DanielBartelsHof

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@Hoostersch

Katılım Ağustos 2023
115 Takip Edilen50 Takipçiler
DanielBartelsHof
DanielBartelsHof@Hoostersch·
@St_Publikon Auch die trickreiche Verhinderung von Hilfen, von der falschen Seite und dem Ärger dass der Impfbus zuerst da war, hört man nicht mehr. Aber sie haben sie 2021 wieder gewählt und damit mein Mitleid verspielt.
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Maren Müller
Maren Müller@St_Publikon·
In mehreren Dokus beschäftigen sich #ARD und #ZDF mit der Hochwasserkatastrophe im #Ahrtal und der Eifel im Juli 21. medien.epd.de/article/4908 Das Versagen des Katastrophenschutzes und die Folgen der Fluten wurden kaum aufgearbeitet. Auch die eigene Berichterstattung in der verhängnisvollen Nacht bleibt ein blinder Fleck. #OERR
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DanielBartelsHof
DanielBartelsHof@Hoostersch·
@NachDenkSeiten Warum sollte man sich das antun? Laut Uthoff wurde Steinmeier von Schröder im Keller des Kanzleramtes zusammen geschraubt, damals als die Anstalt noch Kabarett betrieb...
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NachDenkSeiten
NachDenkSeiten@NachDenkSeiten·
Steinmeier im ZDF-Sommerinterview: Wettstrahlen mit der Interviewerin bei einem Trauerspiel Der Bundespräsident war zu Gast beim ZDF-Sommerinterview. Das „Interview“ war gleich in doppelter Hinsicht ein durchgehendes Trauerspiel. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk zeigte, wie Hofberichterstattung aussieht. Und Frank-Walter Steinmeiers Worte verdeutlichten, wie abgehoben und realitätsfern die politische Klasse ist. Ein Kommentar von Marcus Klöckner. nachdenkseiten.de/?p=153694
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DanielBartelsHof
DanielBartelsHof@Hoostersch·
@DrPuerner Manche sagen Corona endete, weil der Ukrainekrieg offiziell begann, andere sehen die Spaziergangsbewegung als mitursächlich. Insofern wüssten alle, die damals montags kamen, was einen Versuch wert wäre: Z.B.: Mo, 17:30 Winterhuder Marktplatz uswusf.
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Dr. Friedrich Pürner, MPH
Wie man Menschen bricht, es aber politische Umsicht nennt: Man schürt Angst vor Dingen, die keiner sieht! Wer nicht kuscht, wird schikaniert – Diskreditierung und Ausschluss aus der Gesellschaft. Als Zeichen, dass die Politik die Wahrheit spricht, muss die Maske aufgesetzt werden, wird das Wasser abgedreht, das Militär aufgerüstet (warum sollte man das sonst tun?) und fertig ist die Erziehung. Das hat nichts mehr mit Logik zu tun, das ist reine Machtdemonstration! Es ist krank, was hier abläuft.
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DanielBartelsHof
DanielBartelsHof@Hoostersch·
@HaraldWellmann Als ich in Hagen den Bahnhof sah, kam mir die Götterdämmerung in den Sinn: "Hagen was tust Du?".
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Harald Wellmann
Harald Wellmann@HaraldWellmann·
"Die Stadt Hagen stellt auch in diesem Jahr wieder kostenlose Hitze-Warn-Aufkleber zur Verfügung. Steigt die Raumtemperatur auf etwa 28 Grad, wird die schwarze Fläche durchsichtig und eine rote Warnung erscheint." Keine Satire! 😅
Harald Wellmann tweet media
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DanielBartelsHof
DanielBartelsHof@Hoostersch·
@EvaHehemann Zwei Tage vor der Wahl finden sie Kinderpornographie auf seinem Rechner. Das hat bei Edaty auch geklappt als er dem geheimdienstlichen Komplex zu nahe kam.
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DanielBartelsHof
DanielBartelsHof@Hoostersch·
@DietmarBartsch @SHomburg @dieLinke Sie hätten um der Glaubwürdigkeit des Parlamentarismus willen nur den neugewählten Bundestag gemeinsam mit der AfD konstituieren müssen. Beschlüsse eines aufgelösten Gremium können nur nichtig sein, wie die Linke auch.
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Dietmar Bartsch
Dietmar Bartsch@DietmarBartsch·
@SHomburg @dieLinke Offensichtlich haben Sie „Null“ Kenntnisse! Eins ist wahr, völlig egal wie die Länder Bremen und M-V abgestimmt hätten, hätte dieses Gesetz den Bundesrat passiert. Aber Sie müssen offensichtlich ein Weltbild unabhängig von der Wahrheit pflegen.
