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@MiRaebel

#leftwing #migrant #nonman #adulthumanfemale pro science & clear language, boiling down words to what they actually mean

Between the lines Katılım Haziran 2020
3K Takip Edilen2.2K Takipçiler
Sabitlenmiş Tweet
Word Rebel
Word Rebel@MiRaebel·
Das Rechts-Links-Schubladendenken und der alte Vorwurf, Kritik käme nur von rechts. Wie Angie Jones in Australien geht es vielen Frauen (Männern sicherlich auch), die sich in betroffenen Ländern weltweit kritisch zu dieser Ideologie aussprechen. Sie haben tiefgreifende Erfahrungen in der Arbeit mit Alleinerziehenden, mit Frauenhäusern, durch Engagement gegen (sexuelle) Gewalt, Ausbeutung und Diskriminierung… Erfahrungen in der (Frauen-)Medizin, Engagement für Mädchen, Schulen, im Sport u.v.m. Die meisten von ihnen sind nicht zuletzt aus diesen Gründen eher dem linken politischen Spektrum zuzurechnen. Aber ihre Arbeit widerspricht per se und klar der angeblich linken Agenda der Aktivisten. Und so versucht man sie aus dem Weg zu räumen, am liebsten mit dem Vorwurf des extrem Rechtsseins.
Angie Jones@angijones

By the way @rwillingham I’m a left wing radical feminist (who is politically homeless) so the argument that women’s rights are conservative or “right wing” is utterly ridiculous. I actually live and work in the suburbs Professor Strangio is talking about and what he dismissively calls “culture wars” are a huge issue out here where cost of living and the decimation of women’s crisis services impacts most.

Deutsch
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WomenAreReal
WomenAreReal@WomenAreReals·
Hey, @elonmusk@KDansky's account has been mass reported by trans activists. She’s locked & suspended. Please look into this and help her get her account back. Terven, one of our fearless leaders needs us. Please help Kara and spread this post far & wide!
WomenAreReal tweet media
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Word Rebel
Word Rebel@MiRaebel·
@dragonTKO95 @Lfromthenorth Really? So this guy thought it was necessary to trespass into a women’s bathroom or changing room to save women and girls from you? Where was this? What was the occasion?
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TL Dragon 🐲
TL Dragon 🐲@dragonTKO95·
@Lfromthenorth Lmao ive been grabbed by the shoulders and thrown out by a male 😂😂😂 "Save the women!!! Protect our daughters!!!" 🙄
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Lin 🇫🇮
Lin 🇫🇮@Lfromthenorth·
A tomboy or butch woman is unlikely to be accused of being "trans", as the public perseption of trans women is that they are male crossdressers and adhereing to FEMININE stereotypes. It's more likely that a butch woman would be mistaken for a boy or young man, but butches have dealt with that forever, and it's easily resolved with the words "I'm female. Don't worry." 🙄
Peter Tatchell@PeterTatchell

Toilets & changing rooms must be used on basis of biological sex, new guidance says How will this be policed? It's impossible! Already biological women who are deemed insufficiently feminine are being falsely accused of being trans & harassed. SHAME! bbc.co.uk/news/articles/…

English
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Word Rebel
Word Rebel@MiRaebel·
@dragonTKO95 @Lfromthenorth What do you mean by „I choose to look like this“? Your picture was taken from a lower angle is difficult to interpret. You have facial hair. BTW I have never seen a man come to into a female space and throw out someone.
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TL Dragon 🐲
TL Dragon 🐲@dragonTKO95·
@Lfromthenorth I would like it if no spaces were sex-segregated, but I won't use a third space. I feel like I'm taking it from someone else. I choose to look like this, so that's on me (though i had long hair when that happened lol).
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ngrywmn
ngrywmn@C_scip·
Ton an 🫣🤡
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Word Rebel
Word Rebel@MiRaebel·
@C_scip Hat das jemand länger als 10 Sekunden durchgehalten?
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Word Rebel
Word Rebel@MiRaebel·
@ronalyze Demnächst beim BKA, beim Frauensport, in der Frauenmedizin und Geburtshilfe: Femen, Pussy Riot, Ni una menos….
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Rona
Rona@ronalyze·
Wie kann es sein, dass das Bundesinnenministerium Queeraktivisten beschäftigt? Sind dort auch – aufgrund der steigenden Gewalt gegen Frauen und Femizide – Frauenrechtsaktivistinnen beschäftigt? Oder sind Frauen mal wieder Gedöns?
R. Eder-Kirsch 🐡@EderKirsch

