GrumpyConsultant
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GrumpyConsultant
@MeanConsultant
Alter Hase. Sieht der Zivilsation belustigt beim Sterben zu. "Put your money where your mouth is." Btw: I love my wife.

@NateSilver538 The most left wing people in America are people with post graduate degrees who are financially strapped and the most right wing are people without 4 year college degrees who are rich.

welt.de/politik/deutsc… Die Universitäten sind zu Orten des Wahnsinns geworden. Immer wieder machen woke Studenten mit Unterstützung gleichgesinnter Dozenten und außeruniversitären Aktivisten mobil, um gegen Professoren vorzugehen, die ihre krude Ideologie infrage stellen. Damit haben sie es geschafft, dass die Orte, an denen eigentlich ein freier Diskurs auf der Basis transparenter und ergebnisoffener Forschung praktiziert werden sollte, Orte des ängstigen Wegduckens, des Schweigens und der politischen Selektion von Forschungsthemen geworden sind. Ganze Themenbereiche sind mittlerweile aus der Forschung verschwunden. Dazu gehören kritische Migrationsforschung, Islamismus und auch eine kritische Geschlechterforschung, die sich nicht den wissenschaftsfernen Dogmen politischer Aktivisten beugt. Was der Psychologie-Professorin in Düsseldorf gerade passiert, kenne ich nur zu gut von der Goethe-Universität in Frankfurt. Auch ich habe Demonstrationen erlebt, wiederholte Forderungen, man möge mich entlassen, mir ein Campus-Verbot erteilen, meine Bücher aus der Bibliothek entfernen. In meinem Fall beteiligten sich woke Professoren federführend an der Mobbingkampagne. Ich kann dazu eines sagen: Solche Erfahrungen gehen nicht spurlos an einem vorbei. Sie machen krank. Das wissen auch alle anderen Wissenschaftler, die solchen Treiben nicht selten in einer gewissen Schockstarre zusehen. Der Lerneffekt dieses Modells ist klar. Man weiß, was man besser nicht macht, von welchen Themen man die Finger lässt, worüber man besser nicht spricht. Bestrafe einen und erziehen Hunderte, soll Mao einst gesagt haben, doch es sind nicht Hunderte, sondern Tausende. Von Wissenschaftsfreiheit im ursprünglichen, im Grundgesetz gemeinten Sinn, kann mittlerweile keine Rede mehr sein, denn das persönliche Risiko sie in Anspruch zu nehmen, scheut die Mehrheit der Professoren. Der Prozess der Gleichschaltung nimmt seinen Lauf. @NetzwerkW, #Wissenschaft, #Wissenschaftsfreiheit, #Wokismus, #Universitäten



In der Debatte um Jens #Spahn und Leihmutterschaft fiel der beste Kommentar: „Eigentlich beruht das ganze Christentum auf einer #Leihmutterschaft." Und ehrlich: nicht ganz falsch. Eine junge Frau trägt den Sohn Gottes aus, ganz ohne Zutun eines Mannes. Nur: Maria sagte selbst Ja („Mir geschehe, wie du gesagt hast", Lukas 1,38), sie bekam kein Geld, und ihr Kind blieb ihres. Genau das kassiert die kommerzielle Variante. Wer die Bibel gegen Leihmutterschaft zitiert, darf die Weihnachtsgeschichte gern nochmal lesen.


Man kann von Janosch Dahmen halten was man will, aber mit solchen Tweets trägt man zur Verächtlichmachung von Politik und öffentlichem Engagement bei und ich weiß nicht ob das die Rolle von Professoren im Diskurs sein sollte.





CDU-Ministerpräsident #Kretschmer kritisiert den bisherigen Umgang mit der #AfD. „Wer noch über #Brandmauer|n redet, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt“, sagt der CDU-Bundesvize dem Handelsblatt. „Wir müssen mit jedem reden, der reden will.“ handelsblatt.com/cmsid/10024019…


In Deutschland findet eine zunehmende Entfremdung statt zwischen Bürgern und ihrem abstrakten Gefühl, was richtig ist einerseits und konkreten Gerichtsbeschlüssen. Neben dem sinkenden Vertrauen in die Politik ist das ein weiterer Grund für die sich ausbreitende Ablehnung des „ Systems“. Ein Bahnmitarbeiter wird verprügelt und stürzt aus dem mit rund 120 kmh fahrenden Regionalzug, vermutlich weil die Tür während der Auseinandersetzung beschädigt wurde. Er ist lebensgefährlich verletzt. Der Täter: mal wieder wegen Gewaltdelikten vorbestraft und auf Bewährung. Was macht das Gericht? „Das Amtsgericht Karlsruhe lehnte einen Antrag der Staatsanwaltschaft auf Untersuchungshaft wegen Körperverletzung ab. Ein Überwachungsvideo der Bahn habe Zweifel am konkreten Tatablauf geweckt, teilte das Gericht mit. Zudem habe sich herausgestellt, dass der Beschuldigte einen festen Wohnsitz habe, familiär gebunden sei und einer Vollzeitbeschäftigung nachgehe. Damit hätten weder ein dringender Tatverdacht noch Fluchtgefahr vorgelegen.“




„Die Bevölkerung hätte sich mehr Mut von Selenskyj gewünscht“ to.welt.de/Mc1Hrwz




„Wenn der Staat das macht, dann bevormundet er Frauen“, sagt Brosius-Gersdorf to.welt.de/8mWkf3h