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Stefan Homburg
Stefan Homburg@SHomburg·
Im Bundesrat stimmte @dieLinke für den Wechsel vom Wohlfahrtsstaat zur Kriegswirtschaft. Nun beklagt sie scheinheilig den Sozialabbau und stellt sich sogar als Friedenspartei dar. Hintergrund: Für die „Zeitenwende” reichte der abgewählte Bundestag nicht aus, sondern man brauchte zudem eine 2/3-Mehrheit im Bundesrat. Dort wirken Enthaltungen wie Neinstimmen. Die vier Länder mit BSW- und FDP-Beteiligung verweigerten dem Rüstungsschuldenpaket die Zustimmung. Trotzdem wurde es mit den Stimmen von Linkspartei und Freien Wählern durchgedrückt. Ohne @HubertAiwanger und @dieLinke wäre uns der Gang in Schuldenstaat und Kriegswirtschaft erspart geblieben. Es ist doch so einfach, Frau @inesschwerdtner: Wenn Sie dem Staat unbegrenzte Rüstungsschulden erlauben, während Schulden für Bildung, Gesundheit usw. begrenzt sind, passen sich die Unternehmen an. Diesen von Ihnen in Gang gesetzten Mechanismus zu beklagen, ist pure Heuchelei. Link: tagesschau.de/inland/innenpo…
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Janosch Dahmen
Janosch Dahmen@janoschdahmen·
99 Menschen sind allein im Juni ertrunken, so viele wie seit über 20 Jahren nicht. Das ist kein tragischer Zufall, sondern ein Warnsignal. Mit dem Klimawandel nehmen extreme Hitzetage zu und damit leider auch Bade- & Ertrinkungsunfälle. Warum? Dazu ein etwas medizinischer🧵1/9
Janosch Dahmen tweet media
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DanielBartelsHof
DanielBartelsHof@Hoostersch·
@GripsChecker @GertEwen Chef von was? Der Lobby-Firma Merz&Co, die die Aufgabe hat Milliarden in die Taschen seiner ehemaligen Arbeitgeber zu schaufeln? Selbst wenn er nur einen Tag den Kanzler hätte mimen können, hätte er sich für seine Chefs schon gelohnt.
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Grips Checker
Grips Checker@GripsChecker·
@GertEwen Warum zum Teufel macht er's denn nicht? Er ist der Chef!
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Gert Ewen Ungar
Gert Ewen Ungar@GertEwen·
Laut der Wirtschafts-Koryphäe Friedrich Merz muss man jetzt Bürokratie abbauen und durch Lohnsenkungen die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands erhöhen. Dann wird auch wieder investiert. 🤡 Deutschland leistet sich ein politisches Personal ohne Kompetenz und Sachverstand. deutschlandfunk.de/investitionsbe…
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DanielBartelsHof
DanielBartelsHof@Hoostersch·
@MichaelR_333 @Libertas2906 Arbeitsrecht ist durchgesetzte Treuepflicht ohne wirksame Fürsorgepflicht. Nicht die einzige Rechtskonstruktion die in den 1000 Jahren zwischen 1933 und 1945 etabliert wurde und heute noch gilt.
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
Es gibt Geschichten, die brauchen keine Ausschmückung, weil die nackten Fakten schon reichen, um einem die Zornesröte ins Gesicht zu treiben. Die Geschichte von Fred Göcken ist so eine. Über zwanzig Jahre hat dieser Mann für das Jobcenter Bremen gearbeitet, seit 2005, treu, zuverlässig, ohne Aufsehen. Dann sagt er im Fernsehen, was er in zwei Jahrzehnten mit eigenen Augen gesehen hat. Und drei Wochen später liegt die fristlose Kündigung in seinem Briefkasten. Willkommen im Deutschland des Jahres 2026, in dem Ehrlichkeit ein Kündigungsgrund ist und Anpassung die einzige Überlebensstrategie im öffentlichen Dienst. Göcken war im Mai in der ZDF-Dokumentation „Am Puls mit Sarah Tacke – System Bürgergeld: Leben ohne Leistung" zu sehen. Kein Krawallformat, kein rechtes Kampfblatt, sondern das brave, gebührenfinanzierte ZDF. Dort sagte der 60-Jährige einen Satz, der so banal klingt, dass er eigentlich niemanden hätte aufregen dürfen: „Geldausgeben ist unsere zentrale Aufgabe – so betrachten das viele bei uns." Wer als Jobcenter-Mitarbeiter tatsächlich alle Leistungsbezieher in Arbeit brächte, würde sich selbst