenGoliath
DavidGegenGoliath@_david_brg·
Ich habe meine Meinung zu Frau Reiche geändert, auch wenn es nichts an dieser peinlichen Schande einer Regierung ändert. Ja, ganz offen und ehrlich: Zu Beginn der Legislaturperiode hat man das wirtschafts- und außenpolitische Machtzentrum ins Kanzleramt verlegt, möglichst nah an Kanzler Merz. Reiche wurde als klassischer „zahnloser Papptiger“ positioniert, deshalb wollte Linnemann das Ministeramt nicht mehr. Ein Ministerium, in dem immer noch linientreue Linksgrüne sitzen und in den Gängen ein stinkender Habeck-Muff hängt. Viele von uns haben das mit Skepsis gesehen. Ich auch. Aber: Ich habe meine Meinung geändert. Und zwar gründlich .Katherina Reiche verteidigt nämlich genau die Grundprinzipien der sozialen Marktwirtschaft, die uns nach 1948 groß gemacht haben. Sie wehrt sich gegen die sozialistischen Eingriffe, gegen die ständigen Marktverzerrungen und gegen die ideologisch getriebene Planwirtschaft, die uns seit Jahren kaputtreguliert wird. Sie tut das sogar in einem hochbrisanten Moment, und zwar gegen den ausdrücklichen Willen des Kanzlers. Aus Überzeugung. Für Deutschland. Ihr klares „Nein“ zur Übergewinnsteuer der SPD-Sozialisten war ein Befreiungsschlag. Kein Geschwafel, kein Kompromiss, keine Salamitaktik. Einfach wirtschaftliche Expertise und der Mut, einem politischen Maulkorb die kalte Schulter zu zeigen. Enteignung, Planwirtschaft und Rationierung sind keine Instrumente eines freiheitlichen Marktes. Das sind Instrumente des Sozialismus. Punkt. Und Reiche hat das öffentlich klargemacht. Ich bin kein CDU-Fan, ganz im Gegenteil. Niemand muss Katherina Reiche für eine charismatische Unterhaltskünstlerin halten. Sie hat weniger Esprit als der durchschnittliche Steuerberater und wirkt völlig "entgeistert". Aber genau das macht sie in diesen Zeiten so wertvoll: Sie handelt nach freiheitlichen, marktwirtschaftlichen Überzeugungen und nicht nach grün-roten Quoten, nicht nach Brüsseler Vorgaben und nicht nach dem nächsten woken Zeitgeist. Das ist ein kleiner, aber wichtiger Lichtblick in einem System, das uns seit Jahren kaputtregiert. Wenn selbst aus dem bürgerlichen Lager jemand den Mut findet, gegen die Enteignungspolitik, gegen die Energie-Irrsinn und gegen die sozialistische Umverteilungswut aufzustehen, dann sollten wir das nicht einfach wegwischen, nur weil das Parteibuch andersfarbig ist. Wir brauchen mehr solche Stimmen. Weniger Ideologen. Mehr Menschen, die Deutschland und die deutsche Wirtschaft zuerst denken - statt Klimasekte, Gender-Wahn und offene Grenzen. Katherina Reiche hat gezeigt: Man kann auch aus dem Establishment heraus noch für die Freiheit und den Wohlstand unseres Landes kämpfen. Das verdient Respekt. Punktum.
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Dr. Daniel Stelter
Dr. Daniel Stelter@thinkBTO·
Die Aufregung um Aussagen und Handeln von Bundeswirtschaftsministerin #Reiche unterstreicht: es ist allerhöchste Zeit, dass in #Deutschland wieder mit Kompetenz über Wirtschaftspolitik gesprochen wird. Reiche räumt auf mit Märchen, Lügen und Illusionen.
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Chris Meder
Chris Meder@EVCurveFuturist·
Denmark didn’t “transition” its grid—it replaced it. ~15% → 92% renewable electricity in 25 years. Wind did the heavy lifting. Solar is scaling. Interconnection balanced. Flexibility solved variability. Wind built it. Solar is scaling. Fossil lost it. This IS system replacement.
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