60 Queeraktivisten, die für Behörden des Bundesinnenministeriums arbeiten, kamen heute zu einer Tagung des BKA zusammen – unterstützt von BKA-Präsident Münch und Verfassungsschutz-Präsident Selen. Die Repressalien gegen Kritiker des Verstümmelungskults werden wohl weiter zunehmen

Deutsch
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R. Eder-Kirsch 🐡
R. Eder-Kirsch 🐡@EderKirsch·
60 Queeraktivisten, die für Behörden des Bundesinnenministeriums arbeiten, kamen heute zu einer Tagung des BKA zusammen – unterstützt von BKA-Präsident Münch und Verfassungsschutz-Präsident Selen. Die Repressalien gegen Kritiker des Verstümmelungskults werden wohl weiter zunehmen
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Word Rebel
Word Rebel@MiRaebel·
@EderKirsch Die Vielfalt: der Eine steht auf künstliche Brüste (an sich), der andere auf Silikonimplantate oder andere operierte Körperteile an sich, der Nächste sucht nach seiner weiblichen Identität in KiPo und dann gibt es noch die, die auf Damentoiletten Fotos schießen (z.B. von sich).
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Rona
Rona@ronalyze·
Die unfassbar benachteiligte und rechtlose Minderheit, die einem Genozid zum Opfer zu fallen droht - insbesondere in UK - , erhält von dort mal wieder einen Scheck von 21 Millionen.
UK at the Council of Europe@UKDelCoE

It's official ! The UK will host the next #IDAHOT+ Forum in May 2027 and is proud to announce a £21 million funding commitment to support global LGBT+ rights through civil society partnerships. Read more here ⬇️ gov.uk/government/new…