überflüssig machen. Das ist keine steile These, das ist eine nüchterne Beobachtung aus zwanzig Jahren Behördenalltag. Und genau diese Beobachtung war es offenbar, die Bremen nicht ertragen konnte. Denn Göcken blieb nicht bei dieser einen Bemerkung. Er sprach von einem offenen Geheimnis: dass 30 bis 40 Prozent der Bürgergeldempfänger in ihren Anträgen falsche Angaben machten. Er berichtete von Paaren, die sich auf dem Papier trennen, um Leistungen für eine zweite, nie bewohnte Wohnung zu kassieren, die dann heimlich weitervermietet wird. Er beschrieb ein System, das lieber Fortbildungsmaßnahmen einkauft, als Menschen konsequent in Arbeit zu vermitteln, weil ein nicht ausgeschöpfter Jahresetat unangenehme Fragen aus dem Senat nach sich zieht. Bis zu 350 Fälle betreut ein einzelner Vermittler in Bremen, manche sprechen von bis zu 400. Bei dieser Fallzahl noch echte Betreuung leisten zu wollen, ist eine Illusion, das weiß jeder, der auch nur eine Viertelstunde mit der Materie verbracht hat. Die Antwort der Stadt Bremen kam prompt und sie kam hart. Am 28. Mai flatterte die fristlose Kündigung ins Haus, der Vorwurf: Diffamierung des Arbeitgebers. Das Interview sei nicht genehmigt gewesen, das Vertrauensverhältnis sei „zerstört". Man dürfe als Beschäftigter des öffentlichen Dienstes zwar durchaus Kritik äußern, heißt es in dem Schreiben, aber nur, „solange sie sachlich und konstruktiv" sei. Man muss sich diesen Satz auf der Zunge zergehen lassen. Sachlich und konstruktiv, das bedeutet in der Praxis offenbar: Kritik ist erlaubt, solange sie folgenlos bleibt, solange sie niemand hört, solange sie brav im internen Vorschlagswesen verschwindet. Sobald sie öffentlich wird und unbequem, ist plötzlich die Grenze der Meinungsfreiheit erreicht. Das ist keine Personalpolitik. Das ist Einschüchterung mit Ansage, gerichtet an jeden einzelnen Sachbearbeiter im Land, der jemals auf die Idee kommen könnte, ebenfalls die Wahrheit zu sagen. Und dann kam Bremens Arbeitssenatorin Claudia Schilling von der SPD und setzte dem Ganzen die Krone auf. Göckens Aussage zur Betrugsquote entbehre „jeder belastbaren Grundlage", solche Behauptungen würden „das Vertrauen in den Sozialstaat beschädigen" und Hunderttausende Menschen „unter Generalverdacht" stellen. Fake News, so die unmissverständliche Botschaft einer Ministerin gegenüber einem eigenen, langjährigen Mitarbeiter. Nur: Wo sind denn die belastbaren Zahlen, die das Gegenteil belegen? Es gibt sie nicht, weil in diesem Land seit Jahren niemand ernsthaft erfassen will, in welchem Ausmaß Leistungen missbräuchlich bezogen werden. Man erhebt lieber keine Statistik, dann kann man auch keine unbequeme Statistik dementieren müssen. Selbst die eigene Sprecherin des Jobcenters, Katrin Demedts, musste einräumen, dass solche Fallkonstellationen bei Bedarfsgemeinschaften bekannt seien und geprüft würden. Man bestätigt das Problem, man bestreitet nur die Größenordnung, und den Mann, der die Größenordnung öffentlich benennt, wirft man aus dem Amt. Absurder geht es kaum. Bezeichnend ist auch, wer Göcken öffentlich den Rücken stärkte: der Wirtschaftsstaatsrat Kai Stührenberg, immerhin von der Linkspartei, erklärte, er habe selbst denselben Eindruck gewonnen wie der gefeuerte Mitarbeiter. Wenn sogar ein Genosse der Linken die Beobachtungen eines vermeintlichen Nestbeschmutzers bestätigt, dann ist die Empörungswelle aus dem Bremer Senat wohl kaum ein Ausdruck sachlicher Aufklärung, sondern schlicht der Reflex einer politischen Klasse, die keine Fragen zu ihrem eigenen Versagen duldet. Und um was für ein Versagen geht es hier eigentlich in der Größenordnung? Bundesweit beliefen sich die Kosten für Bürgergeld und Wohnkosten im Jahr 2025 auf 46,6 Milliarden Euro. Rund 5,32 Millionen Menschen bezogen zum Jahresende 2025 Bürgergeld, und laut einer Antwort der Bundesagentur für Arbeit auf eine parlamentarische Anfrage stammte davon