HelgaF

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@HelgaF17

Hell ist empty. All the devils are here. ( W. Shakespeare)

Deutschland Katılım Kasım 2020
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henning rosenbusch
henning rosenbusch@rosenbusch_·
Übrigens: Wenn Trump, Vance und Co. noch am Erhalt der Meinungsfreiheit in Europa interessiert sind, wegen der gemeinsamen Werte und so, werden wir demnächst (hoffentlich) etwas hören…
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Alexander Wallasch
Alexander Wallasch@AlexWallasch·
AfD verliert bei INSA leicht runter auf 28,5
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gabor halasz
gabor halasz@gaborhalasz1·
Menschen als „Brechmittel“. Falls sich jemand fragt, wo die Verrohung herkommt.
gabor halasz tweet media
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
Der Vertrag ist gekündigt – und keiner in Berlin hat es gemerkt Es gibt einen Moment, in dem ein Land aufhört, eine Gemeinschaft zu sein, und anfängt, eine Verwaltungseinheit für die Interessen derer zu werden, die sie kontrollieren. Diesen Moment hat Deutschland längst hinter sich. Man muss nicht bei Hobbes oder Locke nachschlagen, um zu verstehen, was hier passiert. Man muss nur zuschauen, wie die Verantwortlichen dieses Landes mit den Menschen reden, die es am Laufen halten. Nehmen wir Thomas de Maizière. Ein Mann, der sein gesamtes Berufsleben von Steuergeld lebte, der heute eine Pension bezieht, von der ein Facharbeiter nach vierzig Jahren Maloche nur träumen kann, setzte sich vor wenigen Wochen zu Markus Lanz und erklärte der Bevölkerung, sie solle endlich „Opfer bringen". Steigende Zuzahlungen für Medikamente, die zehn Jahre lang nicht angetastet wurden, seien doch wohl keine „Versündigung an der Bevölkerung". Man dürfe nicht erwarten, dass die Politik alle Probleme löse, ohne dass die Bevölkerung etwas beitrage. Das sagt ein Mann, der nie einen Cent seines Einkommens dem freien Markt verdankte. Das sagt ein Mann, der als Innenminister genau jene Politik exekutierte, deren Folgekosten heute die Kassen leeren, die er der arbeitenden Bevölkerung jetzt als Sparzwang verkauft. Es ist eine Chuzpe, die einem die Sprache verschlägt, und trotzdem sitzt dieser Mann jede paar Monate wieder im ZDF-Studio und darf ungestört erklären, wer in diesem Land angeblich zu wenig leistet. Und dann Friedrich Merz. Der Kanzler, der bei einem Auftritt vor Familienunternehmern im Adlon allen Ernstes verkündete, er treffe sonntags mehr Unternehmer auf dem Golfplatz als abends in Talkshows – und ihnen deshalb vorwarf, sich zu wenig öffentlich zu engagieren. Vor genau jenen Mittelständlern, die ihm zuvor geschildert hatten, wie sehr sie unter Bürokratie, Energiepreisen und einem politischen Klima leiden, das Unternehmertum inzwischen wie eine moralische Verfehlung behandelt. Die Antwort des Kanzlers: mehr Selbstdarstellung, weniger Jammern. Man muss sich das vorstellen. Ein Land, dessen Industrie ausblutet, dessen Mittelstand reihenweise überlegt, ob sich die Übergabe an die nächste Generation überhaupt noch lohnt – und der Regierungschef hält es für angebracht, über Golfrunden zu sprechen. Es war schon einmal er selbst, der wiederholt erklärte, eine wohlhabende Gesellschaft zu verändern sei schwieriger, als ein Land nach Krieg und Zerstörung wiederaufzubauen. Ohne jede Larmoyanz, wie er stets betont. Man fragt sich, wessen Larmoyanz hier eigentlich gemeint ist. Ergänzt wird dieser Chor durch die Wirtschaftsministerin, die den Deutschen seit Monaten vorrechnet, sie arbeiteten im internationalen Vergleich zu wenig, und die Lebensarbeitszeit müsse steigen, weil man schließlich immer länger lebe. Dass Menschen in körperlich harten Berufen diese längere Lebenserwartung selten in vollem Umfang genießen, dass Geringverdiener statistisch deutlich früher sterben als Besserverdienende, interessiert in dieser Rechnung offenbar niemanden. Die Botschaft ist immer dieselbe: Ihr seid das Problem. Nicht die Politik, die eine Rentenversicherung strukturell an die Wand fährt. Nicht die Regierung, die jedes Jahr neue Ausgabenposten erfindet, für die am Ende irgendjemand geradestehen muss. Sondern der Bürger, der es wagt, für seine Beiträge auch etwas zurückzuerwarten. Und hier wird es wirklich unerträglich, denn diese Erzählung von der faulen, anspruchsvollen Bevölkerung ist schlicht eine Lüge. Im vergangenen Jahr nahm der deutsche Staat knapp 990 Milliarden Euro an Steuern ein, ein Plus von über vier Prozent gegenüber dem Vorjahr, ein Rekordwert. Für dieses Jahr wird ein weiterer Anstieg erwartet. Es gibt kein Einnahmeproblem. Das hat übrigens niemand deutlicher gesagt als Friedrich Merz selbst, der genau diesen Satz seit Jahren wiederholt: Deutschland habe kein Einnahme-, sondern ein Ausgabenproblem. Recht hat er. Nur zieht er aus seiner eigenen Erkenntnis die exakt falsche Konsequenz. Statt bei den ausufernden Subventionen für die grüne Transformation zu kürzen, statt Entwicklungshilfe und die immer neuen Milliarden für die Ukraine kritisch zu prüfen, statt den aufgeblähten Ministerialapparat zu verschlanken, wird an der Stelle gespart, an der es politisch am billigsten zu haben ist: bei denen, die sich nicht wehren können, weil sie arbeiten gehen müssen, statt Lobbyarbeit zu betreiben. Während also mehr Geld denn je in die Kassen fließt, verrotten die Brücken dieses Landes buchstäblich unter unseren Füßen, die Bahn schafft es nicht mehr, verlässlich von A nach B zu fahren, und im Bildungssystem erreichen laut einer aktuellen Auswertung vier von zehn Fünfzehnjährigen in Deutschland nicht einmal die grundlegenden Mindeststandards in Lesen und Rechnen. Das ist keine Randnotiz. Das ist der Offenbarungseid eines Staates, der sich in beispielloser Weise mit sich selbst beschäftigt, mit Umverteilung, mit ideologischen Prestigeprojekten, mit der Verwaltung des eigenen Bedeutungsverlusts – und dabei genau jene Kernaufgaben verschludert, für die er überhaupt erst gegründet wurde: Sicherheit, funktionierende Infrastruktur, eine Bildung, die diesen Namen verdient. Der Gesellschaftsvertrag, von dem in Sonntagsreden gern die Rede ist, beruht auf einem einfachen Prinzip: Der Bürger tritt einen Teil seiner Freiheit und seines Eigentums ab, und im Gegenzug sorgt der Staat für Ordnung, Schutz und verlässliche Rahmenbedingungen. Das ist kein Almosen, das ist ein Tausch. Und ein Tausch funktioniert nur, wenn beide Seiten liefern. Diese Regierung, und die davor, und die davor, hat ihren Teil der Abmachung über Jahre nicht eingehalten, und trotzdem verlangt sie unverdrossen weiter Opfer von genau jenen Menschen, die längst mehr geleistet haben, als vernünftigerweise erwartet werden kann. Das ist keine Politik mehr. Das ist Ausplünderung mit freundlichem Gesicht, garniert mit Vorträgen über Bürgerpflichten von Leuten, die selbst nie eine einzige dieser Pflichten am eigenen Leib gespürt haben. Man kann diesen Vertragsbruch mit den Mitteln der politischen Theorie beschreiben, wie es andere getan haben, und das ist intellektuell redlich. Aber am Ende braucht es dafür keine Lektüre von Locke. Es reicht, den eigenen Kontoauszug neben die Nachrichten aus Berlin zu legen. Wer als Handwerker, Angestellter oder Unternehmer jeden Monat einen wachsenden Teil seines Einkommens abgibt und dafür bröckelnde Straßen, ein marodes Schulsystem und Politiker bekommt, die ihm süffisant erklären, er solle sich nicht so anstellen, der schuldet diesem Staat langfristig nichts mehr als das gesetzliche Minimum. Keine Loyalität, keinen Vertrauensvorschuss, keine Geduld. Genau das begreifen immer mehr Menschen in diesem Land, und genau deshalb wächst der Zorn, den man in Berlin so gern als Undankbarkeit oder Radikalisierung abtut, obwohl er in Wahrheit nichts anderes ist als eine völlig rationale Reaktion auf einen Staat, der seine eigenen Bedingungen nicht mehr erfüllt. Wer Verträge bricht, muss sich nicht wundern, wenn die andere Seite irgendwann auch nicht mehr unterschreibt. tichyseinblick.de/tichys-einblic…
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HelgaF
HelgaF@HelgaF17·
@ntvde Müssen NTV-Moderatoren eigentlich vor ihrer Einsetzung einen Dirigentenkurs absolvieren?
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Sumit Kumar
Sumit Kumar@TweetsOfSumit·
Ich frag mich manchmal: Wenn ich morgen @bundeskanzler wäre, ob ich dann geheime Infos und Strategien erfahren würde die mich ebenfalls überzeugen, so eine Politik am Bürger vorbei zu machen wie Merz und Scholz. Steuererhöhungen >50% Staatsquote Mehr Beamte EU Bürokratie vergolden Geld in Ausland, NGOs Migration Energie Chaos Etc etc.
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henning rosenbusch
henning rosenbusch@rosenbusch_·
„Nichts ist gut. Denn in Wahrheit geht es um Gewöhnung. Heute Stadion, morgen Bahn, übermorgen Behörde. Dann Arzt, Museum, Schule, Hotel, Konzert, Messe, Stadtfest. Überall heißt es: nur noch App, nur noch digital, nur noch kontrollierbar. Jeder einzelne Schritt wirkt praktisch. Alle zusammen ergeben eine Gesellschaft, in der man offline nicht leben darf.“ 2G wird noch einfacher! Man muss nur den Impfstatus mit dem Ticket verknüpfen… tichyseinblick.de/daili-es-senti…
henning rosenbusch tweet media
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Bayerns Ministerpräsident Markus Söder gibt an, nicht wegen der Macht in die Politik gegangen zu sein, sondern für „diejenigen, die nichts selber können, die schwächer sind“. Macht sei hingegen „maßlos überschätzt“ und nie sein Antrieb gewesen. apollo-news.net/macht-ist-malo…
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henning rosenbusch
henning rosenbusch@rosenbusch_·
„Berlins Regierender hatte behauptet, er habe in der Krise persönlich mit Kanzler Merz gesprochen. Das Bundeskanzleramt weist das jetzt zurück  – nach einem Eilantrag des Tagesspiegels beim Verwaltungsgericht.“ Blödes Informationsfreiheitsgesetz. Muss weg! Es wird immer noch verkommener werden. Alles andere ist eine Illusion, das musste auch ich mir eingestehen. Sie sind bereits über den Point of no Return hinaus, befürchte ich und werden ihre alten Verfehlungen und Lügen und mit immer neuen zu überdecken versuchen … tagesspiegel.de/politik/kanzle…
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Paul Schreyer
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Russland und Ukraine setzen im Krieg autonom agierende Drohnen ein – Experte: Massiver Einsatz russischer Drohne mit eigenständiger Zielerfassung in der Region Saporischschja / UN und katholische Kirche fordern Verbot tödlicher autonomer Waffensysteme multipolar-magazin.de/meldungen/0443
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Meira Erler 🙏
Meira Erler 🙏@Saerdnaya·
Kollege am Telefon: "Mir ist dein passiv-agressiver Ton in der Email aufgefallen!" Ich: "Du bist soooo aufmerksam!" Er: "Da! Schon wieder!"
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W P@LangerP·
@PhilipPlickert Da behauptet ein "Lügen Kai" er habe mit einem "Lügenfritz " telefoniert. Wem kann man da glauben?
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manager magazin
manager magazin@manager_magazin·
Allein im April haben 2276 Unternehmen Insolvenz angemeldet. Im ersten Quartal waren es mehr als 8500. Am stärksten betroffen ist der Verkehrs- und Lagereisektor. dlvr.it/TTS30t
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