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Eva Engelken
Eva Engelken@Kommunikatorin·
Passend zum Urteil gegen Nius gibt es bei den @FrauenHeldinnen etwas zu feiern: Das von Holstein gegen uns angestrengte Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung wurde von der Staatsanwaltschaft eingestellt. Es ist nicht beleidigend sondern im Rahmen der Meinungsfreiheit, einen Mann als Mann zu bezeichnen. frauenheldinnen.de/kampagnen/unze… Zwei Nachrichten heute, die zusammengehören: Das Ermittlungsverfahren gegen Frauenheldinnen e.V. wegen angeblicher Beleidigung wurde eingestellt. Und Doris Lange führt ihr Frauenfitnessstudio in Erlangen weiterhin exklusiv für Frauen. Beides hängt mit demselben Fall zusammen: Ein Mann mit weiblichem Personenstand namens Laura Hannah Holstein wollte 2024 Mitglied in Doris Langes Studio werden. Wir haben darüber berichtet – und dabei geschrieben, was wir für die Wahrheit halten: dass es sich um einen Mann handelt. Dafür wurden wir angezeigt. Das Verfahren ist jetzt eingestellt. Wir werden weiterhin die Wahrheit sagen. Anlass dieses Updates: Heute, am 20. Mai 2026, berichtete die WELT zunächst fehlerhaft, Doris Lange sei verurteilt worden (Archivlink: archive.is/zitHD). Das stimmt nicht und wurde inzwischen korrigiert. Betroffen ist ein völlig separates Verfahren – gegen das Medienportal NiuS. Mit Doris Lange hat dieses Urteil nichts zu tun. Zur Klarstellung: Das Oberlandesgericht Frankfurt hat in einem Urteil vom 30. April 2026 (Az. 16 U 90/25) entschieden, dass NiuS Laura Hannah Holstein nicht als Mann bezeichnen darf, seinen Namen nicht nennen und keine Fotos veröffentlichen darf. NiuS muss 6.000 Euro Entschädigung zahlen. Das geht aus der Pressemitteilung des OLG Frankfurt vom 20. Mai 2026 hervor. Einen ausführlichen Bericht dazu hat beck-aktuell veröffentlicht. Das AGG-Verfahren von Doris Lange ist ein anderes Verfahren und davon vollständig rechtlich unabhängig. Die Berichterstattung von NiuS betrifft allerdings denselben Ausgangsfall, in dem ein Mann mit weiblichem Personenstand namens Laura Hannah Holstein 2024 im Frauenfitnessstudio von Doris Lange in Erlangen Mitglied werden wollte. Doris Langes Verfahren: Status quo Das Verfahren von Doris Lange ruht derzeit, weil die zuständige Richterstelle unbesetzt ist. Das bedeutet: Stand heute hat Doris Lange ihr Frauenfitnessstudio weiterhin exklusiv für Frauen erhalten. Wir sagen danke, Doris Lange, für deinen langen Atem. Wir stehen weiter an deiner Seite – wie seit 2024, als wir das Crowdfunding für deine Rechtshilfe gestartet haben. Frauenfitness bleibt Frauenfitness. Und ein Mann bleibt ein Mann. Wir können außerdem mitteilen: Ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach (Az. 720 Js 331/25) gegen Frauenheldinnen e.V., vertreten durch unsere Vorsitzende Eva Engelken, wegen des Vorwurfs der Beleidigung wurde eingestellt – gemäß § 170 Abs. 2 StPO mangels hinreichenden Tatverdachts. Gegenstand des Verfahrens war unter anderem, dass wir Laura Hannah Holstein als Mann bezeichnet haben. Die vollständige Einstellungsbegründung reichen wir nach. Schon jetzt aber ist festzuhalten, worauf unser Anwalt Dr. Jonas Jacob LL.M. (Frowein & Partner, Wuppertal) in seiner Erwiderung auf die Strafanzeige hingewiesen hat: Die beanstandeten Formulierungen sind im Kontext einer politisch-rechtlichen Debatte über Frauenräume und Antidiskriminierungsrecht als zulässige Meinungsäußerungen nach Art. 5 Abs. 1 GG zu werten. Sogar zugespitzte und polemische Kritik fällt nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts grundsätzlich in den Schutzbereich der Meinungsfreiheit (BVerfGE 7, 198 – Lüth). Und genau das werden wir weiterhin tun: einen Mann als Mann bezeichnen. Warum wir nicht von „Transfrau” sprechen Uns ist es wichtig, Laura Hannah Holstein als Mann zu bezeichnen – nicht als „Transfrau” oder „trans Frau”. Denn beide Begriffe suggerieren, es gebe eine weitere Kategorie von Frauen, die damit einhergehend das Recht hätte, als Frau bezeichnet zu werden und Zugang zu Frauenräumen zu erhalten. Genau das sehen wir nicht so. Es liegt uns vollständig fern, Laura Hannah Holstein in seinem persönlichen Empfinden oder in dem Wunsch, eine Frau zu sein, lächerlich zu machen. Wir vermuten, dass mit einem solchen Wunsch erhebliches persönliches Leid verbunden sein kann. Gleichzeitig sehen wir keinen Grund, warum Frauen die Leidtragenden sein sollen, wenn dieser Wunsch Allgemeingültigkeit beansprucht. Hier ist unser Grundgesetz eigentlich klar: Die Persönlichkeitsrechte des einen enden dort, wo die Persönlichkeitsrechte des anderen beginnen. Das ist auch der Grund, warum wir das Selbstbestimmungsgesetz für schwer verfassungswidrig halten. Es erlaubt, aus einem subjektiven Empfinden heraus – ohne echte rechtliche Schranken, wie Juristen sagen: schrankenlos – eine für alle gültige Rechtslage zu schaffen. Das SBGG stellt damit die Persönlichkeitsrechte sogenannter Transpersonen faktisch über die Rechte anderer – insbesondere über die Rechte von Frauen. Warum wir den Namen nennen Uns wird vorgeworfen, Laura Hannah Holstein namentlich zu nennen. Ja. Das tun wir bewusst. Nicht aus Sensationslust, sondern weil es sich um einen politischen und juristischen Präzedenzfall handelt. Laura Hannah Holstein hat seit 2024 wiederholt andere Menschen und Medien in die Öffentlichkeit gezerrt, Verfahren geführt, Anwälte eingeschaltet und viele tausende Euro an Kosten verursacht. Gleichzeitig trat er selbst bereits zuvor öffentlich mit seinem weiblichen Namen auf und ließ sich mit Foto ablichten – etwa im Frauenfußball und bei öffentlichen Veranstaltungen. Wer die Öffentlichkeit derart aktiv sucht und politische Ansprüche öffentlich durchsetzen will, kann sich nicht gleichzeitig auf Anonymität berufen, sobald Gegenwind entsteht. Er hat Öffentlichkeit gefordert – und als Gegenwind kam, berief er sich aufs Persönlichkeitsrecht. Das überzeugt uns nicht. Abgrenzung zu NiuS Uns geht es nicht darum, jemanden zu beschämen oder herabzuwürdigen. Das ist der entscheidende Unterschied zu dem, was NiuS vorgeworfen wurde. Uns geht es um eine politische und rechtliche Grundsatzfrage: Darf ein Mann Zugang zu Frauenräumen verlangen, allein weil er seinen Geschlechtseintrag geändert hat? Und dürfen Frauen weiterhin benennen, dass es sich um einen Mann handelt? Genau darüber wird in diesem Fall gestritten. Als Verein, der sich laut Satzung für die Geltendmachung geschlechtsbasierter Frauenrechte einsetzt, ist es für uns denklogisch notwendig, die objektiven Fakten zu benennen. Deshalb werden wir weiterhin Klartext sprechen: Frauenräume gehören Frauen. Und die Wahrheit auszusprechen darf nicht verboten werden.
Rona@ronalyze