ein Anteil von über 47 Prozent aus dem Ausland. Das ist die Dimension, über die man in diesem Land nicht mehr offen reden darf, ohne sich sofort dem Vorwurf auszusetzen, „rechte Ressentiments" zu schüren, ein Vorwurf, den übrigens auch Göcken selbst vorsorglich und ausdrücklich von sich gewiesen hat, bevor überhaupt jemand ihn erhoben hatte. Das allein zeigt, wie sehr sich in diesem Land inzwischen jeder, der auch nur ansatzweise über Missbrauch im Sozialsystem spricht, präventiv entschuldigen muss, damit man ihn nicht in eine Ecke stellt, in die er gar nicht gehört. Was Göcken angetrieben hat, sagte er später im Podcast von Bild-Vizechef Paul Ronzheimer offen und ehrlich: Er habe angesichts der wachsenden Zustimmung zur AfD ein „SOS" senden wollen, er habe darin seine staatsbürgerliche Pflicht gesehen. Ein Mann, der zwei Jahrzehnte lang für den Staat gearbeitet hat, der sieht, wie sein System aus dem Ruder läuft, und der sich aus Sorge um sein Land zu Wort meldet, wird von genau diesem Staat kaltgestellt. Und die politisch Verantwortlichen fragen sich anschließend allen Ernstes, warum immer mehr Bürger dieser classe politique den Rücken kehren und einer Partei ihre Stimme geben, die diese Wahrheiten wenigstens auszusprechen bereit ist. Man muss kein Anhänger dieser Partei sein, um zu erkennen, dass genau dieses Verhalten, dieses reflexartige Wegbeißen jedes Kritikers, den Zulauf zu ihr erst produziert. Göcken will nun juristisch gegen seine Entlassung vorgehen, eine Kündigungsschutzklage ist angekündigt. Man darf gespannt sein, ob ein Arbeitsgericht der Stadt Bremen tatsächlich bestätigt, dass die ehrliche Schilderung eigener Berufserfahrung eine fristlose Kündigung rechtfertigt. Sollte es so kommen, ist das kein Einzelfall mehr, dann ist es ein Präzedenzfall, der jedem Beamten und jeder Beamtin in diesem Land eine klare Botschaft übermittelt: Schweig, oder verliere deinen Job. Und genau das sollte jeden von uns wütend machen, unabhängig davon, wie man am Ende zu der Zahl von dreißig oder vierzig Prozent steht. Es geht hier längst nicht mehr nur um Bürgergeld. Es geht um die Frage, ob dieser Staat noch erträgt, dass seine eigenen Diener ihm unbequeme Wahrheiten sagen. Die Antwort aus Bremen ist eindeutig ausgefallen. Und sie sollte uns alle beunruhigen. jungefreiheit.de/debatte/interv…
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DanielBartelsHof
DanielBartelsHof@Hoostersch·
@heisenberg2543 @Libertas2906 Es reichte schon bei im Büro vom Arbeitgeber vorgeschriebener Maskenpflicht nach der arbeitsgesetzlich ebenfalls vorgeschriebenen Gefährdungsbeurteilung zu fragen, um den Aufhebungsvertrag nach 20 Jahren Betriebszugehörigkeit zu bekommen.
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Heisenberg2543
Heisenberg2543@heisenberg2543·
@Libertas2906 Er wird den Job nicht zurückbekommen sondern „nur“ eine Abfindung, so läuft es in 90% der Fälle vorm Arbeitsgericht. Die Botschaft ist klar: Rede über die Missstände und Du verlierst den Job.
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J.Engel
J.Engel@stillerfisch·
Ich bezweifle, das wir noch in einem Rechtsstaat leben. Seitdem das Verfassungsgericht unser Wahlgesetz abgesegnet hat ist mir klar, dass dies nicht mehr gegeben ist. Je früher wir das merken desto besser.
Mana@Manazwerg

Ich kann es immer noch kaum fassen, dass das Spionagegesetz #Chatkontrolle NICHT FÜR POLITIKER gilt. Es ist die STASI reloaded. Sie wollen die maximale Kontrolle über die Bürger. Das muss vor das Verfassungsgericht. JETZT

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DanielBartelsHof
DanielBartelsHof@Hoostersch·
@DrPuerner @p3likaan Mit den "ethischen" Überlegungen der Konformisten sollte man sich nicht beschäftigen. Die gab's immer. Die tauchten nach 1945 in der Organisation Gehlen und als Juristen wieder auf, die verdingten sich nach 1989 bei der CIA oder dem BND. Wendehälse!
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Dr. Friedrich Pürner, MPH
@p3likaan 🤣 Gestern noch Friedenstaube heute der gratismutige Vaterlandsverteidiger. Peinlicher geht’s nicht mehr.
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p3likan
p3likan@p3likaan·
"Janosch Dahmen hat seine frühere Wehrdienstverweigerung zurückgezogen und ist nun Reservist der Bundeswehr." Besser wird es heute nicht mehr 😅🤣😂🤣😅 welt.de/politik/deutsc…
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henning rosenbusch
henning rosenbusch@rosenbusch_·
„Berlins Regierender hatte behauptet, er habe in der Krise persönlich mit Kanzler Merz gesprochen. Das Bundeskanzleramt weist das jetzt zurück  – nach einem Eilantrag des Tagesspiegels beim Verwaltungsgericht.“ Blödes Informationsfreiheitsgesetz. Muss weg! Es wird immer noch verkommener werden. Alles andere ist eine Illusion, das musste auch ich mir eingestehen. Sie sind bereits über den Point of no Return hinaus, befürchte ich und werden ihre alten Verfehlungen und Lügen und mit immer neuen zu überdecken versuchen … tagesspiegel.de/politik/kanzle…
henning rosenbusch tweet media
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DanielBartelsHof
DanielBartelsHof@Hoostersch·
@marcfriedrich Auch dieses Medienkartell ist profitgetrieben, wie die von Springer, Burda, Bertelsmann, DuMont auch. Sie unterscheiden sich in nichts.
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marc friedrich
marc friedrich@marcfriedrich·
So mächtig ist das SPD-Medienkartell
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HelgaF
HelgaF@HelgaF17·
@rosenbusch_ Offensichtlich wähnte er sich auf der sicheren Seite. Wie kam er wohl darauf?
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DanielBartelsHof
DanielBartelsHof@Hoostersch·
@IngoG01 @tkp_at Nun, der neue Bundestag war bereits gewählt, die bestehende Regierung ist bei funktionierender Gewaltenteilung irrelevant. Zudem ist die Art der Auflösung des Bundestages ein nicht im GG festgwlegtes Verfahren, sondern geübte Unsitte der Verächter desselben.
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Ingo Suerbier
Ingo Suerbier@IngoG01·
@Hoostersch @tkp_at Nein war er nicht. So lange der Neue Bundestag nicht gewählt wurde und der neue Kanzler in seinem Amt sitzt, ist der alte Bundestag und alle ihre Minister und Kanzler noch rechtskräftig im Amt. Alle Beschlüsse und Verordnungen gehen durch.
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TKP - Blog für Science und Politik
Lange haben sich Wähler in Deutschland gefragt, woher denn die Zinsen für die neuen historischen Kredite, genannt „Sondervermögen“ kommen soll, welche schnell noch vom abgewählten letzten Bundestag unter der Führung von damals noch nicht Bundeskanzler.. tkp.at/2026/07/11/woh…
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Stefan Homburg
Stefan Homburg@SHomburg·
Im Roland-Kaiser-Stil sang @yannsongking gestern „Hanta Maria! - Mäusekot verdarb den Urlaub”. Und gab Kleidungstips für Musterungen: Stöckelschuhe, Nylonstrümpfe, AfD-Sticker und T-Shirt „Ungeimpft!” Selbst bei der Rente mit 70 nach freiwilligem sozialen Jahr und einigen Jahren an der Ostfront für Männer bzw. Zivildienst bei den „Omas gegen Rechts” für Frauen blieb das Publikum in Hannover heiter. Hier finden Sie das Programm des Obersachsen, der uns Niedersachsen bestens unterhielt: yannsongking.de Auch mit dem „Trans-Ossi”, gefangen im Körper eines Wessis, aber dank Selbstbestimmungsgesetz mit neuem Geburtsort Dresden im Ausweis. Herzlichen Dank für das 3-Stunden-Konzert!
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DanielBartelsHof
DanielBartelsHof@Hoostersch·
@SHomburg @Beablubb @yannsongking Wir kennen ihn aus Kiel und Flensburg in Hamburg wurde er beim Raumvermieter als "rächts" beleidigt und der Raum gekündigt. Ein hervorragender Musiker, erstaunlicher Texter mit enormer Kenntnis der ostdeutschen Demo- und Spaziergangsszene.
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Stefan Homburg
Stefan Homburg@SHomburg·
@Beablubb @yannsongking Ja, sprachgewaltig, ideenreich un politisch absolut unkorrekt. Selbst den Klimatreiber "Hass und Hitze" nahm er gestern auf die Schippe.
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