Leider ist das irreführende Berichterstattung der @welt. Ich habe gerade mit @Kommunikatorin von @FrauenHeldinnen Rücksprache gehalten, die wiederum mit Doris Lange gesprochen hat. Hier geht es um das Verfahren gegen @niusde_ – nicht um das Verfahren gegen Doris Lange. Siehe dazu auch: ordentliche-gerichtsbarkeit.hessen.de/presse/unwahre… und beck-aktuell.de/heute-im-recht… Also nicht das Frauenfitnessstudio muss 6000 EUR an Monsieur zahlen, sondern Nius.

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Róisín Michaux
Róisín Michaux@RoisinMichaux·
Dora Moutot Convicted of Public Transphobic Insult She has to pay damages to the NGO Borg that ganged up against her after she refused to call a transvestite male a woman on TV.
STOP HOMOPHOBIE@stop_homophobie

[Communiqué] #actionjudiciaire ⚖️ Dora Moutot condamnée pour injure publique transphobe Le tribunal judiciaire de Paris a reconnu Dora Moutot coupable d’injure publique envers les personnes transgenres, après des propos tenus en 2022 à la télévision. En cause : des déclarations réduisant les femmes trans à leur anatomie et les présentant comme une menace. STOP homophobie et l’association Mousse s’étaient constituées parties civiles dans cette affaire, qui a duré plus de trois ans. La justice a retenu l’injure publique en raison du caractère outrageant et généralisant des propos, même en l’absence d’appel explicite à la haine. Dora Moutot a été condamnée à une amende et à verser des dommages-intérêts aux associations. « STOP homophobie salue un jugement qui établit clairement que des propos visant les personnes trans peuvent être sanctionnés par la loi, même sans appel explicite à la haine. » Cette affaire montre que les discours visant les personnes trans ne sont pas sans conséquences. 🔗 stophomophobie.com/dora-moutot-co… #StopHomophobie #Transphobie #LGBT #DroitsHumains #Justice #LGBTQIA #TransRights #Egalité #LutteContreLesDiscriminations

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Word Rebel
Word Rebel@MiRaebel·
In Frankreich wurde eine Frau nun verurteilt und muss Strafe zahlen, weil sie einen Mann als Mann bezeichnet hat. Doch ist er dadurch mehr Frau geworden? Und muss man als Frau bald Strafe zahlen, weil man gelacht hat? Gesungen hat? Haare offen getragen hat? @doramoutot
Róisín Michaux@RoisinMichaux

@stop_homophobie Bien fait les gars! Marie Cau est toujours un homme

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ngrywmn
ngrywmn@C_scip·
Ich wurde gesperrt und musste einen Anwalt zahlen um mein Konto frei zu bekommen für eine Aussage die danach von den finnischen, schwedischen und englischen Gesundheitsministerien, von Cass Review und anderen wissenschaftlichen Publikationen bestätigt wurde. Nämlich dass "Transidentität" überproportional junge Lesben, Traumaopfer, Autisten und andere neurodivergente Personen betrifft. Dass es eine soziale Ansteckung unter denen gibt und es nicht gesund ist dies zu affirmieren.
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Sall Grover
Sall Grover@salltweets·
When accurate language is used, the absurdity of the situation is abundantly clear.
Sall Grover tweet